Jup, scheint zu funktionieren. Konstante Spielerzahlen.
Wobei die Schwankungen/Zeiten schon auf einen bestimmten Spielerbereich zu zeigen
Setting hätte mich interessiert. Aber PvP ist nicht so meins... und scheint ein "Problem" zu sein.
Prognose/Fazit: Könnte sich halten
Auch Neueinsteigerkönnten kommen, also Longseller?
Von 550 000 auf nur noch 20% vom Beginn her....
Prognose/Fazit: Wird sich bei knapp 100 000 halten bis nächster Teil kommt
Aber he, der BF-Killer Duckov hat nochmals knapp 50% weniger Spieler
(Wobei ich da den "Niedergang" vorausgesagt habe)
Von 300 000 auf 8 000 Peak in den letzten 24 Stunden.
Prognose: Spiel ist durch
85 000 zum Release und jetzt.
Prognose: Ist Durchverkauft, treue Spielergemeinschaft.
190 000 auf 8 000 in den letzten 24 Stunden.
Prognose/Fazit: Typisch Funcom: Tolle Idee, gutes kurzfristiges Konzept und nach 3 Monaten aus die Maus
Beängstigens Konstant
Prognose/Fazit: No Comment
Konstante Zahlen, auch nach dieser langen Zeit.
Prognose/Fazit: Gut gemach
Max 590 000, 25 000 in den letzten 24 Stunden und konstant
Prognose/Fazit: Toll, dass ein Indie-Titel sowas zustande bringt (das Spiel selber ist nix für mich

)
255 000 Peak (Release) und noch immer regelmässig zwischen 25 und 50k
Prognose/Fazit: Auch hier ein SP-Titel, der sich wohl weiterhin noch verkauft.
von 1 Mio auf 25-60K.
Prognose/Fazit: Da muss was geschehen.
Denn MH:World scheint mir stabiler zu laufen
450 00 zum Start. Zwischen 15-40k regelmässige Spieler
Progonose/Fazit: Was zum Henker ist das für ein Spiel? Musste ich erst mal Nachschauen.
Aber he... SP
Zum Release 215 000. Jetzt noch Regelmässig zwischen 2 000 und 4 000
Prognose/Fazit: Xte Vermarktung scheint auch nicht wirklich zu ziehen.
Zum Kommentar:
Da wir in dieser Liste zudem von den Bruttoeinnahmen sprechen und beide Titel nur um die 20 Euro kosten, haben sie scheinbar eine große Menge verkauft, um überhaupt neben den AAA-Spielen für 70 Euro auftauchen zu können.
Es ist eher erschreckend für die Industriegrössen, dass sowas möglich ist.
Da müsste man sich als investor schon arg hinterfragen