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Warren Spector: "Ich will nicht 100 Stunden an einem einzigen Spiel sitzen"

wie schon viele gesagt habe hast du gerne recht und immer das letzte wort..
da du nicht weißt wie alt ich bin kannste dir den lächerlichen mist sparen und somit halte ich dich für das kind, weil scheinbar alles was nicht deiner meinung entspricht falsch ist.
ja und ich halte epic m für ein schlechtes spiel..genauso wie ich halo 2 kacke finde..is halt geschmackssache

ähm Falsch
Geschmackssache ist zu sagen das man das Spiel nicht mag, warum auch immer.
Zu sagen aber das es schlecht ist weil man es nicht mag und dann so schön aka. garnicht zu begründen ist die Aussage eines 12 Jährigen, auch gibt es da keine ausrede dafür, das man es anders meint, denn dann soll man das auch so schreiben
 
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hallo,

das is ja ein ding !

einer, der spiele entwickelt, also damit geld verdient, möchte möglichst viele spiele verkaufen. da zeit (fürs entwickeln und verkaufen) eine endliche ressource ist, kann er umso mehr spiele entwickeln/verkaufen je kürzer sie sind.
einer, der spiele spiele kaufen muß um sie spielen zu können, hat natürlich bei 120h solospielzeit mit einem guten spiel (skyrim) länger spaß als mit einem 6h schlauchshooter mit hollywoodeffekten, dafür hat der evtl. einen spielbaren MP an bord, der über lange zeit gut zu unterhalten vermag.

der klassische interessenkonflikt zwischen anbieter und konsumenten, was gibts da denn drüber zu diskutieren ?

die qualität eines spieles hängt mit sicherheit nicht nur von der spielzeit ab,diese ist aber ohne zweifel ein kriterium bei der kaufentscheidung.

ich hätte batman gotham city nicht gekauft, wenns nach 4h rum gewesen wäre, zumindest nicht für 49 öcken, andererseits hätte ich mich nicht beschwert, wenns 50h dauern würde es durchzuspielen. oder 120 !

es gibt 5min. youtube spots, die sind besser als ein kinofilm. aber für den spot würde ich nicht 8 euro blechen.

;)
 
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Ach solchen Idioten haben wir es zu verdanken, dass man nun immer 70€ für 6 Stunden Spielzeit hat? Super... Die Zeiten wo ich mir nen Zelda OoT für 50 Mark kaufte und ewige Spielzeit hatte sind vorbei... Geld, Geld, Geld, alles was zählt...
 
Ach solchen Idioten haben wir es zu verdanken, dass man nun immer 70€ für 6 Stunden Spielzeit hat? Super... Die Zeiten wo ich mir nen Zelda OoT für 50 Mark kaufte und ewige Spielzeit hatte sind vorbei... Geld, Geld, Geld, alles was zählt...

Bist du dir sicher, dass OoT zu Release 50 Mark gekostet hat? Soweit ich mich erinnere lagen N64 Spiele eher bei 100 Mark oder sogar mehr.

Und meine Güte, das Thema... ich weiß garnicht wieso das immer so hitzige Diskussionen auslöst.
Selbst der Spector sagt doch im selben Atemzug, dass es Geschmackssache ist. Es wird immer Bedarf nach längeren und kürzeren Spielen geben, und bei den meisten Spielen ist es ziemlich offen wieviel Zeit man damit verbringt. GUTE Spiele lohnen sich auch ein zweites oder drittes Mal durchzuspielen etc.
 
Bist du dir sicher, dass OoT zu Release 50 Mark gekostet hat? Soweit ich mich erinnere lagen N64 Spiele eher bei 100 Mark oder sogar mehr.

