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News - Emsdetten: Crytek äußert sich zu möglichem "Killerspiel"-Verbot

AW: News - Emsdetten: Crytek äußert sich zu möglichem "Killerspiel"-Verbot

nachdem die dann im ausland herstellen wird es ja wohl kein problem sein sich ein spiel zu verschaffen. man sollte vielleicht eher drauf achten was mit den jungen leuten los ist und eventuell schon früher wegsperren. und ob das jetzt mit "killerspielen" zu tun bezweifele ich auch. Die menschen einfach mal wieder bissl in die kirche bringen, obwohl ich kein fan dieser organisation bin, jedoch vermitteln die den jungen menschen doch den unterschied zwischen recht und unrecht.
 
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lefax am 27.11.2006 14:57 schrieb:
was mit den jungen leuten los ist und eventuell schon früher wegsperren.

Jawoll, die Lösung ist genau so gut und mit Weitsicht gefällt wie "Killerspiele aus dem Regal wegsperren"
Könntest glatt Politiker werden ;)

Die menschen einfach mal wieder bissl in die kirche bringen, obwohl ich kein fan dieser organisation bin, jedoch vermitteln die den jungen menschen doch den unterschied zwischen recht und unrecht.

haha, die Kirche...kennt sich bestimmt am besten mit Computerspielen aus.

Ich werfe einen Blick zurück in die Vergangenheit und schaue mal, wo früher die Gewalt herkam..hups..von der Kirche...
Auf der Welt geht doch mehr Gewalt von der Religion aus, als von Computerspielern..wobei ich auch manchmal denke, dass Religion einfch nur als Vorwand genommen wird.

Was hat denn bitteschön die Kirche mit dieser Diskussion zu tun, wie wäre es mit Familie ???
Freunde ???
Die Vertrauenslehrer/Psychologen an Schulen usw.

Davon abgesehen halte ich so ein Verbot für ziemlich unrealistisch.
 
AW: News - Emsdetten: Crytek äußert sich zu möglichem "Killerspiel"-Verbot

lefax am 27.11.2006 14:57 schrieb:
und eventuell schon früher wegsperren...Die menschen einfach mal wieder bissl in die kirche bringen, obwohl ich kein fan dieser organisation bin, jedoch vermitteln die den jungen menschen doch den unterschied zwischen recht und unrecht.

lefax du solltest Dir überlegen ob Du nicht in die Politik gehen willst. Die haben auch kein Plan, labern auch so ein Stuss und bekommen sogar noch ne Menge Geld dafür.

Insgesamt mach ich mir über das Spieleverbot keinen Kopf, denn 1.) sind die Politiker viel zu dusslig um so was auf die Beine zu stellen und 2.) würden Sie damit nur den Raubkopiemarkt aufheizen. Kann mans nicht kaufen- zieht man es sich halt. Und das fände wiederum die Industrie nicht gut und die haben das Geld. Da die Politiker aber nicht auf Ihre Wahlkampfspenden verzichten wollen, hat sich das ganze in ein paar Wochen wieder erledigt. Meine Meinung.

So, jetzt muß ich aber schnell noch in die Kirche, ein bisschen Gut und Böse unterscheiden lernen.
 
AW: News - Emsdetten: Crytek äußert sich zu möglichem "Killerspiel"-Verbot

lefax am 27.11.2006 14:57 schrieb:
nachdem die dann im ausland herstellen wird es ja wohl kein problem sein sich ein spiel zu verschaffen. man sollte vielleicht eher drauf achten was mit den jungen leuten los ist und eventuell schon früher wegsperren. und ob das jetzt mit "killerspielen" zu tun bezweifele ich auch. Die menschen einfach mal wieder bissl in die kirche bringen, obwohl ich kein fan dieser organisation bin, jedoch vermitteln die den jungen menschen doch den unterschied zwischen recht und unrecht.
Wegsperren? Gehts dir noch gut? Du kannst doch nicht jemand wegsperren, der noch gar nichts gemacht hat? Das ist der Umgang mit Problemen, der zu Amokläufen führt. Meine Eltern haben mich auch immer "weggesperrt", deswegen bin ich auch nicht besser geworden. Und was soll die Kacke mit dem in die Kirche gehen? Oh Mann, wie hohl muss man denn sein. Recht und Unrecht lernt man mit Ethik und nicht mit Religion oder sind die Kriege, die im Namen der Religion geführt werden vielleicht rechtens? Nein (für alle die, die die rethorische Frage nicht selbst beantworten können). Dieser Religionsmüll führt nur zu noch mehr Doppelmoral und macht nix besser. Aber bitte, wir könnens ja machen wie im Mittelalter. Unliebsame Leute werden einfach mal weggesperrt oder noch besser öffentlich in Kirchen bestraft, so mit schweres Riesenkreuz um den Hals hängen und stehen lassen. Vielleicht hilft das ja.
 
