• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Fortsetzung folgt: Warum Sequels den Videospielmarkt dominieren - Industrie in der Kreativitätskrise? - Teil 2

ich sehe das problem weniger bei den fortsetzungen , sondern eher an der hohen schlagzahl , in der diese auf den markt kommen . fortsetzungen gibt es schon seit langen , nur hatte man früher das gefühl , das mit jedem neuen teil sich auch einiges verbessert hat . call of duty ist ein sehr gutes beispiel dafür . der sprung von teil eins zu teil zwei war schon enorm und der nächste sichbare sprung wurde dann bei modern warfare gemacht . aber seit mw1 hat sich kaum was geändert , die gleiche grafik und änderungen die man fast an einer hand abzählen kann ist schon sehr dreist . was einem heutzutage als neuer teil präsentiert wird , ging vor jahren noch als add-on über die ladentheke . ich mache da auch weniger die entwickler für verantwortlich sondern eher den publisher , denn zwei jahre für ein spiel ist schon sehr knapp bemessen und zeit neuerungen ausgiebig zu testen ist bei dem engen zeitplan auch nicht drin . und alles nur damit anfang november das nächste vollpreis add-on auf den markt kommt .
 
ich sehe das problem weniger bei den fortsetzungen , sondern eher an der hohen schlagzahl , in der diese auf den markt kommen . fortsetzungen gibt es schon seit langen , nur hatte man früher das gefühl , das mit jedem neuen teil sich auch einiges verbessert hat . call of duty ist ein sehr gutes beispiel dafür . der sprung von teil eins zu teil zwei war schon enorm und der nächste sichbare sprung wurde dann bei modern warfare gemacht . aber seit mw1 hat sich kaum was geändert , die gleiche grafik und änderungen die man fast an einer hand abzählen kann ist schon sehr dreist . was einem heutzutage als neuer teil präsentiert wird , ging vor jahren noch als add-on über die ladentheke . ich mache da auch weniger die entwickler für verantwortlich sondern eher den publisher , denn zwei jahre für ein spiel ist schon sehr knapp bemessen und zeit neuerungen ausgiebig zu testen ist bei dem engen zeitplan auch nicht drin . und alles nur damit anfang november das nächste vollpreis add-on auf den markt kommt .

Im Falle von CoD sind 2 Jahre aber ausreichend. Seit CoD4 wurde die immer gleiche Engine genutzt. Das Grundgerüst steht also seit Jahren und wurde nichtmal wirklich verbessert. Und ich bin mir sicher, dass einige Models und Texturen auch recycelt wurden. Das nimmt schonmal eine Menge Arbeit weg. Und am Multiplayer wurde ja bisher auch eher wenig verbessert oder verändert.

Nimmt man mal ein RPG als Beispiel, dann sollten 3-4 Jahre durchaus sinnvoll sein, um ein gutes RPG auf den Markt zu bringen. Man hat ja mit Dragon Age 2 gesehen, dass die extrem geringe Entwicklungszeit dem Spiel geschadet hat.
 
Kinect und Move haben die Lebenszyklen der beiden Heimkonsolen von Microsoft und Sony erhöht, inzwischen ist jedoch der Zenit erreicht.

Der Zenit ist doch wohl eindeutig überschritten. Bei einer Konsolengeneration, die in ihrem Zenit steht, würde niemand die Einführung einer neuen diskutieren...

Zum Thema: Ja, die großen Publisher setzen mit ihren teuren Produktionen vor allem auf die Formel "mehr vom Gleichen". Und dabei ist nicht nur der direkte Vorgänger gemeint, auch von der Konkurrenz werden fleißig Features kopiert. Auf der anderen Seite gibt es jede Menge kreative Indie-Entwickler, die mit viel kleineren Budgets auskommen und tolle Spiele abliefern.
 
