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Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der "Killerspiele"-Report

ja das waren noch zeiten, aber die zeit bleibt nicht stehen ,aber ne ehrlich jetzt der bericht ist gut, aber ................. es wird trotzdem nichts ändern das die dieses mal wieder versuchen uns Online Spielern den schwarzen Peter zu zustecken..leider wie halt meistens, gruss ein Online Gamer mit 36 Jahren
 
Sehr guter Artikel, aber an einem Punkt scheide ich mich dann doch wieder davon: zuerst wird über Beweggründe eines Täters gesprochen um am Ende doch wieder von dessen "Verrohung" zu reden. Was soll daran "roh" sein?
Das sind genau dieselben Vorurteile wie sie auch gegen Spiele erhoben werden für mich - versagt hier eine deutsche Sprache oder ist da Absicht dahinter? Absicht am Ende doch wieder moralische Überlegenheit ausdrücken zu wollen?
Wenn jemand Beweggründe, vielleicht auch Motive, für ein abscheuliches Verbrechen - dessen Plan, was auch immer - angibt, dabei von Materialismus spricht etc.
Eine gleichförmige Gesellschaft anspricht, deren Leistungs- und Normdenken - dieser noch "Faschismus" zuschreibt, und so weiter, dann klagte der Täter vorher doch Verrohung an - was sonst?
Ob nun Spielen oder Verbrechen das alles zugeschrieben wird - Spiele damit gleichgesetzt werden, deren Handlungen, eigentliche Aussagen ausgeblendet, ignoriert werden oder gleich völlig unbekannt sind, macht das alles um nichts besser für mich. Verstehen kann man als ausgeglichener, vernünftiger Mensch derlei Verbrechen nie - man kann aber zum Beispiel schonmal bei der Sprache ansetzen. Ansonsten steht für wesentlich mehr Menschen als Bayerische Innenminister und ein paar andere am Ende fest, dass Spiele doch nichts weiter auch als abscheulichste Verbrechen wie Kinderpornographie sind.
Spiele welche Millionen tagtäglich spielen, die keine VerbrecherInnen sind.
 
AW:

Pyri am 18.03.2009 15:22 schrieb:

Nun, ich erkenne in deiner Sprache ebenso Spuren von Verrohung. Bist Du eine von den GläubigInnen, die Innenmajuskel (große Buchstaben innerhalb eines Wortes) brauchen, um Schriftliches von Mündlichem zu trennen. SpalterIn! Sprache ist ein Ganzes und gehört zusammen.

Eine Verrohung ist doch deutlich zu spüren. Amoklaufen wird allmählich salonfähig. Mit jedem weiteren Amoklauf verringert sich doch die Schwelle diesen abtrünnigen Weg zu gehen. Sehr gefährlich diese auch von den Medien verbreitete Vorbildwirkung.

Was in Emsdetten noch nach diesen Artikel nachvollziehbar ist, bleibt für mich im aktuellen Fall verschleiert. Der Junge kam doch aus vermeintlich geordneten Verhältnissen. Killerspiele gehören verboten. Weg mit dem Dreck!
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Wisst ihr, wir haben ein Paar Gehirnforscher an der Schule, weil die Lernverhalten usw. untersuchen. Aus aktuellem Anlass und Gelegenheit unterhielt ich mich mal mit einem von ihnen. Er erzählte mir, dass Gehirnforscher herausfanden, dass das Gehirn virtuelle Gewalt wo anders "abspeichert" als echte Gewalt.


Das kommt mir auch so vor. Wegen der einen oder anderen Stunde Counter-Strike die Woche habe ich trotzdem noch wahnsinnig Angst, Hemmungen und Skrupel jemanden auch nur ins Gesicht zu schlagen. Daran jemanden zu erschießen denke ich noch nicht einmal.


