• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Metro 2033-Autor bezeichnet The Witcher-Autor Sapkowski als arrogant

Ich auch nicht (im Gegensatz zu dem Telltaledings).
Aber, dass das da funktioniert hätte...
Es gibt ja durchaus auch ruhige Passagen und die Stationen waren sehr stimmungsvoll.

Outlast lebt ja auch von der STÄNDIGEN Bedrohung. Das wäre MIR per dann wieder zu viel des Gutes/Bösen gewesen.
Ich finde sowohl die Gameintetpretation bei Witcher, als auch bei Metro gelungen.


Gesendet von meinem tollen Handy mit Tapatalk. Ok, ich könnte die Signatur auch ganz ausschalten :p

Mit Telltale kann ich auch absolut nichts anfangen. Ich vermute Metro wurde zu einem Shooter, weil Horrorspiele nicht so massentauglich sind wie Ego-Shooter. Aber ich habe es, trotz der mangelnden Parallelen zum Buch, gerne gespielt. Und ändern kann man Genre jetzt nichts mehr :D
 
Mit Telltale kann ich auch absolut nichts anfangen. Ich vermute Metro wurde zu einem Shooter, weil Horrorspiele nicht so massentauglich sind wie Ego-Shooter. Aber ich habe es, trotz der mangelnden Parallelen zum Buch, gerne gespielt. Und ändern kann man Genre jetzt nichts mehr :D

Hatte das Game ca 3 mal angefangen zu spielen, konnte mit der gezeigten Welt aber nix anfangen.
Dann habe ich das erste Buch geholt, angefangen zu lesen und parallel dazu das Game gespielt.

Genau so gings mir auch beim Witcher.
Erst NACHDEM ich mir die Bücher gekauft und gelesen hatte, hatte ich das Gefühl, die Story richtig zu verstehen.
 
Hatte das Game ca 3 mal angefangen zu spielen, konnte mit der gezeigten Welt aber nix anfangen.
Dann habe ich das erste Buch geholt, angefangen zu lesen und parallel dazu das Game gespielt.

Genau so gings mir auch beim Witcher.
Erst NACHDEM ich mir die Bücher gekauft und gelesen hatte, hatte ich das Gefühl, die Story richtig zu verstehen.

So ging es mir mit Halo. Hab die Story früher nie richtig oder vollständig kapiert, dann alle Bücher gelesen und seitdem liebe ich die Story.
 
Komisch das der Sapkowski erst damit kommt nachdem sie Gewinn mit Witcher 3 machen.

Witcher 2007 hatte sehr viele technische Probleme die teilweise gamebreaking war erst ein Jahr später mit der Enhanced Version war es spielbar. Sie mussten das Addon zum Witcher sogar einstellen weil sie kein Geld derzeit mehr hatten.
Witcher 2 hatte auch seine Startschwierigkeiten aber lief besser und später gabs sogar noch ein Gratisupgrade.

Die PC Witcher Reihe von CD Projekt wurde von Obama 2014 lobend erwähnt und ab hier wurde wohl Sapkowski aufmerksam.
 
Irgendwo haben beide recht. Videospiele funktionieren anders als Bücher, können aber trotzdem gute Geschichten erzählen.. Man kann nicht immer alles 1:1 übertragen, das ist aber bei anderen Medien (Film) ganz genauso.
 
Komisch das der Sapkowski erst damit kommt nachdem sie Gewinn mit Witcher 3 machen.

Das ist überhaupt nicht komisch. Sapkowski hat die Witcher-Lizenz fürn Appel und Ei verkauft (das hat er selber in polnischen Interviews zugegeben) und ist jetzt einfach verärgert, dass er nicht mehr vom Kuchen abbekommt bzw. den ganzen Erfolg des Projekts anfangs völlig falsch eingeschätzt hat.

Natürlich behauptet er jetzt plötzlich "Ach Spiele sind ja doof, sie sind nicht dasselbe; Buch war zuerst da nicht das Spiel..." und versucht seine Enttäuschung zu maskieren. Und der Russe hat ihm einfach die Meinung gegeigt. Außerdem hat Sapkowski selber behauptet, dass er nie irgendein Computerspiel gespielt hat, geschweige denn, er hat irgendeine Ahnung von der Materie.
Es geht nur ums Geld im Großen und Ganzen; cash is king.
 
