MCU: Transgender-Superheld angekündigt

Darkmoon76

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Spiritogre

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Solange die Qualität nicht drunter leidet. Als Werbeargument zieht das nämlich nur bei einer kleinen Gruppe, dem Großteil der westlichen Bevölkerung ist das schnurzpiepsegal. Dafür kann man die Filme in der halben Welt dann nicht zeigen, weil leider viele Länder so was gar nicht mögen.
 

Wynn

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Hoffen wir mal das die Story gut ausgearbeitet ist.

Viele Filme verlassen sich drauf das es reicht zu sagen wir haben LGBT im Film und dann ist es schlecht rübergebracht.
 

chris74bs

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Nicole Maines ist doch ein gutes Beispiel, sie spielt eine Superheldin was sie zweifelsohne im richtigen Leben ist wie ich finde.
Wer sie nicht kennt einfach mal Googeln, dann erkennt ihr sie vieleicht :)
 

z13l5ch31b3

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genau son scheiss haben wir gebraucht.... Netflix & Co.KG nervt eh schon genug mit dem überzogenen 'Wir müssen in jeder Serie Homosexuelle haben' ... versteht mich nicht falsch. Das ist weder Hetze noch Argwohn gegenüber unseren Mitmenschen der gleichgeschlechtlichen Liebe,... es nervt halt nur im Moment.
 

Schalkmund

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Seine Figur Phastos ist unsterblich, superstark, sehr schnell und kämpft mit einem gewaltigen Kriegshammer. Phastos ist homosexuell.
Hehe, man mache Thor schwarz und schwul und zack ein neuer Marvel-Held ist geboren. Irgendwas sagt mir, dass die Autoren überbezahlt sind :D
 

Haehnchen81

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"kämpft mit einem gewaltigen Kriegshammer. Phastos ist homosexuell." klingt wie ne Zusammenfassung eines Gay-porns.
 
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xNomAnorx

Guest
Ich will einen MCU-Film mit guten Charakteren. Ob die Hetero, Homo, Mann, Frau, Trans oder sonst was sind ist mir total egal.
Das hier wirkt aktuell noch wie ein Film, der um eine social message drumrum gebaut wird. Und das geht meistens schief. Hoffen wir, dass es anders wird. Aber aktuell sehe ich dieses Projekt scheitern.
 

Alreech

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Solange die Qualität nicht drunter leidet. Als Werbeargument zieht das nämlich nur bei einer kleinen Gruppe, dem Großteil der westlichen Bevölkerung ist das schnurzpiepsegal. Dafür kann man die Filme in der halben Welt dann nicht zeigen, weil leider viele Länder so was gar nicht mögen.
Keine Panik, für diese Länder werden die entsprechenden Szenen einfach rausgeschnitten.
 

ivans

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Vorschlag, damit das auch sicher ein Hit wird. Synchronstimme Julien Bam.
 

Alreech

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"Phastos ist homosexuell", und das macht ihn zum LGBT-Charakter?

Lol, viele Homosexuelle lehnen Trans-Gender ab.
Viele lesbische Frauen können sich z.B. nicht vorstellen mit einer nicht operierten lesbischen trans-Frau Sex zu haben weil diese noch einen weiblichen, lesbischen *************** hat.
Solche trans-Frauen werden auch diskriminiert, so weigerten sich z.B. in Kanada mehrere Kosmetiksalons einer trans-Frau ihren weiblichen Hodensack mit Wachs zu enthaaren.

Auch nicht-homosexuelle lehnen trans-Menschen ab, z.B. traditionelle trans-excludierende Feministen (TERF) die sich weigern zu akzeptieren das auch trans-Frauen ein Recht haben an für Frauen reservierte Orte und Veranstaltungen teilzunehmen.
Das führt dazu das gegen trans-Frauen in Frauencafes und Frauengefängnissen oder trans-Frauen beim Frauenboxen (oder anderen Sportarten) gehetzt wird.
Und gerade dieser Hass und Hetze hat in den letzten Jahren zu-, nicht abgenommen.

Ach ja, mit Mystique und Loki hat Marvel eingentlich schon zwei gestaltwandelnde Superhelden/Schurken denen es ziemlich egal sind ob sie Mann oder Frau sind...
 

