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News - Webfundstück: Bit-Torrent-Nutzer zu fünf Monaten Haft verurteilt

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News - Webfundstück: Bit-Torrent-Nutzer zu fünf Monaten Haft verurteilt

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,519320
 
AW: News - Webfundstück: Bit-Torrent-Nutzer zu fünf Monaten Haft verurteilt

"Anti Filesharing Routinen"? Wie soll das den funktionieren? So in etwa wie bei Emulationsprogrammen, wenn das Spiel ein FS Programm entdeckt wird nicht gestartet?
 
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Bit-Torrent-Nutzer <-> Betreiber des Filesharing-Trackers Elitetorrents
 
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Solidus_Dave am 29.10.2006 21:13 schrieb:
Bit-Torrent-Nutzer <-> Betreiber des Filesharing-Trackers Elitetorrents
Nutzer klingt für den Normalbürger einfach gefährlicher als Betreiber :ugly:
 
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"Nutzer" klingt jetzt irgendwie argh irreführend :ugly:
 
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lol Bittorent-Tracker != Tracker Admin !

Dachte schon die hätten nen Server verurteilt ^^
 
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MrBigX am 29.10.2006 21:06 schrieb:
"Anti Filesharing Routinen"? Wie soll das den funktionieren? So in etwa wie bei Emulationsprogrammen, wenn das Spiel ein FS Programm entdeckt wird nicht gestartet?

Versteh ich auch überhaupt nicht. Ich nehme an das es überhaupt garnicht Sharebar ist, kann es mir aber nicht vorstellen das das gehen soll. Oder befindet sich Spyware in der Software?
Aber die finden doch immer einen Weg solche Schütze zu umgehen, also warum der Aufwand? Früher oder später gibts jedes Spiel gecrackt irgendwo zum runterladen, oder etwa nicht? Alles Fehlinvestitionen meiner Meinung.
 
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autumnSkies am 29.10.2006 23:16 schrieb:
Alles Fehlinvestitionen meiner Meinung.

solange auch nur 1 von 10 filesharern abgeschreckt werden kann ist es keine fehlinvestition... ich bin schon lange der meinung das einfach alle aufhören sollten mit dem sche** filesharing dann hätten die entwickler nich diese probleme und es würe vllt sogar billiger werden
 
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NoXxy am 30.10.2006 00:02 schrieb:
... und es würe vllt sogar billiger werden

Hihi, der is nich schlecht :-D :ugly:
 
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NoXxy am 30.10.2006 00:02 schrieb:
autumnSkies am 29.10.2006 23:16 schrieb:
Alles Fehlinvestitionen meiner Meinung.

solange auch nur 1 von 10 filesharern abgeschreckt werden kann ist es keine fehlinvestition... ich bin schon lange der meinung das einfach alle aufhören sollten mit dem sche** filesharing dann hätten die entwickler nich diese probleme und es würe vllt sogar billiger werden

Das bezweifel ich aber stark das man mit einem Preis Nachlass rechnen könnte wenn die beim Kopierschutz Geld einsparen würden. Die sollten lieber noch ein paar Entwickler für das Geld einstellen damit mal vieleicht wieder was raus kommt was nur 1 Patch braucht :-)
 
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autumnSkies am 29.10.2006 23:16 schrieb:
MrBigX am 29.10.2006 21:06 schrieb:
"Anti Filesharing Routinen"? Wie soll das den funktionieren? So in etwa wie bei Emulationsprogrammen, wenn das Spiel ein FS Programm entdeckt wird nicht gestartet?

