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Steam: Nutzung von Windows 10 sinkt, Windows 7 steigt

Darkmoon76

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Jetzt ist Deine Meinung zu Steam: Nutzung von Windows 10 sinkt, Windows 7 steigt gefragt.


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Zum Artikel: Steam: Nutzung von Windows 10 sinkt, Windows 7 steigt
 
Danke das ihr das im Artikel auch gleich erklärt, nicht die Anzahl der Win 10 Nutzer sinkt sondern eben der Anteil, weil viele Nutzer aus China oder 2. und 3. Welt Länder dazukommen, die eben oft sehr alte Rechner haben und auf Steam wegen spezieller F2P Titel gehen.
 
Hier fehlt noch die vermeintliche Ursache dafür. Es kommen durch PUBG recht viele Chinesen nach Steam ums zu zocken. Den Rest der Welt freuts natürlich nich, da die wohl am dauerlaggen sind und man die dadurch kaum bis garnicht trifft^^
Man siehts auch gut, an der Hauptsprache auf Steam. Der Großteil ist nun wohl chinesisch.
Bei euren Kollegen stehts genauer ;)
pcgameshardware
 
Verbreitet PC Games nun auch Fake News?
Totaler Unsinn, was hier geschwafelt wird!
Löscht den Käse!
 
Verbreitet PC Games nun auch Fake News?
Totaler Unsinn, was hier geschwafelt wird!
Löscht den Käse!

Was soll daran falsch sein? Win 7 hat ein Plus von 22,59 Prozent im Oktober zum Vormonat erfahren. Das kommt nun mal nicht aus dem Nichts.

Interessant finde ich, die Zahlen für Mac (1,6 Prozent) und Linux (0,35 Prozent) Tendenz fallend. Das ist echt bitter
 
Win 7 ist ja auch ein tolles Betriebssystem. Ich bin ja manchmal am überlegen, ob ich mir wieder einen Key holen soll. Zumindest als 2.Betriebssystem dann. Vor allem wenn man mal wieder ältere (CD/DVD) Spiele zocken will. Da ist das ein riesen Gemurkse mit win 10.
 
Win 7 ist ja auch ein tolles Betriebssystem. Ich bin ja manchmal am überlegen, ob ich mir wieder einen Key holen soll. Zumindest als 2.Betriebssystem dann. Vor allem wenn man mal wieder ältere (CD/DVD) Spiele zocken will. Da ist das ein riesen Gemurkse mit win 10.

Einfach Crack drüber und gut ist. Extra dafür würde ich mir Win 7 nicht mehr antun wollen.
 
Interessant finde ich, die Zahlen für Mac (1,6 Prozent) und Linux (0,35 Prozent) Tendenz fallend. Das ist echt bitter

Ja, bitter, dass der Betriebssystemmarkt für den Desktop auch im Jahre 2017 immer noch ein Monopol ist. Dadurch müssen viele Leute leiden, die eigentlich andere Systeme benutzen würden, wenn sie es besser wüssten.

Die Erlöse aus den Verkäufen für Linux sind natürlich trotzdem deutlich höher als es der Anteil der Linux-Nutzer vermuten lässt. Die meisten Publisher und Studios geben Zahlen >2% an, wenn es um den Anteil aus Verkäufen für Linuxsysteme geht. Für MacOS sind es so um die 5%.

Auch die Zahlen von HumbleBundle waren interessant:

The Humble Visualisations

Man kann daran schön sehen, dass ein Linux-Nutzer im Durchschnitt deutlich mehr Geld für Spiele ausgibt als der durchschnittliche Windows-Nutzer. Und auch mehr Geld als ein Mac-User.
 
Ja, bitter, dass der Betriebssystemmarkt für den Desktop auch im Jahre 2017 immer noch ein Monopol ist. Dadurch müssen viele Leute leiden, die eigentlich andere Systeme benutzen würden, wenn sie es besser wüssten.
Die Leute wissen es besser, denn es gibt (leider) keine Alternative zu Windows. Mac OS X ist verrammelt ohne Ende und dazu noch an Hardware gebunden und Linux hängt technisch und von den gebotenen Funktionen halt immer noch irgendwo auf Win XP Level herum. Chrome ist kein vollwertiges OS. Und andere Systeme gibt es zwar aber die sind so unbedeutend und hängen soweit zurück, dass sie irrelevant sind.
Der Massenmarkt hat nun mal andere Interessen und anderen Geschmack als ein paar IT Freaks. Heute ist z.B. eine möglichst nahtlose Einbindung von sozialen Netzen und Cloud Diensten ins System ungeheuer wichtig. Auch ich schätze das sehr, alle Daten die ich benötige auf jedem meiner Geräte jederzeit aktuell zur Verfügung zu haben ohne sie mir extra per Mail schicken zu müssen oder aus dem Netzwerk zu holen. Oder das sogar Systemeinstellungen synchronisiert werden, einmal Einrichten, einmal etwas angepasst, sofort auf allen anderen Rechnern gleich.