Aber ich glaube nicht, das Gewaltspiele (das Wort Killerspiele ist mir zu wider) vollkommen harmlos sind. Wenn jemand bereits so verzweifelt, so wütend, so einsam, so verletzt oder so verstört ist wie es diese Amokläufer nunmal waren, dann halte ich es nicht für unmöglich, dass "extreme" Gewaltspiele wie Half-Life, Doom und ähnlich etwas dazu beitragen können, dass dieser Mensch -nennen wir es mal- "durch dreht".



Bei einem normalen Menschen, der Mental noch in Ordnung ist, denke ich, dass Spiele, und seien sie noch so brutal und gewalt verherrlichend, keinen Killer aus dieser Person machen (können). Sie könnten ihn/sie höchsten erschrecken (Bioshock) oder ekeln (Half-Life). Einige meiner Freunde, die Counter-Strike und Co. täglich spielen, mal auch mehrere oder viele Stunden lang, haben auch nicht das Bedürfnis zu töten, in keinster Weise. Das ist auch ein Tabubruch, den sich kein normaler Mensch, und wenn er noch so viel Spielt, zu tun traut.


Gruß,
Markus
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Hier mal ein link zu einem interessanten Video!

Bitte anschaun!

http://www.myvideo.de/watch/4226127/Killerspiele
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Jeden Tag sterben in Deutschland 14 Menschen im Straßenverkehr, 32 begehen Suizid und weitere 4 sterben an Drogen.
Die Freunde und Angehörigen trauern allein.

Alle 5 Jahre läuft einer Amok und 16 Menschen sterben.
Es gibt wochenlang Berichte im Fernsehen, Seitenweise Berichte in Zeitungen, Zeitschriften und dem Internet. Millionen von Menschen diskutieren, Politiker und "Experten" stellen absurde Forderungen. Es werden 100.000 Menschen zur Gedenkfeier erwartet und sogar der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin kommen.
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Gestern hatte ein Herr bei Phoenix auch gesagt, dass sich einige Politiker und Professoren immer ihre Debatten so auslegen, wie es ihnen gerade passt. Er meinte zum Beispiel, dass wenn es ein junger Türke gewesen wäre, man sicher wieder diese Integrationsdebatte gestartet hätte, ob Muslime gewaltätiger sind......als jetzt diese Computerspieldebatte.
Sie legen es sich eben immer gerade so aus, wie es passt.
Vor allem sind da viele Aussagen falsch. Es wird ja immer wieder behauptet, dass die Menschen immer gewaltätiger werden, dabei stimmt das gar nicht. Es gibt Zahlen die belegen, dass die Gewaltaten seit Jahren, auch an Schulen, immer weiter zurückgehen.
Es gibt nicht mehr Gewalt als früher. Nur da die Medien es so aufbauschen, bekommen wir einen solchen Eindruck. Da wird einfach mit der Angst der Leute gespielt.
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

es wird ja gesagt 70% der Amokläufer hatten KS und Horrorfilme am PC

aber ich bin mir sicher 100% hatten Brot oder Milch oder sonst was zuhause

SIND WIR JETZT AUCH POTENZIEL GEFÄRDET???

das einzige was die wollen ist alles aufpuschen damit sie nen polizeistaat machen können und alles überwachen was passiert.


ich finde das ist diskriminierung (<-sicher falsch geschrieben aber egal) sollte jemand mal in die hand nehmen und die ratten verklagen oder so

echt jetzt direkter kann mans ja nicht sagen

der spielt egoshooter der is krank im kopf und bringt sicher gleich wen um

spastis
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

LordHelmchen0815 am 18.03.2009 20:05 schrieb:
es wird ja gesagt 70% der Amokläufer hatten KS und Horrorfilme am PC

aber ich bin mir sicher 100% hatten Brot oder Milch oder sonst was zuhause

SIND WIR JETZT AUCH POTENZIEL GEFÄRDET???

das einzige was die wollen ist alles aufpuschen damit sie nen polizeistaat machen können und alles überwachen was passiert.


