• Aktualisierte Forenregeln

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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Special - Kampf der Spielehelden: Der Master Chief trifft auf Nomad

Na Sahne... eine Diskussionsgrundlage für Bravoleser... Nein der ist besser! Nein, der der besser wegen weil... göttlich...><
 
Also ich finds witzig. :-D

Entscheidend wird vermutlich die Zeit sein zu welcher die beiden "Storys" spielen. Der Held welcher in der ferneren Zukunft spielt wird wohl automatisch auch der Gewinner sein. Wäre zumindest unter Berücksichtigung der technologischen Möglichkeiten die "logischste" Schlußfolgerung.

Wäre auch irgendwie seltsam wenn ein Held aus dem Jahr 3000 einem Helden aus dem jahr 2000 unterlegen wäre, Fiktion hin oder her. ^^

Weitermachen.

Edit: Notiz an mich: neue Tastatur kaufen -.-
 
Also ich finds witzig. :-D

Entscheidend wird vermutlich die Zeit sein zu welcher die beiden "Storys" spielen. Der Held welcher in der ferneren Zukunft spielt wird wohl automatisch auch der Gewinner sein. Wäre zumindest unter Berücksichtigung der technologischen Möglichkeiten die "logischste" Schlußfolgerung.

Wäre auch irgendwie seltsam wenn ein Held aus dem Jahr 3000 einem Helden aus dem jahr 2000 unterlegen wäre, Fiktion hin oder her. ^^
Willst Du damit ernsthaft behaupten Luke Skywalker hätte auch nur den Hauch einer Chance gegen Chuck Norris!? :haeh: :-o :ugly:
 
alles was ich vom MC weis ist, dass er gegen Hirnlose aliens kämpft. Von Nomad weis ich auch eigentlich nix blos dass ich es mit ihm schaffen an allem und jedem vorbei zu schleichen.

also würde ich mal sagen Nomad. Auch wenn der Typ ein Idiot ist.
 
Also ich finds witzig. :-D

Entscheidend wird vermutlich die Zeit sein zu welcher die beiden "Storys" spielen. Der Held welcher in der ferneren Zukunft spielt wird wohl automatisch auch der Gewinner sein. Wäre zumindest unter Berücksichtigung der technologischen Möglichkeiten die "logischste" Schlußfolgerung.

Wäre auch irgendwie seltsam wenn ein Held aus dem Jahr 3000 einem Helden aus dem jahr 2000 unterlegen wäre, Fiktion hin oder her. ^^
Willst Du damit ernsthaft behaupten Luke Skywalker hätte auch nur den Hauch einer Chance gegen Chuck Norris!? :haeh: :-o :ugly:
Luke war vor Chuck da Star Wars in der Vergangenheit spielt, nix mit Zukunft.
 
Chuck Norris steht über Zeit und Raum, deswegen hinkt der Vergleich. :-D
Der ganze Artikel der vom PC GAMES-Team hier geschrieben wurde ist eigentlich sehr UNGERECHT!

Denn wenn man Chuck Nnorris in Aktion sieht, so ist eigentlich jeder Spiele-Charakter aus irgend einem PC- oder Konsolengame völlig irrelevant. Begründungen gibt zur Genüge. Ebenso die Tatsachen sprechen nur für sich. Eine Tatsache möchte ich hier einmal herausgreifen:

Wenn Chuck Norris im Besitz des "einen Rings" wäre, bekannt aus "Der Herr der Ringe", so wäre er wesentlich mächtiger als Sauron, der einstige Gebieter über Mittelerde. Wenn Chuck mit dem Ring in Crysis auftauchen würde, oder gar in Halo, so ergäbe der gegnerische Appell in diesen beiden Welten überhaupt keinen Sinn. Chucky würde sie alle vernichten. Hier würde müsste er allerdings mehr als nur einmal mit der Wimper zucken - was jedoch keinen großen Aufwand darstellt.

Jetzt frage ich mich ernsthaft, ob die Redaktion der PC GAMES damit bewusst die Chuck Norris-Anhänger provozieren wollte? Jeder muss doch wissen, dass Chuck Norris derjenige ist der ohnehin alles in den Schatten stellt. Sogar das Licht! Man könnte Chuck mit dem "Schwarzen Loch" gleichsetzen. Ich bin nur nicht ganz sicher wer von den beiden seine Kontrahenden schneller in den Staub schickt?

