Welche Computerspiele begeistern euch (Kinder und Jugendliche)

Myrelle93

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Hi,

ich habe mich hier in dem Forum angemeldet und für meine Ausbildung zu recherchieren, habe früher selbst viel gezockt, was leider abgeebt ist mit den Jahren. Aktuell beschäftige ich mit im Rahmen der Ausbildung für eine Präsentation mit den aufgelegten Fragen:

Welche Computerspiele sind aktuell oder waren bei euch in eurer Kindheit eine pure Begeisterung, was hat euch an diesem/n Spiel/en fasziniert oder tut es das immer noch? Wenn ja warum? Was bereichert euch an diesem Spiel und was unterhält euch daran? Und gab es auch Spiele von denen ihr Abstand nehmen würdet, welche einen "schädlichen" Einfluss hatten? Bspw. Angst geschürt hat etc.

Ich wäre dankbar für ein paar interessante Antworten und Gespräche!

LG Myrelle
 

McDrake

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Uff... je länger ich darüber nachdenke, desto mehr kommt mir in den Sinn.
Aber wenns speziell auf die Kindheit gemünzt sein soll:

Little Computer People
Einfach weils ein unglaublich anderes Spiel war, wie das, was man (bzw ich) zuvor gesehen und gespielt hat.
Kein schiessen, kein Sport/Rennspiel, nein, man schaut einem kleinen Männchen zu und versucht mit ihm zu interagieren. Kann es hungern lassen oder Geschenke geben.

Manhunter: New York (Sierra)
Konnte mit ihren (sierra) Adventures eigentlich nie viel anfangen.
Aber das Szenario und Gameplay (Echtzeit + Textadventure) faszinierte mich.

Schädliche Einflüsse für meinen weiteren Lebenslauf?
Schwierig zu beurteilen. Lebe ja noch und huch... kein Amoklauf trotz Shootern wie Doom & co :O
Aber Spiele wie Dead Space oder gar Resident Evil 7 mach ich einen Bogen. Seit je her.
Da bin ich schlicht zu ängstlich ;)
 

fud1974

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Gibt es für die Umfrage altersmäßig eine bestimmte Zielgruppe? :)

Weil hier ist der Anteil der "Älteren" deutlich stärker, "klassische" Foren wie dieses hier sind nunmal von Leuten bevölkert deren Altersschnitt eher höher ist.. wenn das auch in ein jüngeres Spektrum gehen soll müsstest du eventuell auch mal dich in andere Richtungen umschauen.

Ansonsten.

"Pure Begeisterung".. puh. Man war jung und begeisterungsfähig, und die Auswahl ja aus diversen Gründen nicht so groß wie heute.

Mein erste lebhafte Erinnerung ist "Asteroids" auf dem Atari VCS 2600, das hab ich so gegen mitte der 80er ewig im elterlichen Wohnzimmer gespielt. Einfaches Spielprinzip, aber eingängig, Klassiker halt, mit den klassischen Sounds dieser Periode ist das etwas, was man wohl nie mehr aus Auge und Ohr kriegt.. nicht wegen seiner Qualität, sondern weil man wohl halt damals recht einfach geprägt wurde.

"Abstand nehmen" .. fällt mir jetzt rückblickend nix mehr ein.. auch die Definition unklar, warum, weil traumatisierend damals? Ich war da wohl schon immer recht robust....

Schädliche Einflüsse: Na ja, wie bei jedem Hobby was manchmal exzessiv wird.. Es geht zuviel Zeit drauf die woanders fehlt.

Aber das ist ja bei jedem Hobby das ausartet.
 
TE
M

Myrelle93

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Gibt es für die Umfrage altersmäßig eine bestimmte Zielgruppe? :)

Weil hier ist der Anteil der "Älteren" deutlich stärker, "klassische" Foren wie dieses hier sind nunmal von Leuten bevölkert deren Altersschnitt eher höher ist.. wenn das auch in ein jüngeres Spektrum gehen soll müsstest du eventuell auch mal dich in andere Richtungen umschauen.

Ansonsten.

"Pure Begeisterung".. puh. Man war jung und begeisterungsfähig, und die Auswahl ja aus diversen Gründen nicht so groß wie heute.

Mein erste lebhafte Erinnerung ist "Asteroids" auf dem Atari VCS 2600, das hab ich so gegen mitte der 80er ewig im elterlichen Wohnzimmer gespielt. Einfaches Spielprinzip, aber eingängig, Klassiker halt, mit den klassischen Sounds dieser Periode ist das etwas, was man wohl nie mehr aus Auge und Ohr kriegt.. nicht wegen seiner Qualität, sondern weil man wohl halt damals recht einfach geprägt wurde.

