1. #1
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    Avatar von AntonioFunes
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Gaming-Notebooks - Lohnen sich Gaming-Notebooks zum Spielen? gefragt.


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    Zum Artikel: Gaming-Notebooks - Lohnen sich Gaming-Notebooks zum Spielen?

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  2. #2
    Benutzer

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    Danke für diesen super geschriebenen Artikel!
    Find's schade dass es noch keine 1060 Notebooks für unter 1200 Euro gibt. Muss ich wohl auf die 1050 warten, bis ich mir ein Notebook holen kann, auf dem ich in der Mittagspause auch mal Division oder Witcher weiterzocken kann

  3. #3
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    Avatar von Herbboy
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    Zitat Zitat von heartplaya Beitrag anzeigen
    Danke für diesen super geschriebenen Artikel!
    Find's schade dass es noch keine 1060 Notebooks für unter 1200 Euro gibt. Muss ich wohl auf die 1050 warten, bis ich mir ein Notebook holen kann, auf dem ich in der Mittagspause auch mal Division oder Witcher weiterzocken kann
    oder halt ein Notebook mit ner 960m oder so nehmen ^^
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Ist halt Geschmacksfrage. Ein Gaming-Notebook wird halt in der Regel immer schwächer sein als ein Highend-PC aber auch mindestens so teuer (wenn nicht gar teurer). Einziger Vorteil ist die Mobilität. Aber Gaming würde ich am Laptop nicht machen (abgesehen vielleicht von Spielen wie Pixel Puzzles u.ä.). Aber Spielegenre wie Shooter, Rennspiele, RPGs? Da geht für mich nichts über meinen stationären PC. Ist auch ein komplett anderes Spielgefühl als an einem 15" oder 17" Notebookdisplay. Auch von der Ergonomie etc. her. Demzufolge ist für meine Zwecke ein Gaming-Notebook eher überflüssig. Daher habe ich mir eher auf der anderen Seite den Luxus gegönnt und ein Macbook Pro geholt. Und mein 2012er Modell langt mir für meine Zwecke heute noch. Auch wenn die Erweiterbarkeit noch schlechter ist als bei einem WIN-Laptop. Wenns halt soweit ist wird das Macbook verkauft und ein neues geholt. Ist aber in den nächsten 2-3 Jahren sicher noch nicht vakant.

    Wer allerdings wenig Platz hat, sich nur 1 Gerät leisten kann und das Laptop auch für Ausbildung/Beruf parallel nutzt wird halt zu diesem Kompromiß greifen.

  5. #5
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    Avatar von Herbboy
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Ist halt Geschmacksfrage. Ein Gaming-Notebook wird halt in der Regel immer schwächer sein als ein Highend-PC aber auch mindestens so teuer (wenn nicht gar teurer).
    nicht nur "wenn nicht gar", sondern es ist VIEL teurer als ein vergleichbarer PC.


    Wer allerdings wenig Platz hat
    ein aufgebautes Notebook nimmt kaum weniger Platz weg als ein PC + Monitor - da muss man schon IRRSINNIG wenig Platz in der Bude haben, wenn man auf KEINEN Fall für nen PC Platz findet, aber für ein Notebook + Maus schon...

    sich nur 1 Gerät leisten kann
    ein starker Spiele-PC plus dazu noch ein "Officenotebook" ist nicht teurer als ein "Gamingnotebook" - steht auch im Artikel.

    und das Laptop auch für Ausbildung/Beruf parallel nutzt wird halt zu diesem Kompromiß greifen.
    auch da kann es von den Kosten her mehr Sinn machen, trotzdem für Gaming "zu hause" nen PC zu nehmen und für Arbeit/Ausbildung ein Office-Modell.
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Gaming-Notebooks - Lohnen sich Gaming-Notebooks zum Spielen?

    Kommt wie gesagt darauf an. Auch auf das was man sich leisten kann und/oder auch will. Und auch was man denn unter einem Gamingnotebook versteht. Vergleichbar (Leistung) ist das Notebook natürlich immer erheblich teurer als der gleich starke PC. Auch eine Doppellösung kann hier immer noch günstiger sein. Keine Frage. Habe ich aber z.B. ein 1500 EUR "Gaming-Notebook" im Blick, kann ein Gaming-PC trotzdem allein betrachtet immer noch teurer sein (wenn auch erheblich leistungsstärker, keine Frage). Und ein Gaming-Notebook z.B. von "Medion" ist z.B. deutlich billiger als eines von MSI oder einem anderen Markenhersteller. Das ist der nächste Punkt. Was von beiden nun besser ist kann man lang und breit diskutieren. Ich jedenfalls kaufe mir nach einigen erlittenen Fehlgriffen bei PC, externen Festplatten und einem Monitor (Defekte kurz nach Garantieende etc. pp.) bei Aldi jedenfalls keine technischen Geräte mehr.

    Und ich kenne privat durchaus einige Leute die den Kompromiß gehen und halt nur und ausschließlich ein Notebook als Computer nutzen statt einer stationären PC-Lösung. Entweder weil die Familie und/oder der Platz in der Wohnung wirklich nicht mitspielen.

    Ich für mich jedenfalls aber halte ein Gamingnotebook für überflüssig. Weil mir das Spielgefühl am PC auch deutlich mehr gibt als an einem Notebook zu sitzen. Auch und gerade bei Spielen wie Deus Ex, Shootern oder Rennspielen wie Assetto Corsa und Co.