Ich bitte um reichliche Antworten, da der Thread von PC GAMES einfach ungerecht ist und in der Hinsicht Provokationen auslöst. Denn Chuck wird hier gar nicht erwähnt!... Sauerei! (Bitte verwechselt mit "Chuck" nicht die Pflanze "Chuck" aus dem Spiel "Indiana Jones 4 - The Fate Of Atlantis".)
 
Push it Baby ... wann kommt der Vergleich COD:MW2 und Stalker CTP ?

Push it... *träller*
 
Mir fehlt hier ehrlich gesagt die Option "MC durch technische Überlegenheit"

Nomad steckt in ner nano suit, der masterchief hat verstärkte knochen, reflexe usw.

Nicht zu vergessen, dass der Anzug vom MC nunmal stärker ist. Schilde und so. lol
 
Jetzt frage ich mich ernsthaft, ob die Redaktion der PC GAMES damit bewusst die Chuck Norris-Anhänger provozieren wollte? Jeder muss doch wissen, dass Chuck Norris derjenige ist der ohnehin alles in den Schatten stellt. Sogar das Licht!
Ich bin auch etwas schockiert.
Alleine die Worte "Special" und "Kampf" in einer Titelzeile zu lesen und im Artikel keinen Chuck vorzufinden, grenzt an seelischer Misshandlung.

Zum "Kampf" zwischen Nomad und Master Chief:
Ich glaube der Kampf endet unentschieden. Beiden geht der Saft aus.
 
Jetzt frage ich mich ernsthaft, ob die Redaktion der PC GAMES damit bewusst die Chuck Norris-Anhänger provozieren wollte? Jeder muss doch wissen, dass Chuck Norris derjenige ist der ohnehin alles in den Schatten stellt. Sogar das Licht!
Ich bin auch etwas schockiert.
Alleine die Worte "Special" und "Kampf" in einer Titelzeile zu lesen und im Artikel keinen Chuck vorzufinden, grenzt an seelischer Misshandlung.

Zum "Kampf" zwischen Nomad und Master Chief:
Ich glaube der Kampf endet unentschieden. Beiden geht der Saft aus.
Ich denke der
Kampf gewinnt derjenige nach dem Motto "Wer zuerst trifft malt zu
erst" :ugly: Sorry, aber ich glaube, es IST so. :-D

Nun zum Chuck.

Der Chuck trifft auf Crysis.

Chuck braucht keinen Fallschirm. Er springt einfach ohne und kann in 2000 Meter
Höhe die Luft anhalten. Er verzichtet auf seinen Bademantel und stellt sich mit mit
Bermuda-Shorts an die Kante der Sprungrampe des Flugzeugs. Die anderen Soldaten im
Nano-Suit sehen ihn an. Chuck sagt: „Es dauert nicht lange.“ Psycho meint: "Wird Ihnen nicht etwas kalt, Sir?!" Chuck meint: "Sie müssen Nerven haben, wir sind in der Karibik." Psycho erwidert: "Ja aber hier oben! Hier ist es verdammt kalt!" Chuck führt fort: "So ein frischer Wind vertreibt Kummer und Sorgen." und hüpft von der Rampe.

Mitten in der Luft sieht er ein Raumschiff - non innen! Chuck fällt nicht jeden
Tag von oben durch ein unsichtbares Flugobjekt. Die Aliens welche er im
Durchflug des Schiffes antrifft massakriert er wie immer reaktionsschnell mit seinem
Taschenmesser. Dann geht's auch schon weiter nach unten, Richtung Strand.

Der Sand wirbelt umher in dem Moment wo Chuck Kontakt mit dem Boden bekommt.
Schildkröten freuen sich, da Chuck mit relativer Sicherheit im Alleingang die
komplette Insel von Feinden säubern wird. Chuck ist eben weltbekannt. Seine
Macht dringt sogar zu unbekannten Gebieten vor.

