Steam Deck vs. Nintendo Switch: Wackelt die Handheld-Vorherrschaft?

LukasSchmid

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Jetzt ist Deine Meinung zu Steam Deck vs. Nintendo Switch: Wackelt die Handheld-Vorherrschaft? gefragt.


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Jan8419

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Ich persönlich glaube dass das S-Deck eine große Konkurrenz für die Switch wird aus einem ganz einfachen Grund. Ich lese es so viel das sich viele die Spiele nochmal fürd die Switch kaufen weil Sie ihre Lieblingsspiele auch unterwegs spielen wollen etc.

Generell kostet das SD mehr in der Anschaffung, aber das spart man wirklich schnell wieder ein durch den Wegfall der doppelten Kosten. Ich persönlich brauche Sie nicht und werde Sie mir auch nicht kaufen, aber ich behaupte mal das viele von der Switch auf das Steamdeck wechseln werden oder halt neue Kunden auch angesprochen werden. Tragbarer PC mit Dockingstation und Maus und Tastaur support etc, alles dabei.
Ich gehe davon aus das es ein ziemlich großer Erfolg wird.
 

McDrake

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Ich denke nicht, dass N dadurch Konkurrenz bekommt.
N verkauft ihre Geräte wegen ihren eigenen Games, welche man sonst nirgends spielen kann. Hätte N nicht ihre eigene Fanbase sähe das ganz anders aus.
 

Batze

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Da wackelt überhaupt nichts. Das Ding ist ja nicht mal draußen und niemand weiß wie und ob das alles auch wirklich funktionieren wird. Und das andere, Nintendo Hardware kann ich überall kaufen, Steam macht hier im Vertrieb die gleichen Fehler wie auch vorher schon, alles nur über Steam. Damit kann man von den Weltkonzernen niemanden wirklich Konkurrenz machen und beeindrucken. Und sie bringen das teil ja im Dezember raus. Also Mammi Pappi und Omi installieren sich bestimmt nicht erst zwangsweise Steam um ihrem Kind zu Weihnachten dann so eine Teil zu kaufen, das muss überall verfügbar sein.
Wenn das Teil also nicht Extrem in Sachen Technik und Funktionalität mit Nintendo aufräumt und sich das Weltweit rumspricht, dann sehe ich da den nächsten Valve Hardware Rohrkrepierer.
 

1xok

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Das mit dem PC im Hosentaschenformat ist ein Stück weit Marketing, weil Valve weiß, dass sie ansonsten sofort Flack von den Core-Gamern bekommen. Die machen nicht unbedingt den größten Teil der Käufer aus, sind aber laut und sendungsbewusst.

Mit dem PC-Desktop wird man auf der Steam Deck nur konfrontiert, wenn man es an eine Dockingstation anschließt. Dann erscheint auf dem angeschlossenen Bildschirm der Desktop. Der 7-Zoll Bildschirm verharrt hingegen im BIg-Picture. Apps gibt es quasi keine, außer das, was über den Chromium läuft. Aber den werden die wenigsten nutzen, weil man dafür auf den Desktop wechseln muss.

Nutzer mit dem entsprechendem Wissen oder der Geduld sich dieses zu erarbeiten, werden auch in der Lage sein den Epic-Store und Weiteres darauf zu installieren. Die restlichen 99% sind damit aber komplett überfordert. Sie werden das Ding genauso nutzen wie es angeflogen kommt. Und wie das aussieht, kann man sich heute schon ansehen. Einfach in Steam auf Big-Picture wechseln.

Zur Kompatibilität: Valve geht in diesem Bereich komplett über Board. Auf dem Steam Deck wird deutlich mehr laufen als unter einem klassischen Linux-Desktop. EAC und BattlEye werden laufen. Das ist auch machbar, da es um eine definierte Hardware geht. Das kann und wird Valve mit den anderen Herstellern zusammen gelöst bekommen. Den Linux-Kernel haben sie schon vor geraumer Zeit dafür vorbereitet.

Zur Optimierung: Valve investiert sehr viel Energie dort hinein. Alles was nativ auf Linux läuft oder einen Vulkan-Renderer hat, profitiert davon. Die Leute werden schnell merken, dass viele Spiele unter SteamOS wesentlich flüssiger laufen als unter Windows. Das gilt ausschließlich für das Steam Deck mit seiner speziellen Hardware. Dort sind im Kernel zahlreiche Optimierungen möglich. Man kann SteamOS 3.0 wahrscheinlich auch auf einem normalen PC installieren. Sinnvoll ist das sehr wahrscheinlich aber nicht. Das System ist für den Betrieb von Valves Konsole optimiert.

