The Division: 93 Prozent weniger Spieler als nach Release

Mitglied seit
21.01.2004
Beiträge
76
Reaktionspunkte
33
Ort
Bergisch Gladbach
Jetzt ist Deine Meinung zu The Division: 93 Prozent weniger Spieler als nach Release gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


Zum Artikel: The Division: 93 Prozent weniger Spieler als nach Release
 

kamelle

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
17.07.2004
Beiträge
524
Reaktionspunkte
65
Meine Mutmaßung ist, dass es sich einfach um kein allzu gutes Spiel handelt.
Die Cheater, die das Endgame Meta ruiniert haben, tun ihr übriges... ;)
 

Amosh

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
12.12.2005
Beiträge
428
Reaktionspunkte
77
Ort
Regensburg
An sich macht das Spiel eigentlich ziemlich viel Spaß und es ist wirklich gut. Nur bleibt die Motivation aufgrund des hohen RNG-Anteils und eben die anfängliche Hacker- und Glitcherflut nicht sonderlich lange erhalten.
 

Khrimm

Benutzer
Mitglied seit
05.07.2010
Beiträge
60
Reaktionspunkte
9
Ich denke mir eigentlich öfter, dass ich doch demnächst einfach mal wieder reinschauen sollte. Verlassen hat mich die Motivation eigentlich nur wegen der (zwischenzeitlichen) Unspielbarkeit wegen Cheatern und Exploitern. Wenn allerdings nur noch so wenige Leute spielen, könnte es ja eigentlich wieder besser aussehen :)
 
A

Angry-Angel

Guest
Der Singleplayer-Part hat mir gut gefallen.
Mit Variationsmöglichkeiten seinen Agenten zu entwicklen und Entscheidungen würde ich den SP-Teil glatt noch einmal spielen.

Der Multiplayer-Teil in der Darkzone war so grottenschlecht, Bug-, und Cheater-verseucht, dass mir immer noch schlecht wird beim Gedanken daran.

Und da, seitens Ubisoft, kaum/keinen Wert auf die Weiterentwicklung des Singleplayer-Parts gelegt wurde, war das Vergnügen für mich nach knapp 36 Stunden beendet.

Hätte Ubisoft "The Division" in der Art von Fallout 4 designt und entwickelt, wäre das Spiel der Oberkracher geworden. Leider hat der Multiplayerteil in "The Division" alles zerstört.
 