Schnell hüpft er über die ersten Felsen, immerzu bereit sein Taschenmesser
(made by
chuck Industries (C) alltime Chuck).
das allererste Mal... sorry, das ZWEITE Mal auf die Probe zu stellen. Als er wenig später die lauten Schreie seiner Kumpanen hört ist es schon zu spät. Die Spinnen auf der Insel
sind tödlich, und seine Freunde hängen allesamt im Netz. „Manoman, jetzt sind
sie alle tot.“ Und nimmt einen Helm mit und setzt ihn auf. "Mit diesem Helm werden Sie unglaublich mächtig sein, Sir! sagt der Captain über Funk. Chuck: "Wir werden sehen. Nun muss ich erst mal die Welt retten."

Ohne eine Mine zu verziehen schreitet er im
Nanosuithelm und roter Bermuda-short zum ersten Camp welches an der Buch liegt.
Der Captain teilt ihm mit: „Aktiviere das Radar!“. Chuck meint: „Soll ich
wirklich? Ich hab eine gute Orientierung und kenne alle Inseln der Welt.“. Der
Captain erwidert: „Nein, wir brauchen den Empfang damit wir Sie sehen können! (und lacht sich halt zu Tode“
„Mich sehen? Lachen Sie mich etwa aus?“ „Ja, Nein. Ich lache gerade... ach nichts" sagt der Captain. „Okay, darf ich jetzt die Insel erkunden?“

„Sie MÜSSEN. Das ist ein Befehlt! (lacht erneut). Chuck fängt an zu grinden und brüllt so laut von dem Plateau
hinunter, dass die Soldaten geschockt vor ihm winseln, und sie schalten
freiwillig Radar, und alle anderen elektronischen Geräte wieder ein welche vor
kurzem deaktiviert worden.

Fragend sieht Chuck den Sergeant des 2. Camps an ohne ein Wort zu sagen. Die
Antwort folgt ohne Verzögerung. „Sie haben Hunger, stimmt? Na komm mal her,
hier hast Du eine leckere Bratwurst!“ „ZWEI!“ sagt Chuck mit ernster Mine. Die
Soldaten versorgen ihn noch mit ein paar Dosen kühles Bier. Nach dem Rülpser
fallen alle Gegner um ihn herum um, bis auf Chuck. Er entdeckt wenig später den Unterschlupf
eines außerirdischen Lagers, mitten unter einem riesigen Berg welcher gerade
anfängt zu beben. Große Felsen fliegen vom Himmel. Einer davon landet direkt
neben Chuck. Interesselos schaut er den Fels an und sagt „Die Steine haben
niemandem was getan. Irgendwer muss jetzt dafür büßen." und tritt alle Panzer zu Schrott. Chuck geht weiter
und stiefelt gemütlich zum Berg, wo er einen Eingang findet. "Aufzüge? Ich
mag keine Aufzüge", sagt Chuck und springt hinunter. Mit gespreizten
Beinen landet er knallhart auf dem trockenen, staubigen Boden tief drunten in
einer Mine.

Wenig später - er weiß schon gar nicht mehr wie viele Gegner er heute platt
gemacht hat - befindet er sich in der Schwerelosigkeit. Dort macht er ein
Nickerchen. Chuck denkt sich "Hier gibt es keine Insekten, nur ein wenig kühl; aber das macht
nichts. Meine Muskeln schützen mich". Er schläft. Und er träumt vom
Schiff welches zuvor am selben Tage versenkt hat. Als er aufwacht hat ihn sein
Unterbewusstsein offensichtlich an sein Ziel gebracht. Er befindet sich in einer riesigen Kammer im
Dunkeln.

Plötzlich
strömt ihm eiskalte Luft entgegen. "woooowww" sagt er gelangweilt.
"Genau so kalt wie vorhin." fügt Chuck hinzu. Als ein Tor aufgeht
wird er aus dem Raum gerissen und fliegt hoch droben von der Rampe des Felsens. "
Ich wollte schon immer so weite Sprünge machen" sagt Chuck und kommt dem Erdboden langsam näher. Im vereisten Urwald wimmelt es von grausamen Maschinen die ihn mit Eisklumpen
beschießen. Chuck nimmt Anlauf, rennt schneller und springt mit einem
Seitwärtsfußtritt direkt einige dieser Maschinen um. Mit seinem Nanosuithelm
köpft er die restlichen Gegner nieder. Danach nimmt er sich die Waffen und
sagt stirnrunzelnd "Die braucht ihr nicht mehr". Chuck springt von Fels zu Fels, hinunter in das Tal, wo die eisige Kälte anscheinend noch nicht vordrungen ist, im Donnerschrei erliegen alle
Gegner um ihn herum.

