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Harry-Potter-Star sagt: Nö, ich will nicht mehr Harry Potter sein!

MichaelG

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Schade. Hätte ich mir wirklich gewünscht gehabt. Aber naja. Was solls.
 

LarryMcFly

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Oh sehr gut.
Dann kann er in 30 Jahren ja einen heruntergekommenen Butterbierabhängigen spielen, der sich vor Geldeintreibern versteckt, weil er einen hohen Schuldenberg an Galleonen durch seine Sucht für Quidditchwetten aufgestapelt hat.
Natürlich verprügelt er auch regelmäßig seine Frau Ginny und betrügt sie mit Hermione.
Hab ich was vergessen, wie man die Kindheitserinnerung weiter kaputt machen kann á la Star Wars?
 

xaan

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Finde ich gut. Wenn die Wizarding World zum Universum wird in dem es nicht immer nur im eine zentrale Truppe von Charakteren geht sondern ganz viele Geschichten mit ganz vielen Charakteren, wäre das perfekt. So ähnlich wie Star Wars.
 

DarkEmpireRemix

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Oh ja, dann bitte irgendwelche Randgeschichten über Zauberer über die man garnichts wissen will. Und direkt danach ganz tolle Neuinterpretationen, die Neues neu machen, weil sie neu sind.
 

xaan

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Oh ja, dann bitte irgendwelche Randgeschichten über Zauberer über die man garnichts wissen will. Und direkt danach ganz tolle Neuinterpretationen, die Neues neu machen, weil sie neu sind.
The Mandalorian und Boba Fett sind Randgeschichten. Rogue One ist eine Randgeschichte. Kotor ist eine Randgeschichte. Fallen Jedi ist eine Randgeschichte. Ein Hoch auf Randgeschichten. Wenn sie gut gemacht sind können sie sogar besser sein als das Original.
 
Zuletzt bearbeitet:

DarkEmpireRemix

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naja, das ist immer Ansichtssache, Rogue One ist z.B. nach Empire strikes Back (Episode V) mein liebster SW-Film, noch vor New Hope und Return of the Jedi

Richtig, Ansichtssache.......
Obwohl "ich" Rouge One auch nur gut finde gerade weil sie die direkte Geschichte vor New Hope zeigen und am Ende direkt dahin übergehen. Umsonst wird man bei Filmen und Games ja nicht immer wieder Bezug zum Original nehmen, die Leute wollen nähmlich eben genau das. Auch ein Mandalorian nutzt halt den angelehnten Boba Fett- und (Baby-)Yoda-Bonus, inkl. zahlreichem Fanbonis bei Hintergründen und Charakteren. Die Boba Fett-Serie schaue "ich" mir letztendlich doch nur an um an Szenarien und Anspielungen aus den Originalen erinnert zu werden. Denn gut finde ich die Serie bislang nich wirklich, aber allein wie sie zeigten wie Boba den Sarlacc entkam, gibt einem etwas vom Orinal-Flair.

Selbst ein Indy 4 schaute man eigentlich nur um zu wissen ob es Harrison noch drauf hat, aber selbst das Original packte es nicht dank Drehbuch. Aber zumindest wars wohl .. naja, "besser", das zumindest er und nicht ein komplett anderer Schaupieler Indy 4 verkackt haben. Ob man jetzt den orininal Harry so lange später wirklich nochmal als Harry&co sehen will? Vielleicht wäre das auch nicht unbedingt gut. Funktionierte weder bei Indy, noch Boba, noch Matrix. Aber lieber sehe ich die Originalschauspieler im Rahmen ihrer Geschichten, als in der Welt völlig andere, mit völlig anderen Storys.
Oder ein "Fantastische Tierwesen", wo selbst Warner den Hauptcharakter nach dem ersten Teil eigentlich kicken wollte und es danach aussieht das sie wohl eher Richtung Dumbledore's Vorgeschichte gehen werden. Was ich gut finde, denn man will halt eben doch eher das "Original" (hier halt nur die Story) statt etwas völlig anderes aus der Welt sehen. Aber hey, ist halt Geschmackssache.
 

LOX-TT

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Ja als Fan freut man sich natürlich über sowas (Fan-Service eben)
Den Sarlacc, die seismischen Bomben der Slave 1, Bobas "neue" alte Rüstung etc., der Rancor. Da geht einen schon das Herz auf :)
 

xaan

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Was ist besser als das Original? Also davon nichts. :B
Zum "Original" gehören für mich alle Filme die vom Hersteller zum Teil der Hauptfilmreihe erklärt wurden. Also auch Ep. 1-3 und Ep 7-9.

Aber um mal zu Harry Poter zurückzukommen: das leidet genau wie Star Wars in seinen späteren Teilen, mindestens aber dem allerletzten, auch unter extrem starkem Qualtätsschwund. Ausgelöst durch wirres Retconning der "wand allegiance", die in den früheren Büchern nie eine Rolle gespielt hat, aber jetzt plötzlich zentral wichtig ist für die Auflösung. Die Wizarding World kann nur profitieren, wenn die Produzenten diesen Quatsch einfach ignorieren und neue Geschichten in diesem Universum erzählen.
 
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