Man hat im Moment das Gefühl, als hätten sie eine Art Backrezept mit dem alle Spiele entwickelt werden:

Multiplayer-Modus: Muss unbedingt rein, egal ob es passt oder nicht.
Koop-Modus: Absolut, egal ob es den SP torpediert.
Action: Ja, Ja, ohne Action geht nichts. Am Besten 700 Gegner auf 2m², dann brauchen wir uns auch keine Mühe geben, eine anständige KI zu entwickeln.
Explosionen und Hollywood-Effekte: Am Besten muss gleich in den ersten 5 Minuten der halbe Planet explodieren. Realismus und Glaubwürdigkeit brauchen wir nicht. Der Held muss 5-Mal vom Berg fallen, 20 Minuten in der Luft stehen können und bei einer Körperdrehung 20 Gegner umnieten können.
Quick-Time-Events: Ja, auch unbedingt rein, den Spieler nicht überfordern, sondern ab und zu mal erlauben, ihn eine Taste drücken zu lassen.
Filmsequenzen: Der Spieler ist blöd und kapiert nichts, also müssen wir alle 2 Minuten durch eine 10 Minuten Filmsequenz unterbrechen, um dem Spieler auch alles haarklein zu erklären, warum einem Charakter grad ein Furz quer liegt.
Lineare Levels: Der arme Mob könnte sich ja verlaufen. Also ziehen wir ihn mit der Schnur durch die Missionen. Bloß keine Handlungsfreiheit.
Ständige Anzeigen: Da unsere Spieler grundsätzlich saublöd sind, muss bei jeder Steigung, bei jeder Aktion die Tasten eingebledent werden. Schließlich könnte er während der Spielzeit ja dement geworden sein oder vor sich hin degeneriert haben.
Kurze Spiele: Gebt dem Spieler bloß nicht zu viel Inhalt. Der Depp soll hungrig bleiben und danach dann unsere ganzen DLCs kaufen, die wir bereits fertig in der Schublade liegen haben. So können wir ihn für ein Spiel zweifach, dreifach, am Besten vierfach abzocken.

So stelle ich mir das mittlerweile bei manchen Firmen vor :-P:-B
 
Multiplayer-Modus: Muss unbedingt rein, egal ob es passt oder nicht.
Max Payne 3 / Tomb Raider 9

Action: Ja, Ja, ohne Action geht nichts. Am Besten 700 Gegner auf 2m², dann brauchen wir uns auch keine Mühe geben, eine anständige KI zu entwickeln.
Max Payne 3 - die KI war zwar nicht blöd aber relativ kugel und treffsicher
Ohne Deckungssystem (wie hat man damals die alten Teile nur spielen können??) hätte man auch mit 50% der Gegner leben können

Rainbow Six Serie ab Vegas (Teil 1) - Seit neuestem werden Terroristen mit dem Bus angekarrt, damits auch schön viele sind. Sorry aber bei so einem Spiel lieber mehr Taktik als Rambo :(

Quick-Time-Events: Ja, auch unbedingt rein, den Spieler nicht überfordern, sondern ab und zu mal erlauben, ihn eine Taste drücken zu lassen.
Filmsequenzen: Der Spieler ist blöd und kapiert nichts, also müssen wir alle 2 Minuten durch eine 10 Minuten Filmsequenz unterbrechen, um dem Spieler auch alles haarklein zu erklären, warum einem Charakter grad ein Furz quer liegt.
Lineare Levels: Der arme Mob könnte sich ja verlaufen. Also ziehen wir ihn mit der Schnur durch die Missionen. Bloß keine Handlungsfreiheit.
Ständige Anzeigen: Da unsere Spieler grundsätzlich saublöd sind, muss bei jeder Steigung, bei jeder Aktion die Tasten eingebledent werden. Schließlich könnte er während der Spielzeit ja dement geworden sein oder vor sich hin degeneriert haben.
Kurze Spiele: Gebt dem Spieler bloß nicht zu viel Inhalt. Der Depp soll hungrig bleiben und danach dann unsere ganzen DLCs kaufen, die wir bereits fertig in der Schublade liegen haben. So können wir ihn für ein Spiel zweifach, dreifach, am Besten vierfach abzocken.

Max Payne 3 / Tomb Raider (schon ab Legend die Hilfseinblendungen)

Ich könnte noch genug andere Beispiele aus Lets Plays usw bringen, aber die meisten wissen es wohl selbst - auch wenn einige Spiele vlt noch so toll sein mögen - es geht immer mehr Richtung ballern und weniger denken :(

Ok, ich bin auch froh ab und an mal nicht "denken" zu müssen beim Spielen, aber pro Monat gefühlte 4 Spiele nach dem gleichen Prinzip auf dem Markt ist wie eimal die Woche 3 Stunden im Kreisverkehr rumfahren und sich dumm anschauen zu lassen ;)
 
Man hat im Moment das Gefühl, als hätten sie eine Art Backrezept mit dem alle Spiele entwickelt werden:

Multiplayer-Modus: Muss unbedingt rein, egal ob es passt oder nicht.
Koop-Modus: Absolut, egal ob es den SP torpediert.
Action: Ja, Ja, ohne Action geht nichts. Am Besten 700 Gegner auf 2m², dann brauchen wir uns auch keine Mühe geben, eine anständige KI zu entwickeln.
Explosionen und Hollywood-Effekte: Am Besten muss gleich in den ersten 5 Minuten der halbe Planet explodieren. Realismus und Glaubwürdigkeit brauchen wir nicht. Der Held muss 5-Mal vom Berg fallen, 20 Minuten in der Luft stehen können und bei einer Körperdrehung 20 Gegner umnieten können.
Quick-Time-Events: Ja, auch unbedingt rein, den Spieler nicht überfordern, sondern ab und zu mal erlauben, ihn eine Taste drücken zu lassen.
Filmsequenzen: Der Spieler ist blöd und kapiert nichts, also müssen wir alle 2 Minuten durch eine 10 Minuten Filmsequenz unterbrechen, um dem Spieler auch alles haarklein zu erklären, warum einem Charakter grad ein Furz quer liegt.
Lineare Levels: Der arme Mob könnte sich ja verlaufen. Also ziehen wir ihn mit der Schnur durch die Missionen. Bloß keine Handlungsfreiheit.
Ständige Anzeigen: Da unsere Spieler grundsätzlich saublöd sind, muss bei jeder Steigung, bei jeder Aktion die Tasten eingebledent werden. Schließlich könnte er während der Spielzeit ja dement geworden sein oder vor sich hin degeneriert haben.
Kurze Spiele: Gebt dem Spieler bloß nicht zu viel Inhalt. Der Depp soll hungrig bleiben und danach dann unsere ganzen DLCs kaufen, die wir bereits fertig in der Schublade liegen haben. So können wir ihn für ein Spiel zweifach, dreifach, am Besten vierfach abzocken.

So stelle ich mir das mittlerweile bei manchen Firmen vor :-P:-B

Multiplayer-Modus: Ich spiele sowieso kein MP
Koop-Modus: Naja, die Koop-Games, die ich bisher gespielt habe, waren kein allzu großer Müll und zumindest unterhaltsam. Siehe Portal 2 oder Resident Evil 5. Zum Rest kann ich nichts sagen, da ich wirklich nur Portal 2 und RE5 gespielt habe.
Action: Ein bisschen Action kann immer sein, aber oft ist es tatsächlich zuviel des Guten.
Explosionen und Hollywood-Effekte: Siehe Action.
Quick-Time-Events: Naja, kommt drauf an. Quick-Time-Events sind in meinen Augen ein zweischneidiges Schwert. Zu oft eingesetzt, nervt es auf Dauer. Aber gerade in Spielen, wo viele Cutscenes zu finden sind, kann ein QTE durchaus ab und an sinnvoll sein.
Filmsequenzen: Vielleicht bin ich von Bioware und CDProjekt verwöhnt worden, aber gegen toll inszenierte Cutscenes hab ich nichts.
Lineare Levels: Ein No Go!
Ständige Anzeigen: Die ein oder andere Anzeige ist durchaus sinnvoll und trägt zum Konfort bei. Auch hier sollte man aufpassen, dass es nicht zu viel aber auch nicht zu wenig wird.
Kurze Spiele: Zumindest die Bürofurzer werden so denken. Ob die Entwickler selbst so denken, halte ich für fraglich.
 
Multiplayer-Modus: Muss unbedingt rein, egal ob es passt oder nicht.
full ack! Grob fahrlässig finde ich da auch, dass Spiele-Tester besonderen Wert darauf legen, dass unbedingt einer vorhanden sein muss! Ich sag's ganz offen: MP gibt mir ÜBERHAUPT NICHTS bzw. gibt es GANZ wenige Ausnahmen wo ein MP sinnvoll ist und Spaß macht. Z.B. DayZ