cryer

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
30.10.2006
Beiträge
1.031
Reaktionspunkte
33
Ein Nachfolger wäre eine beschissene Idee. Denn mal ehrlich: ich hatte und habe mit The Division aktuell noch meinen Spaß. ABER viele Fehler sind nicht beseitigt worden und einige Design-Konzepte waren und sind ziemlich mies umgesetzt worden.
The Division war (bzw. ist) ein spaßiger und extrem unterhaltsamer Single-Player-Deckungs-Shooter mit Koop-Möglichkeit und einer Story. Wenn man den Story-Teil aber durch hat, wird TD zum gezwungenen PVP-Shooter mit Koop-Zwang. Außer man hat eine extreme Toleranzschwelle, wenn man in der Dark Zone mal wieder als Solist von Spaßvögeln am Abholpunkt umgeballert wurde. Oder man verzichtet auf die Dark Zone-Items, liefert sich dort reine Gefechte mit den NPCs und hat dabei seinen "Solisten-Spaß", der aber mit dem 201+ Bracket auch extrem erschwert wurde. Zumindest, wenn man in den höheren Bereichen unterwegs ist.
Was aber nach Update 1.1 und 1.2 fehlt, das ist die Abwechslung. Zwei Incursions sind zu wenig. Die Herausforderungs-Missionen sind nicht mal Fast Food, so schnell wie man durchrennt und die wöchentlichen hoch-riskanten Ziele sind vom Gameplay her auch maximal eine 10 Minuten-Angelegenheit. Da wird der Ingame-Zeitaufwand eigentlich auch nur damit verlängert, dass man nicht in seine Operationsbasis hineinporten kann, sondern davor abgestellt wird und danach jedesmal den Fußmarsch, wohlgemerkt im normalen Gehtempo, durch den Übergangs-Hub vor sich hat. (Eine für mich auch ziemlich dämliche Eigenart des Spiels, weil man für 4 Ziele damit 4x gähnend langsam den Weg beschreitet, den man vorher schon gefühlte 2.000.000 mal gegangen ist).
Wenn man also jetzt schon davon ausgeht, dass die kommenden Expansions, die ja immerhin im Season Pass Geld gekostet haben, dem Spiel keinen "Kick" mehr geben und es wieder wenigstens so spielenswert machen, wie die 30 Level der Solo-Kampagne (oder der Koop-Story-Kampagne, wenn man diese Wortwahl vorzieht), dann behaupte ich mal, dass auch ein Nachfolger identische Designschwächen haben wird. Denn dann sind die Entwickler einfach unfähig, den Spielern das zu bieten, was diese wollen. Ich beschwere mich nicht, weil ich meine 260 Stunden Spaß mit The Division hatte und im Koop mit Freunden auch immer noch gerne die eine oder andere Mission erledige. Aber eine Fortsezung wäre für mich aktuell eher uninteressant, weil da die Befürchtung groß ist, dass es Massive oder ein anderer Entwickler, wieder nicht auf die Reihe bekommen. Noch haben sie die Chance, mit den kommenden Expansionen zu beweisen, dass sie ein Konzept haben. Wenn sie das nicht schaffen, haben sie für Teil 2 auch keins.
 

MichaelG

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
04.06.2001
Beiträge
26.298
Reaktionspunkte
6.713
Ort
Glauchau
Das Spiel war sehr gut. Was es stark geschwächt hatte waren zig Glitches, Cheater und unausgegorene Drop-Mechaniken. Was will ich mit zig Leistungsmods oder wenn eine Waffe dropt ist die deutlich schlechter als meine aktuelle ?
 

Amosh

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
12.12.2005
Beiträge
428
Reaktionspunkte
77
Ort
Regensburg
Was es stark geschwächt hatte waren zig Glitches, Cheater und unausgegorene Drop-Mechaniken. Was will ich mit zig Leistungsmods oder wenn eine Waffe dropt ist die deutlich schlechter als meine aktuelle ?
Zumindest die Wertigkeit der Drops wurde erhöht. Aber das Problem bei den Drops ist einfach, dass du nie weißt, was du kriegst. Wenn man Bosse hätte, von denen man weiß, der droppt SMGs, der droppt Holster, der droppt Rüstungen, wär ja alles gut. Dann hätte man etwas, womit man einigermaßen arbeiten kann um seine Ausrüstung zu verbessern. Beim Crafting genau das Gleiche. Wenn ich bei Rüstungsteilen selber sagen wir 30 % der Stats selber festlegen könnte, darf der Rest ruhig RNG sein. Bei Waffen eines der drei Talente. Ansonsten sitzt man ewig dran, um was Gutes zu kriegen. Ich spiel es zwar immer noch, aber eher selten, weil mir mittlerweile gut Motivation fehlt, bei dem Spiel noch weiterzumachen.

Wenn man sich allein anguckt, was alles in den Slots drin sein kann, ist das ein Wahnsinn, das zu kriegen, was man haben möchte. Die Rekalibierung ist in der Hinsicht auch nicht hilfreich, wenn man mehrere Sachen würfeln muss.
 

