• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - PC Games Exklusiv: War ich das etwa?

Bei mir bis jetzt nur relativ unspetakulär.

Ich wollte mit meinem Notebook, alte Schallplatten digitalisieren.

Gesagt getan. Klinke Kabel an Kopfhörer Ausgang vom Notebook und in Microfon Eingang vom Laptop. Ich depp denke natürlich nicht dran das der Microfon Eingang kein Line IN ist, und nur wenig Pegel verträgt.

Nunja Anlage aufgedreht, am Laptop auf Aufnahme geklickt, Schallplatte gestartet -> Soundchip des Notebooks im Arsch :D
 
Mein erster eigener Rechner, ein Komplett PC von Acer, ein 166er mit MMX.

Ausgepackt, aufgebaut, Stromstecker dran *buuuuuuzzzzzzzzzzzzz qualm dampf*

Da war von Werk aus das Netzteil auf 110V eingestellt.... wurde anstandslos getauscht nur ich musste Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage ohne meinen eigenen PC verbringen :-(
 
Hehe, Thema für mich...

Aaaalso. Es war einmal... Ich hatte einen Rechner mit Cyrix PR200MMX-CPU. Die Kapazität der Festplatte (2 GB) reichte mir aber nicht mehr. Also musste eine neue Festplatte mit sagenhaften 6.4 GB her. Ich war voller Stolz als ich es tatsächlich geschafft hatte, sie einzubauen und alles lief hervorragend.

Nicht so ganz...

Nach einigen Wochen lief der Rechner plötzlich instabil. Irgendwann kam ich auf die Idee, doch mal das Ding aufzuschrauben und zu schauen, ob das was nicht in Ordnung ist. Vermutlich trage ich von dem Klapps auf die Stirn immer noch Narben davon...

Um durch das Kabelgewirr durchzuschauen hatte ich den CPU-Lüfter abgekabelt und vergessen, ihn wieder anzuschließen. :pissed:

Seitdem kontrolliere ich alle Anschlüsse dreimal.

KoenigvonLorion am 18.01.2007 20:09 schrieb:
Da habe ich dann allerdings in ALLE Löcher Abstandhalter rein gedreht. Egal ob das Mainboard dort Bohrungen hatte oder nicht. Kann nicht schaden, habe ich mir gedacht- und damit dann den ganzen Rechner kurz geschlossen...
Übrigens holt man einen Großteil der Boards mit einem CLEAR CMOS wieder ins Leben zurück ;) (es sei denn, sowas wie USB wurde überbrückt).

Aber.. Tröste Dich. Ich habe eine Weile in der Support-Abteilung eines Versandhändlers gearbeitet. Da bekommt man die dollsten Dinger zu Gesicht.

- Board an 2 Abstandshaltern festgemacht -> Schlabberte anstonsten im Gehäuse herum -> Totalschaden
- Kunde kam persönlich. Rechner geht nicht. Kein Wunder, das Board war OHNE Abstandshalter eingeschraubt! :ugly: Zu meinem großen Erstaunen funktionierte alles noch.
- Kunde hatte den Schaumstoffschutz, der in der Verpackung liegt zwischen Mainboard und Abstandshalter montiert -> Hitzetod des Boards und der CPU *heul*
- diverse Geschichten von CPU-Lüfter auf AMD-Sockel-A-CPUs falsch herum montiert (hat eine Kerbe für den Sockel, wenn falsch herum und mit Gewalt montiert -> CPU-Kern abgeschert)
 
Also ehrlich gesagt hab ich es noch nie geschafft durch eigene Dummheit Hardware zu zerstören. Was eigentlich ein Wunder ist. :ugly:

Mir ist bis dato erst eine Radeon9800PRO abgeraucht, die einfach von einem Tag auf den anderen Ihren Geist aufgegeben hat sowie eine 6800GT, die nach einem Restart abgeraucht ist.

