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PS5 und Xbox Scarlett: SSD-Festplatte ein echter Game Changer

David Martin

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Haehnchen81

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Mensch da wird aber ein aufriss um die SSd gemacht... als ob es ne weltneuheit wäre... ich hab seit 4 Jahren eine im PC.... ja Ladezeiten verkürzen sich bei einigen Spielen erheblich, bei weitem aber nicht bei allen, und bei den meisten auch nicht mehr als vllt um 20%...

Wüsste auch nicht wieso ne SSD jetzt die Grafikqualität nachhaltig beeinflussen sollte. Ergibt doch gar keinen sinn. Scheint mir eher dummes PR geschwätz um die neuen Konsolen jetzt schon anzupreisen obwohl die ersten Hardware-specs die man so sehen konnte nicht wirklich sonderlich beeindruckend waren. Vor allem nicht wenn man bedenkt das es noch über 1 Jahr bis zum Release sind.

Aktuell ist es schwer zu glauben das die neuen Konsolen zu 60 FPS auf ner Auflösung von 2k oder gar drüber in der Lage sind... da hilft ne SSD kein stück weiter... im übrigen kann man doch auch ne PS4 mit ner SSD aufrüsten und es stellte sich doch schon raus das dies nicht wirklich viel bringt... bei einigen Titeln sind die Ladezeiten um ca 30% verkürzt (bei den großen openworld spielen wie GTA 5 oder RDR2) bei anderen so gut wie gar nicht... und die allgemeine Performance war komplett unverändert, gibt mehrere Tests dazu.

Wieso soll da jetzt bei den neuen Konsolen die SSD zum Game Changer werden wenn sie es weder beim PC, noch bei den jetzigen Konsolen war? Mehr als bessere LAde und Schreibzeiten kann eine SSD nicht bieten, das installieren dürfte zudem auch nicht schneller gehen weil entweder das bluray Laufwerk oder die internetleitung hier ohnehin deutlich langsamer arbeiten als jede HDD.

Was das auslesen angeht, wie gesagt... ladezeiten könnten sich verbessern, mehr aber auch nicht... wenn das Spiel erstmal geladen ist merkt man keine unterschiede mehr ob ein Spiel auf ner HDD oder SSD läuft... erst bei Spielen die STÄNDIG neu nachladen wirds richtig relevant... aber das sind dann auch einfach schlecht gemachte spiele wo nach jedem raumwechsel alles neu geladen wird...

Viel wichtiger sind dann doch andere spezifikationen, und genau hier finde ich schon das die Hardware die bisher "geleakt" wurde recht schwachbrüstig ist in hinblick darauf bessere Grafik auf höheren Auflösungen mit höheren FPS anbieten zu wollen... das halte ich für utopisch mit dem was drin steckt.
 

Phrix

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D.h. die Konsolen kommen da an, wo ich beim PC schon vor sieben Jahren war ... wow.

Es gibt keine Spiele die explizit mit einer SSD im Hinterkopf gemacht wurden bisher, keines!

Wenn du denkst, dass zigfach schnellerer Datenzugriff nur für Levelladezeiten gut sind wirst du eine gewaltige Überraschung erleben.
Sony hat einen ersten Vorgeschmack mit ihrem PS4-PS5 Spiderman Max-Schwingspeed Test gegeben, und das ist nur ein winziger Ausblick auf das was man anstellen kann wenn man explizit immer von SSD Speed ausgeht bei der Entwicklung.


Wüsste auch nicht wieso ne SSD jetzt die Grafikqualität nachhaltig beeinflussen sollte. Ergibt doch gar keinen sinn.
Eine 3D Spieleengine die zum ersten mal überhaupt grundsätzlich von SSD Speed ausgeht hat die Welt noch nicht gesehen. Du hast überhaupt keine Vorstellung davon, was für ein unglaublicher Flaschenhals die Lesegeschwindigkeit in aktuellen Konsolen ist. Und nein, eine SSD reinzubauen bringt da nichts, weil die Software nicht grundsätzlich darauf ausgelegt ist und das Hardwareinterface so veraltet ist, dass es damit sowieso kaum etwas anfangen kann.

Viel wichtiger sind dann doch andere spezifikationen, und genau hier finde ich schon das die Hardware die bisher "geleakt" wurde recht schwachbrüstig ist in hinblick darauf bessere Grafik auf höheren Auflösungen mit höheren FPS anbieten zu wollen... das halte ich für utopisch mit dem was drin steckt.
Faktor 5 höhere Leistung und ein Featuresprung von 7 Jahren....Das ist nach Elektronikmaßstäben wie der Sprung vom 19. ins 21. Jahrhundert.
 
Zuletzt bearbeitet:

LesterPG

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Es gibt keine Spiele die explizit mit einer SSD im Hinterkopf gemacht wurden bisher, keines!
Dafür geplant definitiv keines, unterschreibe ich.
Aber es gibt einige Titel mit Objekt- und Geländestreaming die auf dem PC extrem davon profitiert haben.
Die ArmA Reihe z.B. hat damit extrem hässliche LoD Effekte gen 0 gefahren, auch einige MMO (aber nur die mit ansprechender Optik, profitieren enorm davon (also kein WoW, RoM, ... )

Eine bescheiden programmierte Ladestrategie kann eine SSD natürlich nicht wett machen sondern bestenfalls etwas Linderung erzeugen.
Das kommt leider häufiger vor als man meinen könnte. :$
 

Spiritogre

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Vor allem haben einige spiele schon vor 10 bis 15 Jahren während des Spielens im Hintergrund vorgeladen, sodass kaum noch Ladepausen notwendig waren.
 

RedDragon20

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Viel wichtiger sind dann doch andere spezifikationen, und genau hier finde ich schon das die Hardware die bisher "geleakt" wurde recht schwachbrüstig ist in hinblick darauf bessere Grafik auf höheren Auflösungen mit höheren FPS anbieten zu wollen... das halte ich für utopisch mit dem was drin steckt.
Das einzige, was Tatsache ist, sind die SSDs in den Konsolen. Geht man rein von den Gerüchten aus, diesen sogenannten "Leaks", sind die Specs der Konsolen alles andere als schwachbrüstig. Zumindest was die GPU angeht, die laut Gerüchten auf einem ähnlichen Niveau einer RTX 2080 ist.

Was die CPU angeht, sind, meines Wissens nach, nichtmal Gerüchte im Umlauf.

Dass 8K und deutlich mehr als 60fps unterstützt werden sollen, heißt noch lange nicht, dass dies auch in der Praxis umgesetzt wird. Das ist rein theoretisch und pure PR. Das heißt im Grunde erstmal nur, dass die Next Gen genug Leistung für flüssiges Spielen in nativen 4K hat.

Im Grunde ist alles noch gar nicht wirklich bestätigt, was die nackten Zahlen und die Leistung angeht. Auch wenn das ein oder andere sicher nicht unrealistisch ist.
 

kaepteniglo

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Die 8k sind nicht für Spiele.

Die HDMI 2.1 Spec beinhaltet 8k Video-Output. Bei den Konsolen wird es bei Videodiensten und BluRay verwendet werden.

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Phrix

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Vor allem haben einige spiele schon vor 10 bis 15 Jahren während des Spielens im Hintergrund vorgeladen, sodass kaum noch Ladepausen notwendig waren.

Das ändert aber alles nichts daran, dass Spiele bisher immer mit der Datenrate von HDDs im Hinterkopf programmiert wurden, und die ist arg beschränkt. Wenn man von Anfang an mit SSD Speed rechnet eröffnet das was Levels und Bewegung angeht ganz neue Welten.
Die ganzen alten Renderpipelines sind praktisch auf einen Schlag Schnee von gestern.
 

Spiritogre

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Das ändert aber alles nichts daran, dass Spiele bisher immer mit der Datenrate von HDDs im Hinterkopf programmiert wurden, und die ist arg beschränkt. Wenn man von Anfang an mit SSD Speed rechnet eröffnet das was Levels und Bewegung angeht ganz neue Welten.
Die ganzen alten Renderpipelines sind praktisch auf einen Schlag Schnee von gestern.

Das mag vielleicht bei frühen Konsolen mit wenig RAM so gewesen sein. Wie gesagt, gut programmierte Spiele können vorladen und dann spielt die Geschwindigkeit des Speichermediums keine Rolle mehr. Bei entsprechend vielen Spielen gibt es ja inzwischen auch nur einmal am Anfang einen Ladescreen und danach praktisch nicht mehr. In vielen Fällen wirst du also bis auf das kurze anfängliche Laden bei einer SSD keinen Unterschied feststellen.
 

Phrix

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Das mag vielleicht bei frühen Konsolen mit wenig RAM so gewesen sein. Wie gesagt, gut programmierte Spiele können vorladen und dann spielt die Geschwindigkeit des Speichermediums keine Rolle mehr. Bei entsprechend vielen Spielen gibt es ja inzwischen auch nur einmal am Anfang einen Ladescreen und danach praktisch nicht mehr. In vielen Fällen wirst du also bis auf das kurze anfängliche Laden bei einer SSD keinen Unterschied feststellen.
Das ist schlicht nicht richtig.
Vorladen hat enge Limits und belegt die vorhandenen Ressourcen. Wenn man Daten stattdessen nahezu in Echtzeit von der Platte abrufen kann eröffnet das beim Spieledesign ganz neue Möglichkeiten. Man schaltet praktisch neue Größenordnungen und auch Detailstufen frei. Es ist ein Bottleneck das einfach wegfällt in der Renderpipeline.
Ob das tatächlich genutzt werden wird bleibt natürlich abzuwarten.
Größer, mehr Details etc sind ja nun auch immer noch ein Mehr an Aufwand was sich erst einmal rechnen muss. Da werden wir dann hoffentlich bei der automatischen Landschaftsgenerierung etc. ebenfalls Fortschritte sehen.
 

Spiritogre

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Das ist schlicht nicht richtig.
Vorladen hat enge Limits und belegt die vorhandenen Ressourcen. Wenn man Daten stattdessen nahezu in Echtzeit von der Platte abrufen kann eröffnet das beim Spieledesign ganz neue Möglichkeiten. Man schaltet praktisch neue Größenordnungen und auch Detailstufen frei. Es ist ein Bottleneck das einfach wegfällt in der Renderpipeline.
Ob das tatächlich genutzt werden wird bleibt natürlich abzuwarten.
Größer, mehr Details etc sind ja nun auch immer noch ein Mehr an Aufwand was sich erst einmal rechnen muss. Da werden wir dann hoffentlich bei der automatischen Landschaftsgenerierung etc. ebenfalls Fortschritte sehen.

Das ist natürlich richtig, was ich geschrieben habe. Dass Konsolen früher kaum Speicher hatten ist ja deren Problem. Auf gut ausgestatteten Gaming PCs war das jedenfalls nie ein Thema und funktioniert seit ewigen Zeiten wunderbar.
 
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