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News - Elite 4: Vierter Teil und MMO geplant - aber in ferner Zukunft

Soclhe News sind wie jemanden erst einen Lolli zu schenken um ihn dann wieder zu stehlen!
Danke PCG ab jetzt werde ich die Tage bis zum Jahr 2010 ca. zählen....

Hoffentlich sind wir jedoch zum fernen Release soweit, dass MMO Spiele keine monatlichen Gebühren mehr haben. ;)
 
seit 12 jähren reder der immer wieder darüber einen neuen elite titel zu produktieren

also das wird wohl erst in 15 jahren was werden wenn der typ dann noch lebt
 
autumnSkies am 20.11.2006 10:33 schrieb:
Soclhe News sind wie jemanden erst einen Lolli zu schenken um ihn dann wieder zu stehlen!
Danke PCG ab jetzt werde ich die Tage bis zum Jahr 2010 ca. zählen....

Hoffentlich sind wir jedoch zum fernen Release soweit, dass MMO Spiele keine monatlichen Gebühren mehr haben. ;)


Ich finds von der Redaktion auch ein wenig Grausam uns so was zu erzählen. Habe aber verständnis dafür, wahrscheinlich hat sich der Schreiberling gedacht "Geteiltes Leid ist halbes Leid" :ugly:

Aber ich kann mich ja beruhigen, mit meinen 31 Lenzen beginnt langsam das mit der Altersdemenz, die news werd ich morgen früh schon wieder vergessen habe :-D


Also freu ich mich erstmal darauf mit meinem Gecko im Jahr 2009 in echtzeit (ohne Ladezeiten, ohne Autopilot, ohne "herzlich willkommen" -> Ladescreen -> schwups gelandet) einen Planeten anzufliegen, in die Atmosphäre einzutauchen, die G-Kräfte beim Bremsmanöver spüren zu dürfen und ähnlich Physikalisch korrekte Aktionen zu starten.

Erinnere mich noch daran mich mal von einer Sonne anziehen zu lassen und mich soweit in deren Schwerkraftfeld begeben zu haben, daß mein Antrieb mich nicht mehr wegbringen konnte. Also bin ich der Sonne entgegengestürzt und habe mich wie in Star Trek "Zurück in die Gegenwart" um die Sonne schleudern lassen und habe es tatsächlich geschafft den Schwerkraftbereich der Sonne zu verlassen!!!
Weiß nicht warum das nie wieder einer Umgesetzt hat? Warum es keiner geschafft hat die Physik wenigsten ansatzweise in Weltraumshootern einzubringen? "I-War" war noch ein Spiel das ein wenig realismus hatte, aber auch hier fehlte mir dieser Planetenanflug-Planetenlandung...!


MfG DingoRE
 
Ein Auszug aus Wikipedia, damit Ihr wißt was ich meine wenn ich von Realismus spreche:
Eine herausragende Eigenschaft von Frontier ist die realistische Simulation des Raumflugs und der virtuellen Galaxie.

Die simulierte Milchstraße umfasst ca. 100.000.000.000 (100 Milliarden) Sonnensysteme. Jedes dieser Systeme besitzt einen eigenen zufallsgenerierten Namen und individuelle Eigenschaften. Es gibt Systeme mit einem und Systeme mit mehreren Zentralgestirnen. Für jeden Stern sind Größe, Leuchtkraft, Masse und Oberflächentemperatur angegeben. Die Planeten kreisen auf elliptischen Bahnen, es gibt sie in verschiedenen Formen wie Gasriesen, substellaren Objekten oder kleinen Felsbrocken, ihre Bahnen und Rotationsachsen können gegen die Ekliptik geneigt sein und sie können wiederum Monde besitzen. In der näheren Umgebung des Sonnensystems befindliche Sternsysteme sind nach den aktuellen astronomischen Daten modelliert, z.B. Vega, Barnards Pfeilstern, Wolf 359, Ross 128, Fomalhaut, Tau Ceti oder Alpha Centauri.

Unterschiede zur Realität bestehen im Detaillierungsgrad, in der Simulation der übrigen Systeme mit einem deterministischen Pseudozufallszahlengenerator und in der Verteilung der Systeme, die in einer flacheren und gleichmäßigeren Verteilung simuliert werden, als dies tatsächlich in einer Spiralgalaxie der Fall ist.

Für den interplanetaren Flug gelten die bekannten physikalischen Gesetze über Schwerkraft, Masseträgheit, Beschleunigung und Impuls. Um ein Raumschiff zu beschleunigen, wird der Antrieb aktiviert. Schaltet man den Antrieb ab, bleibt das Raumschiff nicht stehen, sondern behält gemäß der Trägheit seine Flugbahn bei. Die Flugbahn wird natürlich durch die Gravitation der verschiedenen Himmelskörper beeinflusst. Die realitätsnahe Simulation ermöglicht es dem Spieler, sogar die Swing-By-Methode zu verwenden.