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lefax am 27.11.2006 14:57 schrieb:
nachdem die dann im ausland herstellen wird es ja wohl kein problem sein sich ein spiel zu verschaffen. man sollte vielleicht eher drauf achten was mit den jungen leuten los ist und eventuell schon früher wegsperren. und ob das jetzt mit "killerspielen" zu tun bezweifele ich auch. Die menschen einfach mal wieder bissl in die kirche bringen, obwohl ich kein fan dieser organisation bin, jedoch vermitteln die den jungen menschen doch den unterschied zwischen recht und unrecht.
Früher waren dafür die Eltern da...
 
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lefax am 27.11.2006 14:57 schrieb:
nachdem die dann im ausland herstellen wird es ja wohl kein problem sein sich ein spiel zu verschaffen. man sollte vielleicht eher drauf achten was mit den jungen leuten los ist und eventuell schon früher wegsperren. und ob das jetzt mit "killerspielen" zu tun bezweifele ich auch. Die menschen einfach mal wieder bissl in die kirche bringen, obwohl ich kein fan dieser organisation bin, jedoch vermitteln die den jungen menschen doch den unterschied zwischen recht und unrecht.

Nein, die Einfuht ist VERBOTEN (wäre verboten) das heisst egal ob Koks oder "Killerspiele" beides wäre auf einer "ebene" Downloaden wird auch nicht gehen da deutsche IP´s sowas verhindern würden.....

Kirche ? sorry eher Famile, Freunde , Psychologen etc die Kirche hat genug dreck am stecken und soll mal bei 2006 ankommen.
 
AW: News - Emsdetten: Crytek äußert sich zu möglichem "Killerspiel"-Verbot

Die Gesellschaft, und vor allem Eltern MÜSSEN LERNEN wie man mit Multimedialen Dingen umgeht. Dazu zählen nicht nur Spiele in denen Gewalt dargestellt wird.

Das Problem ist das sich seit zwei Jahrzehnten alles sehr schnell ent- und Weiterentwickelt.

Da kommen viel nicht mit, und versuchen PC & Co aus dem Wg zu gehen.

"Was soll ich tun" und "Da hab ich keine Ahnung von" sind die Sätze die man meistens von Eltern hört.

Da muss der Hebel, von der Politik angesetzt werden. Verbote nutzen überhaupt nichts.

Beänstigender als ein einzelner Amokläufer (Bei 80 Mio. Menschen wundert es mich nicht das es nicht jede Woche einen gibt), ist das absolut planlose und plakative Handeln der Politik.
 
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Auswandern, die wohl einzige vernünftige Reaktion seitens CryTeks auf ein Verbot der Shooter. :top:
 
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beafsteak am 27.11.2006 15:24 schrieb:
Beänstigender als ein einzelner Amokläufer (Bei 80 Mio. Menschen wundert es mich nicht das es nicht jede Woche einen gibt), ist das absolut planlose und plakative Handeln der Politik.

ja dem stimme ich zu........
 
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ArcticWolf am 27.11.2006 15:11 schrieb:
lefax am 27.11.2006 14:57 schrieb:
was mit den jungen leuten los ist und eventuell schon früher wegsperren.

haha, die Kirche...kennt sich bestimmt am besten mit Computerspielen aus.