Herbboy

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"Phastos ist homosexuell", und das macht ihn zum LGBT-Charakter?

Lol, viele Homosexuelle lehnen Trans-Gender ab.
Ja und? LGBT heißt einfach nur Lesbisch, Schwul, Bisexuell und Transgender. Wenn eines davon zutrifft, ist es eben ein LGBT-Charakter. Das ist ja keine "Partei" oder so, wo einer eine bestimmte Meinung haben muss, um dazugezählt zu werden...

Wenn ein Superheld aus Dresden käme, wäre er halt auch ein sächsischer Superheld - selbst wenn derjenige die meisten Leute aus Leipzig hasst wie Pest. ;)
 

LarryMcFly

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Das führt dazu das gegen ... trans-Frauen beim Frauenboxen (oder anderen Sportarten) gehetzt wird.

Ich bin, bis auf diesen Punkt, ja generell bei dir.
Aber in diesem Fall ist das Opponieren gegen Transfrauen in weiblichen Sport-Wettbewerben keinesfalls Hetze.
Aufgrund der nun einmal weiterhin existierenden grundlegenden biologischen Unterschiede, hinsichtlich Körpermasse und Aufbau, haben Transfrauen einen eindeutigen (unfairen) Vorteil gegenüber ihren Konkurrentinnen.
Frauenboxen ist mit das beste Beispiel, da hier genau diese biologischen Vorteile am schwerwiegendsten zum Tragen kommen - innerhalb der jeweiligen Geschlechter gibt es schon jeweils 17:haeh: Gewichtsklassen!
Nicht umsonst, gibt es bis heute in den meisten Sportarten aus gutem Grund - nämlich der Fairness - keine gemischten Kämpfe, ausgenommen einige wenige wie gemischtes Tennis.
 

Worrel

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Lol, viele Homosexuelle lehnen Trans-Gender ab.
Viele lesbische Frauen können sich z.B. nicht vorstellen mit einer nicht operierten lesbischen trans-Frau Sex zu haben weil diese noch einen weiblichen, lesbischen *************** hat.
Solche trans-Frauen werden auch diskriminiert, so weigerten sich z.B. in Kanada mehrere Kosmetiksalons einer trans-Frau ihren weiblichen Hodensack mit Wachs zu enthaaren.

Auch nicht-homosexuelle lehnen trans-Menschen ab, z.B. traditionelle trans-excludierende Feministen (TERF) die sich weigern zu akzeptieren das auch trans-Frauen ein Recht haben an für Frauen reservierte Orte und Veranstaltungen teilzunehmen.
Das führt dazu das gegen trans-Frauen in Frauencafes und Frauengefängnissen oder trans-Frauen beim Frauenboxen (oder anderen Sportarten) gehetzt wird.
Und gerade dieser Hass und Hetze hat in den letzten Jahren zu-, nicht abgenommen.

 

Alreech

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Ich bin, bis auf diesen Punkt, ja generell bei dir.
Aber in diesem Fall ist das Opponieren gegen Transfrauen in weiblichen Sport-Wettbewerben keinesfalls Hetze.
Aufgrund der nun einmal weiterhin existierenden grundlegenden biologischen Unterschiede, hinsichtlich Körpermasse und Aufbau, haben Transfrauen einen eindeutigen (unfairen) Vorteil gegenüber ihren Konkurrentinnen.
Frauenboxen ist mit das beste Beispiel, da hier genau diese biologischen Vorteile am schwerwiegendsten zum Tragen kommen - innerhalb der jeweiligen Geschlechter gibt es schon jeweils 17:haeh: Gewichtsklassen!
Nicht umsonst, gibt es bis heute in den meisten Sportarten aus gutem Grund - nämlich der Fairness - keine gemischten Kämpfe, ausgenommen einige wenige wie gemischtes Tennis.

Also laut LGBTQ Experten denen ich auf Twitter folge gibt es keine biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern, da diese nur soziale Konstrukte sind.
Wenn eine Cis-Frau beim Frauenboxen von einer Trans-Frau platt gemacht wird liegt das einzig und allein am fehlenden Ehrgeiz der Cis-Frau, nicht an irgendwelchen sexistischen & angeblich "biologischen" Unterschieden.
 