Beide Grafikkarten waren nicht übertaktet und hatten, zumindest da wo ich die Temperatur auslesen konnte, eine wirklich normale Temperatur. Ich glaube 60°C bei der 6800GT.
 
mir selbst nicht, aber nem Freund ist auf ner LAN Party was "tolles" passiert.
Wobei es den Begriff LAN party damals noch nicht gab und wir auch nur zu 6 waren. (C&C 1 hat trotzdem gerockt.......)
Er stellte in einer Pause fest das es an seinem Rechner einen Schalter gibt den er bislang noch nicht bemerkt hatte: Spannungsversorgung 110V oder 220V.
Sein Kommentar: "Hey, was wohl passiert wenn ich den drücke" *Drück*
Kommentar des Rechners: *Brrrrzllll knarz* "Ich bin hin"
Nachdem wir die Sicherung wieder drin hatten sahen wir den traurigen Rest des Motherboards und Netzteils.
Immerhin wissen wir jetzt was passiert wenn man drauf drückt!
 
Jaaaa, da habe ich auch etwas zu beichten.

Mein zweiter Rechner hatte ein Celeron Przessor mit unglaublichen 466 Mhz, was mir aber nach kurzer Zeit nicht mehr ausreichte. Ich wollte ihn übertakten. Fix mal belesen, schraubte ich den Tower auf und versuchte wild irgendwelche Jumper umzustecken, um den FSB zu erhöhen - bei laufendem PC :-D

Die Folge war, das der Prozessor durchgeknallt ist und ich auf Garantie einen neuen bekommen hab ("Was, etwas verändert? Nein, ich kann mir überhaupt nicht erklären, wie das passieren konnte!") ;-)

Naja, ich war jung und folgte noch strikt der Devise: Learning by Doing, oder anders ausgedrückt: Trial and ERROR :ugly:
 
bei mir gabs da ja leider auch schon einiges.
das krasseste aber war, als meine platte mit der unteren platina ans gehäuse kam & somit einen kurzschluss verursachte.
das tötete mein board, meine graka, meine platte (zumindest die platine davon), eines meiner cd laufwerke, meine tv-karte, meine soundkarte, einen meiner ram-riegel & mein netzteil.
das sowas überhaupt möglich ist, hätte ich vorher nie für möglich gehalten.
seitdem bau ich meine platten immer ordentlich ein ^^
 
hm, durch Dummheit hab ich eigendlich noch nichts kaputt gemacht, nur Temp-Sensor ist mir mal zw. Kühler und DIE meines Athlon XP 2500+ gerutscht --> lief instabil --> nachdem ichs korigiert habe gabs keine Probs mehr, also mehr Glück als Verstand :D

ein neues Netzteil hat sich auch mal beim ersten Einschlaten mit Blitz, Rauch und rausgeflogener Sicherung verabschiedet, war eben schon defekt und ich hab ein neues Bekommen

110 V Schalter hat ein Bekannter von mir auch schon betätigt.

Kumpel hat Stromstecker vom CD-Laufwerk falsch rum reingesteckt, Kiste geschrottet, hat dann aber als Austauschgerät nen schnelleren bekommen weil der Gleiche nicht lieferbar war, das ist echt mehr Glück als Verstand (das war zu Pentium 1 Zeiten)
 
Ich sollte mal für nen Kumpel eine neue Grafikkarte einbauen. Dabei war das PC-Innere total verdreckt, weshalb ich erstmal alles putzen wollte. So z.b. die CPU. Als ich die gereinigte CPU wieder reinstecken wollte, tat ich das leider falsch herum :pissed: Zack - Pins verbogen. Ein anderer Kumpel hatte mir dann glücklicherweise mit einer Pinzette geholfen und alles wieder gerade gebogen, das hat sicherlich 1 1/2 Stunde gedauert. Wir sind deshalb extra zu mir nach hause gefahren und um den Kumpel mit dem kaputten Prozessor kühl zu halten habe ich ihm Futurama Season 1 reingedrückt. Bei diesem Medionsystem war es leider so ausgelegt, dass man den CPU-Lüfter garnicht abmontieren sollte, er ging garnicht normal ran wie bei anderen Rechnern. Das war auch eine Heidenarbeit, diesen Lüfter wieder ranzukriegen.
 
tja ich hab da auch mal was "tolles" gemacht.....

