Der Thread ist so ziemlich durch aber es hat mich gejuckt noch meinen Senf dazuzugeben.
Bevor wieder lauter Scheuklappen-Nazis um mich herum sind, habe ich lieber solche Whiner, die ständig am buckeln sind, sich schämen dass sie Deutsche sind und ihre "wir sind ach-so-schlecht-Tour" andauernd fahren. Hat bei den Kids hier auch sicher mit dem Deutsch-unterricht zu tun. Die 68er-Deutschlehrer reden einem den Patriotismus unterschwellig in Diskussionsrunden aus, hat nur bei mir nicht geholfen. Nazi bin ich trotzdem nicht geworden.
Solche "Nie wieder Deutschland"-Heinis nerven mich zwar, aber wie gesagt, besser als dass wieder Nazis eine Meinungsführerschaft erlangen können.
Ich plädiere für einen dritten Weg - dass wir als Deutsche multikulturell UND patriotisch sein können, weil eine Nation sich nicht über Rassen, sondern gemeinsame IDEEN definiert - was machen die Amis denn anderes mit ihren zig Hautfarben?
Deswegen wird es auch mal Zeit für eine ganze Kampagne auf deutscher Seite" in den Handlungsverlauf kann man einen Sinneswandel einbauen, z.B. dass der deutsche Soldat merkt, dass rücksichtslose Offziziere seine Leute verschleißen und sich selber den Bauch vollfressen, dass er am Rand der Gefechte von ungerechtfertigten Erschießungen etwas mitbekommt. Oder er könnte ins Attentat vom 20. juli 1944 verwickelt werden, im Auftrag Stauffenbergs eine Depesche an einen allierten General übermitteln, wozu er sich nach geschlagener Schlacht von seinen Kameraden weg hinter feindliche Linien schleichen muss. Damuss es doch was geben, was NICHT die Nazis verherrlicht.
Ich bin müde, immer nur auf meine eigenen Landsleute schießen zu müssen, ehrlich. Und sagt nicht ich wär ein Nazi, ich bin genetisch gesehen Halb-Japaner!