SmokeOnFire

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
22.02.2014
Beiträge
172
Reaktionspunkte
25
Hatte 150 Std gut Spaß damit, aber mehr war dann auch net drin. Von heute auf morgen war schluss. Zu wenig Endgame mit zu vielen Macken und Schwächen. Persönliche spontane Liste:
- Abhängigkeit von dämlichen gelben Division Techs in Kisten die nur alle paar Stunden für alle auf dem Server spawnen, das reine rumgelaufe in der Hoffnung man findet eine die noch was drin hat.
- Absolut keinerlei Motiviation durch Quests oder Ziele im Endgame. Die Dailies zum Wiederholen der Missionen taugen auch nur ein paar Mal, danach wirds eintönig.
- Ein paar primitiv gemachte Incursions mit stupidem Wellenprinzip.
- Diese Spirale von neuem Gear mit jedem Update dem ich dann im immer gleichen Prinzip nachjagen soll.
- Gear statt Skill als PVP Prinzip.
- Cheater.
- Zu wenig Solo Content für mich am Ende, nur durch die DZ laufen für DZ Credits, DZ XP, Tech und generell schlechtes Loot, immer in der Hoffnung, dass einem keine Gruppe mit Max Gear einfach umnietet.
- Man kann zwar beliebig seine Skills wechseln, aber nicht passend dazu seine Items tauschen. Wenn ich mal vom Scharfschützen auf Heiler umrüsten wollen würde müsste ich immer 9 Items mitschleppen und manuell austauschen um von DPS auf Skill Power zu kommen. Das "du kannst alles sein" war nicht konsequent zu Ende gedacht.
- Die Hälfte der Skills ziemlich nutzlos.
- Mieses Balancing der Waffen und Talente.
- Zu wenig Einfluss auf das Crafting Ergebnis, zu viel Glücksspiel, dass ne gute Kombination kommt.
- Herausforderung später nur durch Bullet Sponge Gegner mit Superschaden, aber kein echter Anspruch an Taktik oder Skill oder irgendwelche Mechaniken.

Ach so asynchroner PVP hat mich schon immer schnell abgestoßen. Ich fand die Atmosphäre toll, hatte viel Spaß beim rumlaufen und entdecken, die Missionen waren ok. DZ war ne Weile nett, aber zu schnell hab ich aufgehört Loot überhaupt mitzunehmen. Aber keine Chance gegen Spieler mit besserem Gear und von einer Überzahl überfallen werden find ich absolut unspaßig.

-Smoke
 

MichaelG

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
04.06.2001
Beiträge
26.298
Reaktionspunkte
6.713
Ort
Glauchau
150 h ? Manche Spiele bieten da deutlich weniger. Immer diese Forderungen..... Kopfschüttel....
 

Amosh

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
12.12.2005
Beiträge
428
Reaktionspunkte
77
Ort
Regensburg
Ein Kollege von mir kommt auf rund 800 Stunden. Also es gibt schon einige, die durchaus sehr viel Spaß an dem Spiel haben. ;) Ich selbst komm auf 117 Stunden seit Release, was für meine Verhältnisse und mein generelles Spieltempo auch schon beachtlich ist. ^^

- Abhängigkeit von dämlichen gelben Division Techs in Kisten die nur alle paar Stunden für alle auf dem Server spawnen, das reine rumgelaufe in der Hoffnung man findet eine die noch was drin hat.
Seitdem mit dem neuesten Patch die Sealed Caches droppen, hat man mehr als genug goldenes Division Tech.
 

cryer

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
30.10.2006
Beiträge
1.031
Reaktionspunkte
33
MichaelG, auch wenn du Smokeonfire ansprichst: 150 Stunden sind phänomenal viel, ich bin bei 260 und spiele noch. Aber das Spiel verschenkt einfach eine Menge Potential.
Und das tut weh, weil es grundsätzlich bis Level 30 in der Story-Kampagne richtig fesselt und extrem atmosphärisch ist. Es ist also keine Kritik " zu kurz", sondern eher eine Kritik: ich würde mich ja gerne noch länger fesseln lassen, aber... ;)
 

Theojin

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.10.2007
Beiträge
1.119
Reaktionspunkte
296
Ich habs nichtmal auf maxlevel geschafft, die Darkzone hat mich einfach absolut abgetörnt. Und wenn der Scheiss quasi die Langzeitmotivation und das Endgame sein soll, dann frag ich mich, warum man sowas so beschissen designt. Für mich der Reinfall der letzten Jahre. Ich kann mich ja nichtmal dazu aufraffen, überhaupt noch auf die Maximalstufe zu kommen, geschweige denn, die lachhafte Gülle, die sie als motivierenden SeasonPass Content verkaufen, runterzuladen.

