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Fröhlich kommentiert: Wir haben doch keine Zeit - brauchen wir immer größere Spiele?

Ich kaufe seit Jahren Spiele, die ich aus zeitlichen Gründen niemals in der Lage wäre zu beenden. Bei vielen Spielen ist es aber auch egal, ob man nach 1 Stunde oder 10 Stunden abbrechen muss - es gäbe immer noch was zu tun (z.B. Civilizations).

Ich hoffe jedoch, dass die Spiele Publisher darauf keine Rücksicht nehmen. Die Grenze zum Casualgaming ist leicht überschritten und die Spiele repräsentieren dann schnell eine gänzlich unterschiedliche Unterhaltung (eher vergleichbar mit in der Nase popeln).
 
ich denke, man muß zusätzlich zwischen lang bzw groß und ultra-komplex unterscheiden.

gta 5 mag vielleicht riesig sein.
allerdings ist das gameplay doch immer relativ gleichförmig, um nicht zu sagen primitiv.
der fokus liegt auf action.
man (lies: ich) kann quasi jederzeit wieder einsteigen, an der stelle an der man aufgehört hat.
man kann es quasi häppchenweise spielen.

ganz anders sieht das bei einem rollenspiel wie von mir aus dem genannten the witcher 3 aus, bei dem ich mich unter anderem mit 8.000 verschiedenen charakter-werten und ebensovielen talenten rumschlagen muss.
kurz mal reinspielen ist hier schlicht unmöglich.
nach einer längeren pause müsste zumindest ich gewissermaßen wieder völlig neu 'angelernt' werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich ist Spieldauer eher nebensächlich, ich kann mich auch an Titeln erfreuen, die nur 4-6 Stunden reine Spielzeit bieten. Da muss dann aber auch das Gesamtkonzept stimmen, hauptsächlich eine gute Geschichte. Jedoch bei umfangreicheren Spielen bleibt die Langzeitmotivation erhalten und es beflügelt zu mehrmaligem Durchspielen oder zum Austüfteln der besten Strategie (Total War oder auch Civ). Nur die Zeit die man für sein Hobby einsetzen kann ist arg begrenzt ;)
 
Zeit ist für mich der wohl unwichtigste Kaufentscheid bei einem Spiel.

Selbst als Vollzeitbeschäftigter mit Freundin, Volleyballorganisator und tägliches Gitarrenspielen nehem ich mir Zeit zum spielen wenn ich es meine ich werde unterhalten.

Egal ob ein Spiel 5 Stunden oder 50 Stunden lang ist, wenn es mir gefällt spiele ich es. Der einzige Unterscheid zu früher ist daß das Computerspielhobby sich bei mir von einem "Haupthobby" in einen "netten Zeitvertreib wenn man nichts besseres zu tun hat" gewandelt hat und das ich mit einem 50 Stunden Spiel jetzt ein paar MOnate bechäftigt bin und nicht mehr 2-4 Wochen ;)
 
Das ist wohl alles ein zweischneidiges Schwert. Klar steht man voll im Berufsleben (teils von Montag bis Sonntag je nach Auftragslage), es gibt Familie, weitere Verpflichtungen etc. Aber ich mag trotzdem keine Spiele die nach 6 Stunden Game over anzeigen. Da fühle ich mich für einen Preis von 50 oder 70 EUR (je nach Plattform) etwas verarscht (sorry).

Ich teile mir meine Spiele dann halt ein. Und ich habe gern wenn ich selbst bestimmen kann und darf wann gespeichert wird und ich nicht auf ellenlange Passagen ohne Autosave angewiesen bin. Dann dauert halt ein Spiel unter dem Strich 1 Monat oder mehr bis ich durch bin. Was solls. Wenn ich relativ regelmäßig 1-2 h von meiner Zeit abknöpfe (nicht täglich, aber wenns 1-2 mal die Woche ist geht das schon. Aber ich habe auch den Spielwert. Und ein gutes Spiel ist mir mittlerweile mehr wert als ein Großteil des TV-Angebots.

Z.B. bei einem Spiel wie Batman Arkham City oder einem Assassins Creed oder Far Cry 3. Da dauert halt das Spiel netto 40 h. Da sehe ich aber einen entsprechenden Gegenwert. Im Gegensatz zu einem 08/15 Egoshooter der nach 6 Stunden zu Ende ist und ich mich frage, was ich da gerade gespielt habe. Insbesondere wenn ich (wie bei PC-Spielen mittlerweile zu 99% üblich) keine Möglichkeit habe, das Spiel weiter zu veräußern.

