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  1. #21
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    Wie einige hier schon geschrieben haben, die Spielelandschaft ändert sich immer wieder.

    Gab es früher eine Hochzeit von Strategiespielen, angefangen bei Dune über C&C und AoE (Age of Mythology ist bis heute mein absolutes Highlight der Strategiespiele) bis zu Anno sucht man solche Spiele heute fast vergebens. Dazu die spaßig LAN-Partys mit UT und CS. Nicht zu vergessen der "Hype" um mmorpgs, als WoW noch neu war und viele andere Anbieter nachziehen wollten. Ich denke fast alle hier haben wenigstens kurzzeitig mal WoW oder GW 1/2 gespielt.
    Und welcher Spieler erinnert sich nicht gerne an einheimische Spiele wie Gothic 1/2 oder die Gilde.

    Heute ist die Spielelandschaft eine andere. Dennoch gibt es jedes Jahr Highlights, die sich nicht vor der Vergangenheit verstecken müssen.
    Witcher 3, AC Origins, Divinity Original Sin 2 zeigen, dass auch neue Teile einer Reihe neue Maßstäbe setzen können.

    Battle Royale wird an mir vorbei gehen, zumal es LastManStanding schon früher gab. Auch andere "Hypes" kann ich ignorieren. Mobas zB... ein paar getestet, war nicht sonderlich spannend, und anderes gezockt.

    Zu guter letzt sollte man aber auch sein Augenmerk auf die gegenwärtige Protestkultur richten, in der Shitstorms ganze Spielereihen nachhaltig verändern können. (Man erinnere sich nur an ME:A, dass keine Benchmarks setzte, aber nicht annähernd so schlecht war wie der Aufschrei im Internet andeutete) Wenn Spieler behaupten, dass sie nach 10 Minuten Spielzeit aufgrund schlechter Gesichtsanimationen, ein Spiel absolut unspielbar und grottig finden sagt das mehr über jene Spieler als das Spiel. Ständig gibt es Proteste wegen weiblichen Charakteren oder Schwarzen. (siehe Battlefield, KC oder aktuell Rome)
    Hier wünsche ich mir die alte Zeit zurück. Damals drückte man seine Unzufriedenheit einfach durch einen "Nichtkauf" aus. Oder man bemerke solche Dinge gar nicht und hatte einfach seinen Spaß. Leider schreien heute die Unzufriedenen oft deutlich lauter als die glücklichen Spieler.
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  2. #22
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    Avatar von GTAEXTREMFAN
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    Zitat Zitat von Javata Beitrag anzeigen

    Ständig gibt es Proteste wegen weiblichen Charakteren oder Schwarzen. (siehe Battlefield, KC oder aktuell Rome)
    Hier wünsche ich mir die alte Zeit zurück. Damals drückte man seine Unzufriedenheit einfach durch einen "Nichtkauf" aus. Oder man bemerke solche Dinge gar nicht und hatte einfach seinen Spaß. Leider schreien heute die Unzufriedenen oft deutlich lauter als die glücklichen Spieler.
    Die gab es schon bei GTASA weil man mit CJ einen schwarzen Hauptcharakter vor die Nase gesetzt bekam, jedenfalls aus Sicht mancher Leute
    Heute kann man ein bisschen das Gefühl haben, dass Randgruppen gezielt eingesetzt werden, um die Kundschaft etwas breiter zu machen und den Zeitgeist zu bedienen. Wenn die Story passt, dürfen die Charakter gerne "bunt gemischt" sein. Nur so nach dem Motto " Komm wir hauen noch einen Schwarzen, Frauen und eine Transe ins Spiel", sollte das imo nicht ablaufen.
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  3. #23
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    Zitat Zitat von Batze Beitrag anzeigen
    Na dann wollen wir mal einsteigen.

    Was war denn damals wirklich besser, also m.M.n.
    (...)
    Schöner Beitrag. Vielen Dank. Da fasst du einiges sehr gut zusammen und triffst es auf den Punkt.

