• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

Rechtsextremismus im Gaming (ausgelagerte Diskussion)

Genau darum geht es aber doch.
Miteinander reden/schreiben.
Und wenn jemand was behauptet, soll, grade online, weil man da ja Zeit dafür hat, auch Fakten liefern.

Genauso wie der Bericht hier "heraufbeschwört", dass im Gaming das Nazitum ein neues Zuhause gefunden haben scheint (ohne Vergleiche oder sonstiges), genausowenig lasse ich die Argementation "mach die Augen auf" gelten.
Denn genau so wird jeder in seine Schublade gedrängt.


Gendersternchen geschenkt.
 
Wäre glaubhaft wenn du hier nicht gegen Andersdenkende schießen würdest.
Genau das ist nämlich das generelle Problem der linken Szene heutzutage. Ständig die Moralkeule schwingen ohne auch nur zu lesen und zu verstehen was das Gegenüber wirklich sagt. Und sich dann als die "Guten" darstellen wollen. Hat was. Links zu sein war mal etwas Positives. Lang ist es her. :$
Wenn du also schon damit hausieren gehst "Leben und leben lassen" als Motto zu haben solltest du es auch wirklich leben und nicht nur schreiben.

Gegen das heutige "links" zu sein heißt gegen Wokeness, LGBTQ+-Veherrlichung und Cancel Culture/Meinungsdiktatur zu sein. Nicht "pro Rassismus".
Vielleicht hast du das auch gar nicht so gemeint, aber man merkt bei einigen hier schon sehr deutlich einen radikal-linken Hintergrund im Denken. Und das bedeutet leider meist auch, dass andere Meinungen nicht akzeptiert werden, wen diese nicht aus dem selben Lager kommen. Und das nennt sich Faschismus.
Also wer ist hier wirklich der "Böse"?

Es ist eine Sache zu sagen "Jeder kann machen was er will solange er damit niemandem schadet". Aber wirklich darüber nachdenken was das bedeutet tun leider die Allerwenigsten heutzutage.
Also klare Ansage an alle besonders "woken" hier: F*** Cancel Culture und Wokeness. Lebt euer Leben wie ihr es für richtig haltet aber hört auf euch hinter einer Fassade zu verstecken die von außen sympathisch und von innen zerstörerisch ist.

Nur wenn es um Rassismus, Tierschutz und den ursprünglichen (!) Feminismus geht stehe ich mit auf.
Alles andere könnt ihr entweder direkt in die Tonne kloppen oder an moderne Denkweisen adaptieren.

Linksextreme finde ich genauso dämlich wie Rechtsextreme. Linksradikale genauso dämlich wie Rechtsradikale.
Aber in diesem Beitrag geht es eben nicht um den Linksextremismus. Warum versteht ihr das nicht? Wieso immer dieser Whataboutism?

Immer dieser Müll mit "Woke". Anstatt genau zu benennen, was einen stört, wird immer nur mit diesen Kampfbegriffen um sich geworfen. Was stört dich denn wirklich? Und warum?

Mich stört z.B., dass man Serien wie Rings of Power nicht vernünftig diskutieren kann, weil sich da häufig frauenfeindliche Idioten, Rassisten, Social Justice Warriors und radikale Feministen streiten und sich beleidigen. Da geht man als normaler Tolkien-Fan, der das Writing kritisiert, aber z.B. die Schauspielkunst mancher Darsteller lobt, komplett unter.

Ich bin auch kein Fan von Veilguard. Das ist für mich einfach kein Dragon Age. Ich kann allerdings dort auch den Aufschrei von wegen "Wokeness" nicht nachvollziehen. Es gibt einen Charakter mit ein paar Quests, welcher sich keinem Geschlecht zugehörig fühlt. Kann ich nicht verstehen, aber muss ich auch nicht verurteilen, nur weil ich es nicht verstehe. Die viel größeren Probleme dieses Spiels werden aber dadurch unter den Teppich gekehrt.

Nur um mal zwei Beispiele zu nennen.

An eine moderne Denkweise adaptieren? Das sollten viele Menschen mal. Die meisten stecken aber in den "alten Tagen" fest und reagieren allergisch auf jegliche Veränderung. Was ist so falsch an Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung?
Gleichzeitig verstehen es viele auch nicht, dass sie ihrer eigentlich guten Sache hauptsächlich Schaden zufügen, weil sie weit über das Ziel hinausschießen und am Ende nicht besser sind als der vermeintliche "Feind".
 
Wow, Nazi-Wähler sehen in Nazis keine Nazis, ist ja mordsmäßig. Merkst schon selber dass das Quark ist oder?

