Meai am 13.03.2009 14:56 schrieb:
Tiere können sich schwer gegen Schusswaffen verteidigen, und Tiere haben auch kaum Schuld an irgendwelchen Konflikten die eine aggressive Reaktion rechtfertigen würden - anders in Call of Duty wo man sich immer einreden kann: selber schuld, du bist auch ins Militär gegangen, glaubst auch an den Dreck den dir dein Diktator einflüstert.
Natürlich ist eine moralische Rechtfertigung der eigenen Taten immer wünschenswert um beim Beschuss von virtuellen Menschen das Gewissen zu beruhigen.
Es ist aber nichts verwerfliches an der Jagd an sich. Wie bereits gesagt müssen Wildbestände korrigiert werden, und Nahrung springt dabei auch noch raus. *mjammi*
Verachtenswert finde ich allerdings die
reale Jagd aus sportlichen Gründen, bei der Amateure ihren urzeitlichen Jagdtrieb befriedigen wollen und dabei Tiere leiden müssen, da solche Amateurschützen das Ziel oft nur verletzen, bzw. das Tier erst nach mehreren Schüssen getötet wird.
Solche Menschen sollten dann lieber "The Hunter" spielen. Dabei muss kein Tier leiden.