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    Forenregeln


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PC Games und Buffed sind jetzt eins: Was sich für euch ändert - und für uns

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Auf der einen Seite finde ich es schade, weil es immer Reibungsverluste geben wird, aber andererseits ist es immer noch besser als alles abzuschalten.
Insofern Herzlich Willkommen und viel Erfolg beim neuen Format! MMO ist noch nie meines gewesen, aber es wird hier bestimmt den einen oder anderen interessierten Leser geben! :)
 
Voll kraß. Ich kann mich da dunkel an ein Werkzeug (Blasc hieß das, wenn ich da richtig gegoogelt habe, oder war das ne Datenbank, keine Ahnung) erinnern, was MöchtegernWoWProfis wie ich damals runtergeladen haben. Alles für den "Progress". :D :D :D

Später wurde "Buffed" draus und bekam n eigenes Magazin, das waren die goldenen WoW Zeiten.

Alles Gute soweit und viel Erfolg (fein, daß da so ne Institution nicht komplett aufgelöst wurde)!
 
Tut der Community hier aber BITTE BITTE den Gefallen und lasst nicht zu, dass die Mods (Moderatoren) der Kommentarbereiche von buffed hier überschwappen, denn man muss leider sagen, dass es durch gewisse Leute in der Funktion auf buffed, genauso wie auf MeinMMO, oft genug dazu kommt, dass Beiträge die offensichtlich nur den beteiligten Mods nicht passen, sofort gelöscht werden und User ebenso auch kurzer Hand gesperrt werden und das unter Garantie nicht jedes Mal weil Leute gegen Benutzeregeln etc. verstoßen haben, sondern weil betroffenen Mods offensichtlich ihre "Macht" (also die Möglichkeit so etwas zu machen) zu Kopf gestiegen ist.

Ich komme auch darauf, weil ich es erst vor einigen Monaten mal gesehen habe, wie z.B. ein Moderator der glaube ich auf MeinMMO aktiv ist, mittlerweile auch auf Gamestar in gleicher Funktion unterwegs ist (gleicher Name etc.) und dort nun ebenfalls gegenüber den Lesern sein teils tyrannisches Verhalten vom Zaun lässt ala *Was ich sage wird gemacht und ist so und alle anderen haben den Mund zu halten oder werden gesperrt!*, die Redeaktionen der Seiten machen gegen solche Moderatoren leider nichts, wie man immer wieder sieht, obwohl genau solche Leute Gift für jede Community sind.

Ich spreche das jetzt einfach mal klar an, weil ich PCGames wirklich schätze und die Seite hier zu den wenigen im Netz gehört, wo man wirklich noch guten Gaming-Journalismus findet.
 
Herzlichen Willkommen an die Buffed Redakteure hier auf der PC Games Seite.

Ich nehme mal an, dass die große Zeit der Online-Rollenspiele vorbei ist und sich deshalb ein eigenes Heft / Seite dafür nicht mehr lohnt. So etwas wie damals mit WoW wird es nie wieder geben und die heutigen Spieler zocken wohl eher Coop-Spiele wie Helldivers 2.

Schön, dass ihr dann hier weiter darüber berichtet, denn eure WoW Artikel haben mir immer gut gefallen und waren auch oft recht hilfreich.
 
Herzlichen Willkommen an die Buffed Redakteure hier auf der PC Games Seite.

Ich nehme mal an, dass die große Zeit der Online-Rollenspiele vorbei ist und sich deshalb ein eigenes Heft / Seite dafür nicht mehr lohnt. So etwas wie damals mit WoW wird es nie wieder geben und die heutigen Spieler zocken wohl eher Coop-Spiele wie Helldivers 2.

Schön, dass ihr dann hier weiter darüber berichtet, denn eure WoW Artikel haben mir immer gut gefallen und waren auch oft recht hilfreich.

Das ist wie mit den RTS, wie C&C und Starcraft, oder den Gruppenrollenspielen, wie Baldurs Gate, den Singleplayerspielen. :D Oder Bücher.....

WoW (ist eigentlich auch mein LieblingsMMORPG, jedenfalls bis/mit LichKing) hat halt eigentlich das MMORPG für die Masse tauglich gemacht und gleichzeitig eine Vielfältigkeit verhindert, welche für einen (noch) breiteren Markt und weiteres Wachstum dieses Marktes nötig gewesen wäre.

