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Kojima zu Metal Gear Solid 5 Ground Zeroes: Es war ein Experiment - und ist gescheitert

Marc Schmidt

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Spiele im Episodenformat sind ja durchaus etabliert, auch wenn man sowas eher von Dontnod oder so kennt. Ich denke es lässt sich durch das ganze Metal Gear Solid 5 erkennen, dass man hier etwas anderes machen wollte als am Ende raus kam, aber dafür war es trotzdem noch ein verdammt gutes Spiel. Wenn ich bedenke, dass das als trotzdem schlechter war als seine Vorgänger, dann hab ich auf der Konsole wohl echt was verpasst.
 
Episoden wären ja noch schlimmer gewesen. Aber dann hätte ich vielleicht wenigstens keine 60€ für den haufen Scheiße in den Sand gesetzt.
Ground Zeros hat mir da ja noch gut gefallen. Da war klar dass es nur ein Prolog sein soll also habe ich da auch nicht mehr erwartet. Aber über diese bodenlose Enttäuschung bei Phanton Pain komme ich immernoch nicht hinweg. Wie kann man nach 4 Meisterwerken nur so ein Rotz abliefern.
 
Episoden wären ja noch schlimmer gewesen. Aber dann hätte ich vielleicht wenigstens keine 60€ für den haufen Scheiße in den Sand gesetzt.
Ground Zeros hat mir da ja noch gut gefallen. Da war klar dass es nur ein Prolog sein soll also habe ich da auch nicht mehr erwartet. Aber über diese bodenlose Enttäuschung bei Phanton Pain komme ich immernoch nicht hinweg. Wie kann man nach 4 Meisterwerken nur so ein Rotz abliefern.
fairerweise muss man dazu sagen, kojima konnte das spiel leider nicht fertig entwickeln.
 
Wie kann man nach 4 Meisterwerken nur so ein Rotz abliefern.
Rotz? ..

Es war anders, ja .. aber keinesfalls schlecht. Ging halt in die Richtung von Peace Walker.

Opencritic Durchschnitt 93%
Metacritic Metascore 93 / Userscore 8.2

Ja, muss wahrlich Rotz sein ..
 
fairerweise muss man dazu sagen, kojima konnte das spiel leider nicht fertig entwickeln.
Das ist das kleinste Problem an dem Spiel. Es hat eigentlich nichts von dem was die vorgânger großartig gemacht hat. Keine Interessanten Charaktere. Keine geilen Cutscenes. Story die nur durch langweilige Audiotapes erzählt wird bei denen ich mehrmals eingepennt bin. Und die Open World war auch für die Tonne weil man nur ewig durch die leere Landschaft gerannt ist.
 
Das ist das kleinste Problem an dem Spiel. Es hat eigentlich nichts von dem was die vorgânger großartig gemacht hat. Keine Interessanten Charaktere. Keine geilen Cutscenes. Story die nur durch langweilige Audiotapes erzählt wird bei denen ich mehrmals eingepennt bin. Und die Open World war auch für die Tonne weil man nur ewig durch die leere Landschaft gerannt ist.
Glaube wir haben zwei verschiedene Spiele gespielt. :-D
Also ich habe mir kein einziges der Audiotapes angehoert und weiss trotzdem worum es in dem Spiel geht und was dort passiert ist.
Das mit den Charakteren und Cutscenes ist geschmacksache, wenn du sie nicht gut fandest, schade. Nach meinem Geschmack waren da doch ein paar gute dabei. So auf Anhieb sind mir die Szene wo Huey der Motherbase verwiesen wird und die Abschiedsmission mit Quiet im Kopf geblieben. Mission 43 (und deren Cutscenes) werde ich auch nicht vergessen.

Aber wenn ich so an die vorigen Teile denke, ich will nicht wissen wie viel Lebenszeit ich schon verbraucht habe bei denen ich Revolver Ocelot dabei zugesehen habe wie er seine Revolver durch die Luft wirft. :B
 
Es war zumindest ein technisches Experiment - und dafür gar nicht schlecht, war damals auf jeden Fall ein optisch beeindruckender Titel.

Einzug die Preisvorstellung für dieses Phantom Pain-Prolog war arg überzogen.
 
Ground Zeroes fand ich recht spaßig damals, war auch cool als spielbarer Teaser für das richtige MGS5 (also Phantom Pain)

fairerweise muss man dazu sagen, kojima konnte das spiel leider nicht fertig entwickeln.
Eben, das Problem war da nicht Kojima, das Problem war Konami. War auch der Anfang vom Ende eines einst glänzenden Publishers
 
Das ist das kleinste Problem an dem Spiel. Es hat eigentlich nichts von dem was die vorgânger großartig gemacht hat. Keine Interessanten Charaktere. Keine geilen Cutscenes. Story die nur durch langweilige Audiotapes erzählt wird bei denen ich mehrmals eingepennt bin. Und die Open World war auch für die Tonne weil man nur ewig durch die leere Landschaft gerannt ist.
ich bin ehrlich gesagt auch etwas skeptisch, ob das spiel im fertigen zustand so rund wie die anderen teile gewesen wäre. ein paar gute zwischensequenzen, wie im prolog, hatte das spiel ja, aber ingesamt hatte mir das storytelling über die audioaufnahmen, respektive die gesamte geschichte, verglichen mit den anderen teilen, nicht so gut gefallen. rein vom gameplay war es aber der beste teil und am ende gab es noch einen geilen storytwist (ich glaube die mission hieß the man who sold the world)

da ich death stranding noch nicht gespielt habe, würde mich ja mal interessieren, wie sich hier die story im vergleich zu den mgs spielen schlägt?
 
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