Die AfD mit der NSDAP gleichzusetzen, ist - freundlich formuliert - völlig daneben und zeigt lediglich, dass du im Geschichtsunterricht anscheinend überhaupt nie teilgenommen hast.
Genau an solchem Schwachsinn liegt es, dass heute alles und jeder inflationär als Nazi bezeichnet wird, von Personen die offenbar absolut keine Ahnung haben wer die Nazis waren und was sie getan haben. Andernfalls würden sie nicht so einen Blödsinn verzapfen.

Merkst du selber, dass du dir vielleicht mal ein Geschichtsbuch nehmen solltest um deine Wissenslücken aufzuarbeiten, oder?
 
Wobei ich dann auch da gerne Quellen, bzw Beweise sehen würde.
Reddit hat r/ChapoTrapHouse 2020 wegen wiederholter Hassrede und Gewaltverherrlichung gesperrt. Das war ein klar linksradikaler Subreddit, in dem regelmäßig zu Gewalt gegen politische Gegner aufgerufen wurde. Das hat Reddit selbst als Begründung angegeben. Aus dieser Community sind damals auch einige Discord-Server entstanden, die ähnlich radikal agieren. Der Verfassungsschutz spricht in seinen Jahresberichten explizit über Extremismus im Gaming-Bereich. Dabei werden rechte, linke und islamistische Gruppen genannt, die diese Plattformen zur Vernetzung und Radikalisierung nutzen. Ein bekanntes Beispiel für linke Radikalität in der Gaming-Szene ist die Firma Sweet Baby Inc. Diese Firma geht politisch aktiv gegen Kritiker vor. So wurde die Steam-Gruppe Sweet Baby Inc. Detected gegründet, um öffentlich zu machen, mit welchen Spielen und Entwicklern Sweet Baby Inc. zusammenarbeitet. Daraufhin forderte Sweet Baby Inc. dem Betreiber dieser Gruppe den Steam-Account und alle seine Spiele zu entziehen.
 
Okay nehmen wir mal diesen Teil und besprechen ihn für einen Moment. Die tatsächlichen Staftäter, die Neonazis häufig sind, sind eine verschwindende Minderheit. Ich denke kaum jemand wird das abstreiten. Auffällige Extremisten sind immer kleiner in Zahl als der Rest des Spektrums. Das sehen wir bei Linksextremismus ebenso wie bei Islamismus bspw.. Die RAF-Terroristen haben buchstäblich auf ein einziges Plakat gepasst. Also was heißt das nun, wenn nur eine verschwindende Minderheit hochgradig kriminell ist? Dass sie bedeutungslos sind? Wirklich? Ich hege ernsthafte Zweifel.
So wie ich das sehe wird ein nahezu nicht existentes Problem von politischer linker Seite sowie den angeschlossenen, durch Steuergeld finanzierten Vorfeldorganisationen, im wesentlichen NGOs und Stiftungen, absolut hochgepumpt, weil es deren einzige Chance ist Macht und Einfluss zu behalten.

Sobald die CDU großflächig merkt, dass sie den Linken strategisch in die Falle gelaufen ist und die Brandmauer fällt, hat es sich mit linker Politik und linken Ideologieprojekten für die nächsten 30 Jahre, meine Meinung, erledigt.
 
Linksextreme finde ich genauso dämlich wie Rechtsextreme. Linksradikale genauso dämlich wie Rechtsradikale.
Aber in diesem Beitrag geht es eben nicht um den Linksextremismus. Warum versteht ihr das nicht? Wieso immer dieser Whataboutism?

Immer dieser Müll mit "Woke". Anstatt genau zu benennen, was einen stört, wird immer nur mit diesen Kampfbegriffen um sich geworfen. Was stört dich denn wirklich? Und warum?
Weil der Mensch kategorisiert und diese Kategorisierung in die Sprache einfließt, um zu kommunizieren. Gemeinhin wird ja genau benannt was einen stört. Nehmen wir Rings of Power bspw.. Der schwarze Elf ohne lange Mähne wurde ja ganz direkt benannt und es wird kategorisiert als woke, weil es in das Schema von Diversity fällt. Die Semantikdiskussionen die oftmals entstehen, sind da häufig recht ablenkend, weil das Thema an sich eigentlich bereits klar ist aber in Kommentarbereichen dann trotzdem ein Gefecht entsteht über die Begrifflichkeiten die genutzt werden, die für einige klar und andere weniger klar sind.

Wenn du nun wegen dem Whataboutism fragst, dann würde ich sagen, weil Extremismus etwas ist das häufig nicht isoliert für sich steht. Der Weg in die Radikalität ist durch multiple Faktoren begründet und es gibt ein Zusammenwirken zwischen ihnen. Im Internet nutzen alle Extremisten diese Räume, warum sich also auf eine Gruppe von ihnen beschränken? Es ist ein ganz allgemeines Problem, auch wenn sicherlich Rechtsextreme die größte Gruppe darstellen dürften. Aber große oder kleine Gruppe, von dem Fokus profitiert am Ende nur eine, die sich dann alà Alice Weidel als Opfer darstellt.
 