Action: Ja, Ja, ohne Action geht nichts. Am Besten 700 Gegner auf 2m², dann brauchen wir uns auch keine Mühe geben, eine anständige KI zu entwickeln.
Explosionen und Hollywood-Effekte: Am Besten muss gleich in den ersten 5 Minuten der halbe Planet explodieren. Realismus und Glaubwürdigkeit brauchen wir nicht. Der Held muss 5-Mal vom Berg fallen, 20 Minuten in der Luft stehen können und bei einer Körperdrehung 20 Gegner umnieten können.
Ehrlichgesagt finde ich dass noch eher lustig und somit dem Spiel zuträglich. Z.B. Uncharted 3: Sicher ist das absolut unrealistisch, aber die Action und Events sind so abgefahren, dass sie einfach zum Gesamtkonzept passen. Immerhin wurden dort Szenen realisiert, die sich Hollywood bei weitem nicht mehr leisten kann (Bsp.: Piraten-Kreuzfahrtschiff)

Quick-Time-Events: Ja, auch unbedingt rein, den Spieler nicht überfordern, sondern ab und zu mal erlauben, ihn eine Taste drücken zu lassen.
Filmsequenzen: Der Spieler ist blöd und kapiert nichts, also müssen wir alle 2 Minuten durch eine 10 Minuten Filmsequenz unterbrechen, um dem Spieler auch alles haarklein zu erklären, warum einem Charakter grad ein Furz quer liegt.
Quicktime Events = nono, Filmsequenzen = yes,plz! Sry, aber mir gefällt es wenn ich nach nem bockschweren Level, als Belohnung ein Filmchen präsentiert bekomme...
Wenn ich noch einen Punkt hinzufügen dürfte:

Play soft! Bloß keinen zu großen Schwierigkeitsgrad bzw. Frustmomente aufkommen lassen... der Spieler muss ich durch die Bugs eh genug ärgern! Und jede Minute einen Speicherpunkt machen!
 
Und nicht zu vrgessen die Dame mit nicht selten 2 große argumenten :-B Kommt ja auch immer häufiger ...
 
Man hat im Moment das Gefühl, als hätten sie eine Art Backrezept mit dem alle Spiele entwickelt werden:

Multiplayer-Modus: Muss unbedingt rein, egal ob es passt oder nicht.
Koop-Modus: Absolut, egal ob es den SP torpediert.
Action: Ja, Ja, ohne Action geht nichts. Am Besten 700 Gegner auf 2m², dann brauchen wir uns auch keine Mühe geben, eine anständige KI zu entwickeln.
Explosionen und Hollywood-Effekte: Am Besten muss gleich in den ersten 5 Minuten der halbe Planet explodieren. Realismus und Glaubwürdigkeit brauchen wir nicht. Der Held muss 5-Mal vom Berg fallen, 20 Minuten in der Luft stehen können und bei einer Körperdrehung 20 Gegner umnieten können.
Quick-Time-Events: Ja, auch unbedingt rein, den Spieler nicht überfordern, sondern ab und zu mal erlauben, ihn eine Taste drücken zu lassen.
Filmsequenzen: Der Spieler ist blöd und kapiert nichts, also müssen wir alle 2 Minuten durch eine 10 Minuten Filmsequenz unterbrechen, um dem Spieler auch alles haarklein zu erklären, warum einem Charakter grad ein Furz quer liegt.
Lineare Levels: Der arme Mob könnte sich ja verlaufen. Also ziehen wir ihn mit der Schnur durch die Missionen. Bloß keine Handlungsfreiheit.
Ständige Anzeigen: Da unsere Spieler grundsätzlich saublöd sind, muss bei jeder Steigung, bei jeder Aktion die Tasten eingebledent werden. Schließlich könnte er während der Spielzeit ja dement geworden sein oder vor sich hin degeneriert haben.
Kurze Spiele: Gebt dem Spieler bloß nicht zu viel Inhalt. Der Depp soll hungrig bleiben und danach dann unsere ganzen DLCs kaufen, die wir bereits fertig in der Schublade liegen haben. So können wir ihn für ein Spiel zweifach, dreifach, am Besten vierfach abzocken.

So stelle ich mir das mittlerweile bei manchen Firmen vor :-P:-B

Bei immer extremer werdenden Kosten aber gleichbleibenden Preisen muss man leider möglichst alle Käufergruppen erschließen. Auch diejenigen, die sonst nur FIFA und den Truckersimulator kaufen. Um die Risiken zu minimieren. Ich vermute das wird mit den kommenden Konsolen noch krasser, durch die nochmals stark steigenden Entwicklungskosten.