Am Ende hat sich halt immer wieder alles um das Spiel gedreht, welches Blizz verdorben hat. Im doppelten Sinne, Blizzard ist heute eine Spieleschmiede ohne jede Form der Bedeutung, vor allem im Vergleich zu Warcraft 1-3, Starcraft 1-2, Diablo 1-2 Zeiten. Wenn es da irgendeine Verschiebung gibt, dann wird der Laden dicht gemacht und es kräht da kein Hahn danach, ist wie ne abgeklemmte Hämorrhoide.

Andererseits brauchte es den Erfolg von WoW um Blizz eben zu einem Giganten auf heute tönernen Füßen zu machen. Zu lange hat man sich da auf WoW ausgeruht. Und dieses Spiel wurde halt auch immer billiger von allem her (Story von WoW wurde immer dümmer, die Welt immer ungeiler, seltsame Fraktionen und vieles mehr, das Spiel immer mehr casual, alles Käse). Also hat WoW Blizz verdorben und Blizz hat WoW verdorben. :D

Blizz hätte alte Tugenden nie aufgeben dürfen. Das RTS Genre, geiles Diablo. Auch hier immer wieder mal was Neues. Stattdessen hat man irgendwie jeden Hype kopiert (nun gut, eine Blizz Stärke) und nur noch so Casual-Kinder-Käse abgeliefert. Dann hätte man vor 15 Jahren WoW dicht machen müßen, das ganze in ein WoW 2 überführen. Oder WoW @ its best halt ruhen lassen oder weiterführen, dafür aber halt ein Starcraft MMORPG, das hätte reingehaut wie die Hölle, aufziehen.

Geil bleiben, breit aufstellen, immer alte Primärtugenden pflegen. Das macht Druck auf Beutel.

PS: Ich nehme mal an, daß da nach dem Zusammenbruch von WoW irgendwann ein (am besten 2-3) neues großes MMORPG kommt, was den Markt wieder verzaubert/anheizt. Und nachdem die digitale Wunderwelt uns in eine digitale Sklaverei getrieben hat, wird die Zeit des Print auch wieder eine neue Blüte erleben.
 
PS: Ich nehme mal an, daß da nach dem Zusammenbruch von WoW irgendwann ein (am besten 2-3) neues großes MMORPG kommt, was den Markt wieder verzaubert/anheizt.
Bin mir da nicht so sicher.
Mit DUNE hat man das ja versucht. Aber auch da ist die Spielerzahl massiv gesunken, nach relativ kurzer Zeit.
Da sind andere Spiel viel zu dominant, als dass da nochmal was ziehen wird wie Everquest-, WOW- und UO-Zeiten, was MMORPGs angeht.

Heute wird Roblox, Battleroyal, etc gespielt.... und gute SP-Games scheinen auch wieder im Fokus zu stehen.
Aber MMORPGs, welche einen enormen Aufwand bedeuten, über Jahre hinweg, sind finanziell wohl eher nicht grade attraktiv für Entwickler.

MMORPGs sind zu einer Zeit entstanden, in denen das Internet zu Hause Einzug gefunden hat.
Es waren mit die ersten Games, in welchen sich "Online-Communitys" bildeten.
Ich denke, das war einfach die Ideale Zeit für solche Games. und die ist nun vorbei.
Diese wieder aufleben zu lassen.. schwierig.
Wäre höchsten noch mit VR nochmals möglich (?).
Aber da ist die Einstiegshürde sehr hoch und darum finanziell auch nicht stemmbar für Entwickler
 
Alles kehrt einmal wieder. Point-&-Click-Adventures, CRPGs, Echtzeitstrategiespiele und MOBAS waren einmal Kings of the Hill, dann totgesagt und haben nun jeweils für sich mal eine kleine, manchmal auch große Nische (Baldur's Gate 3) für sich gefunden. Der Zenit von MMOs und Hero-Shootern scheint aktuell überschritten. Doch wer weiß? Vielleicht kommt tatsächlich irgendwann das nächste große Ding aus diesen Genres.