Genau darum geht es aber doch.
Miteinander reden/schreiben.
Und wenn jemand was behauptet, soll, grade online, weil man da ja Zeit dafür hat, auch Fakten liefern.

Genauso wie der Bericht hier "heraufbeschwört", dass im Gaming das Nazitum ein neues Zuhause gefunden haben scheint (ohne Vergleiche oder sonstiges), genausowenig lasse ich die Argementation "mach die Augen auf" gelten.
Denn genau so wird jeder in seine Schublade gedrängt.


Gendersternchen geschenkt.

Da gebe ich dir Recht, ja. Fake News gibt es heutzutage ohnehin schon mehr als genug, da sind Quellenangaben schon sinnvoll. Wobei auch nicht jede Quelle vertrauenswürdig ist.
Ich finde es halt nur bedenklich wenn sich Diskussionen nur noch um Onlineinhalte drehen, deren Ersteller oder Kritiker nicht selten nur so tun als würden sie einem bestimmten Spektrum angehören, nur um deren "Feinde" (wobei ich diesen Begriff ehrlichgesagt vollkommen fehl am Platz finde bei Diskussionen) eins auszuwischen.
Leider alles schon mehrfach gesehen. Von allen politischen Standpunkten aus.
Aber ja, du hast Recht mit deinem Einwand.

Linksextreme finde ich genauso dämlich wie Rechtsextreme. Linksradikale genauso dämlich wie Rechtsradikale.
Aber in diesem Beitrag geht es eben nicht um den Linksextremismus. Warum versteht ihr das nicht? Wieso immer dieser Whataboutism?

Immer dieser Müll mit "Woke". Anstatt genau zu benennen, was einen stört, wird immer nur mit diesen Kampfbegriffen um sich geworfen. Was stört dich denn wirklich? Und warum?

Mich stört z.B., dass man Serien wie Rings of Power nicht vernünftig diskutieren kann, weil sich da häufig frauenfeindliche Idioten, Rassisten, Social Justice Warriors und radikale Feministen streiten und sich beleidigen. Da geht man als normaler Tolkien-Fan, der das Writing kritisiert, aber z.B. die Schauspielkunst mancher Darsteller lobt, komplett unter.

Ich bin auch kein Fan von Veilguard. Das ist für mich einfach kein Dragon Age. Ich kann allerdings dort auch den Aufschrei von wegen "Wokeness" nicht nachvollziehen. Es gibt einen Charakter mit ein paar Quests, welcher sich keinem Geschlecht zugehörig fühlt. Kann ich nicht verstehen, aber muss ich auch nicht verurteilen, nur weil ich es nicht verstehe. Die viel größeren Probleme dieses Spiels werden aber dadurch unter den Teppich gekehrt.

Nur um mal zwei Beispiele zu nennen.

An eine moderne Denkweise adaptieren? Das sollten viele Menschen mal. Die meisten stecken aber in den "alten Tagen" fest und reagieren allergisch auf jegliche Veränderung. Was ist so falsch an Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung?
Gleichzeitig verstehen es viele auch nicht, dass sie ihrer eigentlich guten Sache hauptsächlich Schaden zufügen, weil sie weit über das Ziel hinausschießen und am Ende nicht besser sind als der vermeintliche "Feind".

Ok, du setzt dich wirklich damit auseinander. Das ist schon mehr als die meisten tun bei solchen Themen.
Nicht selten wird dort nur noch emotional und kein bisschen sachlich argumentiert.

Beispiel mit der "Woke Culture" aus meinen eigenen Erfahrungen heraus:
Ich hinterfrage zum Beispiel warum ich LGBTQ+ feiern sollte anstatt es einfach nur jedem selbst zu überlassen was er denkt und tut. Würde ich jemanden feiern nur weil er seit Geburt einen Fetisch hat? Nope, da werden die meisten sogar eher ausgelacht oder als "pervers" abgestempelt. Also warum sollte ich es feiern wenn jemand nicht heterosexuell ist?
Ich habe viele Homosexuelle und Transgender-Personen in meinem beruflichen Umfeld kennengelernt. Und fast alle sagten mir sie fänden dieses künstliche Produkt furchtbar, weil die Diskriminierung solcher Gruppen instrumentalisiert wurde um damit Geld zu machen. Dasselbe Spiel mit "Black Lives Matter": Schon komisch wenn eine eigentlich gute Absicht jedes Mal so missbraucht wird, dass am Ende nicht die Opfer profitieren sondern die Gründer der Bewegungen und vor allem große Firmen. Wie passt das zusammen?