    Dafür kaufe ich mir dann lieber wenn das Budget da ist ein ordentliches Notebook für andere Nutzzwecke was ich dann lange habe (z.B. eben mein Macbook Pro zum surfen, für Office etc. pp). Und meinen PC habe ich leistungsseitig ja gerade erst auf Vordermann gebracht (Umrüstung kam auch um die 1000 EUR ohne Monitor; der kam nochmal rund 400 EUR oben drauf). Für das Geld hätte ich sicher schon fast ein Gamingnotebook (Einsteigermodell) bekommen. Aber wie gesagt: Für das Geld habe ich mir dann lieber schon 2012 ein Macbook Pro geholt. Und das lag damals schon preislich auf Gamingnotebooklevel (um die 2000 EUR). Allerdings schon mit SSD und Retinadisplay. Das Macbook Pro war sicher auch keine Frage der unbedingten Notwendigkeit (sicher hätte es auch ein 400 bis 500 EUR Windows-Notebook aus dem Mediamarkt oder so getan) sondern halt der Wunsch des Luxus in dem Fall. Und das Gerät tut noch heute (abgesehen von den BS-Wechseln, aktuell MacOS Sierra) unverändert seinen Dienst.
    Geändert von MichaelG (24.09.2016 um 16:14 Uhr)

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Spiritogre
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    Hmm, ich kenne eigentlich keinen ernsthaften PC Spieler, der nicht zunächst einen Desktop hat. Allerdings sind wohl gerade bei Jüngeren bzw. Studenten Notebooks halt oftmals das Gerät der Wahl.

    Ich selbst habe eigentlich immer den Desktop als primären Arbeits- und Spieleplatz (Leistung und Ergonomie) und ein Notebook als Zweitgerät. Dabei würde ich (inzwischen) immer zu günstigen Geräten für maximal 700 Euro greifen, weil Notebooks auch nicht ewig halten. In der Preisklasse zwischen 500 und 700 Euro bekommt man auch schon gute Grafikkarten, die zum mobilen Spielen zwischendurch oder im Urlaub absolut ausreichend sind.
    Mein Blog über Rollenspiele aller Art: https://rpcg.blogspot.com
    Artworks, Fanart, Cosplay, Anime, Spiele-Cover, Screenshots sowie aktuelle News Rund um RPGs und Co.: https://spiritoger.tumblr.com/


  8. #8
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    Avatar von Herbboy
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Habe ich aber z.B. ein 1500 EUR "Gaming-Notebook" im Blick, kann ein Gaming-PC trotzdem allein betrachtet immer noch teurer sein (wenn auch erheblich leistungsstärker, keine Frage).
    Was heißt hier "habe ich ABER ein 1500 Euro..." ? Es geht doch um die Frage: was kostet mich eine Leistung XY - das ist alles. Natürlich KANNST du auch nen PC kaufen, der viel teuer als ein gleichstarkes Gaming-Notebook ist. Aber wenn du für ein bestimmtes Budget die beste Leistung willst, wäre ein Notebook Schwachsinn, und wenn du wiederum eine Leistung XY haben willst (zB Battlefield 1 auf Ultra spielen zu können), dann ist ein PC halt viel günstiger.


    Und ein Gaming-Notebook z.B. von "Medion" ist z.B. deutlich billiger als eines von MSI oder einem anderen Markenhersteller. Das ist der nächste Punkt.
    Das stimmt doch überhaupt nicht, siehe auch die Marktübersicht im Artikel. Manchmal ist ein Medion das günstigste mit der Karte XY, manchmal aber auch nicht, Zb bei ner 980M oder 1060M ist das günstigste Medion-Modell sogar 200-300€ teurer als andere Modelle zB von MSI, Asus oder HP. Auf keinen Fall ist Medion allgemein "deutlich billiger". Das einzige, was stimmt, ist, dass zB Asus usw. auch zusätzlich auch noch besonders "edle" Modelle haben, die dann teurer sind.



    Und ich kenne privat durchaus einige Leute die den Kompromiß gehen und halt nur und ausschließlich ein Notebook als Computer nutzen statt einer stationären PC-Lösung. Entweder weil die Familie und/oder der Platz in der Wohnung wirklich nicht mitspielen.
    mag ja sein, aber es IST halt nun mal viel teurer - wenn man sich dessen bewusst ist und es in kauf nimmt, ist ja alles okay. Aber viele Leute werden, wenn sie mal drüber nachdenken, dann doch lieber ne Ecke für einen PC finden anstatt 500-600€ mehr für ein Notebook auszugeben, nur um "Platz zu sparen"
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  9. #9
    Erfahrener Benutzer

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    Letztlich gibt es nur einen Wichtigen Faktor, welchen eigentlich jeder will, der sich ein Laptop kauft.

    Will ich mobil sein oder nicht?

    Mir bringt der Dickste Gaming-PC nichts, wenn ich aber oft nicht zu Hause bin oder in den Urlaub viel wegfahre...zu Verwandten oder sonst was für längere Zeit.
    Da steht der schöne PC dann zu Hause rum...haben davon tue ich nix...
    Den Laptop kannste aber immer mitnehmen...

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