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Nioh 3: Neue Gameplay-Szenen zum Samurai-Souls zeigen flexible Kampfstile

Fabricius

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Demo gespielt…genau der gleiche Murks wie schon Teil 1 und 2.
Murks würde ich jetzt bei den alten Teilen nicht sagen. Größtes Manko war eben die Spielzeitstreckung durch langweilige Nebenquests in denselben Gebieten. Wäre das nicht gewesen, wäre Nioh um einiges besser gewesen. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. :)
 
Murks würde ich jetzt bei den alten Teilen nicht sagen. Größtes Manko war eben die Spielzeitstreckung durch langweilige Nebenquests in denselben Gebieten. Wäre das nicht gewesen, wäre Nioh um einiges besser gewesen. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. :)

Was mich an Nioh schon immer gestört hat, waren andere Dinge. Wegen der Story hab ich keins der Spiele gespielt, wie auch alle anderen Souls-Spiele. Ja, die haben irgendwo eine Lore, weniger eine Geschichte, die ist aber so rudimentär, dass man auch komplett ohne spielen könnte.
Bei Noih ist das nicnt großartig anders. Aber irgendwas mit Dämonen und Gut und Böse muss ja immer rein. ;)
Nein, Nioh hat meiner Ansichht nach kein gutes Kampfsystem. Es ist unnötig kompliziert, Builds sind kaum aufzubauen, der Loot aus der Hölle lässt das einfach nicht zu. Jeder Dulli dropt mehr Items als ein Boss aus Diablo. ;)
Das reißt einen spätenstens nach 2 bis 3 Stunden so dermaßen aus dem Spiel, weil man mehr Zeit in der Inventarverwaltung verbringt, als im eigentlichen Spiel.
Den Skilltree zu durchblicken gleicht einer Doktorarbeit.
Dahingehend war Rise of the Ronin besser, hatte dafür aber einer der grottigsten Open Worlds, die ich je gesehen habe.
Zu Nioh 3…hab gestern die Demo nochmal gespielt. Es wird nicht besser. Es ist exakt wie Teil 2, das totale Recycling, sogar Bosse.
Auch die Engine hat null Fortschritte gemacht, es sieht immer noch aus wie eine Schaufel Muttererde…allerhöchstens auf PS3 Niveau.
So wird das nichts.
 
Was mich an Nioh schon immer gestört hat, waren andere Dinge. Wegen der Story hab ich keins der Spiele gespielt, wie auch alle anderen Souls-Spiele. Ja, die haben irgendwo eine Lore, weniger eine Geschichte, die ist aber so rudimentär, dass man auch komplett ohne spielen könnte.
Bei Noih ist das nicnt großartig anders. Aber irgendwas mit Dämonen und Gut und Böse muss ja immer rein. ;)
Nein, Nioh hat meiner Ansichht nach kein gutes Kampfsystem. Es ist unnötig kompliziert, Builds sind kaum aufzubauen, der Loot aus der Hölle lässt das einfach nicht zu. Jeder Dulli dropt mehr Items als ein Boss aus Diablo. ;)
Das reißt einen spätenstens nach 2 bis 3 Stunden so dermaßen aus dem Spiel, weil man mehr Zeit in der Inventarverwaltung verbringt, als im eigentlichen Spiel.
Den Skilltree zu durchblicken gleicht einer Doktorarbeit.
Dahingehend war Rise of the Ronin besser, hatte dafür aber einer der grottigsten Open Worlds, die ich je gesehen habe.
Zu Nioh 3…hab gestern die Demo nochmal gespielt. Es wird nicht besser. Es ist exakt wie Teil 2, das totale Recycling, sogar Bosse.
Auch die Engine hat null Fortschritte gemacht, es sieht immer noch aus wie eine Schaufel Muttererde…allerhöchstens auf PS3 Niveau.
So wird das nichts.
In den meisten Punkten stimme ich dir zu. Vor allem der Punkt mit dem Inventar hat mich auch ziemlich genervt. Das Kampfsystem fand ich hingegen recht cool, wenn auch natürlich sehr fordernd. Dass der dritte Teil nach deiner Einschätzung wieder alte Schwächen in sich trägt, ist natürlich betrübend. Aber mir persönlich ist das ohnehin egal, da ich selten Spiele beim Release kaufe und vielleicht im Sale zugreife. Man spart Geld und die ersten Patch-Nerven. :D
 
