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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Die schlimmsten Designsünden in Spielen - Kamera-Fails, Wasserlevels, Eskortier-Missionen und Co.

Zwischensequenzen die sich nicht abbrechen lassen, das stört wirklich ungemein.
Ich finde es ja in Ordung, wenn solche beim ersten Abspielen vollständig laufen, damit man den Story-Fortgang nicht verpasst. Aber wenn nach jedem Fehlversuch bzw. Bildschirmtod ein und dieselbe Szene wiederholt wird (und zudem noch minutenlang erscheint), wünscht man sich schnell eine Abbruch-Funktion per Escape-Taste.
 
Stichwort Kamerafuehrung: Ich finde die Kletter-Level in den Assassins Creed Teiln ab AC2 eigentlich echt immer super. Die Entwickler haben sich da schon immer wieder was cooles einfallen lassen ABER was ich nun mal ueberhaupt nicht abkann sind die Stellen bei denen ploetzlich und mMn ohne jeden Grund der Kamerawinkel festgestellt ist. Vielleicht bin es ja nur ich aber ich hab dann echt Probleme die Perspektive richtig einzuschaetzen und springe regelmaessig daneben bei Spruengen, die eigentlich ueberhaupt kein Problem waeren. Oder aber ich bin gerade im "Flow" und renne/springe munter durch die Gegend, bewege die Maus um zu drehen und springe schoen geradeaus, aber nein, die Kamera bleibt auf einmal kleben. Resultat: Ezio kriegt die Kurve nicht und springt ins nirgendwo. Zum Tastatur-an-die-Wand-klatschen!
 
Stichwort Kamerafuehrung: Ich finde die Kletter-Level in den Assassins Creed Teiln ab AC2 eigentlich echt immer super. Die Entwickler haben sich da schon immer wieder was cooles einfallen lassen ABER was ich nun mal ueberhaupt nicht abkann sind die Stellen bei denen ploetzlich und mMn ohne jeden Grund der Kamerawinkel festgestellt ist. Vielleicht bin es ja nur ich aber ich hab dann echt Probleme die Perspektive richtig einzuschaetzen und springe regelmaessig daneben bei Spruengen, die eigentlich ueberhaupt kein Problem waeren. Oder aber ich bin gerade im "Flow" und renne/springe munter durch die Gegend, bewege die Maus um zu drehen und springe schoen geradeaus, aber nein, die Kamera bleibt auf einmal kleben. Resultat: Ezio kriegt die Kurve nicht und springt ins nirgendwo. Zum Tastatur-an-die-Wand-klatschen!
Mit der AC-Kamera komme ich eigentlich sehr gut zurecht, spiele allerdings auch mit Gamepad, damit lässt sich die Kamera sehr bequem und problemlos dirigieren.
 
Ich finde die Kategorie "Minispiele" fehlt.
Bin gerade dabei mich in Alpha Protocol einzufühlen, aber dieses Computerhacken geht mir schon nach zwei PCs unheimlich auf die Nüsse...übertrieben hakelig das Ganze. Zumal selbtständiges Speichern bei mir irgendwie nicht funktioniert. Starte immer wieder am Speicherpunkt!?

Das hat man in Deus EX HR wesentlich besser hinbekommen.


Als positives Beispiel für Levelrecycling kann man übrigens Max Payne 2 anführen. Sowohl das Baustellen Level, das man einmal mit Max und einmal mit Mona durchspielt, war designtechnisch und athmosphärisch weltklasse. Nur noch getoppt durch das Funhouse - einmal intakt, einmal zerstört.

Wenn Spielabschnitte liebevoll und detailreich sind, also quasi einen eigenen Charakter haben, freue ich mich jedes Mal, wenn ich dieser Welt nochmal einen Besuch abstatten darf.
 
Ich finde die Kategorie "Minispiele" fehlt.
Bin gerade dabei mich in Alpha Protocol einzufühlen, aber dieses Computerhacken geht mir schon nach zwei PCs unheimlich auf die Nüsse...übertrieben hakelig das Ganze. Zumal selbtständiges Speichern bei mir irgendwie nicht funktioniert. Starte immer wieder am Speicherpunkt!?

Das hat man in Deus EX HR wesentlich besser hinbekommen.
Mit nem Gamepad waren die Minispiele eigentlich easy zu bedienen, denke die Maus war dafür einfach ungeeignet.
Als positives Beispiel für Levelrecycling kann man übrigens Max Payne 2 anführen. Sowohl das Baustellen Level, das man einmal mit Max und einmal mit Mona durchspielt, war designtechnisch und athmosphärisch weltklasse. Nur noch getoppt durch das Funhouse - einmal intakt, einmal zerstört.

