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[Kino] Wo ist Fred?

crackajack

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Story:
Fred, ein Polier, will seine Freundin heiraten, doch zuvor muss er sich mit ihrem Sohnemann anfreunden (eher einschleimen, denn der Satansbraten ist Supernanny würdig ;) ). Dazu muss er dessen Wunsch erfüllen, einen Originalball des Stars der Basketballmannschaft aus einem Spiel zu besorgen. Tjo, leider will der Basketballlverein gerade sein Image aufpolieren und wirft die Bälle immer in den Behindertensektor. Nunja, zündende Idee ist dann einfach mal sich in einen Rollstuhl und eben in den Sektor zu setzen. Dort begegnet er Ronnie, dem größten Fan der ALBAs überhaupt. Dieser will den Ball auch unbedingt. Fangen tut ihn dann aber Fred, was Ronnie so gar nicht in den Kram passt, zumal Fred auch den Rollstuhlantrieb von Ronnie aktiviert hatte.
Blöderweise bekommt Fred den Ball erst in einer Woche inkl. Echtheitszertifikat und verpflichtet sich, dank seines "Pflegers" Alex, dazu auch noch bei dem Imagefilm für den Verein gemacht von Denise mitzumachen.
Nunja, heißt wohl eine Woche einen Rollstuhlfahrer zu spielen......

Schauspieler:
Til Schweiger als Fred
allzuviel stellt er eigentlich mit dem Rollstuhl gar nicht an, sitzt eigentlich nur recht blöde drin und schneidet Grimassen, da ihn Alex auch noch als Stummen vorgestellt hat. :B
Jürgen Vogel als Alex
:-D
Alexandra Maria Lara als Denise
süüüüß; wenn jemand ihre Nummer hat, bitte per o-mail an mich %)
Christoph Maria Herbst als Ronnie
Eine Rollenbesetzung mit einer extremen Figur muss anscheinend auf ihn fallen- weil er das einfach kann.

Fazit:
7/10 von mir
Die Grundidee gibt einiges her, der Beginn ist dann auch wirklich flott, man röhrt bei manchen Szenen wie ein Elch :-D ,aber leider verliert der Film danach zwischenzeitlich öfters etwas an Tempo.
Zwar nicht die unvergessliche Brachialkomödie, aber durchaus nett, wobei mir der Schluss (also kurz vorher) nicht ganz sinnvoll rüberkommt.
die Story ist zwar großteils vorhersehbar, aber wer will kann natürlich gleich den Schluss bzw. meine Kritik dazu mehr oder weniger erfahren:
Also die Liebesgeschichte zwischen Fred und Denise bzw. die Trennung von Mara. Ersteres zu naiv, bei zweiterem werden die Gründe irgendwie nicht richtig präsentiert. Außerdem war die Entschuldigung in ihrer Kürze vielleicht ehrlicher als in den sonst üblichen Hollywoodreden, aber dann doch zu kurz. Nunja, bei der Art von Komödie darf man über sowas nicht nachdenken.

Kritiken:
filmstarts.de:
Obwohl zwar oft ziemlich laut, ist der Humor in „Wo ist Fred?“ meist auch überraschend intelligent. Er entsteht nämlich nicht aus der Behinderung selbst, sondern immer aus dem Umgang anderer mit dieser.
skip.at:
Plötzlich hat Fred mehr Bälle in der Luft, als ein Jongleur beim Zirkusfestival in Monte Carlo – und kein einziger davon darf zu Boden fallen. Der Beruf, die Verlobte, die vermeintliche Behinderung, der gerissene ­Ronnie, die treuherzige Lara, die Angst vor der Demaskierung – wie das alles zusammengehen soll? Keine Ahnung. Da ist pausenlos Hektik und Humor gefragt. Und ­natürlich Til Schweiger! [...] kann nun im Kino zwischen Slapstick und Schlamassel beweisen, welch grandioser Komiker in ihm steckt.
moviemaze.de
kurier.at:
Der Brachialhumor wird zwar auch hier ausgiebig zelebriert, das passiert allerdings auf wesentlich langweiligere und unwitzigere Weise, als man es aus Filmen wie "Verrückt nach Mary" kennt. Zu banal und unoriginell bleiben die Gags, die zwar in atemberaubendem Tempo gezündet werden, bald aber mehr redundant als unterhaltend wirken.

trailer (moviemaze)
Ich würde mir nur die ersten 32sek. ansehen, ansonsten sieht man mMn schon zu viel. :)
 
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