Die physikalischen Gesetze finden auch für Raumstationen Anwendung. Raumstationen sind an den Lagrange-Punkten um einen Planeten positioniert und erzeugen durch Rotation künstliche Schwerkraft. Zum Landen in einer Raumstation muss der Pilot die Rotation seines Raumfahrzeuges an die der Station anpassen.

Selbst der zeitliche Ablauf wird realistisch simuliert. Die Raumschiffe verwenden für den interplanetaren Flug eine Beschleunigung von einigen G, je nach Schiffstyp zwischen 6G und 30G (zum Vergleich: der Eurofighter beschleunigt ungefähr mit 0,8G). Ein Flug von der Erde zum Mars dauert so mehrere Stunden. Im Spiel nutzt der Spieler einen Zeitbeschleunigungsmechanismus, um die Zeiten auf wenigen Sekunden zu reduzieren. Dieser Mechanismus ist im Handbuch als zeitempfindungsverändernde Droge erklärt, die den Piloten im Raumschiff zur Verfügung steht. Diese Droge sei entwickelt worden, nachdem zahlreiche Piloten aufgrund der Langeweile während des Raumfluges ihre Raumschiffe in stellare Objekte steuerten, nur um endlich mal wieder etwas zu erleben, und so ums Leben kamen.

Für den interstellaren Flug verfügen die Raumschiffe über einen Hyperraum-Antrieb (siehe auch Vierte Dimension), welcher ein Wurmloch erzeugt, das der Pilot subjektiv in wenigen Sekunden, objektiv allerdings innerhalb weniger Tage durchfliegt.

Selbst die Kampfsimulation ist sehr realistisch. Da es im Weltraum kein schallübertragendes Medium gibt, kann man nur den Antrieb des eigenen Raumschiffes hören, sofern angeschaltet. Von anderen Raumschiffen hört man keinen Antrieb. Die hörbaren Geräusche der feindlichen Waffensysteme werden vom eigenen Bordcomputer erzeugt. Die Raumschiffe sind mit Laser- oder Plasma-Beschleunigungswaffen ausgerüstet. Die Laserstrahlen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit und beschleunigtes Plasma mit annähenderd Lichtgeschwindigkeit aus, diese Waffen zeigen also keine spürbare Verzögerung.

Um ein anderes Schiff zu bekämpfen, reicht es nicht aus, eine Flugbahn zu wählen, welche die Flugbahn des anderen Schiffes kreuzt. Aufgrund der unterschiedlichen Flugvektoren und der Trägheit würden die Schiffe aneinander vorbeirasen, ohne dass die Piloten einander überhaupt sehen würden. Stattdessen ist eine Flugbahn zu wählen, welche sich der Flugbahn des anderen Schiffes derart angleicht, dass die Schiffe ungefähr die gleiche Position und den gleichen Vektor erhalten. Meist nutzt man dazu den Autopiloten.

Einige Spieler empfinden den Realismus als übertrieben und schwierig. Andere Spieler sehen gerade in dem großen Realismus einen besonderen Reiz des Spiels.

Link zum Originalbeitrag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Frontier_(Spiel)

Wenn sowas früher ging, und sich verkauft hat, warum geht das heute nicht mehr?


MfG DingoRE
 
Also ich wäre überaus begeistert davon entlich mal wieder einen Elite Titel zu Spielen der up to date ist. :-D
 
DingoRE am 20.11.2006 11:55 schrieb:
...

Wenn sowas früher ging, und sich verkauft hat, warum geht das heute nicht mehr?


MfG DingoRE

Weil PC Spieler ungeduldige, verwöhnte action-süchtige Menschen geworden sind. Habe zumindest bei jedem Review im Magazin dieses Gefühl.

So floppte auch X³, wobei es in der Tat einige Macken hat, aber im Vergleich dazu hat man anderes stumpfes Spiel eine sehr gute Wertung bekommen.

In den frühen 90ern gab es inhaltlich so viel bessere Spiele als heut zu Tage.
Ich brauche in keinem Spiel eine Zeit-Vorspul-Funktion, ich weiß nicht warum so etwas oft kritisiert wird.
Bei den Action lastigen Spielen vergisst man außerdem viel zu oft die Zeit. ;)

Das perfekte Spiel aus Action und Weile war für mich MechWarrior 3. Die kämpfe hüllen einen in Schweiß, sie fallen dank der recht langsamen Mechs mit ihrer Waffenvielfalt sehr taktisch aus. 1 on 1 Kämpfe sind die Krönung der Spannung, nicht so wie 1 gegen 100 im Minuten Takt. Nach den Kämpfen hat man Zeit sich zu reparieren, weiter zu laufen, den Gegner etwas zu beobachten, sich und seinen Kameraden einen Plan auszudenken. Wirklich GRANDIOSES Gemaplay in Echtzeit. Leider stürzt mir das Spiel regelmäßig ab. Pardon für den kleinen Exkurs, woltle das aber mal loswerden. MW4 war dagegen großer, proletarischer Action/Comic Mist
 
autumnSkies am 20.11.2006 17:38 schrieb:
DingoRE am 20.11.2006 11:55 schrieb:
...