ich finde das ist diskriminierung (<-sicher falsch geschrieben aber egal) sollte jemand mal in die hand nehmen und die ratten verklagen oder so

echt jetzt direkter kann mans ja nicht sagen

der spielt egoshooter der is krank im kopf und bringt sicher gleich wen um

spastis

Das ist auch so eine Sache. Es wird immer so getan, als sei es etwas besonderes bei jemandem Computerspiele zu finden. Als sei es etwas verbotenes, dass er so etwas spielt.
Dabei gehört das doch mittlerweile zu unserem Leben dazu. Gibt doch kaum jemand der jüngeren Generation, der nicht am Computer spielt.
So wie andere in Fussballvereine gehen, Tennis spielen, so ist das Computerspielen für uns. Nur einige Medien da draußen haben das immer noch nicht verstanden.
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Ich habe die Diskussionsrunde gestern auf Phoenix auch verfolgt. Sogar Herr Pfeiffer verhielt sich sehr annehmbar. Eher missfallen hat mir sein Nebenmann, ein angeblicher Medizinstudent, der sich wegen krankhafter Spielsucht hat einweisen lassen und ordentlich gegen die Spieleindustrie wetterte. Dem müssen Sie den Kopf in der Reha dermaßen mit Medis vollgepumpt haben, dass der nur noch Müll faselte und am liebsten sämtliche Spiele sofort verboten hätte.
Ein Verfallen in Spielsucht halte ich persönlich für Charakterschwäche. Ich spiele seit Jahren Spiele aller Art, seien es Rollen- oder Strategiespiele, oder auch die oft zu Unrecht verpönten "Killerspiele". Ich kann keinerlei negative Auswirkungen feststellen. In Job und Familie läuft alles einwandfrei. Gefundene Spiele bei sog. Amoktätern als Vorwand für ein generelles Verbot heranzuziehen grenzt an einen Grad der Unverschämtheit und Bevormundung, dass einem die Worte fehlen.
Im Anschluss sah ich im Ersten (ARD) bei Maischberger eine Diskussion mit Herrn Ambacher, dem Präsidenten des Deutschen Schützenbundes. Was man dort hörte, ließ einem das Essen hochkommen. In Bayern dürfen Kinder ab 10 Jahren in Sportvereinen bereits mit Waffen hantieren. Und weil das angeblich die Konzentration steigere, erwägt man sogar eine Sondererlaubnis für 8-jährige. Da muss man doch ernsthaft die Frage stellen, was wohl eher die "Liebe zur Gewalt" fördert, die reale Waffe in der Hand eines Kindes oder die in deutschen Versionen austretende grüne Bremsflüssigkeit bei Pixelgegnern.
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

BioMachine am 18.03.2009 21:38 schrieb:
Da muss man doch ernsthaft die Frage stellen, was wohl eher die "Liebe zur Gewalt" fördert, die reale Waffe in der Hand eines Kindes oder die in deutschen Versionen austretende grüne Bremsflüssigkeit bei Pixelgegnern.

und noch eine ernsthafte Frage müsste man sich stellen:
Wie viele Menschen hätte der Amokläufer töten können ohne Waffe(n)?
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