In den meisten Punkten stimme ich dir zu. Vor allem der Punkt mit dem Inventar hat mich auch ziemlich genervt. Das Kampfsystem fand ich hingegen recht cool, wenn auch natürlich sehr fordernd. Dass der dritte Teil nach deiner Einschätzung wieder alte Schwächen in sich trägt, ist natürlich betrübend. Aber mir persönlich ist das ohnehin egal, da ich selten Spiele beim Release kaufe und vielleicht im Sale zugreife. Man spart Geld und die ersten Patch-Nerven. :D

Ich kaufe auch wirklich wenig zu Release.
Am längsten gespielt habe ich noch Nioh 1. Den zweiten Teil hab ich dann nach etlichen Anläufen entnervt abgebrochen.
Aber einige Mechaniken in KT Games holen mich einfach nicht ab und besonders Nioh 3 hat wirklich (meiner Meinung nach) überhaupt keine Fortschritte getenüber Teil 2 gemacht. Wenn sich der Demo-Eindruck auch im fertigen Spiel bewahrheiten sollte.
 
Was mich an Nioh schon immer gestört hat, waren andere Dinge. Wegen der Story hab ich keins der Spiele gespielt, wie auch alle anderen Souls-Spiele. Ja, die haben irgendwo eine Lore, weniger eine Geschichte, die ist aber so rudimentär, dass man auch komplett ohne spielen könnte.
Bei Noih ist das nicnt großartig anders. Aber irgendwas mit Dämonen und Gut und Böse muss ja immer rein. ;)
Nein, Nioh hat meiner Ansichht nach kein gutes Kampfsystem. Es ist unnötig kompliziert, Builds sind kaum aufzubauen, der Loot aus der Hölle lässt das einfach nicht zu. Jeder Dulli dropt mehr Items als ein Boss aus Diablo. ;)
Das reißt einen spätenstens nach 2 bis 3 Stunden so dermaßen aus dem Spiel, weil man mehr Zeit in der Inventarverwaltung verbringt, als im eigentlichen Spiel.
Den Skilltree zu durchblicken gleicht einer Doktorarbeit.
Dahingehend war Rise of the Ronin besser, hatte dafür aber einer der grottigsten Open Worlds, die ich je gesehen habe.
Zu Nioh 3…hab gestern die Demo nochmal gespielt. Es wird nicht besser. Es ist exakt wie Teil 2, das totale Recycling, sogar Bosse.
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Die Komplexität vom Kampfsystem ist doch genau das, was die Nioh-Fans so feiern. Die verschiedenen Haltungen, der Ki-Puls und die ganzen Kombos machen die Kämpfe viel tiefgründiger als in den typischen Souls-Spielen. Klar, die Lernkurve ist steil und der Skilltree erschlägt einen am Anfang fast, aber wenn man die Timings erst mal raus hat, ist das Gefühl der Kontrolle über den Charakter einfach unschlagbar. Was die veraltete Grafik angeht, hat Orkhammer allerdings recht – im Jahr 2026 darf man eigentlich schon mehr erwarten als eine aufgebohrte Engine, die gefühlt zehn Jahre auf dem Buckel hat.
 
Die Komplexität vom Kampfsystem ist doch genau das, was die Nioh-Fans so feiern. Die verschiedenen Haltungen, der Ki-Puls und die ganzen Kombos machen die Kämpfe viel tiefgründiger als in den typischen Souls-Spielen. Klar, die Lernkurve ist steil und der Skilltree erschlägt einen am Anfang fast, aber wenn man die Timings erst mal raus hat, ist das Gefühl der Kontrolle über den Charakter einfach unschlagbar. Was die veraltete Grafik angeht, hat Orkhammer allerdings recht – im Jahr 2026 darf man eigentlich schon mehr erwarten als eine aufgebohrte Engine, die gefühlt zehn Jahre auf dem Buckel hat.

Weiß nicht, ob das tiefgründiger ist. Vielleicht tiefgründiger als viele Genre-Vertreter, aber tiefgründiger als FromSoft Spiele? Ich weiß nicht. Es ist auf jeden Fall komplizierter. Aber ist es deshalb besser? Ich sage nein.
Mir ist es nahezu unmöglich, einen vernünftigen Build zu erstellen, den ich ganz genau auf meine Spielweise anpassen kann. Das bieten die Fromsoft Spiele (bis auf Sekiro) alle. Und andauernd haufenweise Loot. Das lenkt mich viel zu sehr ab.
Das Kampfsystem selbst, naja, mir fehlen sowohl Zeit, als auch Muse, erst eine Doktorarbeit schreiben zu müssen, bevor ich ein Kampfsystem verinnerliche. Krieg ich nicht mehr gebacken.
Aber dann ist das halt so und ich muss eingestehen, dass die Spiele nichts mehr für mich sind.
 
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