Ich werfe einen Blick zurück in die Vergangenheit und schaue mal, wo früher die Gewalt herkam..hups..von der Kirche...
Auf der Welt geht doch mehr Gewalt von der Religion aus, als von Computerspielern..wobei ich auch manchmal denke, dass Religion einfch nur als Vorwand genommen wird.

Was hat denn bitteschön die Kirche mit dieser Diskussion zu tun, wie wäre es mit Familie ???
Freunde ???
Die Vertrauenslehrer/Psychologen an Schulen usw.

Davon abgesehen halte ich so ein Verbot für ziemlich unrealistisch.

Er behauptet auch nicht, dass "die Kirche" zuständig für Computerspiele sei, sondern Werte und Normen vertritt und für diese auch einsteht (und das bezüglich des Themas Gewalt absolut angemessen). Das tut sie ebenso wie Familie, Freunde und Vertrauenslehrer. Das disqualifiziert aber weder die eine noch die andere Gruppe zur Wertvermittlung oder?
Weiterhin interessiert die (mittlerweile ferne) Vergangenheit ja nun wirklich nicht. Du willst doch wohl nicht behaupten, die Einstellung der Kirche habe sich seit dem finsteren Mittelalter nicht gewandelt? Oder dass vergangene Handlungen der Personen (es handelt ja nicht die Institution) sich auch heute noch negativ auf die moralischen Standpunkte auswirken?

Wie dem auch sei, ich sehe es im Ergebnis ähnlich wie du: zu einem Verbot wird es zum Glück nicht kommen. Und da werden auch wirtschaftliche Faktoren eine Rolle bei spielen... wenn auch weniger (direkt) betroffene Arbeitsplätze als die Macht der Publisher und Händler, die mittlerweile hoffentlich ausreichendes Gewicht haben.
 
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Ich hätte nicht gedacht, dass es soweit kommern könnte, aber ich glaube ich werde es tatsächlich tun:

Ich werde Bündnis 90/Die Grünen wählen :ugly: :ugly:

Diese Partei ist die einzige die sich gegen das besagte Verbot von ausspricht.

Hab einfach kein Bock mir eine meiner Lieblingsbeschäftigungen rauben zu lassen :finger2:
Müssen wir uns das gefallen lassen ? Gehören wir tatsächlich einer derartigen Minderheit an, dass wir uns dagegen nicht wehren können ?
 
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beafsteak am 27.11.2006 15:24 schrieb:
Die Gesellschaft, und vor allem Eltern MÜSSEN LERNEN wie man mit Multimedialen Dingen umgeht. Dazu zählen nicht nur Spiele in denen Gewalt dargestellt wird.

Das Problem ist das sich seit zwei Jahrzehnten alles sehr schnell ent- und Weiterentwickelt.

Da kommen viel nicht mit, und versuchen PC & Co aus dem Wg zu gehen.

"Was soll ich tun" und "Da hab ich keine Ahnung von" sind die Sätze die man meistens von Eltern hört.

Da muss der Hebel, von der Politik angesetzt werden. Verbote nutzen überhaupt nichts.

Beänstigender als ein einzelner Amokläufer (Bei 80 Mio. Menschen wundert es mich nicht das es nicht jede Woche einen gibt), ist das absolut planlose und plakative Handeln der Politik.
was soll die politik denn da tun?
ich gebe dir recht, das ist einer der kerne des problems. ein anderer wäre, dass heute sehr viele eltern meinen, sie müssten ihre kinder nur noch füttern und anziehen, der rest würde dann schon der lehrer erledigen. das ist wahrscheinlich noch viel schlimmer.

ja, die politik will reagieren, weiss aber nicht wie und auch nicht auf was genau. hach, dann verbietet man einfach mal was, ist ja einfach, vielleicht geben die medien dann ruhe. das problem würde weiterhin bestehen, aber was soll's.

wenn ich deutscher wäre, würde ich mich schon gegen eine staatliche zensur wehren. es ist eine sache, wenn man dinge zensuriert, die anderen schaden zufügen können oder wenn bei der enstehung der inhalte andere zu schaden gekommen sind.
kinderporno gehört dazu, nazipropaganda eigentlich wieder nicht wirklich. aber ok, das ist in D ein spezielles thema, aber ich bin da halt pragmatisch und ein absoluter gegner von zensur.
zensur, was games anbelangt finde ich hingegen mehr als lächerlich und wenn eure politiker wirklich meinen, sie könnten damit auch nur ein problem lösen, dann würde ich mich aber schleunigst darum kümern, dass sie ihr amt niederlegen müssen.

jeder, der nicht wählt, macht indirekt mit bei diesem affenzirkus.
 