Die Popularitätsblase, die beispielsweise Call of Duty so zum Goldesel gemacht hat nen einfachen Grund. Über diese Art von Spielen diskutieren nicht nur sogenannte "Coregamer" wie wir, in Foren wie diesen. Durch die starke Nähe zu Filmen haben auch alle Anderen nen direkten Bezug und können ihren Senf dazu abgeben. Je filmischer und inszenierter ein Spiel daher kommt, desto erwachsener erscheint es dieser Käufergruppe. Die damit verbundene extreme "Zugänglichkeit" und die fehlende Interaktivität dienen dabei der Entspannung und schützen vor Frustration. Die Spieler/Zuschauer wollen sich nunmal nicht fürs Spielen zu blöd fühlen.
Für die Macher des Spiels hat das weitere Vorteile: Dies sind genau die Käufer, die den Nachfolger blind kaufen, weil sie fast ausschließlich passiv konsumieren was an sie herangetratscht wird. Und wer blind einkaufen kann, der hat das Geld im Schnitt auch lockerer sitzen.

Achja, und die größte Käufergruppe findet David Guetta am musikalischsten, DSDS am unterhaltsamsten, Transformers am beeindruckensten und Mario Barth am lustigsten. Was will man erwarten ?
 
Zuletzt bearbeitet:
... eine Art Backrezept mit dem alle Spiele entwickelt werden ...
Action: Ja, Ja, ohne Action geht nichts. Am Besten 700 Gegner auf 2m², dann brauchen wir uns auch keine Mühe geben, eine anständige KI zu entwickeln.
. . . Dieses "Backrezept" trifft aber in erster Linie auf Action-Games zu, womit es nicht unbedingt für alle Spiele gillt. Und Action Games ohne Action ist irgendwie doof.
Blöd ist es eher wenn es zuviel des Guten wird, Splinter Cell 6 wäre da z.B. ein Kandidat.
 
CoD kann noch so viel Neuerungen ins Spiel werfen, ohne neue Engine siehts trotzdem Scheiße aus.

Spielspaß ist also Engine-Abhängig? Das ist mir neu, aber das ist deine Meinung.

Auch ist es keine Kreativitätskrise, sondern einfach zu hohe Erwartungen und man wünscht sich in gewisse Genres was rein, was einfach nicht funktioniert. Einen Soldaten mit Fähigkeiten im Krieg auszustatten, die er sich bei gewissen Missionen erworben hat, finde ich total beknackt. Dann lieber gut unterhalten werden.
Auch können sich die meisten Spieler nicht mehr in die Handlung rein versetzen, so empfinde ich das jedenfalls, wenn man mal fragt wie man diese und jene Wendung findet.
Bei Filmen meckert doch auch keiner, das alles schon einmal irgendwie da gewesen ist, aber da ist es natürlich was ganz anderes. Und es gibt genügend Kandidaten, die jährlich versuchen sich aufn Spielemarkt zu etablieren, aber trotzdem kommt es nicht an, obwohl die Konzepte super sind - spontan fällt mir Dishonored ein oder Sleeping Dogs (wobei ich letzteres nicht habe, aber interessant finde.).

Ist halt alles irgendwo Geschmacks- und Ansichtssache! Finde bloß dass das Publikum entweder zu sehr nach alten Tugenden schreit und die Jungen alles sofort "schlucken", was natürlich nicht auf alle zutrifft.
 
Naja warum gibts die ganzen Fortsetzungen? Richtig weil sie gekauft werden.
ich hab das Gefühl das 90% der Spieler einfach keinen Wert mehr auf Knackige Spiele legen, nur noch stumpfes geballer und dauernd so ne Dumme Zeitlupe wo man selbst 40 gegner umlegen kann aber diese es noch nicht schaffen den Kopf zu drehen. Das hat mich auch extrem am neuen Ghost Reacon gestört. Und richtig gute Taktik Shooter gibt es auch schon nicht mehr,das beste was ich da in letzter zeit gespielt hab war OF Dragon Rising, das war wenigstens kein Hirnloses geballer wenn auch dei KI Kameraden nicht besonders helle waren.
Ich hab aber das gefühl das es immer weniger Spieler gibt die auf sowas wert legen, gerade die alten Rainbow Six und Ghost Reacon waren da immer eine Super Alternative für mich,aber da ist man ja nun auch in Richtung Hirnloses Geballer gegangen,obwohl es da noch nicht so schlimm ist.

