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Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Also um Geld zu sparen, habe ich häufig auch gebrauchte Spiele gekauft...zuletzt Anno 1404...Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mich dabei schon ein wenig schlecht gefühlt habe, da die Entwickler und Publisher davon nix haben. Andererseits aber auch wieder nicht, weil es nicht illegal ist. Der ewige Gewissenskampf.

verkauft habe ich Spiele übrigens nie...und habs auch wieterhin nicht vor.

Wenn die Publisher es nicht übertreiben, können die von mir aus ruhig Maßnahmen ergreifen, um auch was von dem Geld zu sehen, das da fließt, solange die Attraktivität beim Gebrauchthandel nicht zu stark verloren geht.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Man das ist doch total der blödsinn, wenn ich ein Spiel kaufe also Geld ausgebe. Kann ich auch ruhig es weiter verkaufen. Die sollen nicht immer so Gierig sein diese Spielehersteller.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Früher hat man immer Gerbaucht spiele gekauft, oder verkauft. Und da ist keiner so ausgerastet wie die jetzt. Vor 10 jahren waren Gebraucht spiele kein problem, aber jetzt ist es aufeinmal ein problem. Diese Spielehersteller sind nur hinter Geld her mehr nicht, einmal so richtig abkassieren dann auf Rente wer will das nicht.
Bald kaufe ich garkeine spiele, beste möglichkeit werden ja immer dreister...
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

hmmm Ich find das System der nichtweiterverkaufbaren DLC oder Sonderinhalte gut. Solange es nicht Überhand nimmt, versteht sich und die Spiele nur noch zu 5% im laden erscheinen...
Natürlich sind die Spielehersteller hinter dem geld her. Es sind Unternehmen, keine wohltätigen organisationen zur Volksbespaßung. Und es gibt halt 2 lecks, wo sie geld verlieren. Einmal die illegalen Downloads, die wirklich viel geworden sind, trotz abstoßender Kopierschutzmaßnahmen und halt die gebrauchtverkäufe. Vor allem, wenn sich die Verkäufer "Sicherheitkopien" anlegen...

In meinen Augen ist es nicht dreist, wenn Unternehmen für die von ihnen angebotene Ware Geld verlangen, wenn jene aber an 2 oder 3 Personen verkauft wird und sie nur für einmal die Einnahmen haben ist das ein unhaltbarer Zustand. Ein Leck muss man stopfen und bei den Downloads geht es offensichtlich noch nicht so richtig, wie man am Beispiel Ubisoft sieht...
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Sagt mal, warum wollt ihr den Spieleherstellern noch das Zugeständnis machen an bereits VERKAUFTEN Waren nochmals Geld zu verdienen?????? Es gibt kein Geschäftszweig der so unverfroren ist wie die Unterhaltungsbranche.
Diese Herren wollen den gesamten Schutz des Urheberrechts (welches Künstler schützen soll) aber keinerlei Einschränkungen in Kauf nehmen.
Jeder Hersteller hat das Recht sein Eigentum vor unberechtigter Vervielfälltigung zu schützen ABER sicherlich haben Sie nicht das Recht "unendlich" an bereits verkaufter Ware mitzuverdienen.

Und mal ehrlich, wer gute und innovative Spiele herstellt brauch kaum Angst vor dem Wiederverkauf haben... Aber bei 8-10 Stunden Spielzeit (was heutzutage langsam Standard wird) brauch man sich nicht über den Wiederverkauf wundern.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Hi

Also ich muß auch mal mein Senf abgeben. Ich kann das nicht nachvollziehen warum jetzt die Entwickler oder Publisher das Privileg in der freien Marktwirtschaft haben sollten, darüber zu Bestimmen was ich mit der erworbenen Ware mache! Das können wir dann auf alle wirtschaftlichen Zweige weiterleiten. Das wäre dann wie wenn ich meinen Audi erst weiterverkaufen darf wenn Audi damit einverstanden ist!

Was soll das ganze! Wofür habe ich dann Spiel für Spiel 30 bis 200 (sammler Importausgaben) pro Spiel bezahlt???

Hier wird es wieder dann soweit gehen das die Lobby bis zu unseren Kanzlerin der Konzerne hoch geht und rumheult dass man das Verkaufen von gebrauchten Spielen verbieten soll. Das wird noch so weit gehen dass der kleine Junge oder Mädel als Krimineller dargestellt wird! Oh mein Gott, er hat ein gebrauchtes Spiel gekauft!!!

Ich sehe es schon auf der Polizewache:" Los Kleiner, sag schon! Wer ist dein Dealer! Wer hat dir das gebrauchte Sims 3 Verkauft! Wenn du es uns sagst bekommst dann nur eine Bewährungsstrafe!"

Es wird so sein wie in den 80ern! Die Videospielebranche ist damals fast komplett eingebrochen! Große Firmen sind untergegangen (siehe Atari) oder Schließen und Öffnen ihre Tore so oft wie ich mein Schließmuskel am Tag! lol

Der Zusammenbruch wird kommen und das aber auch schnell! Der PC z.B. wird sehr Vernachläßigt seit paar Jahren und das nur wegen den Konsolen. Japanern fällt nix mehr ein ausser immer diese Freaky Kidds on Speed ala Final Gay Fantasy XXXIV (glaubt mir seit FF 1 hat sich nicht viel an den Geschichten und aussehen getan!).