Die Erlöse aus den Verkäufen für Linux sind natürlich trotzdem deutlich höher als es der Anteil der Linux-Nutzer vermuten lässt. Die meisten Publisher und Studios geben Zahlen >2% an, wenn es um den Anteil aus Verkäufen für Linuxsysteme geht. Für MacOS sind es so um die 5%.
Das stimmt, ist allerdings dennoch bezeichnend, dass OS X mehr als das Doppelte bei Spielen umsetzt, obwohl die Macs nun nicht gerade die spieletauglichsten Kisten sind.

Auch die Zahlen von HumbleBundle waren interessant:

The Humble Visualisations

Man kann daran schön sehen, dass ein Linux-Nutzer im Durchschnitt deutlich mehr Geld für Spiele ausgibt als der durchschnittliche Windows-Nutzer. Und auch mehr Geld als ein Mac-User.
Auch das ist ein alter Hut, ist nett aber auch das kann damit zusammen hängen, dass diese Leute ansonsten keine bzw. kaum Spiele kaufen. Außerdem ist es normal, dass je größer der Anteil ist, die große Masse natürlich weniger ausgibt.
 
Die Leute wissen es besser, denn es gibt (leider) keine Alternative zu Windows. Mac OS X ist verrammelt ohne Ende und dazu noch an Hardware gebunden und Linux hängt technisch und von den gebotenen Funktionen halt immer noch irgendwo auf Win XP Level herum.

Selbst in der Microsoft Cloud laufen inzwischen 40% der Systeme unter Linux und Microsoft ist sogar stolz darauf.

Der Massenmarkt hat nun mal andere Interessen und anderen Geschmack als ein paar IT Freaks. Heute ist z.B. eine möglichst nahtlose Einbindung von sozialen Netzen und Cloud Diensten ins System ungeheuer wichtig.

Da ist Linux dann ja ideal, denn da ging das schon immer ohne Probleme. Die ganzen Cloud Dienste basieren ohnehin überwiegend auf Linux.

Auch ich schätze das sehr, alle Daten die ich benötige auf jedem meiner Geräte jederzeit aktuell zur Verfügung zu haben ohne sie mir extra per Mail schicken zu müssen oder aus dem Netzwerk zu holen.

Ich weiß nicht, was konkret Du meinst. Ich möchte meine terrabytegroße Filmsammlung nicht auf jedem Gerät haben, sondern streame das ganz gerne übers Netz. Ich schicke auch keine Daten per Mail, außer eben Mails.

Kann es sein, dass Du Linux in der Vorsteinzeit wähnst und Dich nun darüber freust schon im Mittelalter angekommen zu sein?

Oder das sogar Systemeinstellungen synchronisiert werden, einmal Einrichten, einmal etwas angepasst, sofort auf allen anderen Rechnern gleich.

Was habe ich an Geräten? Einen Server, einen PC, ein Laptop, diverse Handys, einen Fernseher, eine PlayStation und ein NAS. Und da möchte ich jetzt welche Systemeinstellungen zwischen austauschen?

Du nennst schlicht kein konkretes Beispiel für etwas, worin Linux einem Windows-System grundsätzlich unterlegen ist, ganz einfach, weil es schlicht kein Beispiel dafür gibt. Umgekehrt gilt das ebenso. Es sind beides sehr vielseitige Systeme. Große Hersteller wie DELL bieten beide Systeme zur Auswahl. Leider ist das bisher (noch) die Ausnahme.
 
Wie jeder Linuxer gerne vermischt du gerne Desktop und Server. Hat nur GAR NICHTS miteinander zu tun.

