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10 Jahre Uncharted: Jubiläums-Rückblick auf Nathans Abenteuer

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Christian Doerre

Gast
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Zum Artikel: 10 Jahre Uncharted: Jubiläums-Rückblick auf Nathans Abenteuer
 
Ich habe die komplette Serie auf der PS3 nachgeholt und es hat sich mehr als gelohnt.
Für mich im Nachhinein ganz klar die beste Videospielserie seiner Art überhaupt.

Tomb Raider kann da nicht ganz mithalten, da es doch einige Schwächen aufweist und die alten Teile zu sehr gemolken wurden. Da war ganz klar Lara Croft der Star und hat das ganze Spiel getragen und Konkurrenz in dem Bereich Third Person gab es damals einfach keine. Ähnlich wie bei GTA.

Beim Relaunch gefielen mir hauptsächlich die Wackel-Kamera und die Quick-Time-Events nicht. Aber auch bei den Charakteren und der Story gab es Schwächen, hier war wieder ganz klar Lara der Star, der detailliert beschrieben wurde. Die Nebenrollen oder Feinde blieben leider etwas vernachlässigt und klischeehaft. Da hat Uncharted die Latte extrem hoch gelegt.
Spaß hat das Spiel dennoch gemacht, nur mit Uncharted kann es in der Summe nicht ganz mithalten.
Auch wenn sich die Kämpfe bei Tomb Raider, schon aufgrund der Waffenauswahl interessanter spielten, die bei Uncharted teilweise in Monotomie ausarteten.

Klar, vom GamePlay her fußt Uncharted stark an dem Genregründer Tomb Raider, hat aber vom Spiel-Stil her genug Eigenleistungen mitgebracht, um sich von Tomb Raider loszusagen.
Ich sehe da auch mehr Parallelen zu Indiana Jones, von dem Tomb Raider übrigends auch mehr als inspiriert sein dürfte. ;)
 
Habe dieses Jahr die komplette Reihe (1 bis 4) nachgeholt. Großartige Spielreihe die man heute auch noch gut spielen kann, auch wenn man dem ersten Teil sein Alter schon in puncto Optik und ganz besonders auch Gameplay/Steuerung sehr anmerkt (hat mich schon ein bisschen gequält). :D
 
Tomb Raider kann da nicht ganz mithalten, da es doch einige Schwächen aufweist und die alten Teile zu sehr gemolken wurden. Da war ganz klar Lara Croft der Star und hat das ganze Spiel getragen und Konkurrenz in dem Bereich Third Person gab es damals einfach keine. Ähnlich wie bei GTA.

Beim Relaunch gefielen mir hauptsächlich die Wackel-Kamera und die Quick-Time-Events nicht. Aber auch bei den Charakteren und der Story gab es Schwächen, hier war wieder ganz klar Lara der Star, der detailliert beschrieben wurde. Die Nebenrollen oder Feinde blieben leider etwas vernachlässigt und klischeehaft. Da hat Uncharted die Latte extrem hoch gelegt.
Spaß hat das Spiel dennoch gemacht, nur mit Uncharted kann es in der Summe nicht ganz mithalten.
Wenn wir jetzt einmal von jeweils den neusten Teilen ausgehen, kann man die Spiele nicht mehr wirklich miteinander vergleichen. Bis auf die grundsätzlichen Ähnlichkeiten zu Indiana Jones, sind sie doch sehr verschieden.

Rise of the Tomb Raider legt kaum wert auf die Story, sondern lieber auf das Gameplay. Man hat ein Skillsystem, ein Craftsystem, Upgrades, Aufleveln, Nebenquests, Rätseleinlagen und Open World. All diese DInge hat Uncharted 4 nicht. Hier beschränkt man sich auf schier endloses Kletter,- und Sprungeinlagen sowie auf 2-Tasten Schlägereien und Schießereien in Schlauchlevels mit open world Illusion. Dafür punktet das Spiel ganz klar mit den Charakteren, Story und der Inszenierung eben jeder.

Beides tolle Spiele, aber für mich doch sehr unterschiedlich, da eines den Fokus auf die Story legt und das andere auf das Gameplay.

Meine Uncharted Reihenfolge: 2,4,3,1
 
Vielleicht bin ich ein Lemming, aber meine Reihenfolge wäre 4, 3, 2, 1. Die 1 hab ich mir gar nicht mehr bis zum Ende angetan, aber gut, da war es auch schon 2017. Die 4 war am besten erzählt und das beste Gesamtpaket, die 3 fand ich spielerisch noch am interessantesten. Die hab ich dann sogar im Hardcore-Modus gemeistert.
 
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