Einzig und allein macht Nintendo nur alles richtig. Es bleibt jeder Konsole treu indem es einfach eine Konsole ist und nicht versucht den Multimedia PC in die Konsole zu preßen!

Sorry ich schweife wieder voll in die Konsolen Ecke ab, aber irgendwie gehört das heute zusammen und viele von uns haben so ein ding auch Zuhause rumstehen!

Wir sind die Gamer und sitzen am Hebel! Kauft einfach den Mißt nicht! Sowie ich kein BUBISOFT spiele mehr kaufe!

Peace
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

mh in meinen augen schwachsinn
man käuft sich ja die spiele und mietet sie nicht
das mit zusatz inhalten attraktiver zu gestallten ist doch genau das richtige
zusätzliche waffen autos halt solche dinge
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

ich finde das schlichtweg eine riesen sauerei! wenn ich ein auto kaufe, verbietet mit der hersteller auch nicht, dass ich es irgendwann weiterverkaufe!
da nutzen die hersteller einfach eine fragwürdige, zu überarbeitende rechtsgrundlage schamlos aus.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Die Softwarefirmen sollten sich mal in der Autoindustrie umsehen. Ich habe noch keinen Autohersteller gesehen, der gesagt hätte "Wer gebrauchte Autos kauft, betrügt uns." Viele Menschen können sich nun mal keine neuen Pkw kaufen. Und umgekehrt können sich viele keine neuen kaufen, wenn sie nicht die alten gleichzeitig verkaufen. Ist doch logisch. Die Hersteller profitieren. Wieso sollte das bei Spielen anders sein? Das muss einfach einkalkuliert werden...
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ach und übrigens Flohmärkte sollten wir am besten gleich komplett verbieten. Was wird denn aus Ikea, wenn die Leute sich weiterhin gebrauchte Sofas kaufen und aus den Verlagen, wenn jeder Bücher kauft, die andere schon gelesen haben? Ein Hoch auf die Wegwerfgesellschaft, in der alles nur einmal verwendet werden darf... (Bitte nicht ernst meinen)
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

''Schließlich verdienen die Hersteller an dem Verkauf gebrauchter Games keinen einzigen Cent. Gleichzeitig stiegen die Kosten für die Entwicklung hochwertiger Titel in den letzten Jahrzehnten rasend an''

zwischen satz 1 und satz 2 besteht nur leider absolut kein zusammenhang

die sollten lieber ihre teils grottigen games billiger verkaufen oder das viele geld in gute spiele investieren dann kauft die auch jemand
der grossteil geht ja in pr und ich kenn keinen der sich games wegen anzeigen oder tv spots kauft die leute kaufen was sie a)in bewertungen lesen und b) was sie von freunden empfohlen bekommen

edit: was ich vergessen hab zu sagen treffen wirds eh nur den ehrlichen deppen der vernünftige unehrliche mensch zieht nen crack oder verkauft/kauft gleich den acc mit
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ach und übrigens Flohmärkte sollten wir am besten gleich komplett verbieten. Was wird denn aus Ikea, wenn die Leute sich weiterhin gebrauchte Sofas kaufen und aus den Verlagen, wenn jeder Bücher kauft, die andere schon gelesen haben? Ein Hoch auf die Wegwerfgesellschaft, in der alles nur einmal verwendet werden darf... (Bitte nicht ernst meinen)
genau wie wärs den mit der entwicklung einer dvd die sich nach der installation selbst zerstört dann muss man sich beim kauf eines neuen pcs oder beim neu aufsetzen von windows auch das spiel neu kaufen wäre doch nur fair gegenüber den armen millionen schweren herstellern
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Also ich sehe auch nicht ein, warum man Software nicht weiterverkaufen soll. Viele rechnen diese Möglichkeit beim Kauf ein, was natürlich indirekt die Verkaufszahlen steigert. Dieser potentielle Wiederverkaufswert ist ja bei vielen anderen Gütern eine für den Kauf relevante Entscheidungsgrundlage.

Warum also soll das bei Spielen anders sein?

Daher denke ich auch, dass solche Maßnahmen den Herstellern auf lange Sicht mehr schaden als nützen.

Ich habe mir zB vor kurzem DVDs gekauft, die ich mir zwar ansehen möchte, aber dann weiterschenken möchte. Wäre das Weiterschenken unmöglich oder verboten, hätte ich auch nicht gekauft.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ich weis nicht, was die Hersteller sich damit denken, wenn die so einen Stuss von sich geben und den Gebrauchtmarkt kontrollieren bzw. verbieten wollen.. Hoffentlich bleibt das nicht so und weitet sich auch nicht in anderen Brachen aus.