Wenn Spielabschnitte liebevoll und detailreich sind, also quasi einen eigenen Charakter haben, freue ich mich jedes Mal, wenn ich dieser Welt nochmal einen Besuch abstatten darf.
Remedy hat es auch bei "Alan Wake" geschafft, altbekannte Schauplätze auf eine völlig neue Art zu präsentieren. Diese Form von Level-Recycling nehme ich dankend an. :top:
 
Ruf grinden in WoW war zwar manchmal nervig, aber wenn man es geschafft hat, hatte man auch das Gefühl, was getan zu haben... bis Blizz kam und das entsprechende Grinden so zusammengestrichen hat, dass man statt über einem Monat questen nur 2 Wochen mit einer Daily brauchte. Da kam man sich vera... vor.

Ansonsten:
- Events nicht für alle: Öffnung von AQ in WoW nur für eine handvoll Leute, wer nicht dabei war, hat Pech gehabt, wer nicht das Item hatte, hat für die Belohnung Pech gehabt.
- Nur Belohnungen für Gruppen- oder PvP-Erfolge. Soloinhalte, auch wenn sie schwer sind oder lange dauern (s.o.: Grinden), werden meistens Belohungsmäßig weniger gut behandelt.
- Unsinnige Berufe: Um ein Rezept zu bekommen muss man 5x in eine Ini, um die Gegenstände dafür zu bekommen, weitere 10 mal. Spätestens beim 3.Mal bekommt man aber in der Ini einen Gegenstand, der besser als der zu erstellende Gegenstand ist.

P.S.Schlecht sind auch Webseiten, die in bestimmten Browsern nicht gut aussehen, wie z.B. buffed.de im Opera.
 
Mit nem Gamepad waren die Minispiele eigentlich easy zu bedienen, denke die Maus war dafür einfach ungeeignet.

Das kannst du laut sagen. Eine Zahlenkombi muss man mit der Tastatur bedienen, die andere mit der Maus. Dabei ist die Steuerung mit der Maus soo träge, dass man in den 15 Sekunden teilweise garnicht bis in die letzten Zeilen kommt.:-S
Dieser Umstand macht die Minispiele zum Glückspiel. Etwas, dass man als Entwickler unbedingt vermeiden sollte.
 
Stichwort Kamerafuehrung: Ich finde die Kletter-Level in den Assassins Creed Teiln ab AC2 eigentlich echt immer super. Die Entwickler haben sich da schon immer wieder was cooles einfallen lassen ABER was ich nun mal ueberhaupt nicht abkann sind die Stellen bei denen ploetzlich und mMn ohne jeden Grund der Kamerawinkel festgestellt ist. Vielleicht bin es ja nur ich aber ich hab dann echt Probleme die Perspektive richtig einzuschaetzen und springe regelmaessig daneben bei Spruengen, die eigentlich ueberhaupt kein Problem waeren. Oder aber ich bin gerade im "Flow" und renne/springe munter durch die Gegend, bewege die Maus um zu drehen und springe schoen geradeaus, aber nein, die Kamera bleibt auf einmal kleben. Resultat: Ezio kriegt die Kurve nicht und springt ins nirgendwo. Zum Tastatur-an-die-Wand-klatschen!

Genau das wollte ich auch gerade schreiben! Dadurch werden viele Verfolgungsjagden zu "Trial&Error". Meine Tastatur hat echt gelitten...
AC hat gleich ein ganzes Sammelsurium an Fails zu bieten (auch wenn ich die Spiele als ganzes sehr gut finde)
1. Festgetackerte Kamera, gerne in zeitbegrenzten Verfolgungsjagden
2. Gerade in Teil 1: keine freie Handlungsmöglichkeit bei Attentaten - Und das als DER Assassine überhaupt.
3. Blockierte Waffen bei speziellen Missionen ohne Erklärung warum (ich zB meine Armbrust nicht einsetzen darf)
4. Sinnlose Zeitbegrenzungen gekoppelt mit Punkt 1-3 plus "Entfernungsmesser" UND "Line of Sight" zum Ziel - Obernervig
5. Ab AC2 sind die Spiele zwar genial (den ersten hasse ich!) aber warum muss man wieder zu einer Technik von anno dunnemals zurückkehren: Unbenutzbare Wände und vor allem Felswände? Ezio kann fast glatte Tempelmauern hochflitzen aber zum Freeclimbing ist er zu dumm?
Zusammenfassend: Mich nervt ganz gewaltig wenn einem ein Openworldspiel vorgegaukelt wird, aber sobald man Missionen erledigen soll, bekommt man den Willen der Programmierer aufgezwungen...bah.Das ist nur künstliche Erschwernis und alles andere als Motivationsfördernd.