Wenig später sieht Chuck eine riesige mechanische Spinne. Chuck nimmt den Helm
ab, spuckt auf den Boden und brüllt "Du Schwein! Meine Freunde hängen im Spinnen-Netz. Sie sind alle tod!" und stellt sich der Spinne in den Weg. Die Spinne
zögert und steht regungslos da". Chuck sieht die Spinne mit
ruhiger, aber ernster Mine an. Chuck sagt: "Du hast die Chance zu
leben. Ich bin kein böser Mensch, aber wenn Du mich angreifst, dann muss ich
mich verteidigen." Die Spinne macht die
Kurve. Seine Kumpanen im nächsten camp feiern den kleinen Siegeszug
des Chuck. "Kein Problem. Mach ich andauernd." sagt er.

Wenig später auf dem Schlachtkreuzer bekommt Chuck eine heiße Suppe zum aufwärmen. "Mir ist
nicht kalt, nur etwas schwindelig". Der Matrose sagt: "Wir
befinden uns auf einem Schiff, Sir". Chuck schaut in die Ferne und scheint
nicht zu begreifen weshalb er überhaupt auf die Insel gerufen wurde. "Das
nächste Mal sucht ihr wen anders. Ich hab hier mehr Mückenstiche abbekommen als
Du zählen kannst". "Sir, sie lieben Ihr Blut, Sir." sagt der
Matrose. Chuck erwidert "Nein, sie riechen meinen Schweiß."

In diesem Moment sucht ein riesiges Monster das Schiff heim; riesige
mechanische Arme klammern sich am Rand des Schiffs fest. Chuck kann es nicht
lassen. Er steht geduckt auf. Bäumt seinen Kopf auf, sieht das Monster an und
sagt: "Moment.“ und zieht seinen Helm auf und führt fort: „Meine
Hand hat mehr Deiner außerirdischen Freunde auf dem Gewissen als Du bereits
bist Dich dafür zu rächen!" Das Monster fängt an zu sprechen, in einer für
Chuck verständlichen Sprache: „Sind können kein Mensch sein!“ „Sehe ich aus wie
ein Mensch?“ erwidert Chuck. Das Monster erwidert: "Wir glauben, wir haben
den falschen Zeitpunkt gewählt". Chuck erwidert: "Nein. Nicht
den falschen Zeitpunkt. Ich bin einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
gewesen."

Mit einem gesprungenen Seitwärtsfußtritt dämmelt Chuck das Monster von der Kante des Schlachtkreuzers, in das offene Meer hinein. Seit jeher hatte nie wieder etwas von außerirdischen Invastionsmöchten verzeichnen können.

Die Welt worde gerettet. Dank Chuck Norris. Der Mann, vor dem sich Raum und Zeit verbiegt (er war nicht umsonst mehrfacher Weltmeister im Karate, mit einem schwarzen Gürtel). :)

Ende.
 
Habe sehr lange Halo 1 am PC gespielt, von Crysis kenn ich bis jetzt leider nur die Demo sowie Videos und son Zeug. Ist es nicht so das Halo viel weiter in der Zukunft spielt?
Von der Logik her müssten sie wirklich zusammen die Erde verteidigen. =)
Aber der Master Chief würde gewinnen. Obwohl, Nomad ist auch ziemlich cool.^^
 
Jetzt frage ich mich ernsthaft, ob die Redaktion der PC GAMES damit bewusst die Chuck Norris-Anhänger provozieren wollte? Jeder muss doch wissen, dass Chuck Norris derjenige ist der ohnehin alles in den Schatten stellt. Sogar das Licht!
Ich bin auch etwas schockiert.
Alleine die Worte "Special" und "Kampf" in einer Titelzeile zu lesen und im Artikel keinen Chuck vorzufinden, grenzt an seelischer Misshandlung.

Zum "Kampf" zwischen Nomad und Master Chief:
Ich glaube der Kampf endet unentschieden. Beiden geht der Saft aus.
Ich denke der
Kampf gewinnt derjenige nach dem Motto "Wer zuerst trifft malt zu
erst" :ugly: Sorry, aber ich glaube, es IST so. :-D

Nun zum Chuck.

