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PS5-Spiele auf dem PC: Datenanalyse nennt den Grund für Verlust an Marktanteilen

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Nebenher und ohne Aufwand/Kosten laufen so Portierungen sicher nicht ab. Aber normal aufgestellte Studios, vor allem so "Triple A" (was immer das sein soll) Studios bekommen das dann schon recht schnell und günstig hin, vor allem wenn das halt gleich im Prozeß mit berücksichtigst.

Und ob sich jetzt was schlecht verkauft oder nicht ist ja egal, wenn auf der PS schon deinen Schnitt gemacht hast. Dann ist das halt Zuverdienst. Und vor allem Werbung, da bringst ja dann eventuell PC Spieler dazu sich ne Playstation zu kaufen, weil geile Exklusivtitel und so.

Generell ist es schon so, daß Spiele mittlerweile Kulturgut sind und die nicht auf speziellen Plattformen versumpfen dürfen. Bzw. dann halt nicht mehr angeboten werden. Wenn das eintritt, dann ist zwingend eben die weltweite Spielerschaft gefordert, diese Kulturgüter auch über Rechtegrenzen hinweg zu erhalten. Weil wir uns das wert sind. Das ist auch gut so.
 
Generell ist es schon so, daß Spiele mittlerweile Kulturgut sind und die nicht auf speziellen Plattformen versumpfen dürfen. Bzw. dann halt nicht mehr angeboten werden. Wenn das eintritt, dann ist zwingend eben die weltweite Spielerschaft gefordert, diese Kulturgüter auch über Rechtegrenzen hinweg zu erhalten. Weil wir uns das wert sind. Das ist auch gut so.

Ja, mittlerweile sind Videospiele als Kulturgut anerkannt, allerdings stelle ich mir persönlich die Frage, ob eine Plattform-Exklusivität das ist, was man als versumpfen bezeichnen kann.
Denn die exklusiven Plattformen selbst sind frei zugänglich. Die Hürde ist der Kauf der entsprechenden Plattform.
Nebenbei gibt es dann die Sache mit dem geistigen Eigentum, rechtlich nochmal eine ganz andere Baustelle.
Wenn man die Mona Lisa sehen will, muss man zwingend in den Louvre gehen. Woanders wird es sie nie wieder zu sehen geben.
Der Vergleich hinkt zwar, da es nur eine Mona Lisa gibt, es soll aber etwas verdeutlichen, nämlich, dass es kein irgendwie natürliches Recht darauf gibt, alles für alle zugänglich machen zu müssen.
Denn Videospiele sind neben der Kulturgut-Frage inzwischen vorwiegend Konsumgüter, da ist weder etwas selten, noch besonders „wertvoll“.
Das sogenannte Kulturgut (und mehr sind Videospiele für mich auch nicht) mutierte schon lange zum reinen Konsumobjekt und zur Fließband-Produktion. Ich erachte das weder als besonders wertvoll, noch schützenswert.
Ich meine, ein Videospiel - und da will ich die Leistung der Schaffenden nicht schmälern - aber sie sind jetzt nicht gerade Beethovens 9. Sinfonie oder besagte Mona Lisa oder Dürers Ritter, Tod und Teufel. Das ist meine Meinung. Kann man natürlich auch anders sehen.
Ich glaube jedoch nicht, dass die Welt irgendwas vermisst, wenn Nintendo sagt, der Klempner bleibt bei uns, wenn Sony sagt, der Ghost of irgendwas bleibt hier oder MS sagt, der MasterChief bleibt bei uns.
Und es stellt sich eine weitere wichtige Frage, die viel zu selten gestellt wird, nämlich ob es manche Spiele ohne Exklusivität überhaupt gäbe? Kann man etwas vermissen, was es gar nicht erst gibt? ;)
 
Ja, aber (fürchterlicher Einstieg, was ist hier die Anti-These ... Nein, ich pflichte bei..) im Gegensatz zu einer Mona und einer Lisa kann man halt Videospiele mit ein paar Mausklicks vervielfältigen und auf andere Plattformen bringen (oke, das war nun es zuwenig der Ehre für die Portierungsarbeit).

Wo es dann aber total nervt sind Spieleserien. Ich zock grad "Valkyria Chronicles" auf der Switch2. Teil 2&3 sind auf der PSP. Jetzt kann ich entweder a) die Serie nur halb spielen oder mir b) son alten Playstationgamboykäse kaufen (mit Sicherheit nicht) oder c) ich lade mir das als ROM auf dem PC.

Für Mona und Lisa kann ich an den Sumpf an der Seine fahren oder ein Duplikat in einem Museum in meiner Nähe sehen, werde dafür aber nicht in Richtung Raubkopie genötigt.

Klar kannst den Publishern nicht aufnötigen unwirtschaftlich jeden alten Schinken zugänglich zu machen, dann mußt allerdings auch andersrum die Software nach ein paar Jahren freigeben, damit die weltweite Spielerschaft das eben besser verwaltet als man selbst die Ressourcen dazu hat.
 
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