SGDrDeath

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Also laut LGBTQ Experten denen ich auf Twitter folge gibt es keine biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern, da diese nur soziale Konstrukte sind.
Wenn eine Cis-Frau beim Frauenboxen von einer Trans-Frau platt gemacht wird liegt das einzig und allein am fehlenden Ehrgeiz der Cis-Frau, nicht an irgendwelchen sexistischen & angeblich "biologischen" Unterschieden.
Tja, dann sollten die nochmal in die Schule besuchen und besser aufpassen.
 

LarryMcFly

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Also laut LGBTQ Experten denen ich auf Twitter folge gibt es keine biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern, da diese nur soziale Konstrukte sind.
Wenn eine Cis-Frau beim Frauenboxen von einer Trans-Frau platt gemacht wird liegt das einzig und allein am fehlenden Ehrgeiz der Cis-Frau, nicht an irgendwelchen sexistischen & angeblich "biologischen" Unterschieden.

Klar, man kann definitiv behaupten, daß die Williams-Schwestern im Tennis eindeutig recht ehrgeizlos sind... .:rolleyes:
Wie sonst hätten sie gegen einen Mann mit Platz 203 in der Weltrangliste verlieren können:
https://www.tennisnet.com/news/aust...asch-die-williams-schwestern-vernaschte-38836
Auch die deutsche Frauennationalmannschaft hat durch die Bank keinen Ehrgeiz, wie hätten sie sonst gegen die männliche B-Jugend vom VFB Stuttgart verlieren können.
Gleiches gilt natürlich auch für die australische Frauennationalmannschaft - hier waren die Sieger die Jungs der U-15 Jugend.
Heute darf sich irgendwie jeder zu einem Experten erklären...:B
 

RedDragon20

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"Phastos ist homosexuell", und das macht ihn zum LGBT-Charakter?
Dir ist schon klar, wofür das G in LGBT steht?
Lol, viele Homosexuelle lehnen Trans-Gender ab.
Viele lesbische Frauen können sich z.B. nicht vorstellen mit einer nicht operierten lesbischen trans-Frau Sex zu haben weil diese noch einen weiblichen, lesbischen *************** hat.
Das liegt aber nicht an Ablehnung im Sinne von Sexismus o.ä., sondern ganz einfach an der sexuellen Orientierung besagter Frau. Eine Trans-Frau ist biologisch gesehen immernoch ein Kerl.
oder trans-Frauen beim Frauenboxen (oder anderen Sportarten) gehetzt wird.
Und auch das hat nichts mit Hetze zu tun, sondern mit der physischen Überlegenheit. Auch hier wieder: Eine Trans-Frau ist biologisch gesehen ein Kerl und damit in der Regel physisch stärker als eine Frau.

Also laut LGBTQ Experten denen ich auf Twitter folge gibt es keine biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern, da diese nur soziale Konstrukte sind.
Wenn eine Cis-Frau beim Frauenboxen von einer Trans-Frau platt gemacht wird liegt das einzig und allein am fehlenden Ehrgeiz der Cis-Frau, nicht an irgendwelchen sexistischen & angeblich "biologischen" Unterschieden.
Mich würde mal interessieren, ob diese "Experten" tatsächlich Geschlechter meinen oder nur "Geschlechterrollen". Denn letztere sind in der tat nur soziale Konstrukte.

Wenn die aber tatsächlich das biologische Geschlecht meinen sollten, sollten diese Leute wirklich noch mal die Schule besuchen. :B
 
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schokoeis

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Ich frag mich halt warum Sexualität und Ausrichtung der Protagonisten überhaupt so eine Rolle spielen muss. Einfach mal in die Schlagzeilen kommen? Warum macht der nicht einfach nen guten Film und wenn dabei rauskommt das der "Held" Trans ist dann juckts auch keinen. Wenn der TG-Superheld allerdings das einzige Alleinstellungsmerkmal des Films ist, kann ich drauf verzichten!
 

Nyx-Adreena

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Ich frag mich halt warum Sexualität und Ausrichtung der Protagonisten überhaupt so eine Rolle spielen muss.
Weil es mittlerweile zu einem Thema geworden ist, das in der öffentlichen Betrachtung enorm an Aufmerksamkeit gewonnen hat und extrem polarisiert. Die Medien machen da mit, weil das Thema auch ihnen zuverlässig Leser beschert und so wird auch das ein großes Thema.