Meiner Meinung nach wäre es echt wieder Zeit Konsolen Und PC Games wieder zu trennen,ich hab nix gegen Konsolen und deren Spieler aber ich hab echt das gefühl das es bei oder mit diesen ganzen Portierungen immer schlimmer wird.
Aber da werden wir wohl lange drauf warten können, die zeit der Anspruchsvollen Shooter und damit meine ich nicht die Headshoot Statistik, ist wohl vorbei. Da bin ich echt froh das ich mein Dragon Rising noch hab und die ca 200 zum Teil brutal Schweren MOD Missionen. Da wird man wenigstens noch gefordert.
 
Naja warum gibts die ganzen Fortsetzungen? Richtig weil sie gekauft werden.
ich hab das Gefühl das 90% der Spieler einfach keinen Wert mehr auf Knackige Spiele legen, nur noch stumpfes geballer und dauernd so ne Dumme Zeitlupe wo man selbst 40 gegner umlegen kann aber diese es noch nicht schaffen den Kopf zu drehen. Das hat mich auch extrem am neuen Ghost Reacon gestört. Und richtig gute Taktik Shooter gibt es auch schon nicht mehr,das beste was ich da in letzter zeit gespielt hab war OF Dragon Rising, das war wenigstens kein Hirnloses geballer wenn auch dei KI Kameraden nicht besonders helle waren.
Ich hab aber das gefühl das es immer weniger Spieler gibt die auf sowas wert legen, gerade die alten Rainbow Six und Ghost Reacon waren da immer eine Super Alternative für mich,aber da ist man ja nun auch in Richtung Hirnloses Geballer gegangen,obwohl es da noch nicht so schlimm ist.

Meiner Meinung nach wäre es echt wieder Zeit Konsolen Und PC Games wieder zu trennen,ich hab nix gegen Konsolen und deren Spieler aber ich hab echt das gefühl das es bei oder mit diesen ganzen Portierungen immer schlimmer wird.
Aber da werden wir wohl lange drauf warten können, die zeit der Anspruchsvollen Shooter und damit meine ich nicht die Headshoot Statistik, ist wohl vorbei. Da bin ich echt froh das ich mein Dragon Rising noch hab und die ca 200 zum Teil brutal Schweren MOD Missionen. Da wird man wenigstens noch gefordert.

Was Taktik-Shooter betrifft, gibt es vielleicht Hoffnung: http://forum.pcgames.de/action/9318093-takedown-red-sabre.html
 
Hab ich noch nichts von gehört,wie gesagt hab da auch noch bissl Stoff für OFDR und Red River will ich ja auch noch irgendwann kaufen.
Aber wenn dieses takedown wirklich so wird wie RS Vegas dann wird das wohl einer der wenigen Titel die ich zum Vollpreis kaufe. Vorausgesetzt man bietet eine Steam freie Version an
 
Meiner Meinung nach wäre es echt wieder Zeit Konsolen Und PC Games wieder zu trennen,ich hab nix gegen Konsolen und deren Spieler aber ich hab echt das gefühl das es bei oder mit diesen ganzen Portierungen immer schlimmer wird.
Aber da werden wir wohl lange drauf warten können, die zeit der Anspruchsvollen Shooter und damit meine ich nicht die Headshoot Statistik, ist wohl vorbei.

Das wird wohl nicht mehr passieren. Die Produktionsbudgets sind einfach zu hoch, als das sich reine PC Spiele wirklich lohnen würden. Mal abgesehen von Mitteleuropa (und insbesondere Deutschland) ist der PC als Spieleplattform eben wenig verbreitet. Stattdessen dominieren PS3 bzw. Xbox 360. Als Hersteller bzw. Publisher wäre ich schön doof, wenn ich ein Spiel für eine Plattform entwickele auf dem ich nur einen Bruchteil der Verkäufe erzielen kann. Klar gibts Ausnahmen, aber die sind fast alle dem Strategie Genre oder F2P zuzurechnen.

Bei der ganzen Diskussion haben die meisten auch nur Shooter bzw. Sportspiele im Kopf. Serienableger anderer Genres gehen zum Teil recht mutig nach vorne (Anno 2070, Witcher 2, ...) und bringen da auch wirklich neue Dinge, mutige Entwicklungen, neue Settings. Aber Shooter verkaufen sich nunmal am besten, von daher wird es auch da weiterhin nur das geben, was gut läuft. Und das ist nunmal vornehmlich CoD im Moment. Ein unkomplizierter Arena Shooter ist nunmal simpler, eingängiger als ein neues Hardcore OP Flashpoint. Die Mehrheit der Spieler will nunmal unterhalten werden, die Gruppe der Hardcorespieler ist verhältnismäßig klein. Auf wen werden dann die Firmen wohl ihre Spiele ausrichten? Mal abgesehen davon, dass die richtig heftig schweren Titel in der Presse auch nicht so gut wegkommen.