"Abstand nehmen" .. fällt mir jetzt rückblickend nix mehr ein.. auch die Definition unklar, warum, weil traumatisierend damals? Ich war da wohl schon immer recht robust....

Schädliche Einflüsse: Na ja, wie bei jedem Hobby was manchmal exzessiv wird.. Es geht zuviel Zeit drauf die woanders fehlt.

Aber das ist ja bei jedem Hobby das ausartet.
Huhu, danke erst einmal für die Antwort! Bezüglich des Alter nein, ich finde die Sichtweise interessant, was für Spiele man damals (als man selber noch jugendlich war) gezockt hat und vielleicht einen heute noch begleiten oder vielleicht sich sogar in der Familie (welche man vielleicht hat) etabliert hat.

Ich würde halt gerne die Sicht von jüngeren als auch älteren erfahren, welche ja auch gezockt haben und es heute noch tun.
Wir sollen zwar die Sicht bei unserer Präsentation in ca. 2 Monaten eher auf die heutige Generation richten, was ich aber dabei aber auch nicht aus den Augen lassen will, wie wurde man vielleicht durch das Familiäre Umfeld geprägt und dort hin geführt.
Aber wenn du solche Foren mir empfehlen könntest, wo ich auch mit jüngeren in Kontakt treten könnte um weiteres zu erfahren wäre super!

Ich bin leider in den letzten 8 Jahren komplett aus allem raus gekommen was Foren und Online so betrifft. :/
Uff... je länger ich darüber nachdenke, desto mehr kommt mir in den Sinn.
Aber wenns speziell auf die Kindheit gemünzt sein soll:

Little Computer People
Einfach weils ein unglaublich anderes Spiel war, wie das, was man (bzw ich) zuvor gesehen und gespielt hat.
Kein schiessen, kein Sport/Rennspiel, nein, man schaut einem kleinen Männchen zu und versucht mit ihm zu interagieren. Kann es hungern lassen oder Geschenke geben.

Manhunter: New York (Sierra)
Konnte mit ihren (sierra) Adventures eigentlich nie viel anfangen.
Aber das Szenario und Gameplay (Echtzeit + Textadventure) faszinierte mich.

Schädliche Einflüsse für meinen weiteren Lebenslauf?
Schwierig zu beurteilen. Lebe ja noch und huch... kein Amoklauf trotz Shootern wie Doom & co :O
Aber Spiele wie Dead Space oder gar Resident Evil 7 mach ich einen Bogen. Seit je her.
Da bin ich schlicht zu ängstlich ;)
Huhu, danke für die Antwort!

Ich finde es halt selbst schwierig mit der Frage des "Schadens" oder besser gesagt der "schädlichen Einflüsse", ist ja auch sehr subjektiv, natürlich gibt es auch die Gefahr der Spielesucht, wobei hier ja dann mehrere unterschiedliche Faktoren greifen.
 

LesterPG

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Huhu, danke erst einmal für die Antwort! Bezüglich des Alter nein, ich finde die Sichtweise interessant, was für Spiele man damals (als man selber noch jugendlich war) gezockt hat und vielleicht einen heute noch begleiten oder vielleicht sich sogar in der Familie (welche man vielleicht hat) etabliert hat.
Man darf aber auch nicht vergessen das Damals™ das Spieleangebot deutlich schmaler und inhaltlich kaum mit den was es heute gibt vergleichbar ist.

Mein Erstkontakt war Pong, dicht gefolgt von PacMan und Asteroids die praktisch überall als Arkadeautomaten rumstanden.

Letztendlich hab ich zu der Zeit fast alles gespielt, dabei aber immer im Fokus das bessere Graphik immer besser fesselt, daran hat sich im Prinzip nichts geändert, nur das bedingt durch das immer größere Angebot zunehmend eine Spezialisierung auf bestimmte Genres erfolgte.
Natürlich kam irgendwann eine Shooterphase aus der man denn bedingt durch das Alter und damit verbundene schlechtere Reaktionen nach und nach größtenteils rausgewachsen ist.
Dafür wurden die Shooter bzw. inzwischen Militärsims dann immer taktischer und ich hab zunehmend Coop anstelle von PvP/TvT gespielt.