Zur Windows Installation: Das ist IMHO wiederum eine nette PR-Geschichte. Ein anders Beispiel: Der Raspberry Pi ist auch ein SoC mit angepasstem Linux (Raspberry OS). Auf dem Raspi kann man inzwischen auch Windows 10 installieren. Das läuft auf einem Pi 400 sogar sehr flüssig. Ist richtig benutzbar. Aber das Wifi funktioniert bis zum heutigen Tage nicht richtig, weil der Hersteller des Raspis Windows auf dem Gerät nicht unterstützt. Ob Valves Windows Support für das Steam Deck besser sein wird, würde ich erstmal abwarten. Windows wird dort laufen, aber ich erwarte da keine Offenbarung. Zumal: Was will man mit Windows auf so einem Gerät? Es ist für den Anwender die pure Folter.

Nachtrag: Valve hat für die Steam Deck sogar einen eigenes UI entwickelt.
 
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Batze

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Die Leute werden schnell merken, dass viele Spiele unter SteamOS wesentlich flüssiger laufen als unter Windows.
Ach wirklich? Welche relevanten Spiele sind das denn? Zähl doch bitte mal mit Beweisen auf.
Und das andere, seit 2019 gibt es für SteamOS schon keine Updates mehr. Toller Support kann man da nur sagen, für ein System das ja anscheinend so toll ist und so toll ankommt.
Das lässt in die Zukunft blicken wie es mit SteamOS 3.0 kommen wird/könnte.
 

Batze

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Doom und RDR2 fallen mir jetzt spontan ein.
Links bitte dazu.
Also bei Doom weis man es, aber auch nur weil Doom sehr darauf optimiert worden ist, vor allem auf die Vulkan Treiber.
Und wo sind die ganzen anderen vielen Hundert Spiele die ja so viel besser laufen sollten?
 

RoteRosen

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Das mit dem PC im Hosentaschenformat ist ein Stück weit Marketing, weil Valve weiß, dass sie ansonsten sofort Flack von den Core-Gamern bekommen. Die machen nicht unbedingt den größten Teil der Käufer aus, sind aber laut und sendungsbewusst.

Mit dem PC-Desktop wird man auf der Steam Deck nur konfrontiert, wenn man es an eine Dockingstation anschließt. Dann erscheint auf dem angeschlossenen Bildschirm der Desktop. Der 7-Zoll Bildschirm verharrt hingegen im BIg-Picture. Apps gibt es quasi keine, außer das, was über den Chromium läuft. Aber den werden die wenigsten nutzen, weil man dafür auf den Desktop wechseln muss.

Nutzer mit dem entsprechendem Wissen oder der Geduld sich dieses zu erarbeiten, werden auch in der Lage sein den Epic-Store und Weiteres darauf zu installieren. Die restlichen 99% sind damit aber komplett überfordert. Sie werden das Ding genauso nutzen wie es angeflogen kommt. Und wie das aussieht, kann man sich heute schon ansehen. Einfach in Steam auf Big-Picture wechseln.

Zur Kompatibilität: Valve geht in diesem Bereich komplett über Board. Auf dem Steam Deck wird deutlich mehr laufen als unter einem klassischen Linux-Desktop. EAC und BattlEye werden laufen. Das ist auch machbar, da es um eine definierte Hardware geht. Das kann und wird Valve mit den anderen Herstellern zusammen gelöst bekommen. Den Linux-Kernen haben sie schon vor geraumer Zeit dafür vorbereitet.

Zur Optimierung: Valve investiert sehr viel Energie dort hinein. Alles was nativ auf Linux läuft oder einen Vulkan-Renderer hat, profitiert davon. Die Leute werden schnell merken, dass viele Spiele unter SteamOS wesentlich flüssiger laufen als unter Windows. Das gilt ausschließlich für das Steam Deck mit seiner speziellen Hardware. Dort sind im Kernel zahlreiche Optimierungen möglich. Man kann SteamOS 3.0 wahrscheinlich auch auf einem normalen PC installieren. Sinnvoll ist das sehr wahrscheinlich aber nicht. Das System ist für den Betrieb von Valves Konsole optimiert.

