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Special - Diablo 3: Von Diablo über Diablo 2 bis Diablo 3 - Die grafische Entwicklung der Erfolgsserie

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Special - Diablo 3: Von Diablo über Diablo 2 bis Diablo 3 - Die grafische Entwicklung der Erfolgsserie

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,688301
 
Ich find das is so als ob man die Grafik von Farcry mit Farcry 2 vergleichen würde oo

MfG
 
AW:

Ich mein hier wird ja eigentlich nur die Grafik vergleichen. Und das is ja klar das die neueren Spiele ne bessere Grafik haben.

MfG
 
AW:

GameZocker92 am 28.06.2009 11:47 schrieb:
Ich mein hier wird ja eigentlich nur die Grafik vergleichen. Und das is ja klar das die neueren Spiele ne bessere Grafik haben.

MfG

Was die technische Qualität der Grafik angeht stimmt das sicher. Aber der künstlerische Aspekt bzw. der emotionale Eindruck kann sich durchaus verschlechtern. Bei Diablo 3 liefen die Fans ja am Anfang Sturm gegen die zu helle Anmutung, das Spiel war ihnen nicht düster genug. Gerade bei Fantasy-Spielen hat der Stil für mich viel mehr Gewicht als die Technologie.
 
AW:

Was die technische Qualität der Grafik angeht stimmt das sicher. Aber der künstlerische Aspekt bzw. der emotionale Eindruck kann sich durchaus verschlechtern. Bei Diablo 3 liefen die Fans ja am Anfang Sturm gegen die zu helle Anmutung, das Spiel war ihnen nicht düster genug. Gerade bei Fantasy-Spielen hat der Stil für mich viel mehr Gewicht als die Technologie.
Gut, dass du das erwähnst...
Ich persöhnlich fasse das Spiel nicht an, bevor nen Mod zur Grafikstil-verdüsterung da ist.
Der neue Grafikstil passt für mich absolut nicht zu Diablo. Die hätten das vielleicht eher "World of Warcraft - Birdseye perspecitve", oder so nennen können...aber nicht "DIABLO" :-P
 
AW:

FlorianStangl am 28.06.2009 12:03 schrieb:
Was die technische Qualität der Grafik angeht stimmt das sicher. Aber der künstlerische Aspekt bzw. der emotionale Eindruck kann sich durchaus verschlechtern. Bei Diablo 3 liefen die Fans ja am Anfang Sturm gegen die zu helle Anmutung, das Spiel war ihnen nicht düster genug. Gerade bei Fantasy-Spielen hat der Stil für mich viel mehr Gewicht als die Technologie.
Ich hab mich mal negativ über dich geäussert, weil ich mit manchen Tests von dir nicht klar kam. Hätte ich gleich gewusst wie du "tickst", wäre das Sicherlich nicht passiert. Von daher, sorry (besser spät als nie) :)

Sowas sagt auch mehr über einen Redakteur aus, als wenn im Heft Profil steht:

Redakteur XY hat zur Zeit Spiel ABC auf der Festplatte
 
AW:

FlorianStangl am 28.06.2009 12:03 schrieb:
GameZocker92 am 28.06.2009 11:47 schrieb:
Ich mein hier wird ja eigentlich nur die Grafik vergleichen. Und das is ja klar das die neueren Spiele ne bessere Grafik haben.

MfG

Was die technische Qualität der Grafik angeht stimmt das sicher. Aber der künstlerische Aspekt bzw. der emotionale Eindruck kann sich durchaus verschlechtern. Bei Diablo 3 liefen die Fans ja am Anfang Sturm gegen die zu helle Anmutung, das Spiel war ihnen nicht düster genug. Gerade bei Fantasy-Spielen hat der Stil für mich viel mehr Gewicht als die Technologie.

Da es mindestens genauso viele Leute gibt, denen der neue Stil gefällt, würde ich eine derartige Einschätzung als rein subjektiv betrachten.

Und daher nicht relevant.

Und seit wann legen Spieleredakteure fest, wie der "emotionale Eindruck", der ohnehin bei jedem Menschen anders ist, eines Spieles zu sein hat.
 
AW:

TheChicky am 28.06.2009 14:28 schrieb:
Und seit wann legen Spieleredakteure fest, wie der "emotionale Eindruck", der ohnehin bei jedem Menschen anders ist, eines Spieles zu sein hat.
Schon immer. Genau wie Kinoreporter und Buchrezensenten. Denn Kunst lässt sich nun mal nur "subjektiv" und "emotional" bewerten, auch wenn du das für "nicht relevant" hältst.
 
