- man macht alle Nebenquests
- klickt nie Dialoge weg (zumal, wenn sie hochwertig gemacht sind)
- erkundet die Spielwelt ausgiebig
- nimmt sich auch mal die Zeit und liest Text-Einträge durch (bspw. Codices, Tagebucheinträge, Bücher wie in Skyrim)
?
Meinst Du nur weil Dir diese Punkte wichtig sind muß es jedem so ergehen um mit RPGs etwas anfangen zu können?
Punkt 1.
Wieso? Wenn mich ein dummer Bauer nicht interessiert dessen Jungen ich retten soll dann mach ich es nicht. Punkt. Bin doch kein "Held" der es jedem Recht machen muß...
Punkt 2.
Wenn mich Dialoge nicht interessieren klicke ich sie auch weg, egal wie toll gemacht sie sind.
Punkt 3.
Als ich 15 war wollte ich jeden Stein umdrehen. Mit 36 ist mir die Zeit dazu zu Wertvoll.
Punkt 4.
Nur wenn Interesse besteht.
Es ist kein "ich tu es nie" oder "ich tu es immer". Ich tu es wenn ich es will. Nichtsdestotrotz sind RPGs mein Lieblingsgenre.
Punkte den Du vergessen hast:
Charakterentwicklung
Das Diablo - Itemsammeln
Coop
Ich spiele gerade mit meinen Cousins Dungeon Siege 3 im Coop durch und würde, wenn es nach mir ginge, fast jeden Dialog wegklicken. Ich muss mir doch nicht irgendeine Geschichte anhören die ich in besserer Form schon öfters gespielt und gelesen habe.
Bei DS3 gefällt mir der Coop Teil und die Charakterentwicklung, letzteres ist auch ein wichtiger Bestandteil von RPGs. DS3 ist natürlich lange nicht so ein RPG wie DAO, da hab ich mir auch fast alle Dialoge angehört.
Anderes Beispiel Skyrim. Die Story ist mir egal: Es kommen Drachen und Du must sie töten, grob gesagt

Ich liebe die Spielwelt und dieses "Do what you want" Gefühl. Mit Level 15 habe ich vielleicht 5 Monster getötet, noch keine Quest gemacht (okay, bin in der ersten größeren Stadt gewesen, also ein paar kleine^^), hab aber mein Pickpocket auf 100 und hab im ersten Dorf und in der erstn Stadt so ziemlich jeden ausgeraubt
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. DAS ist für mich Rollenspiel, nicht irgendeine 08-15 Hauptquest die es besser in jedem 5. Fantasyroman gibt, übertrieben ausgedrückt