Der Chuck trifft auf Crysis.

Chuck braucht keinen Fallschirm. Er springt einfach ohne und kann in 2000 Meter
Höhe die Luft anhalten. Er verzichtet auf seinen Bademantel und stellt sich mit mit
Bermuda-Shorts an die Kante der Sprungrampe des Flugzeugs. Die anderen Soldaten im
Nano-Suit sehen ihn an. Chuck sagt: „Es dauert nicht lange.“ Psycho meint: "Wird Ihnen nicht etwas kalt, Sir?!" Chuck meint: "Sie müssen Nerven haben, wir sind in der Karibik." Psycho erwidert: "Ja aber hier oben! Hier ist es verdammt kalt!" Chuck führt fort: "So ein frischer Wind vertreibt Kummer und Sorgen." und hüpft von der Rampe.

Mitten in der Luft sieht er ein Raumschiff - non innen! Chuck fällt nicht jeden
Tag von oben durch ein unsichtbares Flugobjekt. Die Aliens welche er im
Durchflug des Schiffes antrifft massakriert er wie immer reaktionsschnell mit seinem
Taschenmesser. Dann geht's auch schon weiter nach unten, Richtung Strand.

Der Sand wirbelt umher in dem Moment wo Chuck Kontakt mit dem Boden bekommt.
Schildkröten freuen sich, da Chuck mit relativer Sicherheit im Alleingang die
komplette Insel von Feinden säubern wird. Chuck ist eben weltbekannt. Seine
Macht dringt sogar zu unbekannten Gebieten vor.

Schnell hüpft er über die ersten Felsen, immerzu bereit sein Taschenmesser
(made by
chuck Industries (C) alltime Chuck).
das allererste Mal... sorry, das ZWEITE Mal auf die Probe zu stellen. Als er wenig später die lauten Schreie seiner Kumpanen hört ist es schon zu spät. Die Spinnen auf der Insel
sind tödlich, und seine Freunde hängen allesamt im Netz. „Manoman, jetzt sind
sie alle tot.“ Und nimmt einen Helm mit und setzt ihn auf. "Mit diesem Helm werden Sie unglaublich mächtig sein, Sir! sagt der Captain über Funk. Chuck: "Wir werden sehen. Nun muss ich erst mal die Welt retten."

Ohne eine Mine zu verziehen schreitet er im
Nanosuithelm und roter Bermuda-short zum ersten Camp welches an der Buch liegt.
Der Captain teilt ihm mit: „Aktiviere das Radar!“. Chuck meint: „Soll ich
wirklich? Ich hab eine gute Orientierung und kenne alle Inseln der Welt.“. Der
Captain erwidert: „Nein, wir brauchen den Empfang damit wir Sie sehen können! (und lacht sich halt zu Tode“
„Mich sehen? Lachen Sie mich etwa aus?“ „Ja, Nein. Ich lache gerade... ach nichts" sagt der Captain. „Okay, darf ich jetzt die Insel erkunden?“

„Sie MÜSSEN. Das ist ein Befehlt! (lacht erneut). Chuck fängt an zu grinden und brüllt so laut von dem Plateau
hinunter, dass die Soldaten geschockt vor ihm winseln, und sie schalten
freiwillig Radar, und alle anderen elektronischen Geräte wieder ein welche vor
kurzem deaktiviert worden.

Fragend sieht Chuck den Sergeant des 2. Camps an ohne ein Wort zu sagen. Die
Antwort folgt ohne Verzögerung. „Sie haben Hunger, stimmt? Na komm mal her,
hier hast Du eine leckere Bratwurst!“ „ZWEI!“ sagt Chuck mit ernster Mine. Die
Soldaten versorgen ihn noch mit ein paar Dosen kühles Bier. Nach dem Rülpser
fallen alle Gegner um ihn herum um, bis auf Chuck. Er entdeckt wenig später den Unterschlupf
eines außerirdischen Lagers, mitten unter einem riesigen Berg welcher gerade
anfängt zu beben. Große Felsen fliegen vom Himmel. Einer davon landet direkt
neben Chuck. Interesselos schaut er den Fels an und sagt „Die Steine haben
niemandem was getan. Irgendwer muss jetzt dafür büßen." und tritt alle Panzer zu Schrott. Chuck geht weiter
und stiefelt gemütlich zum Berg, wo er einen Eingang findet. "Aufzüge? Ich
mag keine Aufzüge", sagt Chuck und springt hinunter. Mit gespreizten
Beinen landet er knallhart auf dem trockenen, staubigen Boden tief drunten in
einer Mine.

