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Bitte nicht verfilmen: Diese Games wären am besten auch welche geblieben

Manchmal sollte man Spiele echt Spiele lassen. Und wenn genug Potential für eine Adaption vorhanden wäre, dann wird sich nicht lang genug hingesetzt. Es gibt vor allem bei neueren Spielen soviel geile Stories, die man auch in 120m Film verpacken könnte. Aber offenbar fehlt es den Drehbuchautoren heute an Talent und natürlich haben sie die Spiele gespielt....ganz sicher.
 
Also sorry, aber Silent Hill ist nun wirklich kein schlecher Film und passt irgendwie nicht in die Reihe vom restlichen Rotz.

OMG!!!!!!
Da hat wohl wieder jemand schlecht recherchiert.
Silent Hill ist eben auch eine Spielumsetzung, also muss es ein schlechter Film sein.
Den Artikel hat bestimmt genau solch ein Honk verbrochen, wie diese von der Bundesregierung die sich alle mit Killerspielen auskennen.
 
Max Payne hatte wirklich wenig mit der Story zu tun. War aber an für sich nen brauchbarer Film.

Hitman war auch nen passabler Actionstreifen. Kann man schwer mit FarCry oder Postal vergleichen...

Wobei Postal teilweise so witzig ist, dass der Trash schon wieder irgendwie Style hat.
 
also Hitman und Silent Hill in die Liste aufzunehmen na ja dann gehört resident evil erst recht rein
 
Was ?!
Ich fand weder den "Silent Hill"-Film noch "Hitman" sonderlich schlecht...
Ganz im Gegenteil, die beiden waren für mich sogar Musterbeispiele dafür, wie eine gelungene Film-Adaption eines Videospiels auszusehen hat...
 
Uwe Boll sollte man zwingen die Spiele 10 mal durchzuspielen bevor er nen Film draus macht, dann hat er wenigstens mal nen Plan worum es geht =(
 
Ich fand die Verfilmungen Silent Hill, Resident Evil, Hitman und Prince of Persia richtig gut und auch gelungen.

Silent Hill --> Es war so, dass bei den Spiele-Versionen alle unterschiedliche Spielcharakteren haben und somit auch eigene Story-Erzählungen besitzen. Bei dem Kinofilm war es auch so: Mythologie und Namen behalten, aber die Grundstorie war anders als in den Spielen.
Resident Evil-Reihe ----> Wurde so gemacht wie beim Silent Hill. Film- und Game-Story wurden getrennt, aber Mythologie so gut wie möglich beibehalten. Und außerdem ist ja Capcom in dem Story involviert (wenn ich mich recht entsinne)
Hitman ----> Die Geschicht des Filmes war wirklich brauchbar und auch gut umgesetzt. Hatte Potential eigenständiger Story-Erzählungen. Das einzige was mich am Ende etwas enttäucht hat, war der Hitman-Schauspieler (war zu Jung und bubbig....)
Ptince of Persia ---> Es fühlte sich an als Ubisoft ein Reboot mit entsprechender frischer Story gemacht hat. Story war gut und die Schauspielern waren ok.



Solche Games sind greadezu ein perfekter Kandidat für "Verfilmungen", weil es in einem "eigenen Universum" spielen kann und keine wirklichen durchgehende roten Story-Faden besitzen.



Das einziger Spiele-Verfilmung, welches ich noch gesehen habe und auch enttäuscht war, ist Max Payne. Story hatte Potential. Nur Schauspieler und Filmatmosphäre waren überhaupt nicht gelungen. Mark Wahlberg war eine Fehlbesetzung als Max Payne.
Und vor allem Schnee in Max Payne??? Hallo? Im Spiel war es regnerisch und nebelig!!!
 
also wenn man weiss das es trash movies sind dann sind sie gut ^^

der doa film war auch cool und postal ist ein 1a trashfilm :)

und bloodrayne 1 bis 3 ist auch geniales b movie mit viel trash und hack & slay

viel schlimmer find ich die verfilmung von feuchtgebiete
 
für mich ist einzig silent hill ne gute verfilmung. tomb raider und prince of persia sind auch in ordnung, aber resident evil geht ja ganz und gar nicht, stupide action ohne jeglichen horror, das reißt auch milla jovovic nicht mehr raus.
ganz schlimm sind auch filme wie street fighter (mit van damme), double dragon oder super mario, von den boll'schen machwerken ganz zu schweigen und nein, das sind keine 1a trashmovies, sondern einfach schlechte verfilmungen.
was animationsfilme zu videospielen betrifft, gibt es da schon den einen oder anderen, der durchaus ulterhaltsam ist und wenigstens mit der vorlage vereinbar ist.
 