Durch dieses ständig woke Gesabbel wird doch der eigentlich gar nicht mehr relevante Graben zwischen weiß und schwarz (und anderen Hautfarben) immer wieder neu angeheizt. Warum? Naja, wenn du Personen erst einmal emotional gemacht hast sind sie Wachs in deinen Händen.
Deswegen hatte ich vorhin ja z.B. auch geschrieben ich stehe absolut für den ursprünglichen Feminismus ein. Also Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in allen Gebieten. Absolut richtig und ehrenhaft.
Was aber der moderne Feminismus daraus gemacht hat, würde die damaligen Frauenrechtlerinnen nur noch mit dem Kopf schütteln lassen. So wurde ich zum Beispiel vor knapp 2 Jahren plötzlich von Frauen angefeindet, die mich NIE kennengelernt und mich überwiegend sogar noch nie gesehen hatten. Warum? Meine Partnerin war zu dieser Zeit in einer psychatrischen Klinik wegen einer vererbten, psychischen Krankheit. Plötzlich hieß es aber ICH sei der Grund für die psychischen Probleme und würde versuchen meine Partnerin kleinzuhalten. :confused: WTF?
Tja, das Ergebnis war, dass ich von meiner Partnerin betrogen wurde weil sie sich aufgrund ihrer psychischen Verfassung von den pseudo-feministischen Bit**es hat einreden lassen, dass ich das Problem sei und sie sich "befreien" müsste. Kannst du dir vorstellen wie ich mich da gefühlt habe... ;(
Im Nachhinein kam sie zwar wieder angerannt und wollte sich bei mir entschuldigen, aber es gab keine Möglichkeit mehr das zu reparieren.

Woke Culture ist eine kranke Ausgeburt des Faschismus, sorry. Wer anderen ihren Mund verbieten will nur weil ihnen deren Meinung nicht passt, ist ein Faschist. Vollkommen egal wie man so etwas rechtfertigen möchte.
Und ja, diese Meinung ist kontrovers und bei vielen verhasst. Aber ich werde immer versuchen ein guter Mensch zu bleiben und Wahrheit, Loyalität und Freiheit zu verteidigen. Selbst wenn ich dabei gegen eine ganze Armee antreten muss.
Das hat z.B. auch dafür gesorgt, dass seit mittlerweile fast zehn Jahren versucht wird meine privaten E-Mail-Accounts zu hacken, nur weil ich damals mal bei einem Onlineshop eine schöne Jacke gekauft hatte, die von Antifa-Mitgliedern als "Nazi-Versandhaus" betitelt wurde. Also ja: Mir ist egal wenn ich diskriminiert werde nur weil ich meine ehrliche (reflektierte) Meinung äußere. Das hat alles nichts mehr mit linker Politik zu tun.

Aber ich verstehe dich vollkommen. Leider wird einem oberflächlich oft suggeriert links = gut, alles rechts davon ist böse. Und wie gesagt: Ich war selbst mal Parteimitglied der Linken und bin absolut kein Freund von konservativen Kräften in unserem Land. Aber man kann und sollte doch schon hinterfragen was einem alles erzählt wird, auch wenn viele sagen dafür fehle ihnen die Lust, Zeit und Kraft. Ein Stück weit verständlich aber auch die Grundlage für solche Bewegungen wie die Woke Culture.

Btw: Du hast einen guten Geschmackt. Tolkien ist auch einer meiner Helden. Ich heule heute noch jedes Mal wenn die HdR-Triologie endet... :B
 
hier wird nach dem standard-playbook die klaviatur der neu-rechten panikmache wirklich jedes dümmliche klischee bedient. wokeness, lgbtq, meinungsdiktatur... you name it. "aber ich bin nicht rechts! ich habe nur angst vor linksgrünversiffter verschwulung und dass ich meine n*ger nicht mehr n*egr nennen darf!".

und gleichzeitig springen natürlich - denn das darf nicht fehlen! - die afd-fanboys aus ihren löchern. millionen menschen wählen die! wie können die rechtsextrem sein? ah, ja, sorry. denn milliarden fliegen irren ja auch nicht, wenn sie genüsslich auf ihre kackehaufen fliegen und sich ihre fliegenwanste vollhauen.
natürlich ist die afd rechtsextrem. man muss nur mal schauen, was für vollidioten dort ihre dümmlichen weltanschauungen vertreten dürfen. und das sind keine hinterbänkler, sondern führende köpfe. und jeder, der die wählt, ist zumindest nazi-wähler. nazi-wähler und unglaublich hohl in der birne.
 
