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Masters of the Universe: Die ersten Bewertungen der Kritiker sind da

Tobias Tengler-Boehm

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Ich war gestern mit meinem Papa und meinem Freund zu dem Film im Kino und ich muss sagen, mir hat er wirklich gefallen
Was ich oft gehört habe und selber auch bestätigen kann, ist dass sich der Erde-Abschnitt ziemlich in die Länge gezogen hat, und ich weiß es war so ausgelegt aber man hat sich wirklich stark fremd geschämt.
Ich persönlich fand es wirklich erfrischend, dass endlich wieder einfach nur gut vs böse war, mittlerweile wird das Format leider wirklich zu Tode gehasst und vollkommen abgelehnt, aber so langsam denke ich darf man das auch Mal zurück bringen. Und auch wenn sie es sind wenig versuchen, ich denke nicht jeder Film muss nötigerweise eine tiefe Message haben. Ja, es wird über Männlichkeit gesprochen und sie ist auch etwas flexibel, aber ich fand es wirklich schön auch einfach Mal wieder etwas stumpfes zu erfahren.
Was ich besonders schön finde sind die ganzen Brotkrumen, die den Fans hin geschmissen werden. Ich bin Dank meinem Papa, der in den 80ern aufgewachsen ist und selber ein Schloss Greyskull hatte, auch mit he man aufgewachsen und die ganzen easter eggs und Kommentare waren liebevoll mit eingearbeitet. Besonders toll fand ich die Moral am Ende ;)
Ich muss auch sagen, mittlerweile ist man auch ein weitaus tieferes Standard gewöhnt, was Filme angeht. Viele Buchverfilmungen werden heute verhunzt, neue Filme die rauskommen fühlen sich immer stumpfer und viel zu rein gewaschen an. Da ist es schön zu sehen, wenn ein Film mit Liebe gemacht wird, und wenn man wieder zurück zu farbenfrohen, fröhlichen Filmen kommt. Das fand ich auch schon bei dem neuen Project hail Mary gut.
Alles in allem fand ich es einen gelungenen Film, und er ist so stumpf und trotzdem wunderschön, dass es überraschend erfrischend ist!
 
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