Versteh ich auch überhaupt nicht. Ich nehme an das es überhaupt garnicht Sharebar ist, kann es mir aber nicht vorstellen das das gehen soll. Oder befindet sich Spyware in der Software?
Aber die finden doch immer einen Weg solche Schütze zu umgehen, also warum der Aufwand? Früher oder später gibts jedes Spiel gecrackt irgendwo zum runterladen, oder etwa nicht? Alles Fehlinvestitionen meiner Meinung.
Ich kann mir so in etwa vorstellen, wie das mit der "Anti Filesharing Routine" aussehen kann. Es wird einfach in den Code, in einer beliebigen Datei, ein kleine Zeile eingefügt. Damit werden Quests unlösbar, und das Spiel, falls ein Crack benutzt wird, wird dadurch wertlos. So was ähnlich wird bei Undercover: Operation Wintersonne bereits eingesetzt. Zwar lässt sich das Problem das es nicht weiter geht umgehen, eine kleine Änderung im Savegame genügt, aber dafür treten dann an anderer Stelle wieder Probleme auf, die das Spiel erst wieder unbrauchbar machen. Ein anderes, wie ich finde sehr schönes Beispiel, ist Prince of Persia Warrior Within, wo ebenfalls so eine "Technik" eingesetzt wird. Anstatt das es an einer bestimmten Stelle im Spiel weiter geht, landet der Spieler plötzlich an einem Strand, und dann ist es vorbei. Ich bin mir sicher, dass es da noch weitere Beispiele gibt, die so einen "simplen" Schutz einsetzen. So etwas halte ich für die einfachste, und genialste Lösung, Spiele für Filesharing Plattformen uninteressant zu machen. Und ich kann nur herzhaft lachen wenn ich wie bei Operation Wintersonne lese, wie sich die "Filesharer" mit einem Problem melden, und vom Admin/Publisher zu lesen kriegt, er solle keinen Crack einsetzen, und das Spiel kaufen. ;-)
 
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Goddess am 30.10.2006 01:57 schrieb:
Ich bin mir sicher, dass es da noch weitere Beispiele gibt, die so einen "simplen" Schutz einsetzen. So etwas halte ich für die einfachste, und genialste Lösung, Spiele für Filesharing Plattformen uninteressant zu machen.
Ich glaub das erste Spiel, was mit so einer Routine 'ausgeliefert' wurde, war Operation Flashpoint. Dieser Kopierschutz hieß "FADE", mit dem griffigen Slogan: "Originalspiele verschlechtern sich nicht!"

D.h. man konnte das Spiel "raubkopiert" spielen, nur irgendwann traten Fehler auf, erst kleine, dann gravierende die das Spiel dann irgendwann unspielbar gemacht haben. An sich ein interessante Technik. ;-)
 
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D.h. man konnte das Spiel "raubkopiert" spielen, nur irgendwann traten Fehler auf, erst kleine, dann gravierende die das Spiel dann irgendwann unspielbar gemacht haben. An sich ein interessante Technik. ;-)

Zumal man immer behaupten kann, is kein Bug, ist Kopierschutzroutine.
 
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MapMaker am 30.10.2006 08:46 schrieb:
D.h. man konnte das Spiel "raubkopiert" spielen, nur irgendwann traten Fehler auf, erst kleine, dann gravierende die das Spiel dann irgendwann unspielbar gemacht haben. An sich ein interessante Technik. ;-)

Zumal man immer behaupten kann, is kein Bug, ist Kopierschutzroutine.
darfst dreimal raten, was passiert ist - natürlich hat das ding bei manchen ehrlichen käufern zu wirken begonnen. :ugly:
bei mir zum glück nicht.
 
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Rabowke am 30.10.2006 07:59 schrieb:
Goddess am 30.10.2006 01:57 schrieb:
Ich bin mir sicher, dass es da noch weitere Beispiele gibt, die so einen "simplen" Schutz einsetzen. So etwas halte ich für die einfachste, und genialste Lösung, Spiele für Filesharing Plattformen uninteressant zu machen.
Ich glaub das erste Spiel, was mit so einer Routine 'ausgeliefert' wurde, war Operation Flashpoint. Dieser Kopierschutz hieß "FADE", mit dem griffigen Slogan: "Originalspiele verschlechtern sich nicht!"

D.h. man konnte das Spiel "raubkopiert" spielen, nur irgendwann traten Fehler auf, erst kleine, dann gravierende die das Spiel dann irgendwann unspielbar gemacht haben. An sich ein interessante Technik. ;-)


Soweit ich mich erinnern kann, war schon Die Siedler III mit einem solchen Kopierschutz ausgestattet, es wurden nämlich Schweine in der Eisenerzmine statt Eisenerz produziert. Leider trat dieser Fehler auch bei vielen ehrlichen Käufern auf, die dann bei der Kundenhotline nur zu hören bekamen: "Kaufen Sie einfach das Originalspiel.". Solange diese Technik nicht hundertprozentig ausgereift ist, halte ich davon nichts. Denn wem macht es schon Spaß, zwei oder drei Stunden zu spielen, um dann zu merken, daß er nicht weiterkommen kann und das, obwohl er eine Originalversion des Spieles hat?

