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Mirror's Edge Catalyst: Release, Trailer, Open World Gameplay im Überblick

Nun sind ja auch Computerspiele Geschmackssache. Der erste Teil war insofern inovativ, dass es noch kein Egoshooter-Parcourspiel in dieser Art gab.
Ich fand schon Teil eins ganz furchtbar. Das ist einfach ein Genre, das prima in 3rd Person und mit Gamepad funktioniert; eher eine Konsolendomäne.
Mirrors Edge bemüht sich sicher (erfolgreich) um coole Momente und Action, erreicht aber nie die Immersion, die in 3rd Person möglich ist. Die Steuerung ist sperrig, Fakekörperteilanimationen und Fakebewegungsabläufe (inklusive automatischer Positionsfeinkorrektur) sowie automatisch ablaufende Action-Animationen tun ihr übriges.
Dazu kommt dann halt noch die Ausrichtung auf M&T Steuerung, die in der Hauptachse dann nur grobmotorisch funktioniert.
Nicht meins; wird aber sicher Käufer finden.
 
Geil !

Der erste Teil war der Hammer sofern ein Xboxpad am PC zufinden war !

Aber 60€ finde ich ganz schon happig.....
 
Nun sind ja auch Computerspiele Geschmackssache. Der erste Teil war insofern inovativ, dass es noch kein Egoshooter-Parcourspiel in dieser Art gab.
Ich fand schon Teil eins ganz furchtbar. Das ist einfach ein Genre, das prima in 3rd Person und mit Gamepad funktioniert; eher eine Konsolendomäne.
Mirrors Edge bemüht sich sicher (erfolgreich) um coole Momente und Action, erreicht aber nie die Immersion, die in 3rd Person möglich ist. Die Steuerung ist sperrig, Fakekörperteilanimationen und Fakebewegungsabläufe (inklusive automatischer Positionsfeinkorrektur) sowie automatisch ablaufende Action-Animationen tun ihr übriges.
Dazu kommt dann halt noch die Ausrichtung auf M&T Steuerung, die in der Hauptachse dann nur grobmotorisch funktioniert.
Nicht meins; wird aber sicher Käufer finden.

Zum Glück war es kein 3rd Personen Gehopse. Und die Steuerung mit M+T ging doch locker von der Hand.
 
Ich fand schon Teil eins ganz furchtbar. Das ist einfach ein Genre, das prima in 3rd Person und mit Gamepad funktioniert; eher eine Konsolendomäne.

Alles was in einer dreidimensionalen Spielwelt stattfindet, geht mit Maus+Tastatur 10x besser als mit Gamepad, egal of first- oder third-person.
 
Alles was in einer dreidimensionalen Spielwelt stattfindet, geht mit Maus+Tastatur 10x besser als mit Gamepad, egal of first- oder third-person.
Wenn man mit dem Pad doppelt so viele Achsen analog und damit fein dosieren kann und bei 3rd Person den Avatar analog dosiert in alle Richtungen bewegen kann, wohingegen die Maussteuerung bei 3rd Person immer nur indirekt funtioniert und die vor-/rückwärtsbewegung i.d.R. nicht intuitiv analog dosiert werden kann, warum soll da M+T besser sein? Bei Egoshootern hat man bei M+T eine Präzision, die ein Pad nie erreichen wird. Andererseits hat das ganze immer den Charakter einer Exceltabellenbearbeitung; drehen und bewegen und Nullzeit=Null Immersion. Ein Pad, wo Zielen noch Skill erfordert, ein Triggerabzug gedrückt wird und im Idealfall noch mit Rumble bestätigt wird, ist da einfach näher dran.
 
Wenn man mit dem Pad doppelt so viele Achsen analog und damit fein dosieren kann und bei 3rd Person den Avatar analog dosiert in alle Richtungen bewegen kann, wohingegen die Maussteuerung bei 3rd Person immer nur indirekt funtioniert und die vor-/rückwärtsbewegung i.d.R. nicht intuitiv analog dosiert werden kann, warum soll da M+T besser sein? Bei Egoshootern hat man bei M+T eine Präzision, die ein Pad nie erreichen wird. Andererseits hat das ganze immer den Charakter einer Exceltabellenbearbeitung; drehen und bewegen und Nullzeit=Null Immersion. Ein Pad, wo Zielen noch Skill erfordert, ein Triggerabzug gedrückt wird und im Idealfall noch mit Rumble bestätigt wird, ist da einfach näher dran.

Falsch. Beim Pad hat man einen Daumen zum Bewegen und einen Daumen auf den Aktionstasten (normalerweise 4) plus die Zeigefinder (nochmal 4). Oder beide Daumen zum Bewegen aber dann keinen mehr auf den Aktionstasten.

Bei der Maus hat man eine Hand auf den Bewegungs- und Aktionstasten und die andere Hand auf den Aktionstasten der Maus (das können sehr viele sein), plus die zusätzlichen Bewegungsachsen über das Handgelenk.

Einfacher ausgedrückt: mit dem Pad kann man nicht in eine Richtung laufen, in die andere gucken und dann noch schießen, Springen, etc., mit der Maus kein Problem. Eine Freie Kamrea lässt sich mit dem Pad ebenfalls nicht sinnvoll steuern. Von Schnelligkeit und Präzission will ich da mal gar nicht anfangen. Es gibt eigentlich nur zwei Arten von Spielen, wie ein Pad besser ist als M+T, nämlich Jump&Run und Beat'em Up.
 
Mirrors Edge (...) erreicht aber nie die Immersion, die in 3rd Person möglich ist.

hm, also was das angeht bin ich völlig anderer, ja sogar genau gegenteiliger meinung.
gerade die verwendete ego-perspektive sorgt doch für einen weit höheren grad an immersion. :-O
 
Ehrlich? Ich denke da z.B. an Jahrzehnte von Egoshootern, wo sich Türen und Kisten durch Geisterhand öffnen, an Leitern rauf- und runtergerutscht wird, und der Blick auf die ("neuerdings" öfter vorhandenen) eigenen Hände und Beine ...seltsame Ergebnisse liefert. Dazu kommt, das geschätzt jedes zweite Egospiel ernsthafte Probleme mit realistischen Größenproportionen hat. Und in besagtem Fall von Mirrors Edge müssen die Entwickler die mehr oder weniger (un-)realistischen Bewegungsabläufe dezent im Raum korrigieren, damit der Gamefluss überhaupt funktioniert. Hinzu kommt eben, dass man sich i.d.R. vorwärts/rückwärts nur gromotorisch in wenigen Geschwindigkeitsstufen bewegen kann.
Bei gut gemachter 3rd Person kann ich den Avatar völlig geschmeidig frei in der Map in alle Richtungen bewegen und es wird Wert darauf gelegt, dass die Interaktionen (klettern, Tür öffnen etc. auch optisch korrekt ablaufen).
 
Sowie man ein Fadenkreuz und Statusanzeigen im Bild hat, erledigt sich auch die so genannte Immersion bei Egoshootern schnell von selbst. :-B

Ich kenne kaum einen FPS wo man tatsächlich eine vollkommen nackte Anzeige hat, denn DAS würde echter Immersion entsprechen. [emoji6]
 
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