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News - Endwar: Ubisoft: Umsetzung von Fan-Wünschen führt zu schwachen Verkaufszahlen

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News - Endwar: Ubisoft: Umsetzung von Fan-Wünschen führt zu schwachen Verkaufszahlen

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,664919
 
ich sag nur Prinz of Persai The two thrones....durch fanwünsche ruiniert (immernoch gutes spiel abe rkein ehrausragendes wie es am anfang gewesen wäre)
 
Naja ein "Fan" und ein "RLVersager" der in so einem Spiel die Bestätigung seiner Existenz findet sind ja auch nicht das gleiche. Aber durch Internetanonymität kann sich der eine als der andere ausgeben...
 
AW:

Vielleicht sollte den Jungs mal jemand sagen, das man Fanwünsche auch über eine vernünftig erarbeitete Schwierigkeitsgradseinstellung bedienen kann - reicht halt nicht +30% Damage und +250% Enemy Health zu implementieren und zu glauben, das ist jetzt für die HCs.

Zumindest haben sie damit recht, das man nicht immer auf HC Fans hören muss - wen ich da an RTS denke, sehe ich doch schon bei den eSports Gedöns ständig micro, micro, micro, so will doch ein 80 APM User nicht spielen.
 
AW:

Krampfkeks am 27.10.2008 13:59 schrieb:
ich sag nur Prinz of Persai The two thrones....durch fanwünsche ruiniert (immernoch gutes spiel abe rkein ehrausragendes wie es am anfang gewesen wäre)

Bin neugierig, inwiefern wurde da das Spiel während der Entwicklung geändert?

Zum Artikel, mal wieder macht pcgames.de aus einem konkreten Zitat (Hardcorespieler wollen in punkto Strategie Sachen, die der Massenmarkt eher nicht will) eine verallgemeinerte und leicht reißerische Überschrift (Das Eingehen auf Spielerwünsche runiert die Verkaufszahlen)...
 
AW:

is doch ganz klar dass komplexität nicht gleichtzeitig mehr spielspass bedeutet. wenn ich rts im multiplayer zocke, dann mit kumpels auf LAN und keiner von uns ist ganz nüchtern. und da hab ich kein bock erst wochenlang nen spiel "zu lernen", sondern dann wird starcraft rausgeholt und losgezockt!!
diese ganzen rollenspiel und helden und 20000 einheiten varianten was weiß ich - anteile machen ein spiel doch nur unnötig komplex.

und spiele wie endwar werd ich mir nie im leben für ne konsole kaufen! konsole bedeutet für mich: aufm sofa gammeln und mit kumpels daddeln (fussball, rennspiele und sowas)

geschieht ihnen ganz recht, dass die verkaufszahlen einbrechen

EDIT: und was das nachkommen von spielerwünschen angeht: gute beispiele sind star wars galaxy und neocron(2). da wurde fast alles "versucht" zu übernehmen, was im forum mal aufgetaucht ist. und so macht man die spielatmosphäre und das balancing nur kaputt. der spieler weiß eben nicht, was gut für ihn ist :-D
 
AW:

jo, das stimmt schon teilweise...

es ist halt auch schwer, die hardcorezocker und die gelegenheitsspieler gleichermaßen zu bedienen. viele dinge, die hardcorezocker wollen, sind für "laien" unbrauchbar oder sogar eher verwirrend.natürlich kann man einiges mit dem schwierigkeitsgrad abfedern, aber halt nicht alles...
 
AW:

Bei empire earth war dann wohl genau das Gegenteil der Fall. Da war der erste "komplexere" Teil der mit Abstand bessere, während der 3te kaum noch Beachtung fand. Bei EE1 die Einheiten individuell weiterzuentwickeln hat auch Laune gemacht. Insbesondere im LAN.
 
AW:

Soll das schon die Entschuldigung für kommende Spiele mit einheitsbrei und keine Inovationen sein die trotzdem ein haufen Geld kosten.
:ugly:
 
AW:

also mal unter uns: Strategiespiele gehören doch wohl eh auf den PC :)
natürlich müssen Spiele besser werden, nicht nur in Grafikbereichen, weil sonst haben Strategiespiele keine Chance mehr-> es gibt "zu viele" gute Strategiespiele: Warcraft 3, C&C Reihe, World in Conflict-> da hat es ein neues Spiel halt schwer
 
AW:

scalelll am 27.10.2008 14:20 schrieb:
1:0 für ANTI DRM
höh?

BTT:
Ich weiß sowieso nicht, was an Endwar so "geil" sein soll außer die Werbekampagne und die Aufmachung. Als RTS'ler zock ich lieber Spiele wie SupCom, Total Annihilation oder SoaSE, als so einen Konsolenbrei.
 
AW:

"Strategiespiele sprechen nur noch ein sehr eingegrenztes Publikum an"
Die Verkaufszahlen von Starcraft und den riesigen Wirbel um SC2 hat der aber schon mitbekommen, oder war er im Keller eingesperrt?
 
