Das Thema spaltet halt. "K.I.", wenn man als kindlich Gebliebener das so nennen will (manche glauben auch ihr Smartphone wäre smart), ist halt in der Form einfach ein Tool, eine App, ein Programm, wenn halt auch aufwendiger.
Jetzt hast halt die Möglichkeit das anzuhimmeln oder die "K.I." zu verdammen. Bis heute ist da bei der "K.I." wenig mit logischem Denken, auch mal abstrakt, wenn es sein muß, los. Gut, vieles ist auch ideologisch eingebremst. Es ist eigentlich ne Art "Über-App", die halt alles Mögliche und Unmögliche zusammenfaßt und verarbeitet. Selbst ein hirntoter Affe, der an einem Jeepreifen im Busch klebt, hat da mehr Potential etwas geistiges zuwege zubringen. Als Werkzeug zur Arbeitserleichterung kann das Tool "K.I." durchaus sinnvoll sein.
Zum Beispiel können da massenhaft Verwaltungsaufgaben obsolet gemacht werden. Wenn man das hinbekommt, schon allein da regt sich der Zweifel. Wir gehen jetzt halt in die Richtung von Schaffenskraft und Wertigkeit, das ist halt rein menschlich. Warum soll ich eine Wurst CEO spielen lassen, wenn der mir auch ne Straße pflastern kann oder was zum Essen anbauen?
In Deutschland hängt die Hälfte der "Arbeits"plätze in Büroarbeit fest. Die meisten Schäden an der Realwirtschaft wird von irgendwelchen Hanseln angerichtet, welche in irgendwelchen Bürotürmen Größenwahn haben (oder halt schlicht und ergreifend ein Teil der Negativauslese), aber rein funktional keinen Mehrwert zum Wertschöpfungsbetrieb leisten. Theoretisch kannst massenhaft Leute aus dem Verwaltungsdienst entlassen, das betrifft dann auch Firmen im Bereich z.B. Einkauf/Verkauf. Darüber muß man sich jetzt Gedanken machen.
Um bei Videospielen zu bleiben. Wenn es viel Arbeit einspart, dann kann ja die Entwicklungsmannschaft ihre Ressourcen da in Gameplay stecken. Mehr Story, oder mehr interessante Questen, Fertigkeitsbäume, Craftingsystem, was weiß ich.