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Groß, größer, am größten: Diese epischen Bosskämpfe bleiben uns in Erinnerung

Die Titanen aus Castlevania: LOS sind auch riesig.

Asura's Wrath hat den größten endboss.
 
Ornstein & Smough oder das Chaoswesen von Izalith von Dark Souls fehlen in meinen Augen.Die waren einfach legendär und unvergesslich. :)
 
Eigentlich könnte man alle Bossen aus Dark Souls hier einbringen, diese vergisst man bestimmt nie im Leben :D
 
Ich bin enttäuscht.
Wieso hat es "The Big Boss" aus MGS nicht hier reingeschafft ?! :-(

^^
 
Wenn es auf die Körpergröße ankommt, dann fällt mir immer der dicke Klopper von Serious Sam ein, dieser mehrarmige Dämon. Den Namen hab ich vergessen, aber es war der Endboss.
 
deathwing?ernsthaft? wenn man schon ein wow boss in die liste packen muss dann bitte arthas und nicht lamewing :P
 
Mir fehlt Ganon. Als Teenie ohne Mana und mit wenig Leben nach Ganondorfs Ende noch diesen Riesendämon bei der Musik, Regen und einer Feuerwand anzugehen, das war episch. Am Ende half nur noch draufholzen, bis es doch zum Sieg reichte.
 
In dem Fall sollte man auf jeden Fall Frau Wagner, die Opernsängerin aus NOLF mitaufnehmen, auch ein ganz schõn kolossaler Bossgegner :). Außerdem genial: man konnte ihr das Radio mit der Wagner-Musik abdrehen. Wenn sie dann versucht hat es wieder einzuschalten stand sie in einer Pfūtze, die man unter Strom setzten konnte :).

Aber etwas ernsthafter, ich wūrde auf jeden Fall noch das riesige Wassermonster aus Flotsome (The Witcher 2) aufnehmen. Das coole war, dass man sich ein ganzes Kapitel lang nach bester Witcher Manier ūber das Vieh informiert hat, Indizien gesammelt und Proben genommen hat, bevor man sich ihm schliesslich mit all dem Wissen bewaffnet gestellt hat.
 
Es geht generell um epische Bosskämpfe, die einem in Erinnerung geblieben sind. In diesem Zusammenhang kann man das Finale von MSG 3 durchaus in die Liste packen. :) Wir erheben aber (wie immer) keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dass ich als Dark Souls-Fanboy jedoch ausgerechnet Ornstein & Smough "vergessen" habe... Okay, sucht euch eine Strafe für mich aus. :D
 
Liebe PC-Games,

ich lese euer Magazin seit Jahren gerne und sehe euch immer noch als Institution auf dem Markt an.
Anderes gilt hingegen für eure Website. Diese ist sowas von unübersichtlich und verhunzt vor lauter Interaktivitä, dem Einbinden von Videos und ähnlichem, dass man ausser den Headlines eigentlich nicht verweilen möchte.

Was mir aber tierischt auf den Zwirn geht sind eure ständigen Referenzen auf Konsolenspiele, sei es nun in dieser tollen "Big-Boss"-Auflistung, wie auch in vielen anderen Statistiken.
Ich weiß, dass ihr unter der Schirmherrschaft von Computec auch mit der einfältigen Konsolen-Verwandtschaft im Bett liegt und daher auch mal Werbung intern für die Schwestern und Brüder machen wollt/müsst.

Dennoch weicht euer Name immer mehr auf und die Inhalte sind keine der PCGAMES mehr, sondern welche der Spielewelt allgemein.

Ich will nichts von Konsolen wissen, Gamepads interessieren mich einen Scheiß ebenso wie News zu den nächsten NextGen Konsolen. Lasst dies die Magazine aufzählen die bei euch dafür zuständig sind.

Ihr hingegen riskiert hierdurch eure Identität. Das Argumente "Spiel XYZ könnte demnächst ja mal für PC erscheinen" oder Vorabtests von Konsolenspielen die demnächst mal für den PC kommen kann auch nicht ziehen.

Dafür les ich eure Seite/Magazin nicht.

IHR SEID AUSSCHLIEßLICH EIN PC SPIELE MAGAZIN!

Respektiert eure Wurzeln und lasst dies nicht verschwimmen.

In diesem Sinne..

EDIT:

Was auch absolut dämlich an euren Aufzählungen ist, ist dass die meisten Spiele in euren Listen aus den letzten ein bis 1 1/2 Jahren stammen. Die "besten" "größten" "außergewöhnlichsten" "fantastischen" XYZ...alles aus 2011/2012...

Wie einfältig und selbstverherrlichend...Man muss ja die aktuellsten Titel noch bewerben, denn schließlich kriegt man Ca$h von den Publishern..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich: Ich find die riesen Boss-Kämpfe schon richtig albern! Am Anfang (iirc mit GOW) war das noch witzig bzw. eher furchteinflössend wenn man vor einem Haus-großen Feind stand und man mit seinem (quasi) Taschenmesser diesen beharken musste. Mittlerweile gilt: Je größer der Feind desto leichter legt man ihn.
Als aktuelles Bsp.: der Wächter von Darksiders II... imho einer der leichtesten Gegner im Spiel.

Was ebenfalls in der Aufzählung fehlt: Der Endgegner von Crysis I.
 
Wenn es generell um epische Bosskämpfe geht, versteh ich nicht was Todesschwinge da zu suchen hat. Da fande ich Lady Vashj und Illidan um einiges spannender. Da ihn die wenigsten zu den 70er Zeiten erlebt haben würde ich Kil'jaeden mal rauslassen, aber auch das war ein Kampf der in Erinnerung bleibt. Todesschwinge ist meiner Meinung nach einer der langweiligsten Bosskämpfe überhaupt. Und episch ist da schon gar nix dran.
 
Äää Leute was is bitte mit Dark Souls da is jeder Bosskampf 15 mal härter und Epischer als alle oben genanten Bosse zusammen !!!
 
Naja, ich mag diese mehrrundigen Kämpfe nicht. Für mich sind sie einer der größten Frustfaktoren. Man denkt, man hat den Gegner unten und dann verwandelt er sich oder greift erneut an (ohne Arme, etc.). Muss ich absolut nicht haben.

Beeindruckend dürfen sie gerne sein, aber dann auch mit einem klar erkennbaren Ende/Ziel... ohne 10 Wiederbelebungen.

Mir fehlt hier ganz klar folgendes: A... H..... aus "Beschlagnahmt3D", der letzte Bossgegner aus Quake (1) und das Finale bei Panzer Dragoon: Orta (Xbox-Spiel aber dennoch). Die sind mir absolut im Gedächtnis geblieben. Außerdem: Wo ist Diablo? Das ungute Gefühl in der Magengrube, je näher man dem 4. Level im letzten Gewölbe der Kirche kommt, wurde bei mir mit jeder Minute größer... und dann der erste Anblick und seine Feuerattacke... Ich bin erstmal feige weggelaufen ;-).

So müssen Endgegner sein.... Dark Souls dagegen ist ein Beispiel, wie es nicht sein sollte. Wenn man schon unzählige Male an normalen Gegnern scheitert, hat man doch auf echte Bosse überhaupt keine Lust mehr.
 
Als für mich persönlich aufregendsten Bosskampf, den ich je erlebt habe, kann ich ohne zu Zögern "Ganon" aus "The Legend of Zelda - Ocarina of Time" nennen. Da hatte einfach alles gestimmt. Kurz vorher musste man aus dem Schloss flüchten da man sonst darunter begraben wurde und davor war noch Ganondorf als Gegner (der auch schon toll insziniert war) zu besiegen.
Nun stand man nach der Flucht vor den totenstillen Ruinen des und nichts rührte sich. Der Adrenalinspiegel war noch immer ordentlich hoch, aber langsam am abklingen und dann, mitten in dieser Stille, auf einmal dieses "POM". Und wie man dann von der Prinzessin vorgeschickt wird um das zu untersichen. Ich hatte bei jedem Schritt den Schild bereits gehoben *g*.
Ach, dieser Kampf war einfach fantastisch :)

Ich kann übrigens auch ein wenig die Einwände von einigen hier gegen Deathwing verstehen, aber ich denke, das ist persönlicher Geschmack. Ich selbst fand den Kampf gegen Arthas (und alles drum herum mit der Eiskronenzitadelle)wesentlich besser gestaltet.
 
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