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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 im Test: Endlich ist es vorbei

  • Ersteller Ersteller JuergenKrauss
  • Erstellt am Erstellt am
mhh Es ist langweilig, immer das gleiche, kurze Spielzeit, also 3 Gemeinsamkeiten gibts. :-P
das ist reine Wertung und hat nichts mit dem Spielprinzip zu tun, was sich nunmal völlig voneinander unterscheidet, allein schon aufgrund der perspektive.
Außerdem welcher Ego-Shooter ist denn nicht "immer das gleiche"?
 
Gibt es nichts positives über das Spiel zu sagen? :ugly: Herrlicher Test. Kurz, knackig und geil. ^^

Ich fand Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 (den Film) klasse. Und um ehrlich zu sein, ist es die erste Buchverfilmung, bei der ich sagen muss, dass sie besser ist, als das Buch selbst.

also ich hab selten so nen schrott gesehen , bin mit nem kumpel und unseren freunden rein , weil die mädels den unbeding sehen wollten .
das hat damit geendet , das wir nach ca 45 min im kino an der bar saßen ein paar bierchen getrunken haben und auf die mädels gewartet haben :-D
aber ich muss zugeben , die beiden fanden ihn gut , nur für mich war es die reinste folter und langeweile pur!
 
Was ich bemerkenswert finde, daß in dem erfolgreichen millionenschweren Franchise "Harry Potter" nicht ein 3D-Game dabei war, das von irgendjemand wirklich gerne empfohlen oder gespielt wurde. Je mehr diese neuen Serien-Figuren, Serien-Geschichten und Serien-Games durch die künstliche Merchandise-Welt zu einem wirklich nur durch das Marketing suggerierten "Kultfaktor" verkommen, desto weniger mag ich sie wahrnehmen oder mich damit beschäftigen. Das ist so, wie mit dem Wort "Freunde" bei facebook oder anderen sog. "social media"-Servern: Es taugt nichts, das Wort ist falsch, wie das Produkt.
 
Zum Beispiel ist der neue DUKE (Duke Nukem) so langweilig, weil logische Verknüpfungen des Users nicht funktionieren dürfen, wenn ich z.B. gegen ein landendes Raumschiff die "Schrumpfkanone" einsetze und nichts passiert, dann ist Mr. Casual wieder am Werk gewesen und hat für Spieler gedacht, die auf solche Ideen nicht kommen "müssen". Meine spielerische Freiheit in den Grenzen eines weniger intelligenten Kreativen oder des Marketings bedeutet heutzutage ganz einfach nur Spielfrust und das gilt eigentlich für alle Spiele in denen mir das Denken und das Selbst-Kombinieren einfach vorenthalten wird. Deswegen ist PORTAL ja auch so ein Erfolg, weil man darin kombinieren muß, um zu "spielen". Keine Optionen, kein Spaß ! Mit der heutigen Technik ist soviel mehr möglich, daß es mich sehr wundert, daß die Spiele immer mehr zu gescripteten Kinofilmen mit einer kleinen Multiple Choice Option werden, wie z.B. MW3, MOH, etc. Wer mehr über die grundlegende Herstellung eines wirklich guten Spiels wissen möchte, liest bitte nochmal hier: SOMA's GamePad - Viewing Blog
 
Zum Beispiel ist der neue DUKE (Duke Nukem) so langweilig, weil logische Verknüpfungen des Users nicht funktionieren dürfen, wenn ich z.B. gegen ein landendes Raumschiff die "Schrumpfkanone" einsetze und nichts passiert, dann ist Mr. Casual wieder am Werk gewesen und hat für Spieler gedacht, die auf solche Ideen nicht kommen "müssen". Meine spielerische Freiheit in den Grenzen eines weniger intelligenten Kreativen oder des Marketings bedeutet heutzutage ganz einfach nur Spielfrust und das gilt eigentlich für alle Spiele in denen mir das Denken und das Selbst-Kombinieren einfach vorenthalten wird. Deswegen ist PORTAL ja auch so ein Erfolg, weil man darin kombinieren muß, um zu "spielen". Keine Optionen, kein Spaß ! Mit der heutigen Technik ist soviel mehr möglich, daß es mich sehr wundert, daß die Spiele immer mehr zu gescripteten Kinofilmen mit einer kleinen Multiple Choice Option werden, wie z.B. MW3, MOH, etc. Wer mehr über die grundlegende Herstellung eines wirklich guten Spiels wissen möchte, liest bitte nochmal hier: SOMA's GamePad - Viewing Blog

Das ist ja die große Problematik in der heutigen Spielebranche: Es hat immer weniger mit einem ComputerSPIEL zu tun. Wie du ja schon beschrieben hast, ist das Meiste was heute erscheint, einfach nur noch ein interaktiver Kinofilm. Nicht mehr und nicht weniger. Mir gefällt der Trend aber auch nicht. Mir sind das Gameplay und spielerische Freiheiten auch wichtiger, als irgendwelche Filmsequenzen.
 
Das ist ja die große Problematik in der heutigen Spielebranche: Es hat immer weniger mit einem ComputerSPIEL zu tun. Wie du ja schon beschrieben hast, ist das Meiste was heute erscheint, einfach nur noch ein interaktiver Kinofilm. Nicht mehr und nicht weniger. Mir gefällt der Trend aber auch nicht. Mir sind das Gameplay und spielerische Freiheiten auch wichtiger, als irgendwelche Filmsequenzen.

njoa
wobei selbst das noch ok sein kann, wenn man aber an die erste Stunde Black Ups zurückdenke, das ist ja nicht mal ein Film sondern eher Krachbummgewitter wie ein schlechter B-Movie
 
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