Ich habe einiges von dem Murks allerdings schon vorher gewußt, aber wollte es dennnoch spielen, in der Hoffnung, da springt irgendwann ein Funke über. Aber sorry, selbst in WOW macht das Leveln des 15. Twinks immer noch mehr Spaß als irgendwas in The Division.

Und da habe ich die ganze Cheater- und Glitchergeschichte und Ubisofte Unfähigkeit ( nicht zuletzt aufgrund einer selten dämlichen Datenberechnungsstruktur ) noch gar nicht erwähnt.
 

Shadow_Man

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
10.11.2002
Beiträge
35.761
Reaktionspunkte
6.170
Ort
Im Schattenreich ;)
Klar es ist Geschmacksache, aber ich hab den Hype um dieses Spiel nie verstanden. Ich fand es schon in der Beta nur sehr durchschnittlich und hab dann auf den Kauf verzichtet.
 

Tori1

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.11.2010
Beiträge
614
Reaktionspunkte
167
Ort
Schweiz
Naja das Game ist halt auch 90% weniger gut als erwartet.

Was wirklich Spass macht ist die Spielwelt da kann man nicht meckern.
Der Rest ist einfach nur lieblos hingeklatscht. Aber ich hätte es ja aus Erfahrung wissen sollen das ein Entwickler der beim Thema Endcontent mit dem Finger auf eine PvP Zone zeigt kaum in der Lage sein wird anständiges PvE ins Spiel zu bringen...
 

Wamboland

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
11.10.2006
Beiträge
3.850
Reaktionspunkte
579
Neue Story Missionen wäre halt langsam mal nett - in neuen Zonen. Dann könnte man auch mal wieder reinschauen, denn nur in DZ farmen mit den ganzen Cheatern macht halt keinen Spaß.
 

March20

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
09.04.2001
Beiträge
374
Reaktionspunkte
0
Nachdem ich mir die Sleep Agent Edition gekauft hab, hab ich genau 2x die erste Zusatz-Instanz gemacht.
Nachdem ich dann in der DZ mal quer durch 6 Blocks weggeballert wurde (mehrmals) und in der DZ immer das selbe war (Abholpunkt-Auftankstation-U-Bahn oder Pit-Midtownmusic-...) bin ich froh das die Uhr der Edition noch läuft und echt hochwertig ist (mMn)

Es fehlt einfach Content und ein ordentliches System gegen Cheater
 

Soulja110

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
15.03.2004
Beiträge
1.799
Reaktionspunkte
45
Daran gemessen, was ein MMO sein soll (vom Gameplay und Spielumfang her) ist es einfach das schlechteste MMO, dass ich je gezockt habe. Wundert mich nicht, ich würde das Game abschreiben und so tun als wäre es nie rausgekommen.
 

fsm

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.01.2004
Beiträge
654
Reaktionspunkte
51
Jedes Mal, wenn ein rein auf Multiplayer ausgelegtes Spiel scheitert, scheint in meinem Herzen die Sonne. Wie schön wäre es doch, wenn Bots und Offline-Modi wieder standardmäßig eingebaut wären.... Battlefield 3 wäre so ein geiles Spiel, wenn man es alleine spielen könnte. Oder Titanfall. Oder Destiny. Oder eben the Divison. Mit Bots wäre es stets fair, wählbarer Schwierigkeitsgrad, je nach Laune einfach durchspazieren oder saftig gefordert werden... Sämtliche Cheater, Hacker und ähnliches hätten absolut keinen Einfluss auf das Spiel.... ach, wäre doch nicht immer der Pflichtvirus Multiplayer in dieser Branche. Es wäre so viel besser.
(Wunschdenken, ich weiß. irgendwie fahren alle auf "ich fühle mich nur dann gut, wenn ich gegen echte Menschen gewinne" ab.... ist mir ein Rätsel. In meinen Augen waren "Wettkampf" und "Spiel" schon immer zwei unvereinbare Dinge, aber damit stehe ich wohl leider alleine da...)
 

l0l

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
13.01.2004
Beiträge
367
Reaktionspunkte
23
Das hat ja wohl jeder, der einen IQ hat, der leicht über Zimmertemperatur liegt, vorhergesagt.