Gut, ich spiele auch so gut wie nie online. BF3 wurde nach dem ersten Gummiadler-Dienstrang langweilig und es war mir auch zu blöd, mich mit irgendwelchen Ranking-Freaks die sich gegenseitig per Cheaten hochlevelten herumzuschlagen. Oder mit Typen die durch Dinge wie Aimbots, Wallhacks o.ä. einem die Laune vermiesten.

Da bevorzuge ich doch lieber eine atmosphärische Story im Singleplayer.
 
Egal ob ein Spiel 5 Stunden oder 50 Stunden lang ist, wenn es mir gefällt spiele ich es. Der einzige Unterscheid zu früher ist daß das Computerspielhobby sich bei mir von einem "Haupthobby" in einen "netten Zeitvertreib wenn man nichts besseres zu tun hat" gewandelt hat und das ich mit einem 50 Stunden Spiel jetzt ein paar MOnate bechäftigt bin und nicht mehr 2-4 Wochen ;)

ich seh das hier wie das Entchen
Die Gesamtspielzeit ist nicht so das Problem, denn die kann man dann halt auf einen Größeren Zeitrahmen erstrecken, ähnlich wie HdR den man auch im Zweifelsfall auf 2 Abende für einen Film aufteilen kann und dann statt 3 eben 6 Abende Spaß hat
Eher dürfte es ein Problem sein, in Fern sich ein Spiel in kleine Einheiten unterteilen lässt, das dürfte eher ein Hinderniss sein als eine lange Spielzeit
 
Dass man an sinnvollen Stellen abspeichern kann.
Ich würde es präzisieren: Das man speichern kann wann man will.

Wenn ich spiele, passiert es eben häufiger, dass es an der Tür/ das Telefon klingelt, die Frau Hilfe braucht oder irgendetwas anderes dazwischen kommt. Wenn ich dann nach so einer "Zwangspause" dann nicht weiterspielen kann (weil es z.B. einfach zu spät geworden ist), dann will ich speichern können, egal wo im Spiel ich gerade bin. Ich hab den Sinn und Zweck von festen Speicherpunkten sowieso noch nie verstanden.
 
Ich würde es präzisieren: Das man speichern kann wann man will.

Wenn ich spiele, passiert es eben häufiger, dass es an der Tür/ das Telefon klingelt, die Frau Hilfe braucht oder irgendetwas anderes dazwischen kommt. Wenn ich dann nach so einer "Zwangspause" dann nicht weiterspielen kann (weil es z.B. einfach zu spät geworden ist), dann will ich speichern können, egal wo im Spiel ich gerade bin. Ich hab den Sinn und Zweck von festen Speicherpunkten sowieso noch nie verstanden.

Genauso ist es. Mal abgesehen von Videos wo man dazwischen natürlich nicht speichern kann.
 
Spieldauer / -umfang ist sowohl genre- als auch vom Titel selbst abhängig.
Spiele wie AC sind einfach groß, wie seine Welt so auch seine Story, von daher MUSS es schon einige Zig Stunden lang sein. Wäre dem nicht so, käme die Epik dahinter überhaupt nicht zum Tragen.

Und auch so, in heutigen Zeiten wo Spiele im Lauf der Jahre (subjektiv betrachtet) immer kürzer werden, ist es nicht verkehrt, wenn es noch Spiele und Reihen gibt, die für den verlangten Preis auch einen fairen bis großzügigen Umfang bieten.
 
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Ich würde es präzisieren: Das man speichern kann wann man will.

Wenn ich spiele, passiert es eben häufiger, dass es an der Tür/ das Telefon klingelt, die Frau Hilfe braucht oder irgendetwas anderes dazwischen kommt. Wenn ich dann nach so einer "Zwangspause" dann nicht weiterspielen kann (weil es z.B. einfach zu spät geworden ist), dann will ich speichern können, egal wo im Spiel ich gerade bin. Ich hab den Sinn und Zweck von festen Speicherpunkten sowieso noch nie verstanden.

Feste Speicherpunkte können der Balance eines Spiels zuträglich sein - Entwickler können so beispielsweise Kämpfe aufgrund fehlender Speicherfunktion spannender gestalten, das Spiel befindet sich generell mehr im Griff des Entwicklers. Bei so manchem Titel könnte freies Speichern doch hier und da die Balance zerstören. Dennoch hast Du natürlich recht: Auch ich bevorzuge freies Speichern, Flexibilität während des Spielens ist bei Arbeit, Freundin und weiteren Hobbys fast schon zwingend vonnöten. Auch ich lege hier und da gerne mal bewusst einen kurzen Titel ein, beispielsweise wenn in den folgenden Wochen voraussichtlich viel Stress ansteht. Generell achte ich aber kaum auf die Spielzeit - außer, ist diese recht ausgeprägt. Hohen Umfang sehe ich klar als Vorzug eines Spiels an, auch wenn er nicht stets auf meine individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Der Zeitplanung zuträglich sind natürlich Titel, in welchen zahlreiche Inhalte rein optional angegangen werden können; so kann man selbst definieren, wie viel Zeit man in den entsprechenden Titel versinken lässt. Auch wenn da natürlich die Gefahr besteht, dass das berühmte "Etwas verpasst zu haben"-Gefühl auf keimt ...
 
