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Games Developer Conference: Investor ist "schockiert und traurig", dass viele Spieler keine KI mögen

GamesPhilosoph

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KI ist leider gekommen, um zu bleiben, allerdings wird es kein Ersatz sondern mehr ein weiteres Tool für die Entwicklung.
Ich kann durch meinen Job nur für Bildgenerierung sprechen aber habe eine Vorahnung wie es weitergehen könnte, als Beispiel dazu nehme ich comfyUI: eine open source LLM, welche komplett lokal betrieben wird. Man benötigt lediglich gute PC Hardware und etwas mehr Strom (wie eben aufwendige Spiele oder Renderings es benötgen), ist dafür komplett unabhängig von Abos, Rechenzentren oder Dataleaks. Für Konzerne sehr attraktiv, für die AI Industrie ironischerweise eher schmerzhaft. Das Programm ähnelt einem nodebasiertem Editingprogramm wie Nuke und man kann damit, neben anderen Funktionen, aus groben 3D Szenen sehr detaillierte Bilder generieren, womit die typische Willkür von KI limitiert wird.
Worauf will ich hinaus? Ich sehe eine Zukunft in lokal betriebenen LLMs, welche als Tool in Kombination mit Realtime 3D arbeiten. Kein Ersatz, sondern ein Werkzeug, mit welchen man Content erstellt. Jeder Techbro möchte 3D Modelle komplett mit KI generieren, dabei gäbe es so viel mehr Potential wenn man KI für kleinere Prozesse wie etwa UV-Mapping, Retopologie oder Weight Painting einsetzen könnte. Nicht Prozesse ersetzen, sondern Tools erstellen dort wo es Sinn macht, und das in Kombo mit 3D auf einem lokalen, open source Modell.
 
PCGames schrieb:
Games Developer Conference: Investor ist "schockiert und traurig", dass viele Spieler keine KI mögen

vs

Während einer Podiumsdiskussion erklärte er laut eines Berichts von PC Gamer, er sei "schockiert und traurig", dass viele Entwickler generative KI ablehnten und die Technologie teilweise sogar "verteufeln".

das ist doch was völlig anderes. :confused:
 
mir kann es ehrlich gesagt gerne gestohlen bleiben. aus spielersicht. ich habe nach wie vor lieber echte frames. und über kurz oder lang werden viele personen wie synchronsprecher zb und auch entwickler aufgrund von KI ihre koffer packen müssen. wie in anderen branchen auch. es wird extrem disruptiv werden und gerade hier in D sind wir für schnelle veränderungen echt nicht bereit, wie man jeden tag sieht.
 
Für deutliche Worte sorgte Moritz Baier-Lentz, Gaming-Leiter beim Risikokapitalgeber Lightspeed Venture Partners, welcher in Anthropic und Epic Games investiert hat

Dass ein Investor in KI dies schade findet, ist klar.
Denn die sehen ihre Aktiengewinne davonschwimmen.
Da geht halt seit Dezember allgemein nicht mehr viel mehr in jenem Sektor.
 
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