Far Cry :hop:
Max Payne:hop:
Postal :top: (als Trash geil anzuschauen)
Alone in the Dark :hop:
DOA :top: jetzt seien wir mal ehrlich das Game verkauft sich doch auch nur wegen der fast nackten Mädels
Hitman :top: ich finde den als Actionfilm wirklich gut und man muss kein Nerd sein um sich den anzuschauen
Silent Hill :top:Ganz gut gemacht
Street Fighter the Movie :top: JCVD at is best
Mario :hop:
Mortal Kombat :top: Choose your destiny sage ich nur und legend, wartet es kommt gleich, där der Kampf Jonny Cage vs Scorpion
 
Hitman war eigentlich ein recht guter Film. Zwar hab ich mich schon gewundert, warum dieses Babyface den Hitman spielen musste, aber das konnte ich nach gut 10 Minuten bestens ausblenden.

Auch Mortal Kombat war ein netter, trashiger Film. Muss ja nicht immer anspruchsvoll sein. :ugly:
 
also naja, Hitman ist so ne Sache, ich fand den eher mies, sowohl als Spieleverfilmung da der relativ wenig mit Agent 47 gemein hatte und auch so als Actionfilm eher mit Unlogik genervt hat

Das Große Problem bei den Filmen ist einfach, das man die selten verfilmt weil die ne Gute Story haben sondern weil die Studiosesselpupser sich noch mehr nackig in frischen Dollars wälzen wollen
Mal abgesehen davon das viele Spiele auch keine gute Grundlage hatten wie Mario, aber dazu kommt das man auch überhaupt nichts gutes drauß macht, siehe die Mario-TV-Serie
 
Der schlechteste Film fehlt da noch: "Wing Commander" :-B
Ja - den finde ich noch mießer als Super Mario Bros, Far Cry etc.
Und zwar weil ich mir damals SOOOO viel davon erwartet habe - was bei den anderen Filmen nicht der Fall war.

Und auch Dungeon Siege fehlt in der Liste.
Trotz all der guten Schauspieler ist der Film aber sowas von gaga.
Und das schlimmste waren die Masken der Feinde. :-$
Ich glaub ja Boll macht absichtlich solchen Schrott.
Irgendwann wird er sicher so berühmt wie Ed Wood :-D

PS:
Silent Hill - den 1.Teil - fand ich gar nicht schlecht. :-O
Das Atmosphere war sehr gut eingefangen und die Effekte wirklich genial.
Das die Story solala war kann ich dem Film dann noch verzeihen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum bitteschön werden die schlechten Resident Evil Verfilmungen nicht genannt? Die waren der größte Mist überhaupt..........
 
uwe boll ... den sollte man eigentlich umschulen zum dixiklo reiniger, denn eins ist sicher.... mit scheiße kennt der sich aus! mir immernoch ein rätsel wo dieser typ gelder herbekommt um seine schrottigen (freundlich ausgedrückt) verfilmungen zu verwirklichen. und til schweiger.... gleich hinterher! wenn ich schon diese stimme höre bekomme ich das kot.., aber das hat nichts mit schlechten spiele - film umsetzungen zu tun, sondern mit mieser schauspielerei.

aber spiele geben meiner meinung nach auch wirklich seltenst guten stoff für eine filmumsetzung her. war doch gerade die diskussion wo rockstar eine filmumsetzung für GTA abgeleht hat. sehr gut, denn als spiel funktioniert GTA, aber bitte was soll man denn da für einen (guten) film draus machen, den es nicht schon hundertfach gibt? ob bei einer filmumsetzung die folterszene auch so diskutiert werden würde? wohl kaum!
genauso auch far cry, hitman, tomb raider und wie sie alle heißen .... als spiele ok, aber als film....?? ich kann tatsächlich bis auf eine einzige ausnahme keinen grund für eine filmumsetzung eines computerspiels sehen.

die ausnahme ist hier alleinig nur mass effect, da es auch eine phantastische story bietet und vom umfang her auch - meiner meinung nach - mehrere spielfilme rechtfertigen würde. das aber nur mit den besten drehbuchschreiberlingen, wie auch regisseuren. und nicht zuletzt auch mit unanständig hohen geldbeträgen im hintergrund um eine qualität im rahmen von "herr der ringe" zu bieten.
die anforderungen zu stellen ist einfach, ob so eine verfilmung allerdings genug geld einspielen würde kann ich nicht sagen, denn anders als uwe boll sollte man immer dran denken, dass - wie in jedem anderen geschäftszweig auch - nur der wirtschaftliche erfolg zählt.
 
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