mainboard ganz ohne die abstandshalter auf das nackte blech geschraubt, pc angeschalten mainboard hat "lebe wohl" gesagt :ugly:

P.S. aber komischerweise konnte ich es nicht lassen und habe es dann doch noch mit abstandshalter eingebaut und siehe da es ging (asus sei dank :-D )
 
Ich hab mal beim einbauen ewienr neuen soundkarte (vorher nur on-board chip genutzt) folgendes gemacht:

Das Blech am Gehäuse vor dem PCI-slot musste erst noch rausgebrochen werden. Und wie ich es so hin und her biege, reiß ich doch wirklich einen Kondensator am Mainboard ab. Hab ewig lang mit ner pinzette herumgefriemelt, um zu probieren, ob ich den wieder irgendwie anbauen kann, aber ohne erfolg... nachdem ich mir dann auch noch den ellbogen an einer gehäusekasnte aufgeschnitten hatte, gab ich auf und schakltete die kiste ein. Und siehe da, trotz fehlendem kondensator lief er einwandfrei, sogar heute, nach knapp 5 jahren ;)
 
Na klar! Es ist schon lange her, als ich den Rechner meiner Mutter(!) mal aufgeschraubt habe, um "nur mal zu gucken, was da so drin ist". Das war ein 486-SX25. Natürlich musste ich ein paar Kabel entfernen, um einen freien Blick auf das Innenleben zu erhalten. Ich habe mir natürlich gemerkt, was wo angeschlossen war. Sorgen, das nicht wieder korrekt zusammen schrauben zu können, hatte ich nicht - schließlich war das ja fast wie LEGO. Nachdem ich dann mehr oder weniger fasziniert beschlossen habe, den Rechner wieder startklar zu machen, startete er nicht mehr... War ich das etwa?!? Nachdem ich unzählige Male geprüft habe, ob alle Geräte und Kabel wieder angeschlossen waren, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich das wohl tatsächlich war... Nun ja, klarer Fall: Wenn gar nichts mehr geht, ist ja entweder das Mainboard oder der Prozessor Schuld. Und schließlich gab es doch diese neuen DX Prozessoren mit bis zu 120 MHz. Sowas muss her, dann läuft das auch wieder. Flugs alles wieder zusammengeschraubt und - Mutter, der Computer ist kaputt. Ich habe auch schon eine Fehleranalyse gemacht, wir brauchen Ersatzteile.
Als wir dann vom Computerhöker zurückkamen und ich die Ersatzteile eingebaut habe: Gleiches Problem wie vorher... Aaaarghhh! Was hab ich getan?!? Nach dem Verlust von ca. zwei Litern Flüssigkeit durch Weinen und Schwitzen habe ich endlich festgestellt, dass nur der Stecker des IDE-Kabels falsch herum an die Festplatte angeschlossen war. Das passiert mir nie wieder, passen die Stecker ja idiotensicher.
 
Naja, 'nen Rechner selbst derart geschrottet hab ich noch nie... Aber ein Anekdötchen von einem Kumpel könnte ich beisteuern:
Der hatte damals einen 486er den er mit etwas mehr RAM aufrüsten wollte.
Es war Sommer, er war mit dem Rad zum Laden gefahren um den Speicher zu kaufen. Zu Hause angekommen schraubt er also den Rechner auf, baut den RAM ein - und jeder der im Sommer schonmal mit dem Fahrrad einigermaßen schnell gefahren ist weiss es, man schwitzt danach ziemlich - und bemerkt irgendwie nicht, daß ihm die Schweißtropfen auf das Mainboard fallen.
Rechner zu- und angemacht -> Fump -> Das war's
 
Höhö sicher doch!
Hatte mir ne neue CPU gegönnt (2500+) und wollte meinen alten (1800+) von dem alten board pulen. naja erstmal fein den kühler runtermachen, is ja nur ne kleine klammer, so fest kann die ja net sein. HA ja von wegen. Bombensicher das teil. hätteste nen lkw dran hängen können. naja wie dem auch sei: schraubenzieher her und probiert mit der so genanneten "hebelkraft" die klammer aus der lasche zu drücken. das hat dann auch wunderbar geklappt, nur leider bin ich dann abgerutscht und hab erstmal sauber ne ganzes battalion (bestimmt 15-20) leiterbahnen durchgetrennt.
hab dann von der versicherung das beste mainboard was es derzeit auf dem markt gab erstattet bekommen, da ich meine dämlichkeit als "gewitterschaden" verkauft habe ... hat super geklappt. von den teilen hab ich heute kein einziges mehr.