    Zum Thema Kommerz:

    Ich habe den Eindruck, dass (vor allem) in den 90ern und (immer noch etwas) frühen 2000ern Gaming eine total Randkultur war. Die Entwicklerstudios waren kleiner (und mutiger) und die Käufer-Gruppe auch recht "überschaubar".
    Heutzutage ist alles um "Gaming" ein unfassbar großer Markt geworden. So gut wie jeder spielt Videospiele. Ich war früher mit meinen 2-3 Kumpels die absolute Ausnahme. Wir waren damals "die Komischen", die "immer nur vor ihrem Rechner sitzen".
    Heute ist es zwar kaum noch "der Rechner", sondern vor allem die Konsole, aber es spielt doch sogut wie jeder. Kaum ein U25 Jähriger hat keine XBox oder PS zu Hause rumstehen.

    Videospiele sind totale Massenware geworden. Und das macht meiner Meinung nach den Geist der Spiele kaputt. Früher war Gaming eben eine totale Randkultur, die von einer handvoll Nerds ausgelebt wurde. Heute ist es einfach nur noch Kommerz. Wie Batze schon schreibt: Auch früher wollten die Leute Geld verdienen, und niemand hat umsonst gearbeitet. Aber das Geld-Verdienen war nicht die Hauptmotivation, ein Spiel zu entwickeln. Da steckte noch echte Leidenschaft hinter. Die Spiele hatten einfach mehr Seele. Heutige Spiele sind größtenteils seelenlose Massenware.

  4. #24
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    Avatar von Spiritogre
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    Zitat Zitat von ChrisNoc1 Beitrag anzeigen
    Aber das Geld-Verdienen war nicht die Hauptmotivation, ein Spiel zu entwickeln.
    Das stimmt insbesondere für den Indie-Markt. Früher haben solche kleinen Spiel oft nichts gekostet, waren praktisch Freeware, heute will jeder Hobbyentwickler Kohle verdienen.
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  5. #25
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    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Das stimmt insbesondere für den Indie-Markt. Früher haben solche kleinen Spiel oft nichts gekostet, waren praktisch Freeware, heute will jeder Hobbyentwickler Kohle verdienen.
    ... dann schau dir doch mal die Spiele von damals an und schau dir die Spiele von heute an.

    Wenn jemand davon leben möchte, dann muss man heute deutlich mehr Zeit und Aufwand in so eine Produktion stecken als 199x.

    Ich weiß noch als wir damals unser Taschengeld zusammengelegt haben und uns die Vollversion von Crime Fighter gekauft haben. Mit so einem Spiel lockst du doch heute niemanden mehr vor dem PC, maximal die Leute, die solche Spiele damals selbst gespielt haben. Darum geht es nämlich: die neuen Spieler von heute, egal ob Gelegenheits- oder Sonstwasspieler, lassen sich nicht mehr mit 16bit Grafik abspeisen & das fordert eben ihren Tribut bei der Entwicklung.

    Vor allem klingt dieses "will jeder Entwickler Kohle verdienen" so negativ ... kA ob es so gemeint war, aber gute Arbeit soll(te) mMn auch entsprechend entlohnt werden.
    nil

  6. #26
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    Du musst auch einrechnen, dass du heute unglaublich mächtige Tools hast, Spiele-Engines, Bildbearbeitung usw. von daher ist es heute erheblich einfacher ein Spiel zu erstellen als in den 90ern wo man selbst programmieren musste und auch Grafik- und Musiktools auf einem erheblich niedrigeren Niveau waren.
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  7. #27
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    Dem möchte ich widersprechen ... ich hab "früher" gern und häufig programmiert, sogar in ASM & ich fand den Aufwand der Entwicklung irgendwie ... einfacher. Ich hab beim letzten Humble-Bundle Unity-Paket zugeschlagen, ich hab jetzt mal reingeschnuppert und werde ja förmlich erschlagen. Ich hatte die fixe Idee gehabt mir ein paar Dinge anzueignen und wenn der Nachwuchs in dem Alter ist, mit ihm gemeinsam zu programmieren bzw. etwas zu entwickeln.

    D.h. die Lernkurve ein anspruchsvolles Spiel, sei es nun Grafik, Leveldesign oder oder oder, hinzubekommen ist deutlich höher als heute.