Man stelle sich mal vor, wenn man sich ein Auto oder Haus kaufen will, das schon einen Vorbesitzer hatte...20.000 - 30.000€ für ein Auto und dann noch ein Haus (neu) dazu bauen lassen. Wer zahlt dann für die Abrißkosten wenn man das zeitliche gesegnet hat? Der Staat? Da würde doch man niemals glücklich werden, wenn das so wäre oder passieren wollte. Ewig in Miete wohnen (ála WOW, Ubisoft, Steamanbindung usw...) und immer Rücksicht auf die anderen Mieter nehmen wär garnicht mein Fall. Ja, ich bin Hausbesitzer, kann also (fast) machen und lassen wie ich will und ja, "gebraucht" gekauft, genauso wie mein Auto.
Wieso soll ich dann die Spiele auch nicht gebraucht kaufen dürfen, wenn der Preis verlockend scheint?! Soll jetzt nicht heissen, das ich mir nur neue Spiele kaufe, aber es gibt genügend Spiele da draussen, wo sich die 40-50€ echt nicht lohnen (man siehe Damnation). Da wäre 15€ schon an der Grenze vom Spielspaß...
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Warum beteiligen sich die Hersteller nicht einfach am Gebrauchtmarkt? Sie könnten doch eine Plattform zum Verkauf von Gebrauchtspielen anbieten und würden an der Provision etwas Geld verdienen. Das wäre meiner Meinung nach eine akzeptable Lösung für beide Seiten.
Die angestrebte Politik der Hersteller ist für mich eine Frechheit. Wenn ich ein Spiel kaufe möchte ich auch über die weitere Nutzung (Weiterverkauf) selbst entscheiden können und zwar ohne irgendwelche Einschränkungen.
An sich mag ich Plattformen wie beispielsweise Steam. Die fehlende Möglichkeit des Weiterverkaufs stört mich jedoch enorm. Deshalb überlege ich mir bei manchen Spielen zweimal, ob ich es kaufe oder lieber doch nicht.
 
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können sie gerne alles machen, wenn die spiele dafür günstiger werden. auf amazon gehts ja noch, aber 50 euro für ein spiel ausgeben ist einfach zu viel. wenn sie nur 25 euro verlangen würden, dann würde es weniger raubkopien geben und acuh weniger gebrauchtkäufe
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Ich finde diesen ganzen Heckmeck um den Gebrauchtspielehandel lächerlich. Bei anderen urheberrechtlich geschützten Sachen wie Musik oder Filmen beschwert sich doch auch niemand über den Gebrauchtverkauf. Und warum macht das die Spieleindustrie? Ganz einfach weil sie es kann DLCs, Seriennummern und Accounts sowas gibts halt nur im Software-/ Gamesbusiness da ist es natürlich ein leichtes dem Kunden vorschreiben zu können was er mit seiner gekauften Ware machen kann und was nicht.
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Sollen sie halt den Markt für Gebrauchtspiele einschränken. Dann saugen sich diese Leute die Spiele vielleicht auch so im Internet für lau, und die Spielebranche hat erst recht nichts davon.

Es gibt ja Gründe, warum manche Leute Spiele eher gebraucht kaufen. Das sind zumeist jüngere Spieler und/ oder Leute mit kleinem Geldbeutel. Immerhin geben sie noch Geld für Spiele aus.
Jemand kauft sich Crysis für 50€ und er verkauft es ein halbes Jahr später für 20€. Der Käufer des gebrauchten Spiels ist glücklich, günstig ein Spiel bekommen zu haben und der Verkäufer gibt die 20€ vielleicht wieder für ein neues Spiel aus.
Was passiert, wenn man sowas unterbindet?

Der Käufer saugt sich das Spiel vielleicht für ganz umsonst, oder spielt es gar nicht. Der Verkäufer wird sein Crysis nicht los, bekommt nicht die 20€ und kauft dadurch vielleicht 2-3 Spiele weniger im Jahr.

Wo genau gewinnen jetzt die Publisher/Entwickler? Indem weniger Spiele gekauft werden?
 
AW: Special - Weiterverkauf eingeschränkt: Wie Publisher den Gebrauchtspielmarkt kontrollieren wollen

Also den beliebten Vergleich mit den Autos finde ich irgendwie unpassend. Auch ein Gebrauchtwagen muss irgendwann mal in die Werkstatt und dann macht die Autoindustrie Geld mit den Ersatzteilen.

Auch mit Möbel kann mans nicht vergleichen. Denn entweder man zahlt riesige Summen um an einen massiven Schrank zu kommen. Oder das Zeug wird aus irgendwelchen Pressplatten gemacht und ist nach 2-3 Jahren bzw. nach dem 2. Aufbau hinüber.

Ich dachte da evtl. an einen Vergleich mit Musik-CD´s. Da gibts auch Künstler die etwas rausbringen, dass man nicht anfassen kann. Diese kann ich auch ohne großen Aufwand weiter verkaufen. Wobei es da auch nicht gerade rosig aussieht. Denn das Schicksal wird wohl früher oder später das selbe sein wie in der Gamebranche, da wir Verbraucher jetzt wohl eher auf MP3´s umsteigen werden. Letzten endes wird es dann dort auch auf nen Account irgendwo im Netz rauslaufen.

Tja so ist das hald mit der soften Ware.
 
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