Ich hab nach wenigen Stunden in der Beta schon gesehen, dass das Spiel von Grund auf verpfuscht ist. Erstaunlich, dass manche Leute doch länger brauchen, um sowas zu merken.

Wahrscheinlich helfen die vielen News über Cheater auch nur bedingt..
 
TE
Knusperferkel
Mitglied seit
21.01.2004
Beiträge
76
Reaktionspunkte
33
Ort
Bergisch Gladbach
Jedes Mal, wenn ein rein auf Multiplayer ausgelegtes Spiel scheitert, scheint in meinem Herzen die Sonne. Wie schön wäre es doch, wenn Bots und Offline-Modi wieder standardmäßig eingebaut wären.... Battlefield 3 wäre so ein geiles Spiel, wenn man es alleine spielen könnte. Oder Titanfall. Oder Destiny. Oder eben the Divison. Mit Bots wäre es stets fair, wählbarer Schwierigkeitsgrad, je nach Laune einfach durchspazieren oder saftig gefordert werden... Sämtliche Cheater, Hacker und ähnliches hätten absolut keinen Einfluss auf das Spiel.... ach, wäre doch nicht immer der Pflichtvirus Multiplayer in dieser Branche. Es wäre so viel besser.
(Wunschdenken, ich weiß. irgendwie fahren alle auf "ich fühle mich nur dann gut, wenn ich gegen echte Menschen gewinne" ab.... ist mir ein Rätsel. In meinen Augen waren "Wettkampf" und "Spiel" schon immer zwei unvereinbare Dinge, aber damit stehe ich wohl leider alleine da...)

Nein, du stehst nicht alleine da. :) Einer steht direkt hinter dir und würde das sofort unterschreiben. Ich verstehe die Faszination Online-Spiel seit eh und je nicht und kann mich nicht damit identifizieren. Das Einzige was ich online zocke ist ab und zu FIFA und da rege ich mich auch nur auf und frage mich im Nachhinein, warum ich das dann überhaupt wieder gemacht habe. Bisher dachte ich, dass mit mir irgendwas nicht stimmt. ;)
 
A

Angry-Angel

Guest
Das hat ja wohl jeder, der einen IQ hat, der leicht über Zimmertemperatur liegt, vorhergesagt.

Ich hab nach wenigen Stunden in der Beta schon gesehen, dass das Spiel von Grund auf verpfuscht ist. Erstaunlich, dass manche Leute doch länger brauchen, um sowas zu merken.

Wahrscheinlich helfen die vielen News über Cheater auch nur bedingt..

Hier geht es nicht um "...länger brauchen um irgentetwas zu merken."
Der Spielansatz, also die Levelphase, in der man die Missionen solo absolvieren und leveln konnte, waren ja völlig ok und auch spannend.

Das, was den Leuten, (mir, und die ich kenne), den Spielspass gründlich gekillt hat, war der aufs PvP ausgelegte Endgame-Kontent, der völlig unausgegoren-, und obendrein so Cheaterverseucht war.

Wie schon erwähnt, ich hatte im Solospiel für rund 36 Stunden meinen (Solo)-Spass.
Das ist mehr als ich z.B. bei "The last of us" mit 26 Stunden Playtime, hatte.
 