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beafsteak am 27.11.2006 15:24 schrieb:
.

Beänstigender als ein einzelner Amokläufer (Bei 80 Mio. Menschen wundert es mich nicht das es nicht jede Woche einen gibt), ist das absolut planlose und plakative Handeln der Politik.

Stimme dem zu.
Hier reden Leute über etwas wovon sie keinerlei Ahnung haben.
Grundsätzlich halte ich solche Spiele auch für unsinnig,jedoch stehen sie meiner Meinung nach in keinem Verhältnis zu den schlimmen Geschehnissen.

Wenn jemand von je her eine paranoide Neigung besitzt und virtuell nicht mehr von real unterscheiden kann,so ist der Handlungsbedarf seitens der Gesellschaft ein ganz anderer wie der Verbot von "Killerspielen".

Wenn man die Meinung der Politiker und sog. Fachleuten mal genau interpretiert müsste jeder der eine Sache (in diesem Fall ein Spiel) lange genug macht es auch in die Tat umsetzen,d.h. da meine Freundin absoluter Gothic Fan ist müsste sie schon längst mit Schwert und Sumpfkraut unterwegs sein und nach Orks ausschau halten,ich hingegen schon mindestens 20 Ferraris zu Schrott gefahren haben...

Mal ernsthaft,Amokläufer hat es immer gegeben,schon lange bevor es Computer gab...einen "schuldigen" findet die Gesellschaft für ihr eigenes Versagen immer,somit ist es auch leichter sich aus der Verantwortung zu ziehen.Emsdetten wird,so schlimm dies auch ist nicht die letzte Tat dieser Art gewesen sein,selbst dann nicht,wenn alle "Killerspiele" dieser Welt vernichtet würden.Die Politik sollte lieber mal darauf achten,dass nicht 20 Sendungen übers dritte Reich pro Woche kommen..wenn man das oft genug sieht stumpft man auch ab (gerade jugendliche in der Entwicklung),zudem ist das auch eine Aufhetzung der rechten Szene...aber dies mal nur so am Rande.
Im Übrigen sind die realen Nachrichten um längen grausamer und vorallem real.
 
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Ich halt dieses ganze Verbot für kompletten Schwachsinn!
Wenn ich mir überlege was man heutzutage in Zeitungen zu lesen bekommt und in den Nachrichten sieht, da braucht man keine "Killerspiele" (bescheuerter Begriff) um sich zu fragen ob mit der Gesellschaft noch alles in Ordnung ist. Mein Neffe hat mit 8 die Schlagzeile "Menschenfresser gefasst" gelesen und danach gefragt ob man Menschen essen darf, weder er noch der Verrückte hatten was mit Killerspielen zutun. Meiner Meinung nach krankt die ganze (Ellenbogen-)Gesellschaft, aber es ist nunmal wesentlich leichter und bequemer Computerspiele zu verteufeln, allerdings ist es meiner Ansicht nach auch ein Witz, dass über sowas Politiker entscheiden, die aus einer Altersklasse kommen, in der es noch nich mal PCs gab. Zudem denken die Politiker wohl eher an die Wiederwahl, was natürlich schwieriger wäre wenn sie der Wählerschaft erklären müssten : "Ihr seid Schuld weil ihr keine Zeit für eure Kinder habt" und "Wir sind Schuld weil wir immer weniger Geld in Bildung und Erziehung stecken". Ich für meinen Teil hab Shooter gespielt seit es sie gibt und ich hab noch nie daran gedacht jemanden zu erschießen, was am ehesten daran liegt, dass meine Eltern mir den Unterschied von Recht und Unrecht erklärt haben. Im Großen und Ganzen erinnert mich die Diskussion an das Mittelalter...da wurden die Hexen auch für die Pest verantwortlich gemacht und welch Wunder die Pest war auch noch da als es Hexen nich mehr gab....!
Auch wenn ich selten in Foren schreibe, aber ein Teil meines Unmutes musste jetzt mal raus!
 
