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8-Bit-Archäologen: Wie Musiker die Lieder aus uralten Spielen restaurieren

MWaworka

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Schöner Artikel.
Ich bin Musik-technisch in der Zeit mit C64 und Amiga sozusagen aufgewachsen und habe da auch selber Musik gemacht mit Programmen wie Noisetracker zum Besipiel. Später dann mit Cubase VST am PC.
Im Gegensatz zur Spielen wie Donkey Kong zum Besipiel blieb die Musik bei vielen Spielen auf dem Amiga technisch keinesfalls hinter seinen Möglichkeiten zurück, ganz im Gegenteil.
Chris Huelsbeck und Jochen Hippel schrieben eigens dafür 7 Kanal-Mod-Routinen, die mit PAULA (dem Soundchip des Amiga) eigentlich gar nicht möglich sein sollten.
Und während der PC zu der Zeit gerade mal piepsen konnte und mit 64 kByte klarkommen musste, hatte ich am Amiga schon Megabyte’s an Arbeitsspeicher zur Verfügung. Mit einem Expansion Port damals sagenhafte 3 MByte, 3 Diskettenlaufwerke gleichzeitig und eine Festplatte.
Allister Brimble muss man ebenfalls unbedingt erwähnen. Auch einer derjenigen, die Maßstäbe in Sachen Musik setzten, mit Soundtracks zu Shadow of the Beast oder Project X zum Besipiel.
Auch heute noch macht und tut Chris Huelsbeck und wer mal moderne Interpretationen von bekannten Amiga Titeln hören will, dem sei „Shades“ von Huelsbeck empfohlen, „Insert Disk 2“ von Instant Remedy oder auch „The Amiga Works“ von Allister Brimble.
 
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