Grüße
Mischku
 
Alles kehrt einmal wieder. Point-&-Click-Adventures, CRPGs, Echtzeitstrategiespiele und MOBAS waren einmal Kings of the Hill, dann totgesagt und haben nun jeweils für sich mal eine kleine, manchmal auch große Nische (Baldur's Gate 3) für sich gefunden. Der Zenit von MMOs und Hero-Shootern scheint aktuell überschritten. Doch wer weiß? Vielleicht kommt tatsächlich irgendwann das nächste große Ding aus diesen Genres.

Grüße
Mischku
Ich denke, dass die langfristige Finanzierung der MMORPG-Genre im Weg steht.
Aobsservice? DAvon kommt man immer mehr weg, weil ja alles "gratis" sein muss.
Dann muss es über Ingame-Käufe gehen... nur ist dann da die Balance sehr schnell dahin:
Wenn man etwas kauft, dann muss es auch einen Mehrwert haben. Inwiefern schreckt das dann andere Spieler ab?
Einen Seasonpass, bei dem man nicht weiss, was der behinhaltet, weil die Entwickler selber noch nicht wissen, wies weitergeht?

Bei den Genres selber, gibts immer wieder Trends, das stimmt.
Nur ist da das Bezahlmodel meist einheitlich.
MMORPGs sind einfach im unterhalt eine ganz andere Nummer. Zumindest in meiner Gedankenwelt (Server, Onlinemods, steter Contentzufluss, etc.)
 
Der Zenit von MMOs und Hero-Shootern scheint aktuell überschritten. Doch wer weiß? Vielleicht kommt tatsächlich irgendwann das nächste große Ding aus diesen Genres.

Es hat mit Mobile zu tun, dass die Kids / Erwachsenen die Zeit, die früher in online Rollenspiele fließen, jetzt in andere Games stecken. Es hat aber meiner Meinung nach auch damit zu tun, dass WoW den Markt quasi monopolisiert hatte, so dass andere Ideen und Firmen einen schweren Stand hatten, mitzuhalten. WoW hat zwar anfangs mit Innovation und einfacher Zugänglichkeit geglänzt, aber schon zu Release war es auch sehr Mainstream-lastig. Blizzard mit seinen Skandalen ist dann über Jahre an der eigenen Hybris gescheitert, so dass heutzutage kaum noch echte Innovationen von denen kommt. Ein neues Diablo, Overwatch, WoW Expansions und Hearthstone sind kein State of the Art Gaming, wie deren Releases es noch zu Beginn waren Diablo, Starcraft, WoW - Sie sind gute gemachte, extrem erfolgreiche Cashcows. Mit Diablo Immortal hat man auch extrem schlechte Schlagzeilen gemacht und ein absolutes Abzockspiel entwickelt, was predatory hoch zehn ist.

Die Dominanz von WoW ist meines Erachtens der Grund für das Erschlaffen des Genres. Es hat sich einfach kein großes Studio getraut ein ähnliches Spiel mit einem so großen Budget rauszubringen, bzw. ein anspruchvolleres. Nein, es wurden viele Klone entwickelt, aber etwas wirklich eigenes, sehr selten.

Vielleicht kann Star Citizen das Genre beleben. Es sieht jedenfalls mal ganz anders aus und ist erwachsener als WoW. Aber das entscheidet sich darüber, ob das Gameplay und die Missionen Spaß machen werden und ob es möglich sein wird im Spiel eigene Stories und Quests zu generieren. Das ist meiner Meinung nach auch das größte Manko von WoW - es ist im Endeffekt ein Schlauchsystem mit Schlauchleveln und nicht besonders anspruchsvoll. Das werden natürlich viele anders sehen, aber für mich ist es erstens grafisch veraltet und spielerisch veraltet.

Oder Bücher.....

Der Büchermarkt ist seit Jahren stabil anders als viele es prophezeit haben. Verluste durch weniger verkaufte gedruckte Bücher wurden als Audiobook und eBooks ausgeglichen, so dass es keinen Abschwung gibt. Digitale Medien, wie Computerspiele, haben Bücher also nicht ersetzt, sondern ergänzt, wobei Digitale Medien immer noch im Aufschwung seit vielen Jahren sind.
 
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