Soulja110

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
15.03.2004
Beiträge
1.799
Reaktionspunkte
45
Jedes Mal, wenn ein rein auf Multiplayer ausgelegtes Spiel scheitert, scheint in meinem Herzen die Sonne. Wie schön wäre es doch, wenn Bots und Offline-Modi wieder standardmäßig eingebaut wären.... Battlefield 3 wäre so ein geiles Spiel, wenn man es alleine spielen könnte. Oder Titanfall. Oder Destiny. Oder eben the Divison. Mit Bots wäre es stets fair, wählbarer Schwierigkeitsgrad, je nach Laune einfach durchspazieren oder saftig gefordert werden... Sämtliche Cheater, Hacker und ähnliches hätten absolut keinen Einfluss auf das Spiel.... ach, wäre doch nicht immer der Pflichtvirus Multiplayer in dieser Branche. Es wäre so viel besser.
(Wunschdenken, ich weiß. irgendwie fahren alle auf "ich fühle mich nur dann gut, wenn ich gegen echte Menschen gewinne" ab.... ist mir ein Rätsel. In meinen Augen waren "Wettkampf" und "Spiel" schon immer zwei unvereinbare Dinge, aber damit stehe ich wohl leider alleine da...)

Bei Division oder Destiny kann ich das ja noch nachvollziehen. Aber ich weiß nicht, wie Titanfall oder Battlefield mit Bots über längere Zeit begeistern kann. Das unvorhersehbare Sachen passieren, wenn man 64 menschliche Spieler auf ein Schlachtfeld wirft, ist doch grade das geile. Sowas wird eine KI noch auf lange Zeit gesehen nicht leisten können.
 

Shotay3

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.12.2011
Beiträge
573
Reaktionspunkte
91
Ort
Berlin
Genau das frag ich mich.... ich fand die Beta auch schwach. Und trotz allem haben dannach super viele Leute das Spiel gekauft. Das einzige was mir gefiel waren die Waffen-Sounds, die hab ich als knackig in Erinnerung :D
But that's about it. Das Grafik-Downgrade hat mich fürchterlich geärgert, New York war so vielfältig wie ein verrostetes Bahngleis, und der Rest ließ sich eben nur durchschnittlich spielen.... nicht unbedingt schlecht aber eben auch nicht
the yellow from the egg!
 

D-Wave

Gesperrt
Mitglied seit
27.02.2016
Beiträge
718
Reaktionspunkte
40
Mir gefallen die Meinungen. Dachte ich bin der einzige der sich von Online Zwang distanziert. Wo ich es vermeiden kann tu ich es, wo es nicht zu vermeiden ist wird es gar nicht mehr gekauft. Find auch geil das Doom jetzt Bots in den MP bauen will. War anfangs echt angeschissen von der Beta aber was ich jetzt so sehe zeigt ID echt mal Verständnis. Grafikdowngrade wegen Fairness von Konsolen, das kann ich auch noch nicht verstehen. Wenn ein Game in der Urfassung schon super aussieht das es dann auf den Konsolen Mob gedrosselt wird, ist für mich auch ein Faktor es nicht mehr zu kaufen. Was soll da Fair sein wenn jemand ewig Geld in einen Masterrace PC steckt, dann soll er auch dementsprechende Grafik geboten bekommen. Wenn mir die Grafik kein Geld wert ist dann kauf ich eine Konsole und das ist Fakt. Schluss endlich bleibe ich für immer auf dem Punkt: Spiele werden auf dem PC programmiert und nicht auf der Konsole mit einem Kontroller, da können die Herrschaften einen Kopfstand machen es wird sich nicht ändern. Genau anders rum sollte es sein erst PC Version Release und dann alles andere. Oder täusche ich mich da, das die Filme erst im Kino gezeigt werden und dann erst auf DVD zu kaufen sind. Funktioniert doch blendend auch wenn dir mal Popkorn um die Ohren fliegt.
 

SmokeOnFire

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
22.02.2014
Beiträge
172
Reaktionspunkte
25
150 h ? Manche Spiele bieten da deutlich weniger. Immer diese Forderungen..... Kopfschüttel....