AW:

also wenn ich eins jetzt gelernt habe, dann ist es folgendes: die unterschiede sind eindeutig deutlich erkennbar und deutlich
 
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TheChicky am 28.06.2009 14:28 schrieb:
FlorianStangl am 28.06.2009 12:03 schrieb:
GameZocker92 am 28.06.2009 11:47 schrieb:
Ich mein hier wird ja eigentlich nur die Grafik vergleichen. Und das is ja klar das die neueren Spiele ne bessere Grafik haben.

MfG

Was die technische Qualität der Grafik angeht stimmt das sicher. Aber der künstlerische Aspekt bzw. der emotionale Eindruck kann sich durchaus verschlechtern. Bei Diablo 3 liefen die Fans ja am Anfang Sturm gegen die zu helle Anmutung, das Spiel war ihnen nicht düster genug. Gerade bei Fantasy-Spielen hat der Stil für mich viel mehr Gewicht als die Technologie.

Da es mindestens genauso viele Leute gibt, denen der neue Stil gefällt, würde ich eine derartige Einschätzung als rein subjektiv betrachten.
Ich finds gut das der neue Teil etwas heller wird. Die Verdunkelung bis auf einen kleinen Bereich um die Spielfigur habe ich bei den ersten beiden Teilen auch immer eher als Manko gesehen. Wenn ich nur einen winzigen Bildschirmteil haben will auf dem mir etwas geboten wird kann ich ja gleich Game Boy spielen. :-D
 
AW:

bsekranker am 28.06.2009 14:48 schrieb:
TheChicky am 28.06.2009 14:28 schrieb:
Und seit wann legen Spieleredakteure fest, wie der "emotionale Eindruck", der ohnehin bei jedem Menschen anders ist, eines Spieles zu sein hat.
Schon immer. Genau wie Kinoreporter und Buchrezensenten. Denn Kunst lässt sich nun mal nur "subjektiv" und "emotional" bewerten, auch wenn du das für "nicht relevant" hältst.

Wenn das so ist, kann ich von allem das Gegenteil behaupten und hätte genauso recht, nicht wahr? Womit jede Kritik völlig irrelevant und sinnlos wäre.

Und selbstverständlich lässt sich Kunst NICHT nur subjektiv und emotional bewerten, sondern genauso etwa nach der KunstFERTIGKEIT, sprich handwerklicher Ausführung (zB beim Malen), Rafinesse, eingesetzten Mitteln, Intention, Einfallsreichtum, etc. Alles Dinge, die man durchaus objektiv beurteilen kann.
 
AW:

TheChicky am 28.06.2009 16:58 schrieb:
Und selbstverständlich lässt sich Kunst NICHT nur subjektiv und emotional bewerten, sondern genauso etwa nach der KunstFERTIGKEIT, sprich handwerklicher Ausführung (zB beim Malen), Rafinesse, eingesetzten Mitteln, Intention, Einfallsreichtum, etc. Alles Dinge, die man durchaus objektiv beurteilen kann.
Dem widerspreche ich. Das ist dann nämlich keine Kritik mehr, sondern eine pure Aufzählung von Fakten. Ich kann mir in der c't noch so lange die riesigen Tabellen anschauen - schlau werde ich daraus erst nach der Lektüre des zugehörigen Textes, der die Zahlen und Daten in einen sinnvollen Kontext setzt und dabei aber subjektive Akzente setzt. Ähnlich ist es auch bei Spieletests: Nur anhand des Factsheets (Anzahl der Missionen, Anzahl der Polygone) sieht man nicht wie gut ein Game ist.

Davon abgesehen kann man Raffinesse, Intention oder Einfallsreichtum nicht objektiv beurteilen. Und selbst die handwerkliche Ausführung kann man lediglich objektiv beschreiben, aber nicht objektiv beurteilen. "Die Comics von xkcd bestehen aus Strichmännchen." Das war eine objektive Beschreibung. Wenn ich die Beschränkung auf Strichmännchen aber beurteilen will, drifte ich unvermeidlich ins Subjektive ab.


Der Begriff "objektive Beurteilung" ist eine contradictio in adiecto - Menschen können nur subjektiv urteilen.
 
AW:

bsekranker am 28.06.2009 17:51 schrieb:
Und selbst die handwerkliche Ausführung kann man lediglich objektiv beschreiben, aber nicht objektiv beurteilen. "Die Comics von xkcd bestehen aus Strichmännchen." Das war eine objektive Beschreibung. Wenn ich die Beschränkung auf Strichmännchen aber beurteilen will, drifte ich unvermeidlich ins Subjektive ab.
Also wenn es nicht gerade um Cartoons oder Strichmännchen geht, sondern eher spielrelevante Grafiken, wie etwa Concept Art oder generell realistische Malerei, kann man den handwerklichen Aspekt durchaus auch objektiv beurteilen. Etwa ob ein Künstler Ahnung von Licht- und Schattenwurf hat, von Perspektive, von Farben und Oberflächen im Zusammenspiel mit Licht, von Anatomie bzw. Muskelaufbau, wie er verschiedene Materialien darstellt, usw.
Also praktisch das 1x1 oder Alphabet, der bildenden Kunst, das man erst lernen oder sich erarbeiten muss. Und hat ein Künstler in diesen Bereichen Defizite, wird das im schlimmsten Fall auch als störend oder Fehler empfunden.
Natürlich, was darüber hinausgeht, also wie z.B. ein Bild komponiert wird, wie kreativ es ist usw. ist natürlich Geschmackssache und kaum noch objektiv zu beurteilen, das handwerkliche Können, ähnlich wie beim Film oder der Musik, aber schon.
 
AW:

bsekranker am 28.06.2009 17:51 schrieb:
TheChicky am 28.06.2009 16:58 schrieb:
Und selbstverständlich lässt sich Kunst NICHT nur subjektiv und emotional bewerten, sondern genauso etwa nach der KunstFERTIGKEIT, sprich handwerklicher Ausführung (zB beim Malen), Rafinesse, eingesetzten Mitteln, Intention, Einfallsreichtum, etc. Alles Dinge, die man durchaus objektiv beurteilen kann.
Dem widerspreche ich. Das ist dann nämlich keine Kritik mehr, sondern eine pure Aufzählung von Fakten. Ich kann mir in der c't noch so lange die riesigen Tabellen anschauen - schlau werde ich daraus erst nach der Lektüre des zugehörigen Textes, der die Zahlen und Daten in einen sinnvollen Kontext setzt und dabei aber subjektive Akzente setzt. Ähnlich ist es auch bei Spieletests: Nur anhand des Factsheets (Anzahl der Missionen, Anzahl der Polygone) sieht man nicht wie gut ein Game ist.

Davon abgesehen kann man Raffinesse, Intention oder Einfallsreichtum nicht objektiv beurteilen. Und selbst die handwerkliche Ausführung kann man lediglich objektiv beschreiben, aber nicht objektiv beurteilen. "Die Comics von xkcd bestehen aus Strichmännchen." Das war eine objektive Beschreibung. Wenn ich die Beschränkung auf Strichmännchen aber beurteilen will, drifte ich unvermeidlich ins Subjektive ab.


Der Begriff "objektive Beurteilung" ist eine contradictio in adiecto - Menschen können nur subjektiv urteilen.

Also dann tuts mir leid, aber wenn du tatsächlich glaubst, man kann Dinge wie etwa die Kunstfertigkeit eines Portraits gemalt von Michelangelo oder Da Vinci im Vergleich zu einem Hobbymaler nicht objektiv beurteilen, ist wohl jede weitere Diskussion sinnlos. Ich sprach nicht von Stilfragen, sondern von der Ausführung, der handwerklichen Perfektion. Allen Ernstes denkst du, es ist unmöglich, eine Sinfonie von Beethoven hinsichtlich Raffinesse und Einfallsreichtum im Vergleich etwa zu einem DJ-Ötzi Lied objektiv zu beurteilen?!?

Tja, mit solchen Ansichten dürftest du ziemlich alleine dastehn... :ugly:
 
AW:

TheChicky am 28.06.2009 18:46 schrieb:
Allen Ernstes denkst du, es ist unmöglich, eine Sinfonie von Beethoven hinsichtlich Raffinesse und Einfallsreichtum im Vergleich etwa zu einem DJ-Ötzi Lied objektiv zu beurteilen?!?
Ich kann die Unterschiede objektiv beschreiben - wenn ich sie jedoch beurteilen will, muss ich immer auf meine Erfahrungen, Meinungen und Überzeugungen zurückgreifen, und die sind per se subjektiv.


Ich glaube unser Problem ist, dass du eine sehr viel weitere (und imao falsche) Definition von "beurteilen" verwendest. Ich hab gerade kein Lexikon zur Hand, deswegen muss ich auf Wikipedia verweisen: Ein Urteil ist eine wertende Entscheidung über einen bestimmten Sachverhalt oder Erkenntnisgegenstand. Meine Hervorhebung sollte deutlich machen, warum es keine objektiven Beurteilungen geben kann.
 
AW:

Ich frage mich was dieser Vergleich für einen Sinn macht bei einem Spiel das damals einfach nicht bessere Grafik haben konnte.

Wenn die Entwickler von Diablo 1 damals die Möglichkeiten von heute gehabt hätten, hätten sie sich garantiert nicht für eine 2D Engine entschieden.

Ich finde solche Vergleiche machen vieleicht bei anderen Genres wie zum beispiel Adventures Sinn wo die Entwickler entweder auf die neue Technologien setzen wie bei "Book of unwritten Tales" oder "Geheimakte" oder sich bewusst dagegen entscheiden wie bei "The whispered World" oder dem Monkey Island Remake.