BioMachine am 18.03.2009 21:38 schrieb:
Ich habe die Diskussionsrunde gestern auf Phoenix auch verfolgt. Sogar Herr Pfeiffer verhielt sich sehr annehmbar. Eher missfallen hat mir sein Nebenmann, ein angeblicher Medizinstudent, der sich wegen krankhafter Spielsucht hat einweisen lassen und ordentlich gegen die Spieleindustrie wetterte. Dem müssen Sie den Kopf in der Reha dermaßen mit Medis vollgepumpt haben, dass der nur noch Müll faselte und am liebsten sämtliche Spiele sofort verboten hätte.
Ein Verfallen in Spielsucht halte ich persönlich für Charakterschwäche. Ich spiele seit Jahren Spiele aller Art, seien es Rollen- oder Strategiespiele, oder auch die oft zu Unrecht verpönten "Killerspiele". Ich kann keinerlei negative Auswirkungen feststellen. In Job und Familie läuft alles einwandfrei. Gefundene Spiele bei sog. Amoktätern als Vorwand für ein generelles Verbot heranzuziehen grenzt an einen Grad der Unverschämtheit und Bevormundung, dass einem die Worte fehlen.
Im Anschluss sah ich im Ersten (ARD) bei Maischberger eine Diskussion mit Herrn Ambacher, dem Präsidenten des Deutschen Schützenbundes. Was man dort hörte, ließ einem das Essen hochkommen. In Bayern dürfen Kinder ab 10 Jahren in Sportvereinen bereits mit Waffen hantieren. Und weil das angeblich die Konzentration steigere, erwägt man sogar eine Sondererlaubnis für 8-jährige. Da muss man doch ernsthaft die Frage stellen, was wohl eher die "Liebe zur Gewalt" fördert, die reale Waffe in der Hand eines Kindes oder die in deutschen Versionen austretende grüne Bremsflüssigkeit bei Pixelgegnern.


du warst aber sicher nicht depressiv und deswegen in behandulng, und deine eltern hatten auch keinen waffen schrank zuhause oder?
wenn ein mensch so weit ist.. soweit zu gehen, dann fehlen im noch zwei dinge: ne waffe und muniton. und wenn die bei einem zuhause herumliegen (offen oder nicht offen, ist egal. man kann so einen schrank auch aufbrechen) und man sowieso psychisch so kaputt is das man in nichts irgent einen sinn sieht, hoffnung oder zukunft und das schon seit langem... dann steht einem solchen menschen nichts im weg sich die waffe zu schnappen und durchzudrehen... wieso er jetzt soviel unschuldige mitgenommen hat weiss ich nicht, aber ich denke er wurde von vielen menschen verletzt und hatte einen hass auf die. dazu muss man aber wirklich arg einen tick haben um so durchzudrehen....
ein spiel ist halt die letzte schranke. selbst kontrolle, per mausklick körper durchlöchern. allerding ist diese schranke sehr weit am ende, davor kommen die andere schranken, psychischen probleme, mobbing, depressionen, keine freunde und die ganzen geschichten.. sowas! macht einen menschen richtig kaputt.. allerdings ist sowas schwerer aus dem weg (oder garnicht) zu schaffen als jetzt "killerspiele" den die sind klar wo die herkommen. mann erstellt spiel am computer,spiel wird verkauft- spiel wird gekauft. ein ganz andrer vorgang als das was in einem menschen vorgeht, denn den kann man nich in den pc einlegen und sehen was passiert wenn man da drauf klick ^^ in gewisser weise schon ... ach ihr versteht schon was ich mein ;)
es ist halt einfacher ein computer spiel zu verbieten als depressives verhalten.
in dem sinne gute nacht
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Seelenfresss am 18.03.2009 23:15 schrieb:
es ist halt einfacher ein computer spiel zu verbieten als depressives verhalten.

Häh? :confused:

Versteh' ich richtig, Du glaubst, auch wenn es "nicht so einfach ist", "depressives Verhalten" ließe sich verbieten?

Klasse, dann verbieten wir in Zukunft auch gleich die Grippe, AIDS, und Krebs noch gleich dazu!