Somit bleibt's wohl zunächst mal so wies ist. Spiele werden sich auch in Zukunft ändern, aber zurück in die Ära Ende 90er / Anfang der 00er Jahre werden wir so schnell wohl nicht mehr kommen.
 
gibt games dies nur für konsole gibt (resistance zbs).
trennen wäre komplett bescheuert.
man produziert ja auch keine dvd, die nur am laptop gehen.
 
Naja warum gibts die ganzen Fortsetzungen? Richtig weil sie gekauft werden.
ich hab das Gefühl das 90% der Spieler einfach keinen Wert mehr auf Knackige Spiele legen, nur noch stumpfes geballer und dauernd so ne Dumme Zeitlupe wo man selbst 40 gegner umlegen kann aber diese es noch nicht schaffen den Kopf zu drehen. Das hat mich auch extrem am neuen Ghost Reacon gestört. Und richtig gute Taktik Shooter gibt es auch schon nicht mehr,das beste was ich da in letzter zeit gespielt hab war OF Dragon Rising, das war wenigstens kein Hirnloses geballer wenn auch dei KI Kameraden nicht besonders helle waren.
Ich hab aber das gefühl das es immer weniger Spieler gibt die auf sowas wert legen, gerade die alten Rainbow Six und Ghost Reacon waren da immer eine Super Alternative für mich,aber da ist man ja nun auch in Richtung Hirnloses Geballer gegangen,obwohl es da noch nicht so schlimm ist.

Meiner Meinung nach wäre es echt wieder Zeit Konsolen Und PC Games wieder zu trennen,ich hab nix gegen Konsolen und deren Spieler aber ich hab echt das gefühl das es bei oder mit diesen ganzen Portierungen immer schlimmer wird.
Aber da werden wir wohl lange drauf warten können, die zeit der Anspruchsvollen Shooter und damit meine ich nicht die Headshoot Statistik, ist wohl vorbei. Da bin ich echt froh das ich mein Dragon Rising noch hab und die ca 200 zum Teil brutal Schweren MOD Missionen. Da wird man wenigstens noch gefordert.

Naja, die These, dass Spieler keinen Wert MEHR auf schwere (im Sinne von übungsintensiv) Spiele haben, ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig. Ich würde behaupten, dass die ganze Videospielkultur in den letzten 10-15 Jahren eben einen gewaltigen Akzeptanz- und Verbreiterungsschub bekommen hat und auf gutem Weg ist, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Während es Ende der 1990er Jahre eben vor allem Jugendliche und "Nerds" waren, spielen heute große Teile der Bevölkerung (zumindest Altersgruppen < 40) Videospiele. Und im Gegensatz zu vielen Jugendlichen hat ein großer Teil der "arbeitenden Bevölkerung" eben wenig Zeit (und Lust), sich stunden- und tagelang in ein Spiel einzuarbeiten. Vielmehr möchten viele Leute nach 8-10 Stunden harter Arbeit im Job eben vor allem zur Entspannung zocken, verleichbar mit TV kucken, Freizeitsport oder im Garten liegen, just for fun eben. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, weil es mir teilweise selbst so geht, obwohl ich ein regelmäßiger und langjähriger Zocker bin. ;-)
 
Das wäre ja alles kein Problem, wenn es Spiele für beide Zielgruppen geben würde. Allerdings sind die komplexen Spiele in den letzten Jahren doch arg gesunken oder Spielemarken, die eher für Spieltiefe standen, wurden dem ganzen geopfert.
In dem Fall ist Kickstarter z.B. jetzt sehr gut, weil da Projekte wie Wasteland 2, Project Eternity zum Beispiel kommen, die ohne womöglich gar nicht möglich wären, weil die Publisher sowas ablehnen würden.
Also wie gesagt, die Mischung zwischen "Feierabendspielen" und "komplexeren, zeitintensiven Spielen" muss einfach nur stimmen, dann sind auch alle zufrieden ;-)
 
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