Letztendlich stehen RPGs, Actionspiele (Tombraider, Uncharted, ...), Survivalspiele (wenn sie denn umfangreich genug sind), Dinge a la UFO und nicht zu überzogene Simulationen (ArmA Reihe, ...) dauerhaft auf meinem Spielespeiseplan und ich bin weiterhin ein Fan von guter Graphik.
Natürlich gibt es da einige Ausnahmen, aber Spiele die Nativ im Icon laufen können wiedern mich heute einfach an, was zu Klassiker gehört (die ich auch immer noch gerne spiele) kann ich Neuware nicht im Ansatz optisch verzeihen.
Ebenso mag ich keine Textwände mehr (obgleich ich tiefe Storys sehr mag), es sei denn sie werden mir in meiner Sprache stimmungsvoll vorgelesen, dann passt es, ansonsten würde ich dann eher ein Buch nehmen. :-D
 

MrFob

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Interessanterweise haben mich Computerspiele immer wieder begeistern koennen, auch (und vielleicht sogar teilweise mehr) als Erwachsener. Was mich am meisten bei Spielen begeistert ist normalerweise entweder wenn eine coole Spielwelt aufgebaut wird oder schlicht und ergreifend die Technik.

Angefangen hat es bei mir mit dem Atari VCS, den ein Kumpel hatte. Bei dem haben wir Star Wars: Empire Strikes Back: Snowspeeder, Atalntis, Jungle Hunt und so weiter gespilt. Das war schon cool.

In den 90ern haben mich glaube ich Star Trek Spiele mit am meisten begeistert (TNG: A Final Unity ist fuer mich bis heute das beste Adventure aller Zeiten). Und 90er Jahre Blizzard mit Diablo, Warcraft 2 und Starcraft war auch ganz hoch im Kurz bei uns.

Ende der 90er/Anfang der 2000er ging es dann ja so langsam mit den richtig grossen Rollenspielen los. Might & Magic 6, dann Baldur's Gate, spaeter Morrowind und Oblivion. Und natuerlich Gothic 1 und 2.

Mitte der 2000er hat mich vor allem die grosse Technik Revolution von Far Cry und Half Life 2 beeindruckt.

Ende der 2000er/Anfang der 2010er Dekade war ich glaube ich (mit Mitte 20) am meisten von Computerspielen begeistert. Da kamen einige raus, die wirklich tolle Welten geschaffen haben. Mass Effect und Dragon Age natuerlich, aber auch Alpha Protocol und Deus Ex: Human Revolution haben einfach tolle Geschichten in tollen Settings erzaehlt. Aussderm hatte ich zu dem Zeitpunkt einige Serien wie z.B. Assassin's Creed oder Splinter Cell nachgeholt. So 2008 - 2012 war fuer mich jedenfalls die absolute Hochzeit der Computerspiele.

Seitdem spiele ich auch immer wieder Spiele mit Begeisterung (zuletzt hat mich letztes Jahr Horzion: Zero Dawn so richtig weggeflasht (vor allem das geniale Storytelling), als ich es endlich auf PC spielen konnte. Aber es hat sich auch so ein bisschen eine Routine eingestellt. Die meisten Spiele, die ich heute so spiele sind schon ziemlich formulaisch. Sie gefallen mir zwar oft durchaus, aber dass mich etwas so richtig krass begeistert kommt dann doch eher selten vor, zumindest im AA und AAA Sektor. Indies sind mir meist etwas zu speziell und es fehlt halt der technische Feinschliff, den brauche ich inzwischen schon auch um richtig begeistert zu sein.

Hoffe diese kleine Zusammenfassung ist so ungefaehr was du haben wolltest @Myrelle93 . :)
 
TE
M

Myrelle93

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@MrFob Vielen lieben dank für die Antwort, ja auf jeden Fall hilft mir das, einen weiteren Einblick zu bekommen was begeistert hat und einen auch am Spielen gehalten hat oder teils sogar noch hält, auch warum das Spielen vielleicht abgeebt ist mit der Zeit.

Danke dir!
 

sauerlandboy79

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Meine Begeisterung für Computerspiele fing schon in den mittleren 1980ern an als meine Eltern mir einen Atari 2600 gekauft haben. Ich muss da 5 oder 6 Jahre alt gewesen sein. Ich hatte zwar nicht die allergrößte Auswahl (da die Module damals schweineteuer waren), aber mit Pitfall, Pacman und einigen anderen Spiele (an die ich mich leider nicht mehr genau erinnern kann) hatte ich seinerzeit große Freude.