:rolleyes:
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Rookieone am 18.03.2009 19:45 schrieb:
Jeden Tag sterben in Deutschland 14 Menschen im Straßenverkehr, 32 begehen Suizid und weitere 4 sterben an Drogen.
Die Freunde und Angehörigen trauern allein.
[…]

Das mag sein. Das Problem ist die Fremdbestimmung. Drogen, Suizid und auch Straßenverkehr sind mit einem gewissen kalkulierbaren Risiko verbunden. Du bestimmst es also selbst, ob du dich der Gefahr aussetzt.
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Paulgilbert am 18.03.2009 23:46 schrieb:
Rookieone am 18.03.2009 19:45 schrieb:
Jeden Tag sterben in Deutschland 14 Menschen im Straßenverkehr, 32 begehen Suizid und weitere 4 sterben an Drogen.
Die Freunde und Angehörigen trauern allein.
[…]

Das mag sein. Das Problem ist die Fremdbestimmung. Drogen, Suizid und auch Straßenverkehr sind mit einem gewissen kalkulierbaren Risiko verbunden. Du bestimmst es also selbst, ob du dich der Gefahr aussetzt.

toll, und bei den ganzen "Killerspiel" Spielern ist es auch ein gewisses Risiko in die Schule zu gehen.
:ugly:
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Oh Mann diese ganze Killerspiel Amokmacher Artikel nerven. ich gebs zu ich hab den Artikel nur überflogen, weils mich nich mehr wirklich juckt was andere schreiben entweder schreiben sie "Die bösen, brutalen und äusserst realistischen Killerspiele" Oder eben: "Laut Statistik XY..." Man Man Man bis vor ein paar tagen war die Welt noch Ok. Kaum einer fragte nach dem letzten Amoklauf noch nach CS, UT, Far Cry oder Crysis. Jetzt ist es wieder passiert. Die Bösen Killerspiele haben mehr als 10 Menschenleben gekostet. Schnell kramen wir die bösen Killerspiele wieder hervor und kloppen auf den sack wir treffen schon den richtigen. Und wenn ich ehrlich bin glaube ich den Medien kein wort das sie tatsächlich CS auf dem Rechner gefunden haben. Softairwaffen ok, aber aus heiterem Himmel CS auf dem Rechner? Vor allem dieses Youtube Video ist lächerlich was bei n-tv kam. Ich spiele auch CS oder UT, ich spiele auch WOW, Generals, WiC usw. Und Ja ich habe Weltherrschaftsgelüste, wenns sein muß auch Nuklearwaffen. So und jetzt fürchtet mich.

*lol* wenn ich euch jetzt noch sage wo ich arbeite *gg*

ne mal ernsthaft das problem sitzt auf der anderen seite des Screens bzw. im Wohnzimmer nebenan. Und auch an den Kassen der läden wo die Spiele verkauft werden.
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Sollten etwaige Killerspiele indiziert oder abgeschafft werden, dann sollten auch die Zeichentrickfilmklassiker, wie Tom und Jerry und, oder Coyote vs Roadrunner dem Rotstift zum Opfer fallen. LG Ich
 
AW: Special - Killerspiele: Aus aktuellen Anlass: Frust und Verzweiflung: Der

Paulgilbert am 18.03.2009 23:46 schrieb:
Das mag sein. Das Problem ist die Fremdbestimmung. Drogen, Suizid und auch Straßenverkehr sind mit einem gewissen kalkulierbaren Risiko verbunden. Du bestimmst es also selbst, ob du dich der Gefahr aussetzt.
Geh mal zur Schule, zur Arbeit oder Einkaufen ohne öffentliche Wege zu benutzen.
Es sterben jede Menge Schüler auf dem Weg zur Schule, die rechnen ja auch nicht jeden Tag damit von einem Auto tot gefahren zu werden.

Es ging mir auch mehr um das Sterben an sich und die verursachte Aufmerksamkeit.
Kinder und Jugendliche lernen ja jeden Tag, wenn du gewalttätig bist und viel Krawall machst kommst du ins Fernsehen zu "Teenager außer Kontrolle" oder "Supernanny". Wenn du 16 Mitschüler tötest wirst du berühmter, als wenn du Jugend forschst gewinnst.
Dieser ganze Medienrummel ist jetzt wahrscheinlich die ultimative Bestätigung für zukünftige Amokläufer.
 
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