Wenn sowas früher ging, und sich verkauft hat, warum geht das heute nicht mehr?


MfG DingoRE

Weil PC Spieler ungeduldige, verwöhnte action-süchtige Menschen geworden sind. Habe zumindest bei jedem Review im Magazin dieses Gefühl.

So floppte auch X³, wobei es in der Tat einige Macken hat, aber im Vergleich dazu hat man anderes stumpfes Spiel eine sehr gute Wertung bekommen.

In den frühen 90ern gab es inhaltlich so viel bessere Spiele als heut zu Tage.
Ich brauche in keinem Spiel eine Zeit-Vorspul-Funktion, ich weiß nicht warum so etwas oft kritisiert wird.
Bei den Action lastigen Spielen vergisst man außerdem viel zu oft die Zeit. ;)

Das perfekte Spiel aus Action und Weile war für mich MechWarrior 3. Die kämpfe hüllen einen in Schweiß, sie fallen dank der recht langsamen Mechs mit ihrer Waffenvielfalt sehr taktisch aus. 1 on 1 Kämpfe sind die Krönung der Spannung, nicht so wie 1 gegen 100 im Minuten Takt. Nach den Kämpfen hat man Zeit sich zu reparieren, weiter zu laufen, den Gegner etwas zu beobachten, sich und seinen Kameraden einen Plan auszudenken. Wirklich GRANDIOSES Gemaplay in Echtzeit. Leider stürzt mir das Spiel regelmäßig ab. Pardon für den kleinen Exkurs, woltle das aber mal loswerden. MW4 war dagegen großer, proletarischer Action/Comic Mist

100% agreed!
Ich wünsche mir so Spiele auch echt zurück. MW3 war genial. Genauso MechCommander 1. Ich will jetzt eigentlich gar nicht so weit gehen und auf die DSA Reihe zurückgreifen ;)
Sowas gibt es leider nicht mehr! Schade aber wahr...
Die "Sparte Baldurs Gate" (Also in RIchtung Planescape Torment, BG1+2, Neverwinter Nights 1+2) hat sich auch konstant verschlechtert....NW2 ist die Krönung.
Aber so ist das nunmal...es wird für die Masse programmiert. Und das ist ja auch vollkommen nachvollziehbar. Ein Spiel, dass keine große Masse anspricht oder mal was wirklich anderes versucht findet ja kaum einen Publisher!
Zum Glück gibt's ja DOSbox...damit läuft dann auch DSA wieder unter XP ;)

edit:
Ach ja...MW1+2 waren auch genial ;) (und das MW2 Mercenaries war um weiten besser als das 4er)
 
Aber MW3 ist auch Grafisch am besten, wie ich finde sogar besser als der 4. Einfach von der Stimmung.


Aber was du an NWN2 auszusetzen hast weiß ich nicht. Das ist das beste Rollenspiel seit langer, langer Zeit. Besser als der erste Teil. Da kommt schon fast wieder ein DSA feeling auf. Natürlich ist NWN2 simpler gehalten, aber auch nicht so auf Action getrimmt wie der erste Teil. Ich kann mich an diesem Spiel momentan richtig ergötzen. :)


- Es ist recht authentisch (bei DSA konnte man größere Gegner Schaaren mit einer kleineren Gruppe bekämpfen als bei NWN2). Man bekämpft nicht als einsamer Wolf den Weltuntergang, sondern in einer wunderbaren Gruppe zwar auch einen Shcurken aber... naja ich bin erst im II. Akt. ;)
- Es macht Spaß, man kann sich schnell regenerieren, aber nicht im Kampf - optimal gelöst.
- Es ist komplex. Richtige Wahl der Zauber (von 100ten), Alchemie und waffenhandwerk mit zig Zutaten und eine komplexe Charakter entwicklung - jeder RPG Fan geht hier auf.
- Es ist Atmosphärisch. Klasse Story, sehr viele Dialogoptionen. Tolle Texturen die mich in die Dungeons der alten Spiele versetzen und nicht zu kitschig wirken. Spannend!
- Es ist individuell. Ich kann mein HUD anordnen wie ich will, die Steuerung ob Strategisch, 3rd Person mit WASD - wie es einem gefällt. Ich kann meinen Charakter wunderbar nach meinem Geschmack einkleiden

ES IST UNEDNLICH GROß! - Wie bei Unlimited Adventures kann ich unendlich viele Geschichten sehr schnell selber zusammen bauen!!

Und es geht im Koop. :)



Was soll daran schlecht sein?

Sorry für diesen 2. Exkurs - aber das woltle ich auch mal sagen. ;) Gib dem Spiel eine Chance!
 
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