Zur Windows Installation: Das ist IMHO wiederum eine nette PR-Geschichte. Ein anders Beispiel: Der Raspberry Pi ist auch ein SoC mit angepasstem Linux (Raspberry OS). Auf dem Raspi kann man inzwischen auch Windows 10 installieren. Das läuft auf einem Pi 400 sogar sehr flüssig. Ist richtig benutzbar. Aber das Wifi funktioniert bis zum heutigen Tage nicht richtig, weil der Hersteller des Raspis Windows auf dem Gerät nicht unterstützt. Ob Valves Windows Support für das Steam Deck besser sein wird, würde ich erstmal abwarten. Windows wird dort laufen, aber ich erwarte da keine Offenbarung. Zumal: Was will man mit Windows auf so einem Gerät? Es ist für den Anwender die pure Folter.
Ich sehe das sehr ähnlich. Gerade die Optimierung der Spiele auf Linux/Vulkan und der Tatsache, dass im Hintergrund kein Ballast berechnet werden muss, dürfte leistungstechnisch viel Einfluss haben.

Ich habe gestern direkt um 19:00 Uhr vorbestellt und muss dazu auch sagen, dass ich Valve sehr dankbar bin, dass es ausschließlich über ihren Shop zu erwerben ist und nur User mit einem Account der schon länger registriert ist für diese Vorbestellung zugelassen werden für die ersten 48 Stunden.
Da können sich Microsoft und Sony mal eine Schippe von abschauen, so umgeht man die Situation mit den Scalpern sehr effektiv.
Ich habe mir das Gerät tatsächlich bestellt, da ich mir gut vorstellen kann es für meinen Laptop zu ersetzen (für die Arbeit) und es mir viel Flexibilität in dem Bereich Homebrew erlaubt.
Könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass die Optimierung/Support für Windows besser ist als beim Raspberry, da Gabe Newell bis heute eine gute Beziehung zu Microsoft pflegt (und die Gerüchteküche ja auch schon gemeldet hat, dass da was zwischen Xbox/Valve am köcheln ist). Ein Szenario in dem Microsoft den Gamepass auch auf dem Gerät lauffähig machen wird, umgekehrt Valve zugriff auf die Xbox-Infrastruktur bekommt, mal schauen.

An einen Rohrkrepierer glaube ich nicht, aber auch nicht an eine Konkurrenz zu Nintendo, zumindest nicht mit dem ersten Gerät. Hier wird jetzt erst einmal ausgelotet, ob es einen Markt dafür gibt (und den gibt es vor allem in Asien, wo sich die Leute ungerne PC's kaufen) und falls ja, was sich der Markt konkret wünscht (bezg. Nachfolgegerät)
Solange bleibt BigN die nächsten 5-10 Jahre auf jeden Fall der Platzhirsch in dem Bereich.
 

McDrake

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Ich habe gestern direkt um 19:00 Uhr vorbestellt und muss dazu auch sagen, dass ich Valve sehr dankbar bin, dass es ausschließlich über ihren Shop zu erwerben ist und nur User mit einem Account der schon länger registriert ist für diese Vorbestellung zugelassen werden für die ersten 48 Stunden.
Das ist aber der Weg, den VALVE seit Jahren geht.
"Dank" dem haben wir ja diesen Store mit Kopierschutz/Accountbindung.
Sony & co sind , bzw waren sehr lange auf den Zwischenhandel angewiesen.

Eine Konsole kann man auch ohne Registrierung zulegen.
 

Wubaron

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Da wackelt überhaupt nichts. Das Ding ist ja nicht mal draußen und niemand weiß wie und ob das alles auch wirklich funktionieren wird. Und das andere, Nintendo Hardware kann ich überall kaufen, Steam macht hier im Vertrieb die gleichen Fehler wie auch vorher schon, alles nur über Steam. Damit kann man von den Weltkonzernen niemanden wirklich Konkurrenz machen und beeindrucken. Und sie bringen das teil ja im Dezember raus. Also Mammi Pappi und Omi installieren sich bestimmt nicht erst zwangsweise Steam um ihrem Kind zu Weihnachten dann so eine Teil zu kaufen, das muss überall verfügbar sein.
Wenn das Teil also nicht Extrem in Sachen Technik und Funktionalität mit Nintendo aufräumt und sich das Weltweit rumspricht, dann sehe ich da den nächsten Valve Hardware Rohrkrepierer.
Ich denke auch das außerhalb der Technik / Games bubble wenige davon mitbekommen das es das gibt.
Für den Massenmarkt braucht man Tv Werbung und breite Verfügbarkeit offline und online.
aber gut, für den ersten Wurf wollen sie das vielleicht nicht.
 