Es geht nur ums Geld im Großen und Ganzen; cash is king.

Und eben wegen den Games wurden sicherlich mehr Bücher gekauft, als ohne die Games.
Hätte er die Lizenz nicht für (wenig?) Geld vergeben, hätte er jetzt noch weniger Geld.

Er verdient mehr dank den Games.
 
Und eben wegen den Games wurden sicherlich mehr Bücher gekauft, als ohne die Games.
Hätte er die Lizenz nicht für (wenig?) Geld vergeben, hätte er jetzt noch weniger Geld.

Er verdient mehr dank den Games.

Zudem war die Marke Witcher nichts Wert damals und er war es auch nicht der den Marktwert gehoben hat.
Das haben andere die mehr aus der Marke gemacht haben als er!
 
Das ist überhaupt nicht komisch. Sapkowski hat die Witcher-Lizenz fürn Appel und Ei verkauft (das hat er selber in polnischen Interviews zugegeben) und ist jetzt einfach verärgert, dass er nicht mehr vom Kuchen abbekommt bzw. den ganzen Erfolg des Projekts anfangs völlig falsch eingeschätzt hat.

Dann war er ja nicht sehr überzeugt von seinem Schaffen, wenn er es so billig verkauft hat :)
 
Dann war er ja nicht sehr überzeugt von seinem Schaffen, wenn er es so billig verkauft hat :)

Wahschenilich sah der Deal so aus:
Entweder er bekommt einen fixen Betrag und gut ist, oder er hätte einen Prozentsatz haben können.
Er dachte wohl: "Pfff... was soll ich mit ein paar Prozenten. Ich nehm den Fixbetrag."
 
Wahschenilich sah der Deal so aus:
Entweder er bekommt einen fixen Betrag und gut ist, oder er hätte einen Prozentsatz haben können.
Er dachte wohl: "Pfff... was soll ich mit ein paar Prozenten. Ich nehm den Fixbetrag."

Macht Sinn da er ja der festen Überzeugung war das Computerspiele keine guten Geschichten erzählen können und deshalb die Marke auf dem PC eh nie erfolg haben wird, lieber dann die paar Zloty Cash auf die Kralle.
 
Das geht nicht nur ums Geld das ist zu einfach.
Er ist schließlich der beste Fantasy Autor Polens und seine Bücher stehen immer auf der Bestseller Liste ganz oben.
Vermutlich einfach nen PR Stunt, wenn er es damit auf die Newsseiten schafft hilft das dabei seinem Bekanntheitsgrad zu vergrößern und Autoren sind schließlich Künstler welche auf Bekanntheit angewiesen sind. So ähnlich wird sich das der Russe auch gedacht haben als er ihn einen Motherfucker nannte.
 
Und eben wegen den Games wurden sicherlich mehr Bücher gekauft, als ohne die Games.
Hätte er die Lizenz nicht für (wenig?) Geld vergeben, hätte er jetzt noch weniger Geld.

Er verdient mehr dank den Games.

Ohne die Spiele wäre der Hexer wohl weiterhin nur in Polen bekannt. Durch die Spiele wurde er ja erst weltbekannt.
Ich hatte vor den Spielen den überhaupt nicht gekannt und nach den Spielen mir das erste Buch gekauft. Also hat er davon ja auch profitiert ;)
 
Das geht nicht nur ums Geld das ist zu einfach.
Er ist schließlich der beste Fantasy Autor Polens...

Wobei auch das wohl relativ ist.
Er hat den Bekanntheitsgrad eben auch dank Witcher (Game) nach oben geschraubt.
Es gibt sooo viele gute Autoren, wohl auch in Polen, dass der Begriff "bester", egal in welchem Bereich, einfach Mumpitz ist.

War Tolkien der beste Fanatsyautor?
Mit bestimmtheit nicht.
Denn das ist
a) sehr subjektiv
b) nicht vergleichbar mit einem Autor in Hiterschürgen, der keinen Abnehmer findet.
;)
 
Zurück