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Was für ein Auftakt: Zehn bravourös gelungene Einstiegs-Level in Computerspielen

Rofl. Kenne jemanden, der nach dem nevigen Intro von FC3 das Spiel nie mehr angerührt hat. Ich fand es auch nicht sonderlich berauschend.
 
Mass Effect 2 fand ich auch nicht bsonderst prikelnd... wurde eigenlich jemals erklärt wer die Basis überhaupt angegriffen hat ? Kann mich an nichts dergleichen erinnern:-B Man sah ja auch nur Mechs, die anscheinend jeder in der Mass Effect Glaxy besitzt (ME2 nach zu urteilen)

Da fand ich teil 1 prikelnder mit Eden Prime, den Geth und den Sender.
 
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Mass Effect 2 fand ich auch nicht bsonderst prikelnd...

Der Held des Spiels stirbt innerhalb der ersten 5 Minuten.
Epischer gehts doch nicht mehr. :D

wurde eigenlich jemals erklärt wer die Basis überhaupt angegriffen hat ?

Zunächst sieht es so aus, dass Wilson aus eigenem Antrieb gehandelt hat, weil er nicht mit Miranda konnte.
Im DLC "Lair of the Shadowbroker" stellt sich aber raus, das eben der Shadowbroker dahinter steckte.
Dieser wollte Shepards Leiche ursprünglich an die Kollektoren verkaufen, was aber durch Cerberus vereitelt wurden, weswegen der SB kein Freund von Cerberus war.
 
Rofl. Kenne jemanden, der nach dem nevigen Intro von FC3 das Spiel nie mehr angerührt hat. Ich fand es auch nicht sonderlich berauschend.
Ich fand es absolut klasse, da man dort wirklich die Panik, Angst und absolute Unerfahrenheit des Hauptcharakters in Sachen Gewalt geradezu gespürt hat. Ich hab da richtig mitgefiebert. Das war mal was anderes als der gut ausgebildete und erfahrene Soldat/Agent, der vlt mal ins Schnaufen kommt oder aufschreit, aber mehr nicht.
 
Der Held des Spiels stirbt innerhalb der ersten 5 Minuten.
Epischer gehts doch nicht mehr. :-D

Und da hat man schon die erste Logiklücke ... (der typ hätte in der Atmosphäre verglühen müssn... Ceberus muss toll puzzlen können :-B)
Ansonsten wacht man auf darf rumballern, darf nochmal rumballern und erfährt so ziemlich alles, was man über die Story wissen muss ... Ich finde ein Anfang, wo man schon alles kennt ziemlich daneben ;)
 
Keine Liebe für "alte" Spiele? Was ist z.B. mit Baldurs Gate 2?

Den Einstieg in Arkham City fand ich übrigens ziemlich durchschnittlich, nichts was mich besonders beeindruckt hätte.
 
Fallout 3? Fand ich persönlich eher ziemlich nervig. Das hat sich ewig gezogen, bis es endlich los ging. Da gehe ich eher mit dem Mass Effect 2 Anfang konform. Hier wird Geschichte und Action angemessen miteinander verbunden.

Aktuell fehlt mir hier aber ganz klar das neue Tomb Raider.

Bei Farcry 3 war der Anfang super, aber nach den ersten Minuten ist das Spiel so dermaßen nach unten gegangen mit der vorher aufgebauten Spannung, dass ich schlicht jegliches Interesse am Spiel verloren habe. Wenn etwas so krachig beginnt, dann erwarte ich auch, dass es so weiter geht.

@LordCrash: Uuh! BG2 war für mich einer der nervigsten Starts überhaupt in ein Spiel. Auch wenn der Rest des Spiels dann einmalig war, aber der Start...brrrr. Ich hasse es, in irgendwelchen Kanalisationen oder ähnlichem starten zu müssen. Da gefiel mir der Start aus BG1 deutlich besser.


EDIT: Es fehlt definitiv Blade Runner. Nicht spektalulär, aber atmosphärisch durch und durch unschlagbar.
 
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Und da hat man schon die erste Logiklücke ... (der typ hätte in der Atmosphäre verglühen müssn... Ceberus muss toll puzzlen können :-B)

Wer sagt denn, dass der Planet eine Atmosphäre hat?
Die Trümmer der Normandy fallen auch "unbeschadet" zur Oberfläche.
Wenn man später die Absturzstelle besucht, trägt Shepard auch einen Helm, eben weil es keine Atmosphäre gibt. ;)
 
Half-Life 2 hat meiner Meinung nach den besten spielerischen Auftakt im Shooter-Genre: Der Spieler wird perfekt in die Spielwelt eingeführt und es baut sich gleich zu Beginn eine packende Atmosphäre auf. Zwei grandiose Momente: Freeman zieht den Anzug wieder an und kriegt sein Brecheisen. In diesem Zusammenhang muss man natürlich auch Half-Life nennen: Das endlos lange Intro in der Hängebahn ist legendär.

Das erste Level in F.E.A.R. ist auch nennenswert: Atmosphärisch dichter Auftakt, der bereits ein paar typische F.E.A.R.-Gruseleinlagen bietet. Am Ende wird Antagonist Fettel vorgestellt, von dem man auf dem Dach eines Gebäudes überraschend angegriffen wird. Ein sehr gelungener Start.

Ebenfalls nicht zu vergessen ist das gelungene Intro von TimeShift: Man landet in einer dystopischen Metropole, sieht eine riesige Roboter-Spinne vorbei laufen und wird durch heruntergekommene Gebäude gescheucht.

Liberty Island in Deus Ex: Bereits die erste Mission offenbart gleich die ganze Komplexität des Gameplays. Wenn man das Tutorial nicht gespielt hat, sieht man kein Land.

Brothers in Arms - hat damals ganz schön geflasht der Einstieg.
Das Krankenhaus-Level in Hell's Highway, das man zweimal (!) spielen muss. Künstliche Spielzeit-Steckung at its best.
 
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