Und meine Güte, das Thema... ich weiß garnicht wieso das immer so hitzige Diskussionen auslöst.

ja, also ich wüsste jetzt auch eher das Konsolenspiele damals schon nen haufen Geld gekostet haben und Zelda jetzt auch nicht billig war, auf jedenfall ist das ein Mythos, das Spiele damals billiger waren
Und naja, die Diskussion entsteht halt wie so oft daher, dass viele Nasen weder den Artikel noch das verlinkte Interview lesen bzw. verstehen sondern warscheinlich nur die Überschrift lesen
 
Dann hat Herr Spector eben diese Meinung!
Ich hab eine andere!

Aber ich jage z.B auch keinen Erfolgen/Trophäen nach in Spielen - die manchen allem Anschein als virtuelle Schnwazverlängerung dienen ...
Aber das ist eben auch Geschmackssache...

also - wen interessierts? ^^
 
damit uns noch mehr Geld aus den Taschen gezogen wird, gelle???
Von mir aus kann er 20-Stunden-Spiele produzieren, die ich niht kaufen werde und gottseidank hat er bei Skyrim nicht mitgewirkt, denn dann würde ich kaum auf 1.000 Spielstunden kommen.
 
Je nach Genre gebe ich dem guten Herrn recht. Ein Rollenspiel wird maßgeblich von den Spielern gestaltet, der Etnwickler liefert "nur" den Rahmen für das Abenteuer (siehe Skyrim). Bei Platformern oder Shootern hingegen muss jedes Stückchen des Spiels vom Entwickler mit Leben gefüllt werden. Das auf 30h zu gewährleisten ist einfach nicht machbar als Projekt. Dann lieber 10-15h, die dafür abwechslungsreich und mit Details gespickt. Bioshock ist hierfür ein gutes Beispiel meiner Meinung nach. Tolles Design, tolle Charaktere, tolle Story und Atmosphäre. Auf 30 Stunden gestreckt würde das Spiel aber vermutlich was von seinem Zauber verlieren und ab einem bestimmten Punkt wird es dann doch repetitiv.
Das gleiche gilt z.B. für die Prince of Persia Spiele (Sands of Time Reihe). Man muss hier klar nach Genres differenzieren.

Zum Thema Preise von Spielen: Wie kann irgendwer auf die Idee kommen, dass Spiele heute teurer geworden sind?! Abgesehen von wenigen Ausnahmen sind Spiele viel günstiger geworden! Bereits zum Verkaufsstart gibt es meist Angebote, spätestens einen Monat nach Release kann man bei mehr als 90% der Spiele davon ausgehen, dass der Preisverfall in vollem Gange ist und Plattformen wie Steam, gog.com uvm. schmeissen mit Angeboten nur so um sich. Wenn man einfach nach release einen Monat wartet, bekommt man ein Spiel mittlerweile fast immer günstiger als das vor 5-10 Jahren noch der Fall war.
 
Kann den Herrn da schon ein wenig verstehen. Wenn man ne gewisse Masse ansprechen will muss man das Spiel limitieren. Der 3fache Familienvater mit 40 Stundenjob wird kein 100 Stundenspiel kaufen und durchzocken, sondern eher gefrustet sein das er das Ende nicht schnell erreichen kann. Skyrim ist hier keine Ausnahme, denn die Hauptquest kann schnell zum Ende gebracht werden und damit ist auch Skyrim ein schnelles Spiel...
Die Nebenquestpolitik in Skyrim erweitert nur die Gruppe der Käufer um die Vielspieler...
 
Je nach Genre gebe ich dem guten Herrn recht. Ein Rollenspiel wird maßgeblich von den Spielern gestaltet, der Etnwickler liefert "nur" den Rahmen für das Abenteuer (siehe Skyrim). Bei Platformern oder Shootern hingegen muss jedes Stückchen des Spiels vom Entwickler mit Leben gefüllt werden. Das auf 30h zu gewährleisten ist einfach nicht machbar als Projekt. Dann lieber 10-15h, die dafür abwechslungsreich und mit Details gespickt. Bioshock ist hierfür ein gutes Beispiel meiner Meinung nach. Tolles Design, tolle Charaktere, tolle Story und Atmosphäre. Auf 30 Stunden gestreckt würde das Spiel aber vermutlich was von seinem Zauber verlieren und ab einem bestimmten Punkt wird es dann doch repetitiv.