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Hallo,

ich denke nicht, das sich die Politik wegen der wenigen Arbeitsplätze Gedanken machen wird. Das Verbot der angeblichen Ursache von Amokläufen durchzusetzen dürfte dem gemeinen BILD-Zeitung Leser einfacher zu verkaufen sein, als der Wegfall von (wenigen) deutschen Arbeitsplätzen.

Zumal diese Arbeitsplätze, nach Meinung von Herrn Beckstein, das Äquivalent zur Kinderpornographie herstellen und vertreiben.

Mich würde interessieren, ob es genauere Zahlen über die dann gefährdeten Arbeitsplätze in Deutschland gibt. Schließlich sind auch die Zulieferbetriebe, Publisher etc. betroffen.

Wann wird das Interview auf Pro 7 gesendet? Ich bin gespannt, ob die privaten Sender mit dem Thema liberaler bzw. vielschichtiger umgehen, als die öffentlich rechtlichen Sender.

MfG

Arne
 
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Ich kann es echt nicht mehr hören. Sogenannte "Killerspiele" sind hier in Deutschland schon lange verboten. Und zwar nicht nur was den Zugang zu solchen Spielen betrifft.

Wer solche Spiele herstellt oder vertreibt macht sich nach § 131 unseres Strafgesetzbuches STRAFBAR und wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Hier der Link zum Gesetzestext:
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Es geht Stoiber und Co. überhaupt nicht um "Killerspiele", Amokläufer oder gar den Jugenschutz. Das ist nur ein Vorwand für einen breit angelegten Angriff auf unsere Grundrechte wie Berufsfreiheit, Informationsfreiheit und die freie Entfaltung der Persönlichkeit.

Wer das nichtg glaubt oder für übertrieben hält, sollte sich einfach mal die aktuelle Diskussion zum Thema "Killerspiele" im Spiegel anschauen: http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=980&page=292&pp=10.

Oder sich das "Gutachten" des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zur grundgesetzlichen Zulässigkeit eines Verbotes von Killerspielen durchlesen, das auch von der PC Games veröffentlicht wurde.
 
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clayman88 am 27.11.2006 15:37 schrieb:
Ich hätte nicht gedacht, dass es soweit kommern könnte, aber ich glaube ich werde es tatsächlich tun:

Ich werde Bündnis 90/Die Grünen wählen :ugly: :ugly:

Diese Partei ist die einzige die sich gegen das besagte Verbot von ausspricht.

Hab einfach kein Bock mir eine meiner Lieblingsbeschäftigungen rauben zu lassen :finger2:
Müssen wir uns das gefallen lassen ? Gehören wir tatsächlich einer derartigen Minderheit an, dass wir uns dagegen nicht wehren können ?


Ist das wirklich dein ernst?
Du entscheidest dich für eine partei aufgrund des 'Killerspieleverbots'?
Überlege bitte mal ernsthaft, was du damit zum ausdruck bringst...
 
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cosmix am 27.11.2006 15:51 schrieb:
Ist das wirklich dein ernst?
Du entscheidest dich für eine partei aufgrund des 'Killerspieleverbots'?
Überlege bitte mal ernsthaft, was du damit zum ausdruck bringst...
da geht es um mehr. die scheinen noch richtig nachzudenken, bevor sie den mund aufmachen.
 
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clayman88 am 27.11.2006 15:37 schrieb:
Ich hätte nicht gedacht, dass es soweit kommern könnte, aber ich glaube ich werde es tatsächlich tun:

Ich werde Bündnis 90/Die Grünen wählen :ugly: :ugly:

Diese Partei ist die einzige die sich gegen das besagte Verbot von ausspricht.

Momentmoment! Meine gute alte FDP (nein, bin kein Mitglied-nur Wähler) hat dazu folgendes zu sagen:

http://www.fdp.de/files/973/FDP-Medienkommission_HJO_Killerspielen.pdf

Es gibt also noch eine Alternative...
 
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