Ende der 1990er kam die heiße Phase mit dem Brotkasten aka C64, und da gab es kein Halten mehr. Freunde und Verwandte halfen einem die eigene Spielesammlung so stark zu erweitern dass ich irgendwann bei 3 Diskettenboxen á 80 Stück gelandet bin. Und da hab ich quasi so ziemlich was so populär war gezockt:
Great Giana Sisters, Maniac Mansion, Impossible Mission, Bubble Booble, Load Runner, Turrican (1+2), International Karate, Summer/Winter/California Games, Ghostbusters, Murder on the Mississippi, Lazy Jones, Montezumas Revenge, Paradroid, Rainbow Island, Test Drive, Formula 1 Grand Prix, Boulder Dash... Und noch mehr, ich könnte noch weiter aufzählen. ^^

Zwischendurch kam auch mal ein GameBoy dazu fürs mobile Zocken
Und DANN, ungefähr 1994/1995, wo ich mit dem PC meine absolute Plattform fand und dieser bis heute die Treue halte. Womit hat die Liebe angefangen? Mit "Star Trek: 25th Anniversary". Als alter Trek-Fan von Kirk, Spock und Co. natürlich ein göttliches Spiel. :-D

Seitdem hab ich schon sehr viel an Games konsumiert... Aber wenn ich Spiele nennen müsste die mich stark geprägt bzw. mir absolute Begeisterung entlockt haben, wären das folgende:

- Monkey Island 1
- Das Rätsel des Master Lu
- Baphomets Fluch 1 + 2
- Gabriel Knight 1
- Command & Conquer + C&C Red Alert
- die Rayman-Reihe
- Halo 1
- Crysis 1
- DethKarz
- die Dead Space-Trilogie
- The Walking Dead - Season 1
- Deus Ex (Human Revolution + Mankind Divided)
- Trackmania
- die jüngste Tomb Raider-Trilogie
- Mirror's Edge Catalyst
... und noch viele mehr.

Denwohl größten Einfluss auf mein Gamer-Leben hatte jedoch die Assassin's Creed-Reihe. Fast ein ganzes Jahrzehnt habe ich keine andere Marke so intensiv verfolgt und geliebt wie diese... Die Liebe erlosch jedoch mit Origins, der Umbruch des Franchise der damit einging hat meine Schwäche dafür ad hoc erkalten lassen. Leider.

Meine Leidenschaft ist auch jetzt mit meinen 42 Jahren nicht weniger geworden, darum freue ich mich auf viele weitere Jahr(zehnt)e die mich hoffentlich mit weiteren schönen Spielerlebnissen erfüllen werden.
 

MichaelG

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Uff schwierig. Hatte erst nach der Wende die Möglichkeit zu zocken. Da war ich schon 18/19 Jahre alt. Zuerst C64 (Summer, Wintergames, Arkanoid, Batty, Aztec Challenge) und erst so ab 1991/92 den ersten PC (ein 486 DX2-66 von Privileg Quelle-Versand).

Wüßte ad hoc nicht mal mehr mein erstes PC-Spiel. Müßte aber ein Fußballmanager gewesen sein. Aber noch mit nur Strichen Richtung Tor.
 
Zuletzt bearbeitet:

Neawoulf

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Bei mir waren's in der Kindheit zuerst die klassischen Point & Click Adventures, vor allem die von Lucasfilm Games/Lucas Arts, die mich begeistert haben. Monkey Island, Indiana Jones, Day of the Tentacle oder Sam & Max: Hit the Road. Diese Spiele haben bis heute auch meinen Spielegeschmack mitgeprägt und ich spiele, neben einigen anderen Genres, nach wie vor gerne solche Adventures. Nicht nur die Klassiker von damals, sondern auch viele neuere Spiele dieser Art, vor allem aus der Indieszene.

Fasziniert hat mich daran vor allem das interaktive Storytelling und die freie Erkundbarkeit der Spielwelt, ohne dabei den Spieler laufend zu bestrafen. Man kann sich ganz gemütlich durch lustige und spannende Geschichten und Rätsel klicken und dabei eine Tasse Tee und ein paar Kekse genießen.

Davor hatte ich ab und zu auf dem C64 meines Vaters gespielt, was mich aber nie so richtig interessiert hat. Mir waren die Spiele zu schwer, zu frustrierend und die meisten haben keine Geschichte erzählt, was ich nicht so interessant fand.

Als wirklich schädlich hab ich für mich aber kein Spiel wahrgenommen, bis heute nicht. Es gab zwar einige Spiele, die ich als Kind recht unheimlich fand (z. B. das 1st Person RPG Ultima Underworld), aber nicht in dem Sinne, dass mich das irgendwie völlig verstört hätte oder sowas.
 
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