sauerlandboy79

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Das SteamDeck steht überhaupt nicht in direkter Konkurrenz zur Switch. Das ist schon aus mehreren Gründen offensichtlich:

- Der Spielkatalog von Steam ist um ein Vielfaches gewaltiger als jener der Switch. Ehrlich betrachtet ist das Angebot von Nintendo dagegen fast schon ein Fliegenschiss. Selbst nach 4 Jahren seit es die Switch gibt
- Ich bin mir ziemlich sicher dass Spiele die bisher für die Switch portiert wurden und mehr schlecht als recht laufen oder aussehen auf dem SteamDeck wesentlich ansehnlicher und performanter laufen werden. Die Technik des SteamDecks bietet dafür die besseren Voraussetzungen
- Nintendo hat eine ganz andere Preispolitik, und die ist bekanntlich nicht billig. Das was man mehr für das SteamDeck ausgibt spart man sich wieder durch die Spiele für man dank regelmäßiger Sales oft für nen Appel und nen Ei bekommt
- Gabe erwartet zwar Verkäufe in Millionenhöhe, wird aber realistisch genug bleiben und sich keine Zahlen in Switch-Sphären herbeiträumen. Er weiss sehr gut dass er zunächst schauen muss ob sein neues "Spielzeug" angenommen wird

Lassen wir mal ein Jahr nach offiziellem Verkaufsstart vergehen, dann sehen wir ja ob das Projekt SteamDeck die erhofften Früchte trägt.
 
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1xok

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Links bitte dazu.
Es waren nur Beispiele. Aber RDR2 läuft ja schon auf einem herkömmlichen PC mit AMD-Hardware unter Linux schneller.

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Und das trotz Proton.
 

General-Lee

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Ich glaube, es wird keine direkte Konkurrenz zur Switch.
Dazu ist die Switch schon zu verbreitet und bewirbt in erster Linie ein ganz anderes Klientel.
Es wird Käufer geben, die entscheiden sich zwischen Switch und Steam Deck, aber nicht relevant viele.
Dann das Marketing...das muss geschickt gemacht sein.
Ein häufiger Marketingspruch: Weshalb gibt es kein Katzenfutter mit Mausgeschmack? Weil Katzen kein Futter einkaufen.
Auf wen zielt man ab? Nintendo neben den Fans natürlich auf ein jüngeres Publikum und das kauft nicht selbst, sondern lässt über Eltern/Großeltern kaufen. Das machen die ziemlich geschickt.
Mein Fazit: Steam Deck und Switch sind sich nicht ähnlich genug, um in direkter Konkurrenz zu stehen, weder vom Portfolio, noch von der strategischen Ausrichtung.
 

Batze

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Es waren nur Beispiele. Aber RDR2 läuft ja schon auf einem herkömmlichen PC mit AMD-Hardware unter Linux schneller.

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Und das trotz Proton.
Wie Tests doch unterschiedlich sein können.
Hier sieht die Sache nämlich schon mal ganz anders aus.

Aber um dich zu beruhigen, ja ich weiß das es einige Spiele gibt die unter Proton/Vulkan eine recht gute Performance abgeben, und das ist auch voll okey so, aber doch nicht so wie du einen weismachen willst das ein Großteil der Spiele darauf besser laufen würde. Das ist Mumpitz.
 

1xok

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Wie Tests doch unterschiedlich sein können.
Hier sieht die Sache nämlich schon mal ganz anders aus.

Aber um dich zu beruhigen, ja ich weiß das es einige Spiele gibt die unter Proton/Vulkan eine recht gute Performance abgeben, und das ist auch voll okey so, aber doch nicht so wie du einen weismachen willst das ein Großteil der Spiele darauf besser laufen würde. Das ist Mumpitz.
Das ist ein Windows-Only-Test von 13.11.2019.

Es wird ja nicht mehr allzu lange dauern und wir haben die ersten Tests.
 

McDrake

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Da können sich Microsoft und Sony mal eine Schippe von abschauen, so umgeht man die Situation mit den Scalpern sehr effektiv.
Nope:
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Gemar

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Von daher benötigt das Steam Deck einen, ich nenne es schlicht Casual Modus.
Nur zertifizierte Spiele schaffen es in den Casual Modus und dieses Problem wäre auch schon gelöst.
Wer braucht 7500 Spiele, wenn 6500 davon Unnötig sind?
Ist bei den Konsolen auch so: Von 1000 Spielen sind es vlt 10-30 wert gekauft zu werden.
Auswahl? Fürn A*sch! Quantität ist ätzend, weil man erst einmal einen Filter für Qualität benötigt.

