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Vom Fernsehen direkt ins Kino: Die Geschichte von Star Trek: Treffen der Generationen

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Eine weitere wunderbare Star Trek Retrospektive.
Ja ist denn heut schon Weihnachten? ... *check Kalender* OMG!!!
 
Als ich im Vorfeld etwas über den Inhalt hörte, malte ich mir eine Menge aus. Allein die Vorstellung: Die Besatzungen beider Schiffe in einem Film!
Das Ergebnis empfand ich doch eher enttäuschend. Und verließ obendrauf schockiert das Kino, denn: `Meine` Enterprise kaputt und Kirk tot.

Danke für die Hintergrundinformationen, denn so weiß ich endlich: Mal wieder lag es am Geld und so manchen Ego – es war eigentlich mehr geplant. Wobei gut war, dass auf einige Dinge verzichtet wurde, wie der Ausbau der Nebenhandlung um Data. So, wie es schließlich verfilmt wurde, war schon in Ordnung. Lustig bis heute: Seine Suche nach Lebensformen mittels Brückenkonsole!:-D
Mehr davon hätte wohl bedeuten können, in so einem Klamauk wie Sektion 31 zu enden. Oder vor allem der erste Film von J.J. Abrams (Aber andere Geschichte)

Letztendlich ist der Film nicht der Schlechteste, auch wenn er einige Längen aufweist. Doch bedenkt man, als Nachfolger von Das unentdeckte Land zu erscheinen, würden es die meisten Filme schwer haben.
 
Neben "Nemesis" der einzige Trek-Film den ich mir nur ein (!) Mal antun konnte. Ich kann als ST-Fan ja viel ertragen, diese "Staffelübergabe" war allerdings übelster Graus.
 
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