Ich bin sowieso der Meinung, daß man es mit Kopierschutz und dem Verfolgen etwas übertreibt. Je heftiger und offensiver ich gegen etwas vorgehe, um so mehr stachele ich doch an, genau diese Tat zu begehen.
Es zieht hier meines Erachtens der Slogan: Weniger ist mehr.
 
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Hausi am 30.10.2006 11:13 schrieb:
Ich bin sowieso der Meinung, daß man es mit Kopierschutz und dem Verfolgen etwas übertreibt. Je heftiger und offensiver ich gegen etwas vorgehe, um so mehr stachele ich doch an, genau diese Tat zu begehen.
Es zieht hier meines Erachtens der Slogan: Weniger ist mehr.
oh ja, das sehe ich genauso.
wenn ehrliche kunden mit einem kopierschutz zu kämpfen haben, in welcher form auch immer, ist er schon weit über sein ziel hinausgeschossen und eher kontraproduktiv.


PS: wird der titel undd er inhalt des artikels eigentlich noch überarbeitet? denn er stellt schlichtweg einen falschen sachverhalt dar.
 
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Rabowke am 30.10.2006 07:59 schrieb:
Goddess am 30.10.2006 01:57 schrieb:
Ich bin mir sicher, dass es da noch weitere Beispiele gibt, die so einen "simplen" Schutz einsetzen. So etwas halte ich für die einfachste, und genialste Lösung, Spiele für Filesharing Plattformen uninteressant zu machen.
Ich glaub das erste Spiel, was mit so einer Routine 'ausgeliefert' wurde, war Operation Flashpoint. Dieser Kopierschutz hieß "FADE", mit dem griffigen Slogan: "Originalspiele verschlechtern sich nicht!"

D.h. man konnte das Spiel "raubkopiert" spielen, nur irgendwann traten Fehler auf, erst kleine, dann gravierende die das Spiel dann irgendwann unspielbar gemacht haben. An sich ein interessante Technik. ;-)

Bin mir jetzt nicht ganz sicher aber ich meine sowas gabe es auch schon zu Amiga-Zeiten. Funktioniert ungefähr so das die ersten Kopien noch funktionierten (Sicherheitskopien waren ja erlaubt und Disketten gehn nun mal schnell kaputt) aber bei der Kopie der Kopie traten dann langsam Fehler auf die dann mit weiteren Kopien schlimmer wurden.
 
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Für alle die es interresiert bei DMoMaM kann man die +.exe alls vollfunktionsfähigen Crack benutzen ;)
 
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lenymo am 30.10.2006 11:34 schrieb:
Rabowke am 30.10.2006 07:59 schrieb:
Goddess am 30.10.2006 01:57 schrieb:
Ich bin mir sicher, dass es da noch weitere Beispiele gibt, die so einen "simplen" Schutz einsetzen. So etwas halte ich für die einfachste, und genialste Lösung, Spiele für Filesharing Plattformen uninteressant zu machen.
Ich glaub das erste Spiel, was mit so einer Routine 'ausgeliefert' wurde, war Operation Flashpoint. Dieser Kopierschutz hieß "FADE", mit dem griffigen Slogan: "Originalspiele verschlechtern sich nicht!"

D.h. man konnte das Spiel "raubkopiert" spielen, nur irgendwann traten Fehler auf, erst kleine, dann gravierende die das Spiel dann irgendwann unspielbar gemacht haben. An sich ein interessante Technik. ;-)

Bin mir jetzt nicht ganz sicher aber ich meine sowas gabe es auch schon zu Amiga-Zeiten. Funktioniert ungefähr so das die ersten Kopien noch funktionierten (Sicherheitskopien waren ja erlaubt und Disketten gehn nun mal schnell kaputt) aber bei der Kopie der Kopie traten dann langsam Fehler auf die dann mit weiteren Kopien schlimmer wurden.

Find ich gut, hat was von ner großen Demo. Sowas köntne auch legal sein. Mit ner 1-wöchigen Zeitbeschränkung.
 
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