Zuletzt bearbeitet:
natürlich ist die afd rechtsextrem. man muss nur mal schauen, was für vollidioten dort ihre dümmlichen weltanschauungen vertreten dürfen. und das sind keine hinterbänkler, sondern führende köpfe. und jeder, der die wählt, ist zumindest nazi-wähler. nazi-wähler und unglaublich hohl in der birne.

Die CDU unter Helmut Kohl war auch nicht rechtsextrem und Helmut Kohl war kein Nazi.
Kennst du wahrscheinlich gar nicht, weil vermutlich vor deiner Zeit. Wahrscheinlich kennst du nur die letzten 20 Jahre und deshalb eben nur ultralinks und links und alles was es sonst noch gibt, ist dann für dich eben rechtsextrem und Nazi.

Ist ok. Jeder blamiert sich so gut wie er kann.
 
Die CDU unter Helmut Kohl war auch nicht rechtsextrem und Helmut Kohl war kein Nazi.
Kennst du wahrscheinlich gar nicht, weil vermutlich vor deiner Zeit. Wahrscheinlich kennst du nur die letzten 20 Jahre und deshalb eben nur ultralinks und links und alles was es sonst noch gibt, ist dann für dich eben rechtsextrem und Nazi.

Ist ok. Jeder blamiert sich so gut wie er kann.
ah, und du bist mit sicherheit der meinung, die einordnung der afd als rechtsextreme partei ist nur ein verschwörerischer schachzug der aLtPaRTeiEN, um die afd und ihren kampf für ein supidupigeiles deutschland ohne verschwultes gender-gaga, klimahysterie und regenbogenfahne zu verhindern. und hitler war ein linker. und höcke ist eigentlich nur kohl 2.0. und die ganzen andere nazis und ihr völkischer bullshit in dieser partei sind nur ausnahmen und nicht die regel.

geiler typ mit durchblick bist du!
 
Die CDU unter Helmut Kohl war auch nicht rechtsextrem und Helmut Kohl war kein Nazi.
Kennst du wahrscheinlich gar nicht, weil vermutlich vor deiner Zeit. Wahrscheinlich kennst du nur die letzten 20 Jahre und deshalb eben nur ultralinks und links und alles was es sonst noch gibt, ist dann für dich eben rechtsextrem und Nazi.

Ist ok. Jeder blamiert sich so gut wie er kann.
Wir haben Jahrzehnte gebraucht, damit Homosexuelle nicht mehr verfolgt werden und auch heiraten dürfen, Frauen tatsächlich dieselben Rechte genießen, Medienzensur zurückgefahren wird, Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Klingt für mich schon sehr danach, dass NS-Ideologie sich hier ziemlich lange gehalten hatte, wenn auch nicht in der schärfsten Ausprägung aber durchaus in den Köpfen und das natürlich maßgeblich bei der Union.
 
Nur mal kurz reingeworfen, so als buffed.de-Kollege: Trump-esque "bad people on both sides"-Einstellungen sind schon wirklich eine der traurigsten Sachen beim Online-Diskurs zu solchen Themen. Ist es im Jahr 2025 wirklich eine absurd schwierige Sache, einzusehen, dass Rechtsextremismus ein deutlich schlimmeres Problem darstellt? Und ja, die Verbreitung einer "linken" Botschaft von Toleranz, gegen Diskriminierung, für Nächstenliebe ... ist nicht so schlimm wie gefühlloses Herumhacken auf Minderheiten und Fear Mongering gegen alles, was nicht dem eigenen Stamm entspricht, weil man tief drin einfach keinen Bock auf Nichtweiße hat. Gepaart mit Hass auf: Frauen, Gleichberechtigung und Schutz der Schwachen.

Ich finde es auch faszinierend, wie viele sich immer angesprochen fühlen, wenn gegen Rechtsextremisten geschossen wird, aber betonen, dass sie nicht rechtsextrem sind.

Äh. Okay. Seid also nicht angesprochen, was ist das Problem?
Nachdem ich an dieser (und nur an dieser) Diskussion nicht mehr teilnehmen durfte, nachdem ich mich zur Meinungsfreiheit gemäß Grundgesetz bekannt hatte (wer die Ironie dahinter findet, darf sie behalten), möchte ich zumindest noch ein mal auf diesen Beitrag eingehen, weil er relativ interessant ist.

Grundsätzlich erkenne ich Rechtsextremismus an, jedoch erscheint es mir gemessen an der Darstellung des Artikels um den es ursprünglich ging, doch nicht in der nötigen Relation zum Gefahrenpotential zu stehen. Wenn überhaupt radikalisiert man sich heute in sozialen Medien als in Gaming-Foren oder im Gaming allgemein.
Es wird nie den Nullpunkt geben, wo es keinen Rechtsextremismus mehr gibt, zumindest nicht in einer freien Demokratie, da mache ich mir keine Illusionen drüber. Deswegen ist der übertrieben mahnede Finger dazu aus dem Artikel auch kritikwürdig.