Natürlich sind alle Diablo- Teile nicht mit der allerneusten Technik auf den Markt gekommen aber sie waren zumindest immer nur eine Generation vom aktuellen Stand entfernt und sind gut damit gefahren. Wenn Diablo 1 damals nicht 2D gehabt hätte sondern 3D
wäre die Grafik nicht halb so gut gewesen weil damals kein gewöhnlicher Rechner einen solchen "Detailreichtum" problemlos darstellen konnte wie ihn die 2D Grafik darstellen konnte. Heute haben die Hersteller dieses Problem nicht mehr und haben die Wahl.

Ich glaube im Interview mit den Wispered World machern wurde das schön gesagt. Heutzutage kann man sich für viel Geld eine Engine kaufen die einen wunderschönen Baum mit korekten Lichtwurf und üppigen Blattwerk darstellen kann oder man zeichnet ihn einfach. Damals ging das eben nicht. Darum war Diablo 1/2 eben "nur" 2D.
 
AW:

Ich weiss nicht warum so kontrovers über die Grafik "gestritten" wird, ich finde es kommt auf das Gesamtbild an, und das ist bisher durchaus sehr stimmig bei Diablo 3. Mir gefällt es jedenfalls!

Wenn man sich mal Sacred 2 und Titan Quest ansieht, dann sieht man das die wesentlich bunter sind, aber trotzdem sehr gute Spiele, mit einer atmosphärischen Grafik.
 
AW:

EnterNicknameHere am 29.06.2009 00:24 schrieb:
I
Wenn die Entwickler von Diablo 1 damals die Möglichkeiten von heute gehabt hätten, hätten sie sich garantiert nicht für eine 2D Engine entschieden.
Meiner Meinung nach geht es um den stilistischen Vergleich der Spiele, also z. B. die unterschiedliche Farbgebung zwischen D2 und D3, die ja Bestandteil ziemlich vieler Diskussionen war und ist. Manche halten D3 für zu bunt, sehnen sich nach einem düsteren Setting etc.

Blizzard ist schon immer den neuesten Grafiktechnologien eher ablehnend gegneüber aufgestellt, die konzentrieren sich auf anderer Sachen (Gameplay), fernab von irgendwelchen Grafik-Wundern alá Crysis. :-D
 
AW:

KONNAITN am 28.06.2009 18:36 schrieb:
Also wenn es nicht gerade um Cartoons oder Strichmännchen geht, sondern eher spielrelevante Grafiken, wie etwa Concept Art oder generell realistische Malerei, kann man den handwerklichen Aspekt durchaus auch objektiv beurteilen. Etwa ob ein Künstler Ahnung von Licht- und Schattenwurf hat, von Perspektive, von Farben und Oberflächen im Zusammenspiel mit Licht, von Anatomie bzw. Muskelaufbau, wie er verschiedene Materialien darstellt, usw.
... was aber letztendlich vollkommen irrelevant ist, da es eben auch Kunstwerke gibt, die genau diese Vorgaben bewußt ignorieren und eben gerade deshalb zu bedeutenderen Kunstwerken wurden - siehe zB Werke von Dali oder Picasso.

Sprich: die Qualität eines Spiels, eines Kunstwerkes läßt sich nicht anhand irgendeiner technischen Liste bewerten.
Denn man kann technisch perfekt ein Bild malen, in dem alles "richtig" ist - Schattenwurf, Perspektive, Proportionen, Farbgebung ... - und trotzdem ist es ein schweinelangweiliges und uninteressantes Bild, weil zB das Motiv nichtssagend ist.

Und genauso kann man perfekt dargestelltes Wasser, eine 1A Physikengine, großartige Synchronsprecher und eine optimale 3D Engine haben und trotzdem ein rotzlangweiliges Spiel produzieren.

Natürlich, was darüber hinausgeht, also wie z.B. ein Bild komponiert wird, wie kreativ es ist usw. ist natürlich Geschmackssache und kaum noch objektiv zu beurteilen, das handwerkliche Können, ähnlich wie beim Film oder der Musik, aber schon.
Letzen Endes begeistert ein nur technisch perfektes Spiel aber nur über den Zeitraum, in dem diese technische Leistung aktuell ist - ein Spiel, bei dem der Wert auf Spielbarkeit, Story, Charakterentwicklung, Spaß, ... gelegt wurde, begeistert hingegen auch nach Jahrzehnten(!) noch.
Als Beispiele seien hier die legendären LucasArts Adventures genannt (Monkey Island, Day of the Tentacle) oder Outcast, Starcraft, Diablo 2, MDK...
 
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