Entwickler sollten Ihre Spiele für das Steam Deck optimieren, damit es beim ersten Start schon perfekt läuft und seien es nur die Grafikeinstellungen oder die Steuerung.
 

General-Lee

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Entwickler sollten Ihre Spiele für das Steam Deck optimieren, damit es beim ersten Start schon perfekt läuft und seien es nur die Grafikeinstellungen oder die Steuerung.
Unwahrscheinlich. Dedizierte Versionen für eine Hardware, die ihren Platz erstmal finden muss, halte ich für äußerst unwahscheinlich.
 

McDrake

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Unwahrscheinlich. Dedizierte Versionen für eine Hardware, die ihren Platz erstmal finden muss, halte ich für äußerst unwahscheinlich.
Sehe ich auch so.
Man kann ja nicht jedes Spiel einfach so runterrechnen und verkleinern. Die ganzen Menüführung, Schrift, etc muss auf einen kleinen Bildschirm angepasst werden. Ein Inventar bei einem RPG muss bei so einer Auflösung anders gestaltet werden. Nicht nur wegen der Übersicht, auch wegen der Berschreibung (Stärken/Schwächen). Eine Minimap auf so einem Display ist praktisch Nutzlos, wenns 1:1 übernommen wird, etc etc

Ein Game auf einen kleineren Bildschirm zu portieren braucht viel Aufwand.
 

harrysun

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Hört auf zu träumen, Valve: https://de.statista.com/statistik/d...-verkauften-spielkonsolen-nach-konsolentypen/

Sie haben schon wieder eine Hardware entwickelt mit Linux-Spielereien (sage nur Steam Deck) ohne sich um das Ökosystem zu kümmern. Nur die Software drauf zu klatschen und zu warten das etwas daraus wird, wird nix. Sie hätten lieber ein neues Ökosystem aufbauen müssen, und das zum Launch. Valve bräuchte Exklusive Titel die jeder spielen will und auf der neuen "Console" als erstes veröffentlicht werden -- ein Zugpferd für die Vermarktung um die Stückzahlen in relevante Bereiche zu bewegen... So bleibt es eine technische Spielerei für die Sammlung im Museum.
 

General-Lee

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Hört auf zu träumen, Valve: https://de.statista.com/statistik/d...-verkauften-spielkonsolen-nach-konsolentypen/

Sie haben schon wieder eine Hardware entwickelt mit Linux-Spielereien (sage nur Steam Deck) ohne sich um das Ökosystem zu kümmern. Nur die Software drauf zu klatschen und zu warten das etwas daraus wird, wird nix. Sie hätten lieber ein neues Ökosystem aufbauen müssen, und das zum Launch. Valve bräuchte Exklusive Titel die jeder spielen will und auf der neuen "Console" als erstes veröffentlicht werden -- ein Zugpferd für die Vermarktung um die Stückzahlen in relevante Bereiche zu bewegen... So bleibt es eine technische Spielerei für die Sammlung im Museum.
Sehe ich ähnlich.
Mir ist noch nicht klar, welche Nische Valve eigentlich bedienen will.
Ein Handheld für Spiele, die ursprünglich für den PC gemacht wurden...da sehe ich nicht das Potential. Warum sollte ich die auf einem kleinen Bildschirm spielen und einem „Downgrade“, was die Steuerung betrifft?
Jetzt nehme man die Verkaufszahlen der Softwaretitel für die Switch.
Neben den unzähligen, teil sehr guten Indie Titeln, sind es nicht die Portierungen vom Hexer oder Doom, sondern die Nintendo Eigenmarken, die quasi die Top10 seit es sie gibt dominieren.
Die sind genau für das Gerät optimiert und poliert, sowohl im Dock, als auch mobil.
Die Platzhirsche sorgen für den größten Teil der Hardwareverkäufe.
Ohne die wird es schwer, eine neue Hardware zu etablieren, die aber auch nicht wirklich neu ist. Ich sehe hier wenig Potential.
Unter normale Umständen würde man sich für den Preis schon einen recht guten Einsteiger PC zusammenstellen.
Das kann man auch von der Switch mit ein bissl Zubehör sagen. Der Unterschied ist jedoch die exklusive Software, die dem Steam Deck fehlt, jedenfalls noch.
Auch wenn ich ein großer Fan technischer Spielereien bin und nicht geizig, was das angeht, aber mir fallen kaum Pro-Argumente für das Steam Deck ein.
Wie gesagt, alles rein persönlich und subjektiv. Wünsche aber allen die es kaufen viel Spaß damit. 👍
 

LesterPG

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Ein Game auf einen kleineren Bildschirm zu portieren braucht viel Aufwand.
Genaugenommen nicht, wenn die Auflösung gleich ist, die "Arbeitsentfernung" aber dazu passt ist der Aufwand eher 0

Wir haben hier ja keine Apple Situation wo dank 5K Einführung alle unangepasste Profisoftware monatelang nicht bedienbar war weil zu fein. (Photoshop, Illustrator, ...)
 