Ich liebe BioShock aber ich muss sagen, dass es da auch so schon Stellen gab, die mich einfach nur genervt haben. Zum Beispiel Arcardia. Fort Frolic war noch ganz cool, aber auch die Stelle, wo man die Kamera bekam hat sich arg gezogen.

Aber Half Life 1 z.B. bot auch gute 20 Stunden Unterhaltungswert (wenn man nicht durchgerannt ist) und wurde nicht langweilig (beim ersten Durchspielen, beim zweiten gibt's da auch Stellen wo ich mir denke: Das muss nicht sein)

Anders sieht es dagegen bei Spielen wie z.B. STALKER aus. Zugegeben, es hat auch ein paar RPG-Elemente, etwa Quests usw.
Generell würde ich aber behaupten, dass es auf das Leveldesign eines Spiels ankommt, wie lange man letzten Endes dafür benötigt. Beim Schlauchshooter wie CoD bleibt einem meist nicht viel übrig als durchzuhechten. Früher allerdings, ich erinnere da an Doom, gab es keine Schläuche sondern ganze Räumlichkeiten mit vielen Gängen. Wenn die Entwickler sowas wieder kreieren würden (anscheinend haben sie vergessen wie man es macht), dann könnte man auch aus einem Shooter noch ordentlich was rausholen.
 
Kann den Herrn da schon ein wenig verstehen. Wenn man ne gewisse Masse ansprechen will muss man das Spiel limitieren. Der 3fache Familienvater mit 40 Stundenjob wird kein 100 Stundenspiel kaufen und durchzocken, sondern eher gefrustet sein das er das Ende nicht schnell erreichen kann. Skyrim ist hier keine Ausnahme, denn die Hauptquest kann schnell zum Ende gebracht werden und damit ist auch Skyrim ein schnelles Spiel...
Die Nebenquestpolitik in Skyrim erweitert nur die Gruppe der Käufer um die Vielspieler...
SoSchautsAus.

Mir fehlt z.B. die Zeit mich bei irgendwelchen Spielen durchzubeißen. Wenn ein Spiel jetzt ~10h Spielzeit auf einem hohen Niveau bietet, dann sind mir solche Spiele deutlich lieber als Spiele mit 30h Spielzeit, wo für mich das ganze so künstlich gestreckt wird.

Davon ab, dass mir Skyrim nicht wirklich viel Spass macht, bevorzuge ich jetzt mittlerweile doch eher die 'geradlinigen' Spiele. Allerdings wart ich auf das HD Remake von BG1. ;-)
 
Kann ich absolut nicht nachvollziehen o.O

Die Spiele heute (mit Ausnahmen natürlich) sind meistens schon nicht arg lang, das man meist, trotz Job (40h), in 1-2 Wochen durch hat. Für mich selber war Spielzeit nie ein Kriterium, wo ich sage "ey das Spiel geht nur 20 Std, ich kaufs mir nicht".

Wenn die Spielzeit noch kürzer werden, wie soll man dann z.B. bei einem RPG sich auf die Geschichte einlassen und was würde es für die Entwickler bedeuten, wenn man so schnell durch ist um dann auf ein neues warten zu müssen?

nee...ich verstehe diesen Typen absolut nicht >.> *pfuuuiii*
 
Mir fehlt z.B. die Zeit mich bei irgendwelchen Spielen durchzubeißen. Wenn ein Spiel jetzt ~10h Spielzeit auf einem hohen Niveau bietet, dann sind mir solche Spiele deutlich lieber als Spiele mit 30h Spielzeit, wo für mich das ganze so künstlich gestreckt wird.

Das versteht sich von selbst. Wenn Spieler "lange Spielzeit" fordern, meinen sie natürlich auch mit ausreichend Inhalten und Abwechslung gefüllte Spielzeit und keine dämlichen Timesinks. Und 30h kurzweilig rumzubringen, ist in einigen Genres überhaupt kein Problem.
 
Dann nenn mir doch mal Beispiele von Spielen, die 30h Spielzeit auf einem hohen Niveau bieten? :confused:
Skyrim hat mir, wie bereits erwähnt, keinen Spass gemacht ... aus dem gleichen Grund wie Oblivion oder Morrowind, man muss sich seine Aufträge 'selbst' suchen und sich 'selbst' um die Geschichte kümmern.

Das mag vielen Spielern Spass machen ... mir nicht.

Das letzte Spiel, wo ich wirklich Stunden investiert habe, war Forza für die 360 sowie Batman:AA. Ansonsten fällt mir ad hoc kein Spiel ein, was mich wirklich lange bzw. länger hätte fesseln können.
 
Dann nenn mir doch mal Beispiele von Spielen, die 30h Spielzeit auf einem hohen Niveau bieten? :confused:
Skyrim hat mir, wie bereits erwähnt, keinen Spass gemacht ... aus dem gleichen Grund wie Oblivion oder Morrowind, man muss sich seine Aufträge 'selbst' suchen und sich 'selbst' um die Geschichte kümmern.

Das mag vielen Spielern Spass machen ... mir nicht.

Das letzte Spiel, wo ich wirklich Stunden investiert habe, war Forza für die 360 sowie Batman:AA. Ansonsten fällt mir ad hoc kein Spiel ein, was mich wirklich lange bzw. länger hätte fesseln können.

Meist sind es Spiele wie Anno oder Civ, die Spielspaß für hunderte von Stunden bieten. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
 
Ein zentrales Kriterium bei einem Computerspiel ist für mich das Ausmaß an "Immersion" - d.h. ich will mich in eine Spielwelt (egal ob Science-Fiction, Fantasy oder Geschichte) hineinversetzen. Und dafür ist die Spielzeit nun einmal ein entscheidendes Kriterium. Wenn ich mich mit einer Thematik eben 100 oder 200 Stunden auseinandersetze, kommt viel mehr "Immersion" - und damit das Gefühl, sich in einer konsistenten Spielwelt zu befinden - auf. Deshalb kann ich Warren Spector da nur widersprechen. Ich denke da exemplarisch an das letzte Fallout (New Vegas). Ich hatte zum Schluss 196 h Spielzeit - im Endeffekt genau das, was ich erwartet habe und welches mir danach das Gefühl gegeben hat, in einer romanhaft erzählten Spielwelt "gewesen" zu sein.

Wenn also bei einem Spiel - egal wie technisch ausgefeilt es auch sein mag - eine Spielzeit von 10 Stunden angegeben wird, ist dies für mich kaum interessant. Nicht etwa, weil es schlecht wäre, sondern ganz explizit aus oben genannten Gründen.

Das einzige Genre, bei welchem ich von dieser Regel eine Ausnahme mache, sind Adventures: auch bei einem Adventure geht es sicherlich um Immersion, aber 10 bis 20 Stunden sind für ein Adventure schon ganz ordentlich.
 
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Auch in Bezug auf DLCs hat er eine ganz eigene Meinung. Die Episoden würden nämlich mehr Sinn machen "als jemandem ein 60 Stunden Spiel zu verkaufen und in zwei Monaten noch mal 20, nur damit er nicht irgendein anderes Spiel kauft. Das ist doch bescheuert, das will ich nicht machen."
Das ist richtig, das ist bescheuert. Also die Argumentation.
Wieso sollte ich während der Zeit kein anderes Spiel spielen? bzw: wann kam jemals ein Addon schon 2 Monate später raus? Und was spricht dagegen, dem Kunden eine ordentliche Gegenleistung für sein Geld zu bieten? Und wieso sollte man nicht ~150 Stunden mit dem selben Spiel verbringen dürfen (Soviel habe ich zur Zeit in Defense Grid Awakening versenkt)? Nur weil Herr Spector das nicht will...?
 
Dann nenn mir doch mal Beispiele von Spielen, die 30h Spielzeit auf einem hohen Niveau bieten? :confused:
die beiden ersten Mass Effects - jeweils ~40 Stunden
die beiden ersten Assassin's Creed (Brotherhood wahrscheinlich auch) - jeweils rund 30 Stunden
Overlord:Raising Hell - ~30h
Prototype - ~30h
Beyond Good & Evil - ~30h
 
Dann nenn mir doch mal Beispiele von Spielen, die 30h Spielzeit auf einem hohen Niveau bieten? :confused:
Skyrim hat mir, wie bereits erwähnt, keinen Spass gemacht ... aus dem gleichen Grund wie Oblivion oder Morrowind, man muss sich seine Aufträge 'selbst' suchen und sich 'selbst' um die Geschichte kümmern.

Das mag vielen Spielern Spass machen ... mir nicht.

Das letzte Spiel, wo ich wirklich Stunden investiert habe, war Forza für die 360 sowie Batman:AA. Ansonsten fällt mir ad hoc kein Spiel ein, was mich wirklich lange bzw. länger hätte fesseln können.
für mich wären das Fallout 3 & NV, Mass Effect 1-3, X3, Civ & Anno, Rennspiele auch...

Skyrim macht mir auch keinen Spaß mehr. vollgepackt mit Dialogen und Nebenquests, die von der Story ablenken, aber total dröge und langweilig sind. Oft vergesse ich zwischendurch, WAS überhaupt die Story ist...

man muss sich seine Aufträge 'selbst' suchen und sich 'selbst' um die Geschichte kümmern
30h Hardcore-Unterhaltung und Action und Story ohne Pause ist doch auch gar nicht möglich (Mass Effect kommt aber nah dran denk ich).
meine Favoriten sind gute Sandbox-Games (dann 50h+), oder eben Theme-Park (<15h)
 
die beiden ersten Mass Effects - jeweils ~40 Stunden
die beiden ersten Assassin's Creed (Brotherhood wahrscheinlich auch) - jeweils rund 30 Stunden
Ich wüsste nicht das ich ME I & II je 40 Stunden gespielt hätte. ME I hab ich mir für meine 360 geholt, ohne DLCs und hab das Spiel in deutlich weniger Zeit durchgespielt.

ME II hab ich angefangen, aber irgendwie hat mir das Spiel kein Spass (mehr) gemacht ...

Sheggo:
Auch Fallout 3 bzw. Vegas hat mich nicht gefesselt, ich kann nicht sagen warum, aber ich fand die Spiele langweilig.

Sandbox-Spiele wie Civ und Anno sind für mich eine andere "Gattung", hier wird selten bzw. kaum eine Geschichte erzählt. Mit meiner Aussage bzgl. Spielzeit auf hohem Niveau meinte ich, hätte ich schreiben sollen, Spiele die eine spannende Geschichte erzählen.

Darum bin ich über 'Komprimierung' dankbar, d.h. langweilige und unpassende Elemente, Missionen etc.pp. fliegen raus und die Story wird durchgängig erzählt ... so stell ich mir das perfekte Spiel für mich vor.

Beim Beispiel ME: man hätte beim ersten Teil recht viele Elemente, Missionen / Planeten, außen vor lassen können und hätte die Geschichte trotzdem so erzählen können ... da frag ich mich dann immer, warum hab ich den Schmarrn gerade gemacht? Die Feuergefechte in ME I waren jetzt nicht wirklich so grandios, dass ich mir danach alle fünf Finger geleckt hätte. Ganz im Gegenteil.

Ich glaub Forza 2 hab ich 200h gespielt ... und das war so schlimm, dass ich danach Forza 3 kaum angefasst habe. Aber ich wollte Forza 2 halt 'durchspielen', hat zwar knapp zwei bzw. drei Jahre gedauert aber ... :ugly: ;-)

Nur Spass hat es nicht mehr gemacht ... jedenfalls nicht mehr nach den "ersten" 50h. :-S
 
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