Öhm ich habe das vermutlich suggeriert, aber nicht gemeint: Ich beschwere mich nicht, ich fordere nicht mehr. Ich fand die Zeit toll, ich fand die Zeit mehr als angemessen für den Preis und ich bin nicht unglücklich. Ich bin nur jetzt raus, aus genannten Gründen. Und finde es eben nachvollziehbar, dass so viele andere auch raus sind. Ich finde, das Spiel ist nicht darauf ausgelegt, Leute ewig lange zu halten, auf Monate oder Jahre. Da fehlt zumindest als ich noch drin war einfach zu viel. Problem ist vielleicht, dass sich das Spiel etwas anders verkauft hat, als es ist. Es hat irgendwo versucht bei Shootern und MMO rein zu passen und damit vielleicht breites Publikum anzusprechen, aber es ist weder noch. Es ist weder ein Battlefield noch ein Warcraft, oder entsprechende Alternativen. Es ist was für sich, es macht einige Dinge supertoll, einige Dinge extrem unnötig dämlich und manche Sachen sind einfach durchs Genre bedingt. Ich bin absolut zufrieden mit dem Preis - Leistungsverhältnis, ich hatte keine massiven Probleme oder Bugs. Ich meine nur, es ist absolut kein Wunder, dass die Spielerzahlen einbrechen, denn ich glaube für die Allermeisten wie für mich ist spätestens nach 100 - 200 Std die Luft raus und eventuelle Addons kommen dann zu spät und sind oft zu wenig um nochmal lange rein zu kommen.


In meinen Augen waren "Wettkampf" und "Spiel" schon immer zwei unvereinbare Dinge, aber damit stehe ich wohl leider alleine da...)

Das würde ich aber anders interpretieren, ohne dir die Meinung verbieten oder abwerten zu wollen. Vielleicht interpretiere ich Wettkampf zu weit. Aber die allermeisten "Spiele" die es gibt, und da denke ich an Sport wie Tennis und Fussball, an Brettspiele wie Schach und Mühle und weiß der Geier, oder Kartenspiele oder was sonst noch, es ist fast immer ein "Wettkampf" zwischen Spielern wo einer oder einige gewinnen und andere verlieren. Fast immer spielst du gegen andere. Die Video Games und ihr Solo oder Single Player Charakter sind eigentlich die große Ausnahme. Wobei man da eigentlich gegen den Computer spielt. Früher war das noch richtig hart, als Spiele wirklich schwer waren, heute sollst du ja eigentlich gewinnen können und das Ende erreichen, und für die Harten gibts dann Nightmare Schwierigkeit oder sowas.

Also ich würde eher behaupten die Herausforderung, Kräftemessen, Vergleich und Wettbewerb ist seit sehr langem schon ein fast immer vorhandener Bestandteil von Spielen. Selbst wenn man sich die olympischen Spiele nimmt, sei es jetzt, dass Leute nebeneinander rennen, oder nacheinander Speere werfen. Stets ist es Konkurrenz der Teilnehmer.

So, ja, für jeden Fall gibts Ausnahmen. Es gibt Solo und kooperative Spiele. Für Karten, fürs Brett, fürn PC und vielleicht auch im Real Life und Sport. Aber Unvereinbarkeit sehe ich da absolut nicht. Aber vielleicht beginnt bei mir der Begriff Wettkampf auch früher als bei dir. Denn wenn ich früher auf dem Bolzplatz war und mit (und gegen) Freunde Fussball gespielt habe, da haben wir Tore gezählt und eine Seite hat gewonnen, aber wir hätten es nie Wettkampf genannt, erstrecht nicht Kampf. Wettbewerb war es aber doch, wenn halt nur spielerisch. Aber egal ob auf dem Sportplatz, bei den Eltern oder mit Freunden, fast immer spielst du gegeneinander. Und das ist für mich Wettkampf, wenn auch auf kleiner Ebene unter Freunden. Es gibt ja auch keine Belohnung oder Strafe, aber eben Sieger und Verlierer nach den Regeln des Spiels.

Smoke
 
Oben Unten