The Outer Worlds hat politische Story, die Spieler nicht belehren soll

Darkmoon76

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Schalkmund

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The Outer Worlds hat politische Story

Es geht darum, dass Großkonzerne die Macht haben und auch die Meinungen der Bevölkerung kontrollieren. Das ist eine sehr politische Story, die auch immer wieder im Kontext der echten Welt aktuell ist.
Klingt jetzt aber eher milde und ungefähr so "politisch" wie die Story einiger Final Fantasy Spiele. Da gibt es in der Realität Themen um die ein größeres Bohei gemacht wird und es mehr Reibung zwischen verschiedenen Gruppierungen gibt. Aber ist wohl auch ganz gut, dass sie die Leute in den Spielen nicht auch noch zu sehr mit der Alltagspolitik nerven wollen :D
 

Riesenhummel

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Das ist doch sowieso so ne Sache mit der Politik in Spielen. Da regt man sich ja nur über die Themen auf die einem persönlich nicht gefallen. Homosexualität, Gleichbereichtigung und so. Da gehen dann plötzlich alle in die Luft und sowas soll am besten gar nicht thematisiert werden. Aber Handelsermbargos oder Unterdrückung ist dann ok...
 

McDrake

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Ich hatte noch nie das Gefühl, bei einem Spiel belehrt zu werden.
Das eine oder andere Spiel regt mich sicher zum Nachdenken an. Aber belehrt?
 

RedDragon20

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Ich hatte noch nie das Gefühl, bei einem Spiel belehrt zu werden.
Das eine oder andere Spiel regt mich sicher zum Nachdenken an. Aber belehrt?

Vermutlich wollte man mit der Aussage lediglich eventuelle Diskussionen von vornherein im Keim ersticken. ^^
 

Worrel

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... politisch angehauchte Geschichten sind einfach spannend. Nur, wo zieht man die Grenze? Ist der tyrannische Herrscher, der ein Volk unterjocht, politisch in Ordnung? Wie sieht es aus, wenn sich die Story darum dreht, dass Meinungsfreiheit eingeschränkt werden soll oder was, wenn es um Rassismus oder Gleichberechtigung geht?
Verstehe nicht, wieso das problematisch werden sollte. Na gut, außer, wenn man selber der tyrannische Herrscher sein sollte oder rassistische Ideologien verwirklichen könnte ... dann wäre da durchaus Diskussionsbedarf.

Es soll alles möglichst neutral gehalten werden, damit die Spieler sich nicht in eine Ecke gedrängt fühlen.
Wenn das das Konzept des Spiels ist: OK.

Wenn das nur eingefügt wird, um möglichst keinem auf die Füße zu treten: :hop:
 

Schalkmund

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Verstehe nicht, wieso das problematisch werden sollte. Na gut, außer, wenn man selber der tyrannische Herrscher sein sollte oder rassistische Ideologien verwirklichen könnte ... dann wäre da durchaus Diskussionsbedarf.
Wäre doch durch aus interessant, wenn man optional so fies herrschen kann wie man lustig ist, ist ja schließlich nur ein Spiel, da würde ich eher noch weniger Diskussionsbedarf sehen. Denn alles kann nix muss. :D
 

LOX-TT

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Wird es nicht, es gibt unzählige Third Person Games, alleine schon die allermeisten Action-Adventures
 

HanFred

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Kein Third-Person ,scheint Mode zuwerden diesen Modus zu ignorieren.
First-Person only ist nicht wirklich neu oder so, optional wäre natürlich immer am besten für alle. Ich persönlich nutze 3rd eigentlich nur ab und zu für eine bessere Übersicht, 1st ist einfach immersiver. Aber ich verstehe natürlich auch, dass man seine Rüstungen und Klamotten sehen möchte. ;)

Verstehe nicht, wieso das problematisch werden sollte. Na gut, außer, wenn man selber der tyrannische Herrscher sein sollte oder rassistische Ideologien verwirklichen könnte ... dann wäre da durchaus Diskussionsbedarf.


Wenn das das Konzept des Spiels ist: OK.

Wenn das nur eingefügt wird, um möglichst keinem auf die Füße zu treten: :hop:
Dem stimme ich zu. Schwierig kann es IMO werden, wenn z.B. totalitaristische Methoden, Diskriminierung oder Folter legitimiert werden. Duckmäusertum ist hingegen abzulehnen.
 

Worrel

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Dem stimme ich zu. Schwierig kann es IMO werden, wenn z.B. totalitaristische Methoden, Diskriminierung oder Folter legitimiert werden. Duckmäusertum ist hingegen abzulehnen.
This.

Wobei auf der anderen Seite auch mal bei Filmen geschaut werden sollte, was da so alles konkret als gut dargestellt wird.

Da wird ja sehr oft die Fahne des Vigilantismus hoch gehalten. Gut, meist auch entsprechend begründet, aber in Filmen wird anteilmäßig gefühlt der für die Realität richtige Weg, Mißstände durch die Instanzen zu beseitigen, nur sehr selten beschritten - und dann mitunter eben auch nur, wenn das System dadurch ausgetrickst werden kann. (Da gibt's iirc einen Thriller mit Tommy Lee Jones über einen Mord, der wohl nur vorgetäuscht war, aber die mutmaßliche Mörderin hat die Strafe dafür abgesessen und danach konnte sie den Mord ohne Strafe in echt begehen, weil man nicht für dasselbe Verbrechen zweimal bestraft werden darf.)

Remember: Für die Bewohner der Matrix sind Neo und Co in der Tat nur Terroristen ...
 
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