    Witzigerweise bekomme ich heute (!) noch E-Mails wo jemand nach Support von irgendwelchen Bibliotheken fragt, die ich als Jugendlicher mal geschrieben hab!
    nil

  8. #28
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    Dem möchte ich widersprechen ... ich hab "früher" gern und häufig programmiert, sogar in ASM & ich fand den Aufwand der Entwicklung irgendwie ... einfacher. Ich hab beim letzten Humble-Bundle Unity-Paket zugeschlagen, ich hab jetzt mal reingeschnuppert und werde ja förmlich erschlagen. Ich hatte die fixe Idee gehabt mir ein paar Dinge anzueignen und wenn der Nachwuchs in dem Alter ist, mit ihm gemeinsam zu programmieren bzw. etwas zu entwickeln.

    D.h. die Lernkurve ein anspruchsvolles Spiel, sei es nun Grafik, Leveldesign oder oder oder, hinzubekommen ist deutlich höher als heute.

    Witzigerweise bekomme ich heute (!) noch E-Mails wo jemand nach Support von irgendwelchen Bibliotheken fragt, die ich als Jugendlicher mal geschrieben hab!
    Du mischt da jetzt aber 2D und 3D munter durcheinander, oder? Sicherlich, Tools wie GameMaker (https://www.yoyogames.com/gamemaker) sind schon recht mächtig und verlangen für aufwendigere Spiele auch einiges an Einarbeitung aber es ist doch erheblich bequemer da Sachen zusammenzuklicken als selbst zu programmieren. Ich gebe zu, ich habe nur in Basic und Comal programmiert und Assembler schnell wieder zur Seite gelegt aber ich habe eine ältere Version von GameMaker und die Beispiel-Games lassen sich schon recht gemütlich erstellen.
    3D halte ich aber einfach für eine völlig andere Baustelle.
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  9. #29
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    ... dann schau dir doch mal die Spiele von damals an und schau dir die Spiele von heute an.

    Wenn jemand davon leben möchte, dann muss man heute deutlich mehr Zeit und Aufwand in so eine Produktion stecken als 199x.

    Ich weiß noch als wir damals unser Taschengeld zusammengelegt haben und uns die Vollversion von Crime Fighter gekauft haben. Mit so einem Spiel lockst du doch heute niemanden mehr vor dem PC, maximal die Leute, die solche Spiele damals selbst gespielt haben. Darum geht es nämlich: die neuen Spieler von heute, egal ob Gelegenheits- oder Sonstwasspieler, lassen sich nicht mehr mit 16bit Grafik abspeisen & das fordert eben ihren Tribut bei der Entwicklung.

    Vor allem klingt dieses "will jeder Entwickler Kohle verdienen" so negativ ... kA ob es so gemeint war, aber gute Arbeit soll(te) mMn auch entsprechend entlohnt werden.
    Also wenn ich mir Hunderte gar tausende Indie Spiele auf Steam anschaue die den Laden richtig vollmüllen dann sehe ich da in der Masse keinen Unterschied zu dem was es vor 20 Jahren aus der kostenlosen Indie Ecke gab. Natürlich gibt es immer die Ausnahme, aber sind wir doch mal realistisch, das ist eben eher die Ausnahme.

  10. #30
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    ... und wieviele von diesen Spielen sind dir im Gedächtnis geblieben bzw. wieviel davon würdest du kaufen?!
    nil

  11. #31
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    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Du mischt da jetzt aber 2D und 3D munter durcheinander, oder? [...]
    Natürlich, weil ich jetzt davon ausgegangen bin das es völlig egal ist, ob jetzt 2D oder 3D.

    Die ganzen Engines sind mir ja durchaus bekannt, die Frage ist ja nur, ob und wie man damit die Spieler bzw. potentiellen Käufer davon überzeugen kann. Nichts gegen 2D, aber die Frage ist, ob der Gelegenheitsspieler von heute noch 2D PixelArt wertschätzen kann oder sich denkt, WTF, was ist das für eine Grütze.