RoteRosen

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Nope:
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Es sind gerade einmal 7 Auktionen in EU-eBay online und 9 in US-eBay (17 verkaufte), das sind Reseller^^. Scalper benutzen Bots und kaufen in Massen, was hier nicht möglich ist, da man einen Account für den Erwerb benötigt :) Steht auch so in meinem Text^^ Hier war niemand in der Lage dutzend Konsolen auf einmal zu erwerben, jeder Account, auch meiner, ist beschränkt. Und genau das stellen die Angebote dar.
Die Leute sind ja jetzt auch nicht auf den Kopf gefallen, die letzten 12 Monate konnten Gamer sehen wie Scalper sich eine goldene Nase verdient haben und es legitim war, ich habe das gleiche Spiel letztes Jahr mit der PS5 gemacht. Würde ich hier genug Gewinn heraus bekommen hätte ich mir auch gleich ein 2./3. Gerät bestellt und es bei eBay verkauft, dadurch bin ich aber kein Scalper, sondern ein Reseller.
Und vielleicht nicht Kotaku nehmen als Quelle, ist ja genau so eine Kloake wie Reddit.
 

Spiritogre

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rpcg.blogspot.com
Das ist ein Windows-Only-Test von 13.11.2019.

Es wird ja nicht mehr allzu lange dauern und wir haben die ersten Tests.
Und dein Link war ein Vulkan only Test wo doch klar und deutlich in dem anderen Link steht, dass das Spiel unter Windows mit DX merklich besser als unter Vulkan läuft.
 

Batze

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Und dein Link war ein Vulkan only Test wo doch klar und deutlich in dem anderen Link steht, dass das Spiel unter Windows mit DX merklich besser als unter Vulkan läuft.
Ach nun, von mir aus kann das ein oder andere Spiel doch auch besser laufen, habe ich gar kein Problem damit. Aber hier raus zu posaunen und Linux so hinzustellen als wenn die Mehrheit der Spiele dort besser laufen, also das ist schlicht und einfach gelogen.
Aber nun ja, was will man auch von jemanden erwarten der fest in seiner SteamOS Bubble steckt.
 

1xok

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Und dein Link war ein Vulkan only Test wo doch klar und deutlich in dem anderen Link steht, dass das Spiel unter Windows mit DX merklich besser als unter Vulkan läuft.
Hatte ich Dir schon mal gesagt: Du musst zum Ende des Videos gehen. DX12 liegt einfach so weit hinten, dass sie dafür nicht noch Platz geopfert haben. Vulkan ist auch unter Windows schneller. (Bei diesem Titel.)
 

1xok

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Aber nun ja, was will man auch von jemanden erwarten der fest in seiner SteamOS Bubble steckt.
Immerhin besitze ich kein Smartphone, weil ich mit der Android und Apple Bubble nicht einverstanden bin. Aus dem gleichen Grund habe ich auch kein Chromebook und kein Windows. Und wenn es Valve zu bunt treibt, war es auch mein letztes Steam Deck.

Ich meine ihr nutzt all diese Sachen. Und wenn SteamOS in 10 Jahren das führende GamingOS ist, dann lasst ihr euch halt noch Valve auf Schritt und tritt überwachen. Sie wollen ja eine direkte Schnittstelle für unsere Gehirne bauen. Das wird sicherlich interessant. Warum bei der Telemetrie immer diese Umwege machen. :)

Ich bin dann schon längst weiter gezogen. Beim nächsten hoffnungslosem Projekt (wo man noch ein wenig in Ruhe gelassen wird).
 

Batze

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Und wenn SteamOS in 10 Jahren das führende GamingOS ist.....
Hahaha, der war gut. Die sollen erstmal ihr jetziges SteamOS Desktop System auf den neusten Stand bringen und nach 2 Jahren endlich mal wieder updaten. SteamOS interessiert doch noch weniger als Linux allgemein, weil es viel zu eingeschränkt ist.
 
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