Egal ob hier oder z.B. bei größeren Onlineportalen: die Artikel generieren gute Zahlen bei den Aufrufen und werden häufig zahlreich kommentiert. Das spielt sich alles gegenseitig in die Hände.

Sexualität ist schon lange Bestandteil in Serien o.ä. und auch homosexuelle Paare werden nicht erst seit vier Jahren gezeigt. Die meiste Zeit über ist das auch total egal, aber bei einem solch großen Franchise generiert es dann halt wieder Aufmerksamkeit.
 

Worrel

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Ich frag mich halt warum Sexualität und Ausrichtung der Protagonisten überhaupt so eine Rolle spielen muss. Einfach mal in die Schlagzeilen kommen? Warum macht der nicht einfach nen guten Film und wenn dabei rauskommt das der "Held" Trans ist dann juckts auch keinen. Wenn der TG-Superheld allerdings das einzige Alleinstellungsmerkmal des Films ist, kann ich drauf verzichten!

Zumal es ja auch, wenn es gut gemeint ist und letztendlich nur <1 min im Film eine Rolle spielt, doof wirken kann und selbst von dem, für den es gedacht war, nicht gut gefunden wird.
Wie in einem der neuen Star Trek Filme, in dem gezeigt wird, daß Sulu schwul ist (zu sehen ist nur eine familientaugliche Begrüßung "am Flughafen" inkl. Adoptivtochter.
George Takei, der Original Sulu aus der Ur Serie, ist bekanntermaßen schwul - aber seine Figur, Hikaru Sulu, war nie schwul. und deshalb findet er es nicht gut, daß die nun nachträglich verschwult wird, auch wenn es ihm zu Ehren sein soll.

Wenn ich jetzt die ganzen Superhelden Filme der vergangenen Jahre Revue passieren lasse und mich dann frage: In welchem Film hat es mich eigentlich interessiert oder war es relevant, welche sexuelle Ausrichtung der Titelheld hat?, bekomme ich ganz magere Ergebnisse.

Spontan fällt mir nur Batman's Rückkehr ein, Danny DeVito's One-Man Show als Pinguin. Da gibt es außerdem noch Catwoman und ein Katz- und Bat-Spiel um den heißen Brei bzw die Frage, ob eine Beziehung zwischen ihnen möglich sein kann oder darf oder sollte. Das funktioniert bei Catwoman und Batman natürlich nur als potentielles Heteropaar.

Wenn ich mir nun speziell das MCU anschaue , fallen mir eigentlich nur diese Titelhelden Beziehungen ein:
Iron Man
Thor
Cap
Black Widow/Hulk
Hawkeye
Starlord/Gamora
Antman/Wasp

Magere Ausbeute für ~20 Filme. Und abgesehen davon, daß die eh nur am Rande vorkommen: Relevant für die Handlung ist keine davon.
Genausogut hätte bspweise Hawkeye den Hulk besänftigen und Thor sich in Harald Glööckler vergucken können. :B
 

Worrel

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Sexualität ist schon lange Bestandteil in Serien o.ä. und auch homosexuelle Paare werden nicht erst seit vier Jahren gezeigt. Die meiste Zeit über ist das auch total egal, aber bei einem solch großen Franchise generiert es dann halt wieder Aufmerksamkeit.

Für den Anteil, den LBGTs an der Gesamtbevölkerung haben (2016 waren's wohl 7,4%), wird da jedoch viel zu viel Tamtam drum gemacht.
 

Nyx-Adreena

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MCU: Transgender-Superheld angekündigt

Für den Anteil, den LBGTs an der Gesamtbevölkerung haben (2016 waren's wohl 7,4%), wird da jedoch viel zu viel Tamtam drum gemacht.

Ich habe beim Lesen von Kommentaren unter den jeweiligen Artikeln eher das Gefühl, dass da die anderen 92,6% Tamtam drum machen. ;)
 

Cobar

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Seine Figur Phastos ist unsterblich, superstark, sehr schnell und kämpft mit einem gewaltigen Kriegshammer. Phastos ist homosexuell.
Einfach grandios geschrieben. Ein Homosexueller mit einem "gewaltigen Kriegshammer" :D

Naja, lassen wir das mal bei Seite und kehren zur eigentlichen Frage zurück.
Hier wird ja jetzt viel über Sinn und Unsinn eines Transgender Superhelden diskutiert, aber meine Frage wäre viel eher:
Entspricht es der Comic-Vorlage? Gibt es diesen Held dort auch so?