Wenig später - er weiß schon gar nicht mehr wie viele Gegner er heute platt
gemacht hat - befindet er sich in der Schwerelosigkeit. Dort macht er ein
Nickerchen. Chuck denkt sich "Hier gibt es keine Insekten, nur ein wenig kühl; aber das macht
nichts. Meine Muskeln schützen mich". Er schläft. Und er träumt vom
Schiff welches zuvor am selben Tage versenkt hat. Als er aufwacht hat ihn sein
Unterbewusstsein offensichtlich an sein Ziel gebracht. Er befindet sich in einer riesigen Kammer im
Dunkeln.

Plötzlich
strömt ihm eiskalte Luft entgegen. "woooowww" sagt er gelangweilt.
"Genau so kalt wie vorhin." fügt Chuck hinzu. Als ein Tor aufgeht
wird er aus dem Raum gerissen und fliegt hoch droben von der Rampe des Felsens. "
Ich wollte schon immer so weite Sprünge machen" sagt Chuck und kommt dem Erdboden langsam näher. Im vereisten Urwald wimmelt es von grausamen Maschinen die ihn mit Eisklumpen
beschießen. Chuck nimmt Anlauf, rennt schneller und springt mit einem
Seitwärtsfußtritt direkt einige dieser Maschinen um. Mit seinem Nanosuithelm
köpft er die restlichen Gegner nieder. Danach nimmt er sich die Waffen und
sagt stirnrunzelnd "Die braucht ihr nicht mehr". Chuck springt von Fels zu Fels, hinunter in das Tal, wo die eisige Kälte anscheinend noch nicht vordrungen ist, im Donnerschrei erliegen alle
Gegner um ihn herum.

Wenig später sieht Chuck eine riesige mechanische Spinne. Chuck nimmt den Helm
ab, spuckt auf den Boden und brüllt "Du Schwein! Meine Freunde hängen im Spinnen-Netz. Sie sind alle tod!" und stellt sich der Spinne in den Weg. Die Spinne
zögert und steht regungslos da". Chuck sieht die Spinne mit
ruhiger, aber ernster Mine an. Chuck sagt: "Du hast die Chance zu
leben. Ich bin kein böser Mensch, aber wenn Du mich angreifst, dann muss ich
mich verteidigen." Die Spinne macht die
Kurve. Seine Kumpanen im nächsten camp feiern den kleinen Siegeszug
des Chuck. "Kein Problem. Mach ich andauernd." sagt er.

Wenig später auf dem Schlachtkreuzer bekommt Chuck eine heiße Suppe zum aufwärmen. "Mir ist
nicht kalt, nur etwas schwindelig". Der Matrose sagt: "Wir
befinden uns auf einem Schiff, Sir". Chuck schaut in die Ferne und scheint
nicht zu begreifen weshalb er überhaupt auf die Insel gerufen wurde. "Das
nächste Mal sucht ihr wen anders. Ich hab hier mehr Mückenstiche abbekommen als
Du zählen kannst". "Sir, sie lieben Ihr Blut, Sir." sagt der
Matrose. Chuck erwidert "Nein, sie riechen meinen Schweiß."

In diesem Moment sucht ein riesiges Monster das Schiff heim; riesige
mechanische Arme klammern sich am Rand des Schiffs fest. Chuck kann es nicht
lassen. Er steht geduckt auf. Bäumt seinen Kopf auf, sieht das Monster an und
sagt: "Moment.“ und zieht seinen Helm auf und führt fort: „Meine
Hand hat mehr Deiner außerirdischen Freunde auf dem Gewissen als Du bereits
bist Dich dafür zu rächen!" Das Monster fängt an zu sprechen, in einer für
Chuck verständlichen Sprache: „Sind können kein Mensch sein!“ „Sehe ich aus wie
ein Mensch?“ erwidert Chuck. Das Monster erwidert: "Wir glauben, wir haben
den falschen Zeitpunkt gewählt". Chuck erwidert: "Nein. Nicht
den falschen Zeitpunkt. Ich bin einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
gewesen."