Die "linke" Botschaft von Nächstenliebe und Co, sieht man ja vor allem dann in seiner ganzen Pracht wenn Antifa-Trupps grundgesetzlich zugesicherte Veranstaltungen stören oder in Ungarn oder Deutschland Leute Klinikreif prügeln, weil sie die falsche Kleidung tragen. (siehe Lina. E ihre Hammerbande in Deutschland oder "Maya" T. in Ungarn) Man muss hier also nicht so tun als würde eine bestimmte politische Richtung die richtige oder bessere sein. Bestimmte Vorwürfe wie dass Rechte Hass auf Frauen hätten oder gegen Gleichberechtigung wären, sind Schubladen, die vielleicht 1933 noch gepasst hätten. Gerade diese beiden Punkte sind heute eher im muslimischen Weltbild verortet und haben selten was mit Rechtsextremismus zu tun.

Und letztendlich ist da auch ein Stück weit das Kernproblem zu finden. Wir verheddern und schnell in Vorwürfen und so landet man schnell an einer Stelle bei der zwischen Rechts und Rechtsextrem nicht mehr unterschieden wird. Daher ist es ein Problem für viele Nutzer auch hier, weil man unterschwellig ja eben doch angesprochen wird. Heutzutage reicht schon das Kreuz bei der AfD und man wird diesem Label zugeordnet. Dabei würde kaum ein AfD Wähler für Hitler noch mal den Arm heben, kaum einer von denen ist gewaltbereit oder schwelgt in Umsturzphantasien. Fälle dieser Art mag es geben, jedoch in so einer geringen Anzahl, dass sich nicht repräsentativ sein können.

Deswegen finde ich diesen ganzen Beitrag schwierig, wie ich auch die Moderation dazu als schwierig empfinde. Wer so einen undifferenzierten Artikel auf die Seite setzt muss sich doch dann nicht wundern, wenn die Community das entsprechend bewertet. Dass das immer noch nicht in den Köpfen der PCGames Redaktion verankert ist - und ja, das ist nicht der erste Fall dieser Art - wundert mich hier aber leider schon nicht mehr.
 
Wir haben Jahrzehnte gebraucht, damit Homosexuelle nicht mehr verfolgt werden und auch heiraten dürfen, Frauen tatsächlich dieselben Rechte genießen, Medienzensur zurückgefahren wird, Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Klingt für mich schon sehr danach, dass NS-Ideologie sich hier ziemlich lange gehalten hatte, wenn auch nicht in der schärfsten Ausprägung aber durchaus in den Köpfen und das natürlich maßgeblich bei der Union.

Dir ist schon bewusst, dass das keinen "Nazi-Hintergrund" hatte sondern weltweit (!) zu dieser Zeit noch genauso gehalten wurde, oder? Davon abgesehen haben deine Beispiele nichts mit politischen Strömungen zu tun sondern vielmehr mit dem damaligen Zeitgeist.
Aber hey, wer braucht schon Fakten? :P
 
(...) Heutzutage reicht schon das Kreuz bei der AfD und man wird diesem Label zugeordnet. Dabei würde kaum ein AfD Wähler für Hitler noch mal den Arm heben, kaum einer von denen ist gewaltbereit oder schwelgt in Umsturzphantasien. Fälle dieser Art mag es geben, jedoch in so einer geringen Anzahl, dass sich nicht repräsentativ sein können.
Und doch ist die AfD nun ein Mal rechtsextrem und die Anhänger der AfD unterstützen mit ihrem Kreuz Rechtsextremisten. Hier bspw. kann man eigentlich genug sehen, damit es eindeutig ist: https://afd-verbot.de/beweise
Wie ich auch bereits schon erklärt habe, dass nur eine Minderheit selbst gewaltbereit ist spielt gar keine Rolle. Es ist immer eine Minderheit aber die Mehrheit welche die Minderheit stützt, macht eben den Unterschied. Es ist egal um welche Gruppe es dabei geht, wie ich mit dem Beispiel der RAF aufgezeigt habe.

Deswegen finde ich diesen ganzen Beitrag schwierig, wie ich auch die Moderation dazu als schwierig empfinde. Wer so einen undifferenzierten Artikel auf die Seite setzt muss sich doch dann nicht wundern, wenn die Community das entsprechend bewertet. Dass das immer noch nicht in den Köpfen der PCGames Redaktion verankert ist - und ja, das ist nicht der erste Fall dieser Art - wundert mich hier aber leider schon nicht mehr.
Ich stimme der Kritik da auch zum Teil zu und habe ja auch ausführlich erklärt warum. Gleichzeitig ist es aber auch keine Frage, wer das größte Problem oder die größte Gefahr darstellt. Das ist nun ein Mal zur Zeit Rechtsextremismus und ja, da ist Islamismus inkludiert, denn ob die politische Meinung durch religiösen Fundamentalismus oder etwas anderem konservativischen/traditionalistischen, spielt ja keine Rolle für das Endergebnis. Man ist in beiden Fällen auf dem politischen Spektrum am rechten Rand. Sapprador sagte es hier doch selbst, was passiert wenn die Brandmauer fällt. Dann hat es sich mit linker Politik erledigt und das heißt Wegfall von Unterstützung allerortens für Mensch, Forschung und Umwelt.

Wie gesagt, ich bin trotzdem der Meinung dass es falsch ist, sich komplett auf Rechtsextremismus zu fokussieren und zu ignorieren, dass die Problematik deutlich tiefer geht aber dass ein gewisser Fokus darauf liegt ist denke ich selbstverständlich.

Dir ist schon bewusst, dass das keinen "Nazi-Hintergrund" hatte sondern weltweit (!) zu dieser Zeit noch genauso gehalten wurde, oder? Davon abgesehen haben deine Beispiele nichts mit politischen Strömungen zu tun sondern vielmehr mit dem damaligen Zeitgeist.
Aber hey, wer braucht schon Fakten?
:P
Ja, die ganze Welt hatte Probleme mit Frauenfeindlichkeit und Homophobie und so weiter aber Deutschland hat die Zeit zurückgedreht in NS-Deutschland und ins Extrem übergangen. Deutschland gab für sich vor sich abzuwenden von NS-Ideologie, zu Entnazifieren und hat es nicht komplett durchgezogen und das ist legitime Kritik. Zeitgeist ist keine Entschuldigung für Menschenfeindlichkeit. Jeder Mensch ist fähig eigenständig zu denken, wer dabei entscheidet Menschen nicht als gleichwertig zu sehen und entsprechenden Ideologien zu folgen, trägt die Verantwortung dafür. Das sind die Fakten und sie haben sehr wohl etwas mit politischen Strömungen zutun.
 
Und doch ist die AfD nun ein Mal rechtsextrem und die Anhänger der AfD unterstützen mit ihrem Kreuz Rechtsextremisten. Hier bspw. kann man eigentlich genug sehen, damit es eindeutig ist: https://afd-verbot.de/beweise
Wie ich auch bereits schon erklärt habe, dass nur eine Minderheit selbst gewaltbereit ist spielt gar keine Rolle. Es ist immer eine Minderheit aber die Mehrheit welche die Minderheit stützt, macht eben den Unterschied. Es ist egal um welche Gruppe es dabei geht, wie ich mit dem Beispiel der RAF aufgezeigt habe.
Ich denke nicht, dass das Zentrum für Politsche Schönheit dazu geeignet ist, den Rechtsextremismus der AfD mit einer Zitatesammlung zu beweisen, (waren das nicht die selben, die auf so perfide Weise das Sommerinterview mit Weidel gestört haben) denn die allermeisten Zitate sind von der Meinungsfreiheit gedeckt und mögen, so geschmacklos sie mitunter auch sind, nicht dazu geeignet sein, Extremismus in glaubhafterer Form wieder zu geben als wenn ein Grüner Politiker von Zuwanderung bis zum Volkstod spricht. (Hr. Striegel was das glaub ich)

Dass die Mehrheit die Minderheit unterstützt würde ich auch nicht so pauschal als gegeben betrachten. Es ist sicher so dass man relativ schnell in Schnittmengen gerät, dass z.B. die AfD in einem Bereich die gleichen Ziele verfolgt wie die NPD, aber in einem anderen Bereich auch mit den Linken übereinstimmen würde. Letztendlich ist der Extremismusgedanke, in der Partei nicht so verankert, dass man von einer Gefahr ausgehen könnte oder diese gar ihr Leitbild bestimmt.

Ansonsten stimme ich nicht damit überein Islamismus und Rechtsextremimus in einem Topf zu werfen. Das eine ist eine religiöse Ideologie, das andere eine politische. Beide Gruppen untereinander stehen dazu in einem verfeindeten Verhältnis zueinander, weswegen solche Zusammenführungen Augenwischerei sind.

Ansonsten nehme ich mir den ein oder anderen Gedankenanstoß gerne von dir mit.
 
Ich finde, man sollte viel mehr darauf eingehen, warum es so viele unzufriedene Bürger gibt. Da liegt doch der Hase begraben.
Nazideutschland gabs nicht einfach weil der Herr Adolf so gut aussehen war.
Er hat die Unzufriedenheit sich zunutze gemacht. Die entstand durch die schlechte wirtschaftliche Lage Deutschlands nach WW1.
Selbst Churchill hat in seinen Tagebüchern geschrieben, dass der Umgang mit Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg zum zweiten geführt hat.

Zb.
Dass Leute meinen, dass ihr Job von Ausländern weggenommen wird, ist einfach deren Wahrnehmung und ich finde, die soll man ernst nehmen.
Denn die Lösung wäre ja "einfach" (mehr Arbeitsplätze).
Dass Kulturen untereinander bleiben hängt damit zusammen, dass die Integration nicht funktioniert.
Die Schweiz hat einen grösseren Ausländeranteil als Deutschland, wenn ich recht informiert bin.
Aber ich denke, dass das "hier" mehr durchmischt ist, keine "Gethoisierung"?

"Andersdenkende" soll und muss man genau so ernst nehmen, wie man selber ernst genommen werden will.
Pauschalisierung und abschieben ins extrem rechte Lager empfinde ich als
1. Sehr anmassend
2. Nicht zielführend, da man die Augen vor anderen Ansichten verschliesst

... und sich so selber als das bessere/überlegene Individum darstellt.

Klar gibts Grenzen, wie Holocaust-Verleugnung, Diskriminierung (gilt aber auch wieder beidseitig), Straftaten (ebenfalls beidseitig) usw.
 
Ich finde, man sollte viel mehr darauf eingehen, warum es so viele unzufriedene Bürger gibt. Da liegt doch der Hase begraben.
Nazideutschland gabs nicht einfach weil der Herr Adolf so gut aussehen war.
Er hat die Unzufriedenheit sich zunutze gemacht. Die entstand durch die schlechte wirtschaftliche Lage Deutschlands nach WW1.
Selbst Churchill hat in seinen Tagebüchern geschrieben, dass der Umgang mit Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg zum zweiten geführt hat.

Zb.
Dass Leute meinen, dass ihr Job von Ausländern weggenommen wird, ist einfach deren Wahrnehmung und ich finde, die soll man ernst nehmen.
Denn die Lösung wäre ja "einfach" (mehr Arbeitsplätze).
Dass Kulturen untereinander bleiben hängt damit zusammen, dass die Integration nicht funktioniert.
Die Schweiz hat einen grösseren Ausländeranteil als Deutschland, wenn ich recht informiert bin.
Aber ich denke, dass das "hier" mehr durchmischt ist, keine "Gethoisierung"?

"Andersdenkende" soll und muss man genau so ernst nehmen, wie man selber ernst genommen werden will.
Pauschalisierung und abschieben ins extrem rechte Lager empfinde ich als
1. Sehr anmassend
2. Nicht zielführend, da man die Augen vor anderen Ansichten verschliesst

... und sich so selber als das bessere/überlegene Individum darstellt.

Klar gibts Grenzen, wie Holocaust-Verleugnung, Diskriminierung (gilt aber auch wieder beidseitig), Straftaten (ebenfalls beidseitig) usw.
die gefühlte wahrnehmung derer, die sich von den rechtsextemen, verschwörungstheoretikern und facebooknews-postern in ihrer meinungsbildung beeinflussen lassen, weil sie offensichtlich selber zu blöd sind, um die welt um sie herum zu verstehen, sollen also grundlage dafür sein, wer bzw. was ernst genommen werden soll. interessanter ansatz.
 
die gefühlte wahrnehmung derer, die sich von den rechtsextemen, verschwörungstheoretikern und facebooknews-postern in ihrer meinungsbildung beeinflussen lassen, weil sie offensichtlich selber zu blöd sind, um die welt um sie herum zu verstehen, sollen also grundlage dafür sein, wer bzw. was ernst genommen werden soll. interessanter ansatz.
Oo

Danke für die Bestätigung der Pauschalisierung (auch hier)
Denn man wird hier gleich ins rechte Eck gestellt.
Du unterstellst hiermit Usern, welche sich kritisch äussern, dass sie blöd sind und nur Facebook (plus PCG) benutzen für ihre Meinungsfindung.

Welcher User hier hat RECHTSEXTREME Ansichten vertreten?
 
Oo

Danke für die Bestätigung der Pauschalisierung (auch hier)
Denn man wird hier gleich ins rechte Eck gestellt.
Du unterstellst hiermit Usern, welche sich kritisch äussern, dass sie blöd sind und nur Facebook (plus PCG) benutzen für ihre Meinungsfindung.

Welcher User hier hat RECHTSEXTREME Ansichten vertreten?
nun ja, wenn jemand ungeprüft und ungefiltert fake news, maßlose übertreibungen oder ganz einfach lügen von genannten gruppen übernimmt und gleichzeitig was von meinungsdiktatur und staatsfernsehen labert, dann ist der- oder diejenige ein bisschen blöd und ich sehe nicht, welche argumente so eine person bringen soll, über die man diskutieren sollte.
 
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