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Heim Kino 26: Große Diskussion zu Frauenfiguren in Hollywood

AlBundyFan

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ich habe die kritiken an dem film 355 gelesen (wobei ich finde, daß der titel allein viele abhält den film anzusehen - der ist sowas von unsexy und außerdem sinnlos, weil die 355 nur irgendeine agentin ist die im film einmal in einem satz erwähnt wird und ansonsten mit der handlung nichts zu tun hat).
aber ich finde den film nicht schlechter als die letzten 3-4 james-bond-filme.
jede kritik an der handlung könnte man auch genausogut an den james-bond-filmen verwenden.
ich fand 355 gut und habe den kinobesuch nicht bereut.
 

bide

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meine kühne, unbelegte behauptung ist: es gibt schlicht u ergreifend keine relevante zielgruppe für solche filme, weil weder der großteil der frauen noch männer mit dieser art von hauptfiguren was anfangen kann.

die entsprechenden filmemacher solcher streifen haben vielleicht im vorfeld das bild vor augen, dass im kino dann lauter coole mädchen cliquen sitzen die bei den bad ass szenen feiern und abklatschen. "was die männer können, können wir schon lange was mädels?" :-D

solche cliquen findet man allerdings ebenfalls nur in den medien, und kaum in der realität.
 

Matthias1981

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Das seh ich auch so - Actionfilme, Sciencefiction etc. schaue ich, meine Frau den Komödien-, Liebes- und „Frauenkram“. Der ist es völlig egal, ob bei Star Wars, James Bond, Indiana Jones, Batman, Avengers etc. die Hauptfigur(ein) männlich oder weiblich ist/sind - das schaut sie trotzdem nicht. Warum das seit einigen Jahren immer Frauen sein müssen, entzieht sich völlig keinem Verständnis - die Zielgruppe sind Männer. Ich hab nichts gegen z.B. Tomb Raider - wenn es passt, ist eine Heldin völlig ok. Aber was spricht heutzutage gegen „normale“ männliche Helden wie früher?
 
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