Mit einem gesprungenen Seitwärtsfußtritt dämmelt Chuck das Monster von der Kante des Schlachtkreuzers, in das offene Meer hinein. Seit jeher hatte nie wieder etwas von außerirdischen Invastionsmöchten verzeichnen können.

Die Welt worde gerettet. Dank Chuck Norris. Der Mann, vor dem sich Raum und Zeit verbiegt (er war nicht umsonst mehrfacher Weltmeister im Karate, mit einem schwarzen Gürtel). :)

Ende.
Dir war Langweilig, was? :ugly:
 
@ rayspy

ne weils egal ist wie oft der nomad trifft, wozu hat der master chief sein schild :P
 
@Fluffybaerchen junge junge junge du hast eindeutig zu viel Zeit :-D

achja und:
Nomad > Master Chief
gibt einfach keinen cooleren Spielehelden als Nomad mit seinem coolen Anzug der alles kann ausser kaffeekochen und Nomad kann sprechen im gegensatz zum Master-ich-sag-nie-was-egal-was-passiert-Chief
 
Der Master Chief gewinnt, weil sich mitten im Kampf plötzlich herausstellt, dass Nomads Nano-Suite nur eine billige Kopie des fast exakt gleichen Suits aus Chrome: Specforce ist und sich in Luft auflöst! >:-(
 
Hihi, ist doch ganz klar - der arme Nomad hat nicht die Spur einer Chance, denn ausser gut aussehen kann in Crysis ja nichts und niemand etwas ;)
 
Nomad gwinnt. Der packt erst mal die minigun
aus und wenn das nix hilft den granatwerfer mit
taktischem atomsprengkopf und falls dann noch
keine 100 masterchiefs im eimer sind, macht er's
wie asterix und haut sie aus den latschen.

Alternativ ein huhn vom boden aufheben und auf
den feind schmeissen. Das is besonders gemein
 
Wenn man die Bücher in Betracht zieht würde ich sagen Nomad hat nicht den hauch einer Chance.
Der Masterchief oder auch John wurde seit seinem 6ten Lebensjahr ausgebildet und mit wachstumsbeschleunigern "gefüttert". Hinterher wurde seine Einheit Chirurgisch verbessert, stärker, schneller, bessere sicht, schnelleres denken, John war mit 14 schon stärker als 4 ODST's die zur Elite der Menschheit gehören. Dann kommt noch die Mjolnir panzerung dazu oder auch Mark5 genannt (in halo 2 verbessert zu Mark6) dieser erhöte nocheinmal die Stärke, Schnelligkeit und Reaktionszeit der Spartaner. Mit Mjolnir Panzerung konnten die Spartaner Geschwindigkeiten von über 50 Km/h erreichen (ok vllt nicht ganz so schnell wie Nomad aber wir wollen die 500kg eigengewicht nicht vergessen). Zuguterletzt kommen noch Johns unglaubliches Glück und die allseitsbekannte "schlaue" Ki Cortana mitdazu. Und selbst wenn man die bücher weglässt so hat man dennoch die info dass John 450Kg wiegt und mind 2 Meterhoch springen kann (wie man im Game festellen kann). Cortana ist auch noch bei ihm und sein glück hat ihn aller wahrscheinlichkeit auch nicht verlassen. Dazu kommt dass nicht nur Nomad ein Snipergewehr zur verfügung steht, denn John kann gleich zwischen 2 entscheiden.
Fazit: Rein technisch gesehen würde der Masterchief Nomad innehalb weniger sekunden töten können. Aber meine eigene Meinung ist, dass man die beiden einfach nicht vergleichen kann, denn beide HELDEN kämpfen unter verschiedenen Bedingungen und haben die Technologien ihrer Zeit zur verfügung.
 
Es ist eig. alles egal weil Nomad eine entscheidene Waffe zur verfügung hat, nähmlich einen Tragbaren atomaren Sprengkopf,und ne Atombombe überlebt nichmal Masterchief....
 
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