Falls ja, bitte bringt eine gute Story und lasst es zum Charakter passen. Bitte bloß kein "heyyy, seht mich an! Ich bin transgender und muss das jetzt jedem auf die Nase binden, den ich treffe, auch wenn das im Comic nur in wenigen Szenen mal angesprochen wird!"
Falls nicht, dann lasst solche Veränderungen bitte einfach. Stellt die Figuren so dar, wie sie auch in den Comics vorkommen.
Es ist mir vollkommen egal, ob ein Charakter transgender oder was auch immer ist, solange er glaubhaft dargestellt wird.
 

Rabowke

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Ich persönlich habe nichts dagegen wenn in Film und in Serien auch Homosexualität bzw. Transgender thematisiert werden. Wenn es genau so normal und alltäglich dargestellt wird wie Heterosexualität habe ich damit absolut kein Problem damit, warum auch?! Problematischer wird es nur, wenn auf Teufel komm raus und mit Krampf so ein Thema angesprochen bzw. dargestellt wird.
 

Rabowke

Klugscheißer
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[...]
Es ist mir vollkommen egal, ob ein Charakter transgender oder was auch immer ist, solange er glaubhaft dargestellt wird.
Das können wir so stehen lassen, aber dein ursprünglich letzter Satz war ja nun ein wenig anders:

Falls nicht, dann lasst solche Veränderungen bitte einfach. Stellt die Figuren so dar, wie sie auch in den Commics vorkommen.
Da würde ich aber widersprechen wollen: Marvel macht nicht nur Comics. D.h. wenn Marvel der Meinung ist, diesem Helden zuerst einen Film bzw. Serie zu geben, dann ist das eben so. "Früher"(tm) war es eben nun einmal so, dass es kein Internet und Fernsehen / Filme wie heute gab, d.h. die Charaktere wurden günstig als Comic produziert und veröffentlicht, das war damals der Weg. Heute nicht mehr. Vor allem da Marvel seit geraumer Zeit die Helden eh durcheinander wirbelt und vor nichts halt macht.
 

Cobar

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Das können wir so stehen lassen, aber dein ursprünglich letzter Satz war ja nun ein wenig anders:

Falls nicht, dann lasst solche Veränderungen bitte einfach. Stellt die Figuren so dar, wie sie auch in den Commics vorkommen.
Da würde ich aber widersprechen wollen: Marvel macht nicht nur Comics. D.h. wenn Marvel der Meinung ist, diesem Helden zuerst einen Film bzw. Serie zu geben, dann ist das eben so. "Früher"(tm) war es eben nun einmal so, dass es kein Internet und Fernsehen / Filme wie heute gab, d.h. die Charaktere wurden günstig als Comic produziert und veröffentlicht, das war damals der Weg. Heute nicht mehr. Vor allem da Marvel seit geraumer Zeit die Helden eh durcheinander wirbelt und vor nichts halt macht.

Der Satz steht auch weiterhin dar und ich sehe das keinen Konflikt drin zu dem Satz, den ich dann noch ergänzt habe.
Gemeint war damit auch eher die Vorlage als dass jetzt plötzlich für eine Serie solch ein Held verändert werden sollte.
Der nun vorletzte Satz ist also eine erste Bedingung, um die zweite dann möglich zu machen.

Wenn der Held nun seinen ersten Auftritt in einem Film hat, dann ist das eben so. Wäre zwar irgendwie schade, weil die ganzen Filmhelden eher dürftig ausgebaut sind, aber wäre auch in Ordnung.
Ich gehe aber mal davon aus, dass es irgendein bereits existierender Held sein wird, denn einen komplett neuen Helden zu erschaffen, das bekommt auch Marvel in den Filmen nicht so einfach hin, weil zu viel erklärt werden muss.
Da wird sich lieber auf existierende Figuren verlassen, die bereits eine komplette Backstory und möglichst auch Bekanntheit haben.
Setz also von mir aus meine Aussage bezüglich "Comics" mit "der Usprungsversion entsprechend" gleich.
 
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