Zur letzten Mission GTA4: ich fand die jetzt nicht so schwer. Das problem war (auf dem PC) die falsche Tastaturbelegung in dem augenblick wo man in den Hubschrauber klettern sollte. "Space" für Hochklettern UND Kamerainnenansicht vom Hubi hat das ganze für viele Spieler unmöglichgemacht. (ich glaub das wurde irgendwann gepatcht)

mfg
 
"Wer die berühmt berüchtigen Eskortiermissionen aus Command & Conquer: Renegade erfolgreich beendet,
hat wirklich Nerven aus Stahl"

Wusst ichs doch, ich hab Nerven aus Stahl ;)
 
Wie schon in Modern Warfare nervt viele Spieler das scheinbar endlose Gegner-Respawning. Weil die Feindverbände praktisch nicht weniger werden, wenn man an Ort und Stelle verharrt und die Pixelsoldaten aus sicherer Distanz umnietet, entsteht das Gefühl nichts erreicht zu haben. Die Gegnerlawine kommt in der Regel nämlich erst dann zum Erliegen, wenn man einen bestimmten Punkt innerhalb eines Levelabschnitts überschritten hat.

Das mag viele Spieler nerven, aber nur weil diese so bequem sind und am liebsten auf easy spielen, oder kein Interesse an einem balancierten Gameplay haben.
Unendlich respawnende Gegner sind die einzige Möglichkeit um in Spiele a la CoD, wo das Leben des Spielers sich auch regeneriert, Balancing und Taktik rein zu bringen. Solang die Gegner von der KI her nicht in der Lage sind dem Spieler Druck zu machen kann er ja sonst ewig hinter der Deckung hocken und einen Gegner nach dem anderen wegballern bis der Weg frei ist.
Das ist nämlich genau das Problem mit vielen FPS: Die nennen sich "Tactical Shooter", aber sind in Wahrheit nur eine Shooting Gallery.
Wenn immer Gegner nachkommen ist es allerdings nicht damit getan hin und wieder mal hinter der Deckung vor zu gucken und ein-zwei Feinde zu erschießen. Man muss sich dann einen Weg überlegen wie man vordringen kann. Also zum Beispiel die Umgebung untersuchen und Granaten oder Flashbangs richtig platzieren, den Feind an einer bestimmten Position vielleicht noch von der Deckung aus abschießen und dann vor rennen.
Das wird natürlich leichter je mehr Leben man hat, und somit macht auch der höhere Schwierigkeitsgrad (=weniger Leben) das Vorstoßen schwieriger. In Spielen bei denen die Gegner eh irgendwann nicht mehr nachkommen reicht es wenn man sich früher hinter die Deckung zurück zieht um zu regenerieren, um dann beim nächsten mal noch ein paar Gegner abknallen zu können.
 
Das mag viele Spieler nerven, aber nur weil diese so bequem sind und am liebsten auf easy spielen, oder kein Interesse an einem balancierten Gameplay haben.
Unendlich respawnende Gegner sind die einzige Möglichkeit um in Spiele a la CoD, wo das Leben des Spielers sich auch regeneriert, Balancing und Taktik rein zu bringen..

hihi.... selten so gelacht :P

Nicht böse sein, aber es ist mit Sicherheit nicht der Grund "Taktik" in diesen Moorhuhnshooter zu bringen, sondern wie im Artikel beschrieben den Spieler dazu zu bringen in einem konstant hohen Tempo durch die Levels zu hetzen. Meiner Meinung nach auch um von einer selten dämlichen KI abzulenken. Sowas mag ja in Ordnung bei so Landungsmissionen, wie im allerersten Teil sein, aber ANDAUERND? Nein Danke. Ein Grund mehr, warum ich die Reihe mir nur noch maximal ausleihe (Die letzten Teile hab ich bis jetzt nicht gespielt, also BO und MW3)
 
Manchmal kann Level Recycling auch genial sein^^

Ich Persönlcih fand es absolut genial in Dead Space 2 nochmal durch die Ishimura zu rennen und dabei genau zu wissen hier habe ich die erste Waffe bekommen hier den ersten Necromorph zerlegt etc...
 
Was ich furchtbar finde: Wenn tausendmal im Spiel die Taste angezeigt wird, die man gerade in der Situation drücken soll. Reicht doch 2-3 mal am Anfang und dann ist es gut. Bei manchen Spielen zeigt es aber jedesmal die Taste an, da fühlt man sich ja wie ein total Unterbelichteter behandelt.
 
Manchmal kann Level Recycling auch genial sein^^

Ich Persönlcih fand es absolut genial in Dead Space 2 nochmal durch die Ishimura zu rennen und dabei genau zu wissen hier habe ich die erste Waffe bekommen hier den ersten Necromorph zerlegt etc...

da muss ich dir recht geben, das war echt eine epische atmosphäre, das war aber KEIN LEVERECYCLING in dem sinne, in dem es in diesem beitrag genannt wird.
 
Mir persönlich fallen da noch die Bossgegner ein, die einfach nicht besiegbar sind.
Hat mich immer genervt, weil ich mitten im Kampf neugestartet habe und erst nach langem rumprobiern herausgefunden habe, dass man verlieren muss.
 
viel schlimmer bei Mass Effect 3 fand ich, dass man die Zwischensequenzen nicht pausieren konnte :(
manche dauern ja einige Minuten und wenn es dann an der Tür oder das Telefon klingelt ist schon übel...
 
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