    Ich glaube, dass die 'casual'-Spieler von heute eher Wert auf eine gelungene Präsentation legen und das, leider, 2D heute ausschließt. Ausnahmen bestätigen die Regel & auch alte Hase, die in der 16bit Ära aufgewachsen sind, werden jetzt nur mit dem Kopf schütteln ... nur glaube ich eben, dass diese Spieler heute prozentual gesehen eher die Ausnahme bilden.
    nil

  12. #32
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    ... und wieviele von diesen Spielen sind dir im Gedächtnis geblieben bzw. wieviel davon würdest du kaufen?!
    Keines würde ich kaufen. Sind eben meist Spiele oder eher Genres die mich nicht interessieren. Egal ob vor 20 Jahren oder jetzt. Kann natürlich auch sein das da eine Perle mit dabei war die ich übersehen habe, ganz gewiss sogar.

  13. #33
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    Zitat Zitat von Batze Beitrag anzeigen
    Keines würde ich kaufen. Sind eben meist Spiele oder eher Genres die mich nicht interessieren. Egal ob vor 20 Jahren oder jetzt. Kann natürlich auch sein das da eine Perle mit dabei war die ich übersehen habe, ganz gewiss sogar.
    ... und das meine ich damit, so seinen Lebensunterhalt zu verdienen wird quasi unmöglich, weil man ohne "schöne" Präsentation, liegt im Auge des Betrachters, kaum aus der Masse von zig anderen Spielen hervor stichst die einfach nur lieblos dahin gerotzt wurden. Wenn jetzt aber die Präsentation, und das ist nun leider einmal das Kriterium auf Steam und anderen visuellen Plattformen. Wenn man nicht gerade von einem Lets Player oder anderem Medium vorgestellt wird, versinkt man doch in der Bedeutungslosigkeit.
    nil

  14. #34
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    ... und das meine ich damit, so seinen Lebensunterhalt zu verdienen wird quasi unmöglich, weil man ohne "schöne" Präsentation, liegt im Auge des Betrachters, kaum aus der Masse von zig anderen Spielen hervor stichst die einfach nur lieblos dahin gerotzt wurden. Wenn jetzt aber die Präsentation, und das ist nun leider einmal das Kriterium auf Steam und anderen visuellen Plattformen. Wenn man nicht gerade von einem Lets Player oder anderem Medium vorgestellt wird, versinkt man doch in der Bedeutungslosigkeit.
    Wenn ein Spiel gut ist, auch als Indie Game dann spricht sich das sehr schnell rum und man versinkt bestimmt nicht, egal ob auf Steam oder sonstwo. Entscheidend ist wie immer die Qualität die man bietet.

  15. #35
    Klugscheißer
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    Ich glaube die Tage, wo sich ein Indie-Spiel 'schnell rumspricht' sind vorbei ... die Gründe hierfür hast du doch selbst genannt.
    nil

  16. #36
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    Ich glaube die Tage, wo sich ein Indie-Spiel 'schnell rumspricht' sind vorbei ... die Gründe hierfür hast du doch selbst genannt.
    Ja, ich weiß auch momentan nicht wirklich was du sagen willst. Tausende von (Indie) Spiele stopfen die Plattform einfach nur voll. Hauptsache Valve (kleines Gabe) bekommt seine Kohle. Qualität ist da schon lange nicht mehr.

  17. #37
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    Es gibt natürlich einige Pixelart 2D Indiegames, die sehr erfolgreich sind. Auf diesem überfluteten Markt bilden die aber natürlich seltene Ausnahmeerscheinungen.
    Was 3D Spiele, insbesondere grafisch bessere angeht, ich weiß nicht ob man sagen kann, dass z.B. ein Hellblade - Senuas Sacrifice noch so wirklich als Indie gilt. Das hat halt auch irgendwie 20 Millionen Dollar gekostet und das Studio hat sonst Triple A gemacht. Und wenn man mal schaut, die wirklich kleinen Entwickler, die 3D machen, die versuchen auch durch Stil zu überzeugen und ihre wirklich oftmals simpelste Grafik zu verstecken, siehe etwa ein Superhot.
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