Ich dachte zuerst es ginge um Serien zu Games, also Verfilmungen (wie bei Witcher ja geplant, auch wenn das strenggenommen einer Verfimung der Bücher ist
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Aber bei Serien/Filmen: ich fand die Hitman-Filme ziemlich unterhaltsam und ordentliche Action, aber mit dem Spiel hatte das wenig zu tun, allein schon weil der Hitman in den Filmen viel "lauter" vorgeht als man es im Spiel tun würde
Da ich aber NIE erwarte oder gar verlange, dass eine Serie oder ein Film versucht 1:1 ein Spiel oder ein Buch umzusetzen, sehe ich das Thema ohnehin entspannt. Ich würde zB niemals einen Film zu Skyrim am Spiel messen, sondern so schauen, als gäb es das Spiel gar nicht - wobei ich natürlich trotzdem dann, wenn ich etwas wiedererkenne, ein familiäres Gefühl hätte.
Aber wenn man das nicht so macht wie ich, wird man halt idr immer eher enttäuscht, denn ein Film oder eine Serie zu einem Spiel, das man selber als eines der besten Spiele empfindet, müsste ja dann im Vergleich zu anderen Filmen auch einer der aus persönlicher Sicht besten Filme sein - und das ist sehr unwahrscheinlich. Da wird am Ende dann aus einem an sich sehr ordentlichen Film schnell ein "Megascheiß!", nur weil man das Spiel als Maßstab setzt....
Was Spiele-Serien angeht seh ich das ähnlich. Ich bewerte den neuen Ableger so, als wäre es ein neues nie dagewesenes Game. Wenn das Spiel dann dem Vorgänger, den man mochte, ähnelt und/oder man Dinge wiederkennt, wenn man den Vorgänger gespielt hat, ist das super - wenn nicht, dann muss das Game aber nicht deswegen schon schlecht sein. Wer einfach nur eine Quasi Version 2.0 des Vorgängers erwartet und das Game kauft, ohne vorher Tests zu lesen, ist es dann auch selber schuld, wenn das Spiel doch anders ist und einem nicht gefällt.