AW:

ich find gar nicht das Strategiespiele ein eingegrenztes Publikum haben, ich find viel mehr das die Spiele an sich immer schlechter werden, seit Dawn of war hab ich mir kein neues RTS gekauft und ich bin noch heute von diesem Spiel begeister sogar Starcraft spiel ich lieber als irgendeinen C&C.

die Typen sind einfach zu unfähig gute Spiele zu machen, leben im Irrglauben mehr sei besser dabei kann es auch mal zu viel sein. Warum schaffen es wenige Entwickler gute Spiele zu mache und andere nicht?

Wenigstens hat er Recht mit der Aussage das man nicht immer auf die Fans hören sollte, man sollte sich auch selber Gedanken machen ob es funktioniert oder nicht, wen man selber keine Ahnung hat wann ein Strategiespiel Spaß macht wie kann man dann davon ausgehen ein gutes Spiel machen zu können
 
AW:

Bevor man sich bei Ubisoft Gedanken um Fan-Wünsche macht, sollte man sich vielleicht erstmal um die Basics kümmern, z. B. einen nächsten Splinter-Cell-Teil, der für alle Systeme einheitlich ist und bei dessen PC-Version nicht die Hälfte fehlt.

Ansonsten ist es keine besonders revolutionäre Einsicht, dass viele komplexe (und insbesondere Echtzeit-Strategie-)Spiele der vergangenen Jahre immer mehr in Arbeit und Stress ausarten als in unterhaltsamem Spiel. Was vielleicht noch gar nicht mal so viele vom Spielen abhalten würde, wenn die Dinger wenigstens innovativ wären und/oder eine halbwegs anständige Story erzählen würden. Nochwas, über das man sich bei Ubisoft vielleicht mal Gedanken machen sollte, bevor man sich den Fan-Wünschen widmet.

Letzlich ist es doch wohl Ubisofts ureigenste Entscheidung, ob man ein Spiel für die breite Masse oder eines für Hardcore-Gamer auf den Markt bringt. Und wenn immer nur letzteres dabei rauskommt, könnte das ja vielleicht weniger daran liegen, dass man zu sehr auf die Fans gehört hat, sondern vielmehr daran, dass man schlicht keine Ahnung von Inhalten und Konzepten hat, die die breite Masse wirklich ansprechen ...
 
AW:

Obwohl ja auch gerade CC nicht unbedingt das Paradebeispiel für ein anspruchsvolles RTS oder Evolution ist. Gut, es beschränkt den User nicht ala Endwar darauf Einheiten zu 2, 3 Punkten für den Sieg zu schicken und andere Kindereien.

Anspruchsvolle Spiele bietet Ubisoft ja eh nicht und Genres mit Anspruch wie RPG und Strategie bedient Ubisoft ja gar nicht.

Fanwünsche sind nur dann ein Problem, wenn man nur auf seinen harten Forenkern setzt und andere Maßnahmen zur Erfassung von Fanwünschen nicht nutzt, leider bei Pacthes zu oft ein Problem.

Und Sprüche wie " Das sieht man an den zurückgehenden Verkaufszahlen!" zeigen nur, wie wenig Ahnung de Plater von Wirtschafts-wisenschaften und Marktwirtschaft hat.
 
AW:

wobei hier ein massives problem entsteht

spieler a.) will das es möglichst viele einheiten gibt
spieler b.) will das es pro seite nur sagen wir 10 einheiten gibt die dafür perfekt balanciert sind

was macht man jetzt?

vorallem kommt dann noch Spieler c.) der dann auch noch 10 Wassereinheiten zusätzlich haben will

das ist eben das problem, man muss spielern was vorsetzen, die in den kreativ prozess mit einzubeziehen bringt garnichts, da kommt nichts halbes und nix ganzes raus
 
AW:

:haeh:

Entweder ich bin besoffen oder die erleben eine völlig andere Spielebranche. Als ich das las, dachte ich nur "häh?"
Wo waren denn die Spiele in den letzten Jahren, die sich wirklich an die Hardcorezocker gerichtet hätten? Ich kann mich in den letzten Jahren an kaum Spiele erinnern die wirklich komplex gewesen sein sollten. Selbst World in Conflict - was ein super Spiel ist - war vom Spielprinzip doch sehr einfach gestrickt.
Ich seh' eher genau das Gegenteil. Es wird zu viel auf die Gelegenheitsspieler gerichtet und etwas komplexes gibt es doch nur noch sehr selten.
 
AW:

das einzige wirklich komplexe strategiespiel der letzten zeit, dass mir einfällt ist Supreme Commander, hier sind wirklich auch die hardcore-gamer angesprochen worden.

Alles andrere läuft meist nach dem schema "Schicke 5 Panzer zu A und 7 Panzer zu B" ab und damit gewinnt man, das ist m. M. n. nicht wirklich fordernd.
 
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