Das klingt ja recht spannend. Der einzige Wermutstropfen an diesem Bericht dürfte allerdings die kurze Zeit sein, den Bloodlines dem Pc-Games Redakteur zur Verfügung stand.
Reichen zwei Stunden aus um einen Überblick über ein komplexes(?) Rollenspiel zu bekommen. Ich wage es, dies zu bezweifeln.
Über die Gründe der kurzen Testdauer kann ich nur Mutmaßungen anstellen. Läuft das Programm nicht stabil? Wiederholen sich die Quests zu schnell? Liegt die Gesamtspieldauer nur bei unter fünf Stunden? Vielleicht tue ich den Bloodlines-Machern ja nur Unrecht und sie wollten verhindern, dass eine überraschende Wendung innerhalb des Spielverlaufes vorzeitig an die Öffentlichkeit dringt.
Wie dem auch sei, ich kann den morgigen Tag kaum erwarten. Hoffentlich verbirgt sich hinter Vampire: Bloodlines keine Mogelpackung, sondern bringt uns etliche fesselnde Stunden im Reich der Kainiten.
Genug geschrieben, jetzt brauche ich erst einmal ein großes Glas, gefüllt mit lieblicher Vitae.