Es geht nicht um dein Filmestreaming vom Desktoprechner am Abend vom Büroraum ins Wohnzimmer sondern um die Arbeitsdaten, gerade wenn der andere Rechner nicht an ist. Was nützt mir mein Heimnetzwerkstreaming, wenn der Desktop im Büro aus ist, wenn ich im Wohnzimmer am Notebook sitze oder gar irgendwo ganz anders und die Excel Tabelle brauche, die ich eine Stunde vorher am Desktop bearbeitet habe? Nichts!

Natürlich habe ich Beispiele genannt, nur verstehst du sie scheinbar nicht oder ignorierst sie und verdrehst sie absichtlich.

Ich habe keinen Server und kein NAS, was soll ich damit? Im Heimnetz dient mein Desktop als großes System für alles und große Datenmengen. Um die geht es aber wie gesagt gar nicht, es geht um normale Nutzer aber ich verstehe schon, dass ein IT-Fan das eben einfach nicht versteht, was ein normaler Nutzer überhaupt ist und daher diese totale Fehleinschätzung bzgl. Linux kommt.
 
Es geht nicht um dein Filmestreaming vom Desktoprechner am Abend vom Büroraum ins Wohnzimmer sondern um die Arbeitsdaten, gerade wenn der andere Rechner nicht an ist. Was nützt mir mein Heimnetzwerkstreaming, wenn der Desktop im Büro aus ist, wenn ich im Wohnzimmer am Notebook sitze oder gar irgendwo ganz anders und die Excel Tabelle brauche, die ich eine Stunde vorher am Desktop bearbeitet habe? Nichts!

Das funktioniert reibungslos nur über ein NAS das permanent läuft oder einen Cloud-Speicher. Und das geht selbstverständlich auch mit Linux-Clients. Ich verstehe nicht, worauf Du hinaus willst. Dass ich unter Linux meine Daten nicht über einen Cloudspeicher synchronisieren kann? Klar geht das.

Ich habe keinen Server und kein NAS, was soll ich damit? Im Heimnetz dient mein Desktop als großes System für alles und große Datenmengen. Um die geht es aber wie gesagt gar nicht, es geht um normale Nutzer

Die normalen Nutzer benutzen einfach Dropbox.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du schreibst es selbst, die normalen Nutzer nehmen Dropbox und Co. Das NAS muss ständig laufen und man muss ständig auf das Netzwerk Zugriff haben.

Da ich Zuhause alleine schon um Strom zu sparen alles aus habe was nicht benötigt wird kommt das nicht in Frage, von den enormen zusätzlichen Kosten für ein vernünftig bestücktes NAS mal ganz abgesehen. Von daher ist das selbst bei mir als Poweruser völlig unnötig, bei einem normalen Anwender wird das noch viel mehr der Fall sein.

Cloud Speicher an sich kann man natürlich auf jeden Gerät nutzen. Es ging mir eher um die Integration in z.B. Office, dass ich die Daten nicht manuell in den Cloud-Ordner schieben muss sondern dies eben alles so automatisch wie möglich geschieht.
 
Du schreibst es selbst, die normalen Nutzer nehmen Dropbox und Co. Das NAS muss ständig laufen und man muss ständig auf das Netzwerk Zugriff haben.
Darum ging es mir überhaupt nicht. Dein Beitrag hörte sich so an als würde Office die Dateien via Magie über die Geräte hinweg bewegen. Da wollte ich nur klar stellen, dass Du immer einen Netzwerkspeicher dafür benötigst. Wie der aussieht ist erst einmal egal.

Da ich Zuhause alleine schon um Strom zu sparen alles aus habe was nicht benötigt wird kommt das nicht in Frage, von den enormen zusätzlichen Kosten für ein vernünftig bestücktes NAS mal ganz abgesehen. Von daher ist das selbst bei mir als Poweruser völlig unnötig, bei einem normalen Anwender wird das noch viel mehr der Fall sein.

Cloud Speicher an sich kann man natürlich auf jeden Gerät nutzen. Es ging mir eher um die Integration in z.B. Office, dass ich die Daten nicht manuell in den Cloud-Ordner schieben muss sondern dies eben alles so automatisch wie möglich geschieht.

Wieso "schieben"? Du bearbeitest Deine Dokumente doch in der Cloud. Der Dropbox Prozess auf meinem Linux Laptop läuft komplett im Hintergrund. Wenn ich oder jemand anders in der Dropbox was verändert, dann wird das sofort synchronisiert. Egal ob das jetzt ein Office Dokument, ein Bild oder was auch immer ist.
 
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