The Last of Us ist die aktuelle Nummer 1 der Playstation-3-Charts. Wer zügig spielt, sieht den Abspann nach rund 15 Stunden. Wer sich Zeit lässt, jede Ecke unter die Lupe nimmt und sorgfältig vorgeht, braucht locker 20 bis 25 Stunden.

Really? Mir kam das Spiel wirklich sehr kurz vor und ich habe wirklich jedes verdammte kleine Fleckchen im Spiel nach Gegenständen durchsucht und habe nur darauf gewartet bis die NPC's mit der Umgebung interagieren. Trotzdem kommt es mir so vor als wenn ich höchstens 12h mit dem Spiel verbracht habe. Vielleicht spricht das aber auch für die Qualität des Spiels denn ich habe schon verdammt lange kein Spiel mehr gespielt bei dem ich nach dem Abspann so traurig war, dass es zuende ist.

ich denke, man muß zusätzlich zwischen lang bzw groß und ultra-komplex unterscheiden.

gta 5 mag vielleicht riesig sein.
allerdings ist das gameplay doch immer relativ gleichförmig, um nicht zu sagen primitiv.
der fokus liegt auf action.
man (lies: ich) kann quasi jederzeit wieder einsteigen, an der stelle an der man aufgehört hat.
man kann es quasi häppchenweise spielen.

ganz anders sieht das bei einem rollenspiel wie von mir aus dem genannten the witcher 3 aus, bei dem ich mich unter anderem mit 8.000 verschiedenen charakter-werten und ebensovielen talenten rumschlagen muss.
kurz mal reinspielen ist hier schlicht unmöglich.
nach einer längeren pause müsste zumindest ich gewissermaßen wieder völlig neu 'angelernt' werden.

Genau. The Witcher ist ein gutes Beispiel. The Wichter 2 ist ein verdammt geiles Spiel aber ich hänge immer noch in der Zwergenstadt fest weil ich das Spiel schon so lange nicht mehr weitergespielt habe. Ich konnte es längere Zeit nicht spielen und bin mittlerweile zu faul mich wieder einzuspielen. Bei The Witcher benötigt man auch eine lange Zeit um wieder reinzukommen.

Unkomplizierte Spiele können auch gerne sehr lange sein denn man kann jederzeit wieder bei ihnen problemlos einsteigen ohne sich lange einzuspielen.
Ich hoffe ich habe The Witcher 2 bis zum Release von The Witcher 3 durch. Ich nehme mir das Spiel eventuell bei meinen nächsten Urlaub vor.
 
Das Wichtigste ist doch einfach, dass es Spiele für beide Zielgruppen gibt. Kurze, knackige Spiele für Leute, die wenig Zeit haben und riesige, umfangreiche Monster für Leute, die gerne lange in eine Spielewelt eintauchen. Dann ist doch jeder zufrieden.
Man muss sich dann eben immer die Spiele suchen, die zu seiner Freizeit passt. Die Spielewelt ist doch im Moment so vielfältig, da sollte für jeden was dabei sein.

Ich persönlich mag ja richtig umfangreiche und auch komplexe Spiele, weil man da einfach besser in die Spielwelt eintauchen kann. Deswegen bin ich gegen ein generelles verkürzen und vereinfachen von Spielen.
 
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Also wenn ein Pc 10 minuten (!?!?) braucht um hochzufahren, sollte man sich doch mal einen schnelleren holen ^^. Meiner ist in höchstens 20 sec oben :D
 
Feste Speicherpunkte können der Balance eines Spiels zuträglich sein - Entwickler können so beispielsweise Kämpfe aufgrund fehlender Speicherfunktion spannender gestalten, das Spiel befindet sich generell mehr im Griff des Entwicklers. Bei so manchem Titel könnte freies Speichern doch hier und da die Balance zerstören.

Dagegen gibt es ein ganz einfaches Rezept: Freies Speichern - aber nur, wenn gerade nicht gekämpft wird.
 
Dagegen gibt es ein ganz einfaches Rezept: Freies Speichern - aber nur, wenn gerade nicht gekämpft wird.

Naja man stelle sich mal Dark Souls mit freiem Speichern vor... Es würde den Schwierigkeitsgrad enorm senken, selbst wenn man nicht im Kampf speichern kann. Man würde erstens einmal einfach ein Savegame for jedem Bosskampf machen und immer laden, oder allgemein nach jedem Tod einfach ein Savegame davor laden, statt all die Seelen zu verlieren. Nein also wo es nicht schadet gerne aber manchen Spiele würde freies Speichern sehr schaden, und wems nicht passt würde ich sagen Pech gehabt. Allgemein finde ich es fraglich zu behaupten Feature X gehört in jedes Spiel eingebaut. Varietät ist das beste was man sich wünschen kann. Außer es geht um QTE. Dass gehört aus jedem Spiel verbannt :D
 
Genauso ist es. Mal abgesehen von Videos wo man dazwischen natürlich nicht speichern kann.

Ich erlebe diese Situation ungefähr bei jedem PC Spiel mindestens 3x. Man hat sich minutenlang durch die letzten Meter eines Levels gequält oder beim x-ten Mal erst den Zwischen/Endboss besiegt und bekommt dann eine Videosequenz oder ein Gespräch präsentiert. Just in dem Moment wird man durch etwas abgelenkt (Telefon, Türe, jemand kommt in den Raum) und ein Druck auf ESC pausiert das Spiel nicht sondern überspringt die Sequenz.
Was macht ihr? Nochmal die letzte halbe Stunde wiederholen (weil der letzte Speicherpunkt inkl. Fehlversuche so lange zurückliegt), um die Sequenz vollständig sehen zu können oder weiterspielen?
Besonders fies wird es bei Spielen, die nur ein einziges auto-savegame erstellen. Dann könnte man, selbst wenn man wollte, die Szene nicht mehr wiederholen.
Ich kann meine Uhr mittlererweile schon danach stellen.
 
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Feste Speicherpunkte können der Balance eines Spiels zuträglich sein - Entwickler können so beispielsweise Kämpfe aufgrund fehlender Speicherfunktion spannender gestalten, das Spiel befindet sich generell mehr im Griff des Entwicklers.
Mir ist schon klar warum die Entwickler gerne Speicherpunkte vorgeben ... einfach um die Spannung und/oder den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.

Naja man stelle sich mal Dark Souls mit freiem Speichern vor... Es würde den Schwierigkeitsgrad enorm senken, selbst wenn man nicht im Kampf speichern kann. Man würde erstens einmal einfach ein Savegame for jedem Bosskampf machen und immer laden, oder allgemein nach jedem Tod einfach ein Savegame davor laden, statt all die Seelen zu verlieren.
Genau deshalb spiele ich Dark Souls nicht. Aber was würde denn dagegen sprechen, wenn die Entwickler zusätzlich zu den vorhandenen Schwierigkeitsgraden noch einen "leichten" einbauen, wo man eben frei speichern kann? Entwicklungstechnisch ist das ein Klacks und jeder Spielertyp könnte es spielen (und somit kaufen).
 
Genau deshalb spiele ich Dark Souls nicht. Aber was würde denn dagegen sprechen, wenn die Entwickler zusätzlich zu den vorhandenen Schwierigkeitsgraden noch einen "leichten" einbauen, wo man eben frei speichern kann? Entwicklungstechnisch ist das ein Klacks und jeder Spielertyp könnte es spielen (und somit kaufen).

Ich verstehe Deinen Punkt. Was dagegen sprechen würde? Die Meinung der Entwickler. Wenn Leute ein Spiel erstellen haben sie ja eine bestimmte Vorstellung was sie schaffen wollen. Wenn beim Spieldesign feste Speicherpunkte vorgesehen sind und sie es so veröffentlichen, können wir Kunden ja entscheiden ob wir damit leben können oder nicht. Ich finde es toll daß nicht alle Spiel auf jeden zugeschnitten sind, das wäre so was von langweilig...
 
Ich verstehe Deinen Punkt. Was dagegen sprechen würde? Die Meinung der Entwickler. Wenn Leute ein Spiel erstellen haben sie ja eine bestimmte Vorstellung was sie schaffen wollen. Wenn beim Spieldesign feste Speicherpunkte vorgesehen sind und sie es so veröffentlichen, können wir Kunden ja entscheiden ob wir damit leben können oder nicht. Ich finde es toll daß nicht alle Spiel auf jeden zugeschnitten sind, das wäre so was von langweilig...

richtig.
der absolute hc-ansatz, der bewußt -entgegen aller wirtschaftlicher vernunft vielleicht sogar- anfänger von vornherein ausschließt, war schon immer teil der 'reihe', ist also auch in den (quasi-) vorgängern genauso zu finden.
 
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