• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Genug davon! Bei diesem Spiele-Genres herrscht Übersättigungs-Gefahr

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Ich kann Mona da voll und ganz verstehen. Gegen gewisse Zwischensequenzen sagt ja niemand etwas. Nur ist das in den letzten 6-8 Jahren einfach zu viel geworden und einige Spiele laufen wirklich wie interaktive Filme ab. Was bei einem reinen Adventure noch in Ordnung ist, das kann bei einem Actionspiel dann einfach nerven. Wenn man alle paar Meter in eine Zwischensequenz gequetscht wird, dann geht das auf die Dauer auf Kosten des Spielflusses und es kann bisweilen nervig werden.

Kann mich nur anschliessen. Sobald Cutscenes mehr als 1% der allgemeinen Spielzeit dauern ist es bereits zuviel. 1% als oberste Grenze wären bei 10h immerhin 6 min Cutscene material, mM nach mehr als genug. Dialoge mal ausgeschlossen, da man diese abbrechen und selbst triggern kann. Cutscenes sind einfach überholt und gehören sich in die heutige Zeit nicht mehr. Intelligentes Design ist das beste, als Bsp, SPOILER! Bei Metro LL kann man wenn retten, der am sterben ist, wenn man aber zu lange wartet gilt es als würde man ihn sterben lassen, ohne den entsprechenden "auszuwählen". Man könnte z.B noch machen dass man einfach weggeht, dann gilt das genauso als im Stich gelassen oder wenn jemad gerade was erklärt dass der NPC gekränkt darauf reagiert. In die Richtung sollte Storydesign in Spielen gehen, weg vom Filmen mehr Richtung Interaktion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz besonders schlimm sind die "The Witcher"-Spiele.
Bei den Witcher-Teilen ist es ähnlich gelagert wie bei Mass Effect: Hier ist die Story das Salz in der Suppe und ein tragendes Spielelement! In vielen anderen Spielen (v.a. in Shootern) hingegen ist die Story so dermaßen generisch und fließbandmäßig aufgebaut, dass man diese mit ein bisschen Hinterfragen auf ein Wort reduzieren kann: Patriotismus-Geschwafel! Es passiert absolut nichts, was nachhält. Zum "berieseln" reichts, aber immer und immer wieder den eigentlichen Spielspaß (nämlich das Gameplay) zu unterbrechen wegen minutenlanger Skripte, die sich inhaltlich nicht von den letzten gefühlt ~20 Shootern der letzten Jahre unterscheiden, geht einem irgendwann gehörig auf den Keks!

Schlimm ist auch, dass diese Unart auf andere Genres überspringt, die dort ebenfalls nichts verloren haben und nur Tempo rausnehmen. Das letzte "DuckTales"-Remake ist ein schönes Jump'n Run, aber alle 1,5 Screens findet eine neue Zwischensequenz statt... -_- Die überall hohen Wertungen von "Castlevania - Lords of Shadow" kann ich ebenfalls nicht ganz nachvollziehen, weil das ansich grandiose Gameplay gefühlt alle 5 Minuten wegen minutenlangen Zwischensequenzen unterbrochen wird. Mein Gott, ich will ein Spiel SPIELEN! Wenn ich mir einen Film ansehen will, schaue ich mir einen Film an, Mensch nochmal!
 
Mein Gott, ich will ein Spiel SPIELEN! Wenn ich mir einen Film ansehen will, schaue ich mir einen Film an, Mensch nochmal!
Ich verstehe deine Aufregung grad nicht. Es gibt doch genug tolle Spiele, in denen der Spielfluss nicht durch endlose Cutscenes gestört wird. Und diese Spiele kannst du spielen.

Ich für meinen Teil kann mich sowohl mit dem einen, als auch mit dem anderen anfreunden. Kommt immer drauf an, was ich erwarte. Heavy Rain und Beyond Two Souls sind nichts anderes als interaktive Filme und wollen auch nichts anderes sein. Da wirkt nichts gameplaytechnisch oder storytechnisch aufgrund seltsamer Designentscheidungen aufgezwungen. Sie gehen konsequent ihren Weg und machen ihre Sache daher sehr gut. Und das ist das Ei des Columbus: Der konsequente Weg fehlt in vielen AAA-Titeln. Den Grat zwischen toll inszeniertem Storytelling (und natürlich auch guter Story) und gutem Gameplay haben bisher die wenigsten Spiele hinbekommen.

Und ich mag eine gute Inszenierung. Von den vielen Cutscenes hab ich mich z.B. in Mass Effect oder vergleichbaren Spielen nie stören lassen. Tatsächlich fand ich die sogar ziemlich entspannend, wenn ich auf der höchsten Schwierigkeitsstufe mal wieder geschwitzt hab. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Zombie-Games frage ich mich schon länger welch kreative Hand da wohl hintersteckt. Ich sage es: 4 Semester BWL
 
Mich nervt die Hülle und Fülle an MMORPGs. Ich frage mich, wer eigentlich so viel Zeit hat, um all die MMORPGs zu spielen? Jedes halbe Jahr wird eine große Spiele-Franchise "onlinenisiert", statt mal ein würdiges Single-Player-Game rauszubringen.
 
Ich hätte gern mal wieder ein Spiel im Setting vom 1. WK. Strategie genauso gern wie mal endlich ein Shooter. Rise of Flight allein ist nicht alles.
 
Mich nervt die Hülle und Fülle an MMORPGs. Ich frage mich, wer eigentlich so viel Zeit hat, um all die MMORPGs zu spielen? Jedes halbe Jahr wird eine große Spiele-Franchise "onlinenisiert", statt mal ein würdiges Single-Player-Game rauszubringen.

Genau. Ich spiele lieber 100 Spiele als mir die gleiche Zeit in einem MMO zu vergeuden. U.A. auch mit aus dem Grund hab ich bislang von BF4 die Finger gelassen. Weil ich mitbekommen habe, wieviele h ich in BF3 und dem Vorgänger versenkt habe. Für die Zeit kann ich 3 x alle AC-Teile auf 100% hintereinander durchzocken und hab immer noch Luft.
 
Ich hätte gerne weniger RPGs mit Mittelalter-/Fantasy-Setting. Da herrscht in meinen Augen ein Mangel an Settings-/Szenario-Vielfalt. Ich hätte gerne mehr Sci-Fi oder gerne auch Rollenspiele die mehr in unserer Zeit angesiedelt sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig, genau das macht Mass Effect aus.
Die Story ist der Star und so muss es sein, ich will es gar nicht anders haben.
Ich steh total auf storylastige Spiele.
Daher mag ich auch Beyond: Two Souls, das ja mehr aus Storysequenzen als aus Gameplay besteht. ;)
Der Dammes entwickelt sich mehr und mehr zu meinem Lieblingsredakteur.. ;-)
 
Zurück