was auch serh toll was und vorallem lecker duftete: ich caemodder wollte umbedingt mein floppy laufwerk von innen beleuchten. naja kein problem. schon 100 mal gelötet. kann ja nix schief gehen. floppy auf, geguckt wo die 3,x volt laufen, gefunden, lötkolben dran gehalten ... BÄMM ... flog mir einer der kondensatoren um die ohren. naja das laufwerk sitzt bis heute ohne funktion im rechner und leuchtet trotzdem nicht ....

andere story. mein vadder vor 2 wochen. baut festplatte aus dem wechselrahmen und will sie aufn tisch legen um die andere rainzubauen. rutscht ihm das ding ausser hand, kanllt auf den boden (genau auffe kante), macht min 3 salti und 2 schrauben, hüpft dann noch ca 1-2m über die fliesen und bleibt dann total demoliert liegen. als er dann mit der offenen platte zu mir nach oben kam fragte er doch glatt: "du sach mal, muss dieser arm (er zeigte auf den kleinen arm) nicht irgendwie zwischen den scheiben liegen?" mal davon abgesehen, dass der halbe arm in der festplatte total im arsch war, hatte er recht^^

zwar nicht peinlich aber sehr stylisch: alte cpu zu schlüsselanhänger umfunktionieren. geht klasse mit nem dremel. cpu raus, dremel strom geben und ne kleine säge vorne dran machen. erstmal fein alle pinne unten absägen und danach noch nen loch reinbauen... mein vater hat ziemlich scheisse geguckt, als er das gesehen hat. die su war natürlich defekt.
 
meine allerersten erfahrungen in sachen schrauben bestanden darin, dass ich eine soundblasterkarte und ein CDROM in den familien 486er eingebaut habe.
dabei habe ich keine hardware zerstört, allerdings mich selbst verletzt, weil ich beim rausdrücken der laufwerkschachtblende ausgerutscht bin (scharfe kanten!).
heute erinnert mich noch eine narbe an dieses ereignis, am daumenansatz wurde ein hautlappen fast abgeschnitten, konnte dann aber doch wieder angenäht werden.

später, als ich einen P4 besass, habe ich einmal einen brenner zerstört, weil ich das floppykabel reingewürgt und ein paar pins damit ein paar pins flachgedrückt habe. :-S

bei der arbeit ging mal im serverraum ein netzteil flöten. das hat gekracht und geblitzt wie feuerwerk. und es ward dunkel.
merke: ich hatte keine schuld daran.
dann hat mein vorgesetzter den hauswart gefragt, wo denn die sicherung sei. der schlaue mensch hat sie gleich wieder eingeschaltet, bevor ich ihn davon abhalten konnte, worauf es erneut blitzte und krachte. *g*
wie durch ein wunder war nur das netzteil hin und hat nicht mehr hardware mit in den tod gerissen.
 
Als ich mal den 110V Schalter umgeschaltet hab, war ich bereits im zweiten Lehrjahr meiner "Multimediaelektroniker Lehre".... Peinlich, peinlich, wusste eigentlich dass das nicht so schlau ist, aber irgendwie wollte ich das mal testen...

und *Puff* Haussicherung raus

dann hab ich das Netzteil mal ausgebaut und ein bisschen an die frische Schweizer Alpen Luft gestellt, damit es in meinem Zimmer nicht so stank.

Kam dann später auf die schlaue Idee, es wieder einzubauen, und voilà... Es funktionierte weitere 5 Jahre bis es vor kurzem bei meinem Bruder, an den ich den PC weitergab, den Geist aufgab.
Und auch der Rest hatte nichts abbekommen.

Naja, was lehrt einem das? Wenn man keinen Verstand hat muss man Glück haben! ;-)
 
Zurück