Es war halt eine kunterbunte Comic Verfilmung. Und die ganzen "Eis" Wortspiele finde ich sehr passend.
Gut, Clooney als Batman ist ne Fehlbesetzung, hat aber aus dem Verlangten trotzdem das Beste gemacht.
Generell finde ich die Idee, frühere Schauspieler der Superhelden für eine Multiversum Story zu verwenden, ziemlich klasse - bloß: Auch hier war Marvel mit den Spidermen schneller ...
Ja, aber auch irgendwie beflissen. Ich mochte zB den Tom Holland und Garfield Spiderman niemals. Weil sie einfach...ich kann es nicht erklären, ihre ganze Art ist irgendwie daneben, also als Spiderman, und natürlich als Menschen kenne ich sie nicht, aber ihre Interpretationen hängen ja auch mit ihrem echten Charakter zusammen, von daher...hat es doch damit zu tun.
Früher fand ich ja den Spiderman von Mcguire irgendwie seltsam. Aber im Vergleich und Nachhinein war er nunmal der beste. Zumal Sam Raimi ein ganzer anderer Schlag von Regisseur ist als diese neuen wie Gunn oder Safran. Zum ersten Mal habe ich jedenfalls verstanden dass Hollywood wirklich nur von "jungen" Schauspielern getragen wird. Aber das reicht nicht mehr. Die Menschen schreien nach immer mehr Substanz, ZUM GLÜCK, welche diese Tom Hollands einfach nicht liefern können, da keinerlei Schauspielerfahrung mit nur ein paar Jahren...und spätestens mit Henrys Superman Aus war mir endgültig klar, Menschen mittleren Alters bekommen in Hollywood nur wenige Rollen. Und die Altschauspieler werden nur noch zum "Rollentod" sterben gebucht, etwa Harrison Ford als Han Solo, oder als "der Grund allen Übels" gecastet. Und ältere Frauen, wenn sie überhaupt mal gebucht werden, bekommen eher verklemmte Rollen, oder ebenfalls als "alt udn ausgediente" Charaktere. Etwa Carrie Fisher in Star Wars 7 bis 9. Schade, denn Prinzessin Leia war damals ein Charakter den ich mochte. Eine starke aber nicht zu aufdringliche Persönlichkeit, abgelöst von einer Generalin die arrogant und Männerhassend präsentiert wird und den armen Kerl der nur helfen wollte, dumm anzickt. Und dass von einer Schauspielerin die ich in JurassicPark 1 und 3 noch so gefeiert habe, aber es ist ja nicht ihre Schuld wenn sie von Sexisten in Hollywood für feministische Zwecke gebucht wird.
Alles in allem ist Hollywood nahezu am Ende. Man spürt schon wie China in Sachen Filme ebenfalls aufsteigt und andere Länder ebenso. Alles nur weil Hollywood plötzlich offensichtlich und eindimensional manipuliert und indoktriniert. Schade. Wirklich schade.
Und The Flash fand ich eigentlich echt gut. Also die Serie. Jedenfalls Staffel 1 und 2. Dann habe ich aufgehört weil ich es hasse von Staffel zu Staffel warten zu müssen. Wnen ich eine Serie anfange, will ich die auch so bald wie möglich aber möglichst am Stück fertig schauen können. Und darum warte ich mittlerweile immer bis von mir gemochte Serien zuende sind bis ich sie dann in ruhe und relativ am Stück gucken kann. The Flash war soweit ganz gut. Nur das "Liebesdrama" klischeehafter geht es gar nicht, und diesen Produkten, ekelt mich echt an. Aber vor allem nervt es.
Die Spannung dagegen von The Flash hat mich regelmäßig wie bekloppt schwitzen lassen. An Händen patschnass und aus Achseln lief der Schweiß in Tropfen herab. Ekelhaft, ich weiß. Aber so ist es. Ich bin jemand der sich auf solche Produktionen vollkommen einlässt. Immerhin investiert man Lebenszeit. Und man will jede Sekunde auskosten. Also zahlt die Immersion sehr viel. Und die war bei Flash weitgehend gegeben. Man konnte Berry nachempfinden etc.
Ezra Millers Charaktere dagegen fand ich bisher immerzu...nervig. Von phantastischen Tierwesen